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Reimfloh

Netzland
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  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 25
  • Bewertungen
  • Neuromancer

  • Autor: William Gibson
  • Sprecher: Robertson Dean
  • Spieldauer: 10 Std. und 31 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 96
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 85
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 83

Twenty years ago, it was as if someone turned on a light. The future blazed into existence with each deliberate word that William Gibson laid down. The winner of Hugo, Nebula, and Philip K. Dick Awards, Neuromancer didn't just explode onto the science fiction scene - it permeated into the collective consciousness, culture, science, and technology.Today, there is only one science fiction masterpiece to thank for the term "cyberpunk," for easing the way into the information age and Internet society.

  • 3 out of 5 stars
  • A classic, sure, but ...

  • Von B. Müller Am hilfreichsten 02.10.2018

Die Mutter des modernen SciFi

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.10.2018

Zum Hörbuch: Der Sprecher hat eine angenehme, aber eintönige Stimme, die für mich aber perfekt zu der Stimmungslage in der Geschichte passt. Ich finde zusammen mit Gibsons Sprache im Roman ist die Geschichte insgesamt sehr herausfordernd, vor allem für die non-native speakers. Ich habe überhaupt kein Problem damit Irving auf Englisch zu folgen, aber bei Gibson und Dean als Sprecher hatte ich wirklich meine Schwierigkeiten. Es gibt Handlungs- und Ortssprünge die sich aus dem Kontext ergeben die in dem eintönigen Sprachbrei für mich untergegangen sind. Plötzlich findet man sich in irgendeiner Bar, einem Hotel oder einem Raumschiff wieder und fragt sich wie man da jetzt wieder hingekommen ist. Die Zusammenhänge sind oft schwer verständlich. Das ganze Buch habe ich so gehört, dass ich im Endeffekt aus den geschätzten 40% die ich wirklich verstanden habe "zusammengefühlt" habe was da gerade passierte. Ich sage bewusst "zusammenfühlen" statt "zusammenreimen" weil man sich in diese Welt wirklich einfühlen muss als, dass man sich einen Reim darauf machen kann. Wenn Sie mich fragen was im einzelnen, im Detail, da wirklich haargenau und konkret passiert ist: Keine Ahnung. Ich habe die Geschichte so aufgenommen wie einen Traum. Aber das war dann auch mal eine ganz eigene Erfahrung.

Zur Geschichte: Es gibt den SciFi der sich mit dem Menschen beschäftigt wie wir ihn kennen in einer, meist, aber nicht immer, technologisch fortgeschritteneren, zukünftigen Umgebung. Seine Technologie ist Mittel zum Zweck. Bei Neuromancer hatte ich das Gefühl der SciFi wird eine Stufe intensiver. Er beschreibt den Menschen der mit seiner Technologie verwoben ist die in Richtung einer Verschmelzung von Mensch und Maschine hinausläuft. In seiner Zukunft gibt es den Menschen nicht mehr den wir kennen, der Mensch ist halb Maschine, die Maschine ist halb Mensch. Dabei geht es aber nicht bloß um Cyborgs, sondern um ein echtes Verschwimmen der beiden Welten. Auch die maschinellen Entitäten (KIs) nehmen ihrerseits menschliche Gestalt an und interagieren mit derselben Umwelt in der sich auch der Mensch bewegt. Trotzdem, und das ist irgendwie noch die Brücke zur Gegenwart, gibt es noch so etwas wie menschliches Handeln und Denken. Ich denke, dies ist deshalb interessant, weil Gibson damit die Basis für die aktuell vorherrschende Zukunftsvision legt. Wenn es darum geht die Wahrscheinlichkeit abzuschätzen, dass eine Menschheit im 23. Jhdt so beschaffen ist wie Star Trek oder wie in Neuromancer, dann würde ich wohl eher auf Neuromancer tippen. Der Einfluss von Technik auf unser Leben ist mittlerweile so stark und omnipräsent geworden, dass ich mir nicht vorstellen kann, der Mensch an sich würde davon verschont bleiben. Ich bin eher dazu geneigt an eine Wechselwirkung zu glauben. Der Mensch schafft eine Umgebung, aber die Umgebung formt auch den Menschen. Die Frage bleibt natürlich inwiefern es möglich ist die, wie Harari sie nennt, biologischen Algorithmen und die, nennen wir sie, digitalen Algorithmen tatsächlich zu vereinen. Das Erfahren des "Cyberspace" in Form von Sinneseindrücken die auf unser Gehirn und Nervensystem einwirken und die Steuerung dieses Cyberspaces in ebenderselben Form erscheinen, trotz einiger wissenschaftlicher Fortschritte, noch vollkommen utopisch. Genau diese Utopie ist Teil von Gibsons Neuromancer und gerade deswegen weil es noch so unvorstellbar scheint, ist sie auch besonders spannend. Und das, man muss es ehrlich sagen, obwohl Neuromancer schon 34 Jahre auf dem Buckel hat.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • 21 Lessons for the 21st Century

