PROFIL

ravenwinter

Immenhausen, Deutschland
  • 5
  • Rezensionen
  • 13
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 6
  • Bewertungen

Bin mehrfach eingeschlafen

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.07.2010

Grundsätzlich kann ich zu dem Buch sagen. Ich hab es nie zu Ende gehört. Denn ich bin bei drei Versuchen irgendwann aus Langeweile eingeschlafen.
Die Art der Darstellung ist offensichtlich, die Geschichte öde und uninteressant und die Charaktere wirken dumm und plump und ohne Tiefgang. Der Stil an sich ist so einfach und die Szenen so schlecht beschrieben, dass man nicht einmal dazu kommt Interesse an irgendetwas zu empfinden. Man wundert sich einfach darüber, was dieses Buch an sich aussagen will. - Mal abgesehen vielleicht davon: „Kauf mich, auch wenn ich nicht gut bin. Ich bin von W. H.".

Nicht zu empfehlen. Auch mein Stern geht hier an den Sprecher, der in jedem Fall das Beste und angenehmste am Buch war.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Interessantes Buch

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.07.2010

Ich lese hier immer wieder das Buch basiere auf einer wahren Geschichte. Tut es im Grunde nicht. Die Geschichte ist rein fiktiv. Es wurde allenfalls etwas aufgegriffen, dass 1665 passiert ist. Dies dient hierbei jedoch nur als lose Grundlage. Die Geschichte an sich unterscheidet sich im Wesentlichen von der wahren Begebenheit. Die „wahre" Geschichte wurde bereits 1980 Jahren von Kate Millett in The Basement (dt.: Der Keller) aufgegriffen und mit "An American Crime" 2006/2007 auch verfilmt. Ich finde es wichtig, an dieser Stelle einmal darauf hinzuweisen, dass es sich nicht um einer „wahre Geschichte" handelt, die genau so passiert ist, da viele dieses Buch vielleicht gerade auf Grund dieser Falschinformation kaufen.

Das Buch ist grundsätzlich schon ein Horror-Roman. Allerdings vielleicht nicht in dem Punkt, dass man mit Monstern, Übernatürlichem und seitenweise Blut zu tun hätte. Der Horror basiert hier eher auf der verdrehten Denkweise oder auch dem Mangel an Emotionalität der Menschen, die die Verantwortung für Folter, Schrecken, etc. tragen.
Einige Autoren setzen sich stark mit der Psycho von Opfer und Tätern auseinander. Darauf wird hier fast gänzlich verzichtet. - Auch das macht die Handlungsweise einfach und bringt den Leser vielleicht ein wenig dazu selbst zu überlegen, - sich selbst hinein zu versetzen in den einen oder anderen Charakter und das erschreckt viel mehr als das Buch selbst. Der Autor schafft es auch eine gewisse Spannung aufzubauen, die jedoch bereits durch das Vorwort massiv gestört, - bzw. zerstört wird. Da man im Grunde bereits weiß, wie das Buch ausgehen wird. Das ist für manche Leser etwas schade. Allerdings legt der Autor hier wenig Wert auf ein überraschendes Ende, sondern eher auf das Auseinandersetzen des Lesers mit den Geschehnissen.

Fazit: Ein sehr gutes Buch, mit einem gezielten Mangel an Tiefgang, den im Grunde der Leser selbst einbringen muss - oder auch soll, um auf fast schon unangenehme Weise beteiligt zu sein.

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Die Höllenbrut (Tony Ballard 1) Titelbild

Ein wenig zu sehr 08/15 Geisterjägergeschichte

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2010

Das Hörspiel erinnert sehr an die typischen John Sinclair Hörspiele und ist daher nichts wirklich Neues. Wer diese Art von Geschichten jedoch mag und darüber hinweg sehen kann, kann hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Ich habe mir mittlerweile durch meine Töchter alle 6 Teile angehört, die bisher erschienen sind und habe dabei etwas verwundert festgestellt, dass beinahe in jedem Teil die Freundin von Ballard entführt wird, was irgendwie nach dem dritten Mal nicht mehr so spannend ist. Man kann es mal gehört haben, muss man aber nicht. Die Sprecher sind teilweise extrem überdramatisch, was einen Hang zum Lächerlichen hat aber dafür auch ganz amüsant ist. Die Geschichte ist nicht sehr spannend und recht absehbar. Da ich niemals Leser der Ballard Romane war, kann ich jetzt nicht sagen, ob es eine gelungene Umsetzung ist. Diese Entscheidung überlasse ich dann lieber den Ballard-Fans.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

The return of the living dead (The Undead Live 1) Titelbild

Schwarzer Humor und sehr viel Spaß

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2010

Ich habe mir dieses Hörspiel zusammen mit meiner Tochter angehört und wir beide haben uns wahnsinnig amüsiert und uns auch direkt die nächsten Teile über audible geladen. Das Hörspiel erinnert zeitweise an Dawn of the death und verschiedene andere Zombiefilme, ist jedoch nicht ganz das gleiche. Wer sehr viel stranges Zeug mit einer guten Portion Trash mag, liegt mit diesem Hörspiel genau richtig. Schade ist nur, dass es etwas kurz ausgefallen ist.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Experiment Zero Titelbild

Interessante Arbeit

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2010

Trotz augenscheinlich wenig Mitteln und ebenso wenig Sprechern eine gelungene und spannende Umsetzung. Obwohl man es nur mit sehr wenigen Charakteren zu tun hat, wird dieses Hörspiel nicht langweilig und der Sound sorgt für die richtige Untermalung. Ich habe nicht sehr hohe Erwartungen an das Hörspiel gehabt, als ich angefangen habe es mir anzuhören und wurde dafür angenehm überrascht. Es mag sicherlich nicht jedermanns Geschmack sein aber ich würde schon sagen, dass es Menschen, die Filme wie Cube gemocht haben, durchaus gefallen könnte.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich