PROFIL

sihafue

  • 2
  • Rezensionen
  • 81
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 168
  • Bewertungen
  • Der Ursprung des Bösen

  • Autor: Jean-Christophe Grangé
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 21 Std. und 21 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 2.147
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.226
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.224

Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit. Sobald er in Stress gerät, fällt er in Ohnmacht. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer neuen Vergangenheit, einem neuen Lebensschicksal. Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter einer Serie von Ritualmorden, die allesamt in der Nähe Freires verübt wurden, ohne dass man ihm etwas nachweisen kann. Und wenn nun doch er der Mörder ist? Auf sein Gedächtnis ist kein Verlass. Freire muss einen Weg finden, um seine Vergangenheit zu rekonstruieren. Doch die Suche nach seiner wahren Identität wird zu einem entsetzlichen Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint.

  • 5 out of 5 stars
  • Endlich wieder ein Hammer Grangé

  • Von Florian Am hilfreichsten 29.08.2012

Spannend bis zum Schluss

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.08.2012

Vorab eine Replik auf die vorangegangene Rezension:
Grangé versteht es, über 21 Stunden den Plot nie langweilig werden zu lassen.
Und Wunder versteht es, dies hervorragend vorzutragen, wie immer.
Ich gebe zu, ich habe dieses Hörbuch wegen Dietmar Wunder gekauft (der Name Grangé sagte mir bislang nichts), weil er mein Lieblingssprecher ist. Natürlich liest er actionreiche Handlungsphasen schneller, alles andere wäre unpassend. Was mir allerdings auch auffällt, ist die Tatsache, dass die Pausen, die in einem Buch durch Leerzeilen oder neue Kapitelüberschriften beim Selbstlesen entstehen, in Hörbüchern generell etwas zu kurz geschnitten sind. Das ist aber in anderen Hörbüchern schlimmer als in diesem hier. Die Kritik der vorangegangenen Rezension kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

Zum Inhalt des Romans:
Der Plot ist "rund", es gibt nur ganz wenige Stellen, an denen ich den Eindruck hatte, dass das Verhalten der Figuren an den Haaren herbeigezogen wird, um die Handlung noch irgendwie zu retten. Grangé baut immer wieder - bis zum Schluss - unerwartete Wendungen ein, mit denen man nicht gerechnet hat. Dabei verknüpft er viele interessante Themen aus den Bereichen Politik, Psychologie und Gesellschaft.
Ganz klare Kauf- und Hörempfehlung!

15 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Zahlen der Toten

  • Kate Burkholder 1
  • Autor: Linda Castillo
  • Sprecher: Tanja Geke
  • Spieldauer: 13 Std. und 1 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.189
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.536
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.534

Die verstümmelte Leiche einer jungen Frau liegt auf einem schneebedeckten Feld. Ihr Mörder hat sie brutal misshandelt...

  • 5 out of 5 stars
  • Der 1. Fall von Kate Burkholder und ihrem Team...

  • Von Andrea - Buechereule.de Am hilfreichsten 19.04.2012

Solider Krimi mit phantastischer Tanja Geke

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.12.2011

Endlich wieder mal ein Krimi, den ich offen gestanden wegen Tanja Geke gekauft habe, die ich für eine der besten Sprecherinnen halte. (Leider werden die Eve-Dallas-Krimis ja nicht mehr weiter vertont, sodass man nach Alternativen suchen muss.)
Sie liest wie immer sehr gekonnt und mit unglaublich angenehmer Stimme.

Der Inhalt der Geschichte selbst ist solide konstruiert, wenngleich die Auflösung nicht völlig überraschend kommt. Dennnoch ist die Geschichte zum Großteil glaubwürdig konstruiert, ein paar kleine Schwächen fallen nicht sehr schwer ins Gewicht. Die Klasse eines Harlan Coben erreicht Linda Castillo allerdings (noch?) nicht. Trotzdem hoffe ich, dass audible auch die weiteren Folgen der Kate-Burkholder-Krimis mit Tanja Geke vertonen wird.

Für empfindliche Gemüter: Die Darstellung der Morde und der Leichen ist mir persönlich teilweise fast zu grausam, da durchaus manch extremes Detail zur Sprache kommt. Ich zähle mich diesbezüglich eher zu den empfindlicheren Lesern. Mir sind ausgefeilt-glaubwürdige, aber intelligente und plötzliche Wendungen lieber, als ein Gemetzel, das in allen grausamen Details geschildert wird. Meine persönliche Grenze ist da (insbesondere zu Beginn des Romans) doch ab und an überschritten worden.

66 von 73 Hörern fanden diese Rezension hilfreich