  • Autor: Yuval Noah Harari
  • Sprecher: Derek Perkins
  • Spieldauer: 11 Std. und 41 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 408
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 374
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 370

Sapiens showed us where we came from. Homo Deus looked to the future. 21 Lessons for the 21st Century explores the present. How can we protect ourselves from nuclear war, ecological cataclysms and technological disruptions? What can we do about the epidemic of fake news or the threat of terrorism? What should we teach our children? Yuval Noah Harari takes us on a thrilling journey through today’s most urgent issues.

  • 5 out of 5 stars
  • The perfume

  • Von Marc Dierckx Am hilfreichsten 24.10.2018

Philosphische Betrachtungen gegenwärtiger Themen

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.10.2018

Ein wirklich gelungener Text über aktuelle Herausforderungen von Menschheit und Gesellschaften der sehr eloquent geschrieben ist und immer wieder auch Argumente bringt aus Ecken der Xenophobie und diese dann diskutiert und aufzeigt warum diese nicht halten.

Manchmal hatte man aber das Gefühl er versucht etwas zu sehr zu verteidigen oder das Buch als Medium zu benutzen um an ihn herangetragene Kritik zu beantworten. Über die Rolle des Judentums braucht man wahrlich nicht soviele Worte zu verlieren. Das ist dann teilweise schon etwas zu viel des Abwägens und des Für und Widers.

  • Behave

  • The Biology of Humans at Our Best and Worst
  • Autor: Robert M. Sapolsky
  • Sprecher: Michael Goldstrom
  • Spieldauer: 26 Std. und 27 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 62
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 52
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 51

Why do we do the things we do? More than a decade in the making, this game-changing book is Robert Sapolsky's genre-shattering attempt to answer that question as fully as perhaps only he could, looking at it from every angle. Sapolsky's storytelling concept is delightful, but it also has a powerful intrinsic logic: He starts by looking at the factors that bear on a person's reaction in the precise moment a behavior occurs and then hops back in time from there in stages, ultimately ending up at the deep history of our species and its evolutionary legacy.

  • 2 out of 5 stars
  • Als Hörbuch zu komplex

  • Von Reimfloh Am hilfreichsten 12.10.2018

Als Hörbuch zu komplex

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.10.2018

Ich finde, dass "Behave" als Hörbuch äußerst anspruchsvoll ist. Als Buch stelle ich es mir leichter vor. Für mich hat es überhaupt nicht funktioniert. Es wurden in kurzer Zeit eine Menge Kürzel eingeführt die dann exzessiv verwendet wurden. Ich denke ein Kürzel, wenn man es visuell sieht lässt sich leichter einprägen als wenn man es nur hört. Zumindest für mich klang alles nach kuzer Zeit nach "PDPADPNeuroTRKLMDSP". Ich habe dann versucht Kapitel 2 zu überspringen, aber es baut scheinbar alles aufeinander auf. Zusätzlich kommt die englische Fachsprache erschwerend hinzu. Die Stimme des Sprechers hat mir auch gar nicht gefallen. Es gibt populärwissenschaftliche Bücher die bedeutend besser geschrieben sind und die man auch im Auto hören kann. Dieses hier gehört nicht dazu. Vielleicht ist das einfach so bei dem Thema, vielleicht könnte man es aber auch besser machen.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Tyrannei des Schmetterlings

  • Autor: Frank Schätzing
  • Sprecher: Sascha Rotermund
  • Spieldauer: 23 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 3.487
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 3.325
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 3.320

Kalifornien, County Sierra, Goldgräberprovinz: Sheriff Luther Opoku hat mit Kleindelikten und illegalem Drogenanbau zu kämpfen. 300 Meilen westlich davon, im Silicon Valley, wetteifern IT Visionäre um die Erschaffung des ersten ultraintelligenten Computers mit dem Ziel, die großen Probleme der Menschheit zu lösen. Als eine Biologin in Sierra unter rätselhaften Umständen ums Leben kommt, muss Luther erkennen, dass sein verschlafenes Naturidyll längst Testgelände eigenwilliger Experimente geworden ist.

  • 3 out of 5 stars
  • Zwar interessant - doch sehr chaotisch und wirr

  • Von Ute Am hilfreichsten 29.04.2018

Spannend aber der Text ist mit ihm durchgegangen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.09.2018

Ich mag die Schätzing Romane grundsätzlich ganz gerne (Lautlos, Der Schwarm, Breaking News) und finde auch dieser Roman ist "typisch Schätzing". Einziges Manko ist die diesmal schon stark aufgeblasene Sprache. Die wortgewaltigen Beschreibungen sind eher befremdlich. Die Kritik in "die Zeit" bringt das voll auf den Punkt. Ab und zu schüttelt man da schon den Kopf darüber wenn wieder irgendwo die Kakophonie losbricht, irgendetwas mäandert oder sich Geräusche zur Stille zusammensetzen oder wie auch immer.

Aber was mir so gefällt an seinen Romanen sind die Situationen wo er seine bunt zusammengewürfelten Charaktere in irgendeinem ausgeflippten Setting drauflos philosophieren lässt. Ich finde das super, weil ich mir genauso den Mensch in seiner Gesellschaft vorstelle. Und angesichts dieses Settings muss man ja auch philosophieren. Ich finde auch, dass er die Geschichte auf ein paar wenige (dafür aber sehr starke) Annahmen gestellt hat und dieses Gerüst sehr tragfähig ist. Ich persönlich halte das für gänzlich unmöglich, aber wenn man sich darauf einlässt, dass es möglich wäre, ist es okay.

Sicher hätte man gut 5 Stunden rausnehmen können. Es sind soviele handelnde Personen und er versucht jeder ihre eigene Geschichte mitzugeben, aber der Tiefgang will sich trotz aufwändiger Charakterisierung und Backgroundstory oft auch nicht so recht einstellen. Manche sind halt einfach Prügeleinstecker oder -austeiler und viele hätts auch einfach gar nicht gebraucht.

Aber alles in allem, ein paar Ansatzpunkte finde ich schon gelungen. Trotzdem, war ich auch sehr froh als es dann endlich vorbei war, sehr abrupt und sehr lieblos, aber gut, Hauptsache aus.

  • Die vierte Hand

  • Autor: John Irving
  • Sprecher: Rufus Beck
  • Spieldauer: 11 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 108
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 94
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 95

Während einer Indienreise wird einem Fernsehjournalisten vor laufender Kamera von einem Zirkuslöwen die linke Hand abgebissen...

  • 5 out of 5 stars
  • Eine skurrile Geschichte

  • Von Querleserin Am hilfreichsten 17.06.2017

Die vierte Rezension

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.06.2018

... aber wahrscheinlich schon die hundertste oder tausendste. Für mich war das Buch ein bisschen zuviel gewollte Komik (der Hund), die aber trotzdem gut gemacht war. Die Geschichte hat kaum Spuren in mir hinterlassen. Mir fehlt ein bisschen die Identifikation. Insgesamt ist alles ein bisschen wie ein Traum mit verschiedenen Teilen, die aber nicht ganz so zusammenpassen, bzw. wo man das Flickwerk doch irgendwie raushört. Das Buch ist sicher nicht schlecht, aber für mich liegt es etwas hinter den anderen zurück.

  • Superintelligence

  • Paths, Dangers, Strategies
  • Autor: Nick Bostrom
  • Sprecher: Napoleon Ryan
  • Spieldauer: 14 Std. und 17 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 134
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 118
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 118

Superintelligence asks the questions: What happens when machines surpass humans in general intelligence? Will artificial agents save or destroy us? Nick Bostrom lays the foundation for understanding the future of humanity and intelligent life. The human brain has some capabilities that the brains of other animals lack. It is to these distinctive capabilities that our species owes its dominant position. If machine brains surpassed human brains in general intelligence, then this new superintelligence could become extremely powerful - possibly beyond our control.

  • 2 out of 5 stars
  • Probably great content, performance renders it near insufferable to listen

  • Von Vidar Andersen Am hilfreichsten 15.04.2016

Buzzword Sammlung

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.10.2017

Eine kaum zu ertragende Aneinanderreihung von Buzzwords. Der Sprecher schafft es kaum den Text zu erzählen. Stattdessen folgt Aufzählung auf Aufzählung. Auch die ständigen Wortwiederholungen trüben den Hörgenuß. Mein erstes und bisher einziges Hörbuch das ich aufgegeben und nicht beendet habe. Schade, das Forschungsgebiet ist an und für sich sehr spannend.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Wassermusik

  • Autor: T. C. Boyle
  • Sprecher: Stefan Kaminski
  • Spieldauer: 21 Std. und 34 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 570
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 544
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 543

Endlich: Wassermusik als Komplettlesung! Boyle erzählt die weitgehend wahre Geschichte des schottischen Forschers Mungo Park, der Ende des 18. Jahrhunderts als erster Weißer den Verlauf des Niger erkundete und von seiner zweiten Reise nicht mehr zurückkam. Frei erfunden ist hingegen die Figur des Ned Rise, der mit dem spröden Briten die wildesten Abenteuer besteht. Den beiden Helden zugesellt ist ein phantastisches Panoptikum von Hexen und Schlägern, Kannibalen, Huren, Glücksrittern. Mit einem Wort: Boyle at his best!

  • 5 out of 5 stars
  • Sprühender Hör-Schmöker

  • Von Stephan Am hilfreichsten 15.12.2015

Hervorragende Geschichte lebendig erzählt

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.10.2017

TC Boyle nimmt uns da mit auf eine Reise durch die Zeit, durch menschliche Abgründe, Tragödien und Erfolge die nie befriedigen und schlußendlich immer ins Unglück stürzen. Alle Charaktere sind Gefangene, entweder durch Gesellschaft oder ihren Zielen und Sehnsüchten. Freien Willen scheint es nicht zu geben, der Tod ist sowieso unausweichlich. Man hat Respekt vor dem Mut und der Kraft dieser Menschen und gleichzeitig Mitleid über ihr Unvermögen auszubrechen. Die Geschichte ist voller Tragik und darin liegen Humor und Ironie die Boyle gekonnt in Szene setzt. Einfach herrlich!

  • Ready Player One

  • Autor: Ernest Cline
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 14 Std. und 49 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 8.416
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 8.061
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 8.048

Im Jahr 2044 ist die Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll ist. Und sie hat ein Geheimnis. Der exzentrische Schöpfer der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben.

  • 4 out of 5 stars
  • Leider nicht so gut wie die alte Version...

  • Von rekunantz Am hilfreichsten 17.05.2017

Super kurzweilige Geschichte

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.08.2017

Für Nerds und welche die es noch werden wollen. Sehr spannende Geschichte in einer fiktiven Zukunft. Einfache klare Verhältnisse Gut vs Böse. Insgesamt keine großen Überraschungen. Deshalb Gesamt nur 4 Sterne, trotzdem hat Spaß gemacht.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • A Son of the Circus

  • Autor: John Irving
  • Sprecher: David Colacci
  • Spieldauer: 26 Std. und 50 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 38
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 21
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 21

Born a Parsi in Bombay, sent to university and medical school in Vienna, Dr. Farrokh Daruwalla is a 59-year-old orthopedic surgeon and a Canadian citizen who lives in Toronto. Once, 20 years ago, Dr. Daruwalla was the examining physician of two murder victims in Goa, India. Now, 20 years later, he will be reacquainted with the murderer.

  • 5 out of 5 stars
  • Great !

  • Von Dr. M. Schumacher Am hilfreichsten 05.11.2012

Charaktäre die man lieb gewinnt

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.07.2017

Dr. Daruwalla ist mir im Verlauf der Geschichte einfach ans Herz gewachsen. Ein bisschen ein Tollpatsch, ein guter engagierter Arzt, ein nach Grundlagen forschender Geist und (etwas seltsam) ein erfolgreicher Drehbuchautor. Die anderen Charaktäre sind ebenfalls liebevoll gezeichnet und Nancy's "Is that he? Is that the doctor?" bleibt einem irgendwie noch lange im Gedächtnis. Die Dramatik zerkocht sich etwas mit der Länge, aber Irving bringt es doch immer wieder geschickt zustande Stellen einzubauen die prägen. Bedenklich ist etwas wie schnell man die teils furchtbaren Zustände in Indien hinsichtlich Kinderprostitution im Roman hinnimmt oder hinnehmen muss. Andererseits dies auszuklammern wäre auch nicht richtig. Man fühlt sich, ähnlich wie der Protagonist, etwas hilf- und machtlos.

Kritischer sehe ich den Sprecher. Da dieser bei Charaktären die flüstern ebenfalls die Stimme senkt ist es manchmal schwierig etwas zu verstehen. Wenn jemand Hörbücher in ruhiger Umgebung hört ist das wahrscheinlich kein Problem. Für Pendler die sich die Zeit im Auto mit Hörbücher vertreiben ist der Sprecher eher etwas anstrengend da man aufgrund der Nebengeräusche oftmal gezwungen ist lauter und wieder leiser zu drehen.

  • Von Männern, die keine Frauen haben

  • Autor: Haruki Murakami
  • Sprecher: Frank Arnold
  • Spieldauer: 7 Std. und 18 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 314
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 288
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 284

Eines Tages seid ihr plötzlich Männer, die keine Frauen haben. Dieser Tag kommt ganz unerwartet, ohne die leiseste Vorankündigung, ohne jeden Hinweis, ohne Vorgefühl, ohne Ahnung, ohne Klopfen und ohne Räuspern. Wenn ihr um die Ecke biegt, wisst ihr bereits, was dort ist. Aber ihr könnt nicht mehr umkehren. Seid ihr einmal um die Ecke gebogen, wird das eure einzige Welt. Auf dieser Welt nennt man euch "Männer, die keine Frauen haben".

  • 4 out of 5 stars
  • Interessant - anders

  • Von Romy Am hilfreichsten 18.09.2015

Kurzgeschichten für Zwischendurch

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.07.2017

Einfach gute Literatur mit einem Hang zu Kafka (ein paar Geschichten zumindest). Die Geschichten sind unterschiedlich, unterhaltsam, vielfältig, geheimnisvoll, verstörend. Ein bisschen erinnert es an den Reigen, aber nur ganz vage. Vermutlich aufgrund der vielen Dialoge, vor allem zwischen Mann und Frau, wobei der Verkehr manchmal eben auch nur der Straßenverkehr bleibt, manchmal mehr und manchmal gar nicht Thema ist.