PROFIL

Kerstin Kirchhübel

  • 26
  • Rezensionen
  • 37
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 36
  • Bewertungen

oh Gott wie furchtbar

Gesamt
1 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.02.2020

die Sprecherin liest total abgehackt. teilweise klingt es verklemmt. ich hätte dir Geschichte besser selber gelesen. werde darauf achten von ihr nichts mehr vorgelesenes mehr zu holen

1 Person fand das hilfreich

Sehr mit Vorurteilen gespickt....

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.09.2018

also nee echt jetzt? Frauen sind im Nachteil hier, Frauen werden hier rumgeschupst, Frauen werden von Männer immer nur von oben herab angesehen.... was ein Schwachsinn. Ach und dann nicht zu vergessen kommt der strahlende Ritter der sich alles selbst erarbeitet hat und kämpft für die arme unterdrückte Frau. Ja eine qualifizierte Frau bekommt in der gleichen Position wie ein weniger qualifizierter Mann leider immer noch oft eher weniger Geld. Ja es gibt nun mal bei Einstellungsgesprächen leider immer noch im Hinterkopf der meisten Personaler den Gedanken: Eine Frau kann schwanger werden und dann? Herrgott nochmal, wer auf solch einen Schrott hier steht und sich darin selber wieder entdeckt, sollte den Kopf gehen Himmel heben wenn das nächste mal die Sonne rauskommt. Furchtbare Geschichte nicht zu empfehlen.

Immer wieder das gleiche

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.04.2018

Nach Honigtot, die Geschichte von Marlene? Lange hatte ich keine Lust mir diese Geschichte anzutun, dann dachte ich mir doch warum nicht. Marlene Beginnt da wo sie in Honigtot aufhört. Bis auf ein par Rückblicke bleibt sie allerdings in ihrer eigenen Geschichte, die am ende dann doch den Bogen zu einer alten Freundin schlägt. Je weiter Marlene in den Kriegswirren voran kommt mit ihrer Geschichte desto schleppender gerät sie dann leider auch. Ihr Leben nach dem Krieg ist dann sehr stark mit Zeit-Sprüngen versehen. Allerdings sehen ich das der Autorin hier nach. Ein ganzes Leben in ein Buch zu bannen, ist nicht leicht. Allerdings habe ich mir die letzten Kapitel mehrfach angehört. Das hier geschrieben, verstehe ich als einen deutlichen Aufruf und Apel an alle Menschen, der mehr als nur gelungen ist. Die Wahl ihrer Worte und die Aussage Kraft die hinter diesen Sätzen, Kapiteln und Seiten steckt - muss man in ruhe aufnehmen und durchdenken.

Wer Honigtot mochte ist hier auch wieder gut aufgehoben.

:-( oh weia

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.04.2017

Die Vorleserin hatte etwas einschläferndes. DienGeschichte hielt keine wirklichen Überaschungen oder Wendungen. Alles in allem sehr lahm. Hätte ich Hecht gekauft wäre es nicht ein Angebot gewesen.

Auch kurz einfach der beste

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.03.2017

Hab mir erst überlegt ob ich diese Hörbuch lade. Suche zur zeit eher längere Geschichten. Aber Fitzek ist Fitzek und wer einmal einen gehört hat ist süchtig nach allem was da kommt. Grausam ist die Realität und so hat er sie auch wieder eingefangen. Mit Sicherheit vielleicht etwas extrem und ja an manchen Stellen könnte man sagen; na ob das wirklich so passieren würde?! aber der Autor weiß wie immer im rechten Moment die entsprechenden Vorurteile anzusprechen, so als ob er die Gedanken seiner Leser/ Höher schon im Voraus bis ins kleinste erahnen könnte. Und er hat mit diesem Buch einmal mehr einen Punkt unserer Gesellschaft getroffen. Was machen die heutigen Kommunikationsmittel mit uns? Hut ab!
Wieder in Kombination mit Simon Jäger ich war absolut begeistert.

1 Person fand das hilfreich

Kalter Grund Titelbild

Schwach

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.03.2017

Die Autorin hält mit zu vielen Vorurteilen auf. Die böse Berufswelt der Polizei, in der es Frauen immer noch schwer haben - der Geschlechterkampf, etwas klein mädchenhaft beschrieben und auch etwas zu überspitzt albern. Dazu fand ich, waren viele Örtlichkeiten zu oberflächlich beschrieben, alles blieb sehr vage. Auch die verschiedenen Charakteren die hier mitgespielt haben, bekamen nur schwierig ein Gesicht. Hier hätte ich mir an mancher Stelle etwas mehr und ausführlicher einige Details und Beschreibungen gewünscht, die dem Krimi mit Sicherheit mehr Leben eingehaucht hätten. Dazu kam das der Fall in seiner Geschichte nicht wirklich fesselnd war. Zu früh wurde immer wieder über einen tragischen Vorfall berichtet/ gesprochen und auch die Hinweise, denen Frau Korittki nach ging waren zu auffällig platziert, als das hier ein wirklich guter Spannungsbogen aufgebaut werden konnte. Auch wenn die Geschichte vermeintlich an Fahrt auf nehmen sollte, blieb sie eher lasch. Auch das Emotionale Gefühlskaos der Kommissarin riss nicht wirklich mit. Das erotische Knistern blieb aus.
Fazit: Wer Fan vom Tatort ist für den mag der Krimi hier was sein. für mich ist er ausbaufähig auf ganzer Linie. Mal sehen, vielleicht hat sich die Autorin in den nächsten Krimis schreibtechnisch weiterentwickelt. Anne Moll ist und bleibt eine der besten Vorleserinnen und gibt den verschiedenen Personen immer noch einen guten schlag Charaktere mit.

5 Leute fanden das hilfreich

??? Einschub ins Historische??

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.03.2017

Was war das? Die Hauptfigur benimmt sich wie ein Notgeiles Weibsstück, das bereitwillig jedem die Beine breit macht. Wenn es darum ging, einen verdorbenen Gegenpol zur Kirche, wie in Shades of Gray Vorzustellen, war die Grundidee und viele Beschreibung der Örtlichkeiten nicht schlecht. Nur irgendwie denke ich ging es darum nicht und deshalb fand ich die Geschichte auch zu langatmig. Die Autorin verwendet auch sehr häufig bestimmte Beschreibungen immer wieder, so das mir die Hauptperson sogar fast unsympathisch wurde. Dann sind teilweise riesen Zeitsprünge in der Erzählung die auch hier wieder keinen richtigen Spannungsbogen aufkommen lassen.
Ich muss leider sagen: Ich war froh als das Hörbuch zu ende war.
Hör jetzt trotzdem den Rest der Reihe noch fertig. ;-)

1 Person fand das hilfreich

Firgur Rabea grauenhaft

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.03.2017

Ich hab erst Honigtot von der Autorin gehört und war begeistert. Daraufhin war ich so mutig und hab mir alle Seelenfischer Hörbücher herunter geladen - war ein Fehler.
Der Anfang mit dem Fund der Bücher war stark. Die weitere Geschichte von der Art und Weise wie sie erzählt wurde, nicht so toll.
Irgendwie kommt kein richtiger Spannungsbogen zustande. Die Beziehungen unter den Hauptfiguren, reizt auch nicht wirklich und ein erotischer Faktor, der hier versucht wurde mit einzubringen ist doch eher lau als mitreißend.
Allerdings finde ich hat die Autorin mit Honigtot auch bewiesen das sie es besser kann. Ich werde sie daher in Zukunft nicht unbedingt meiden.

Und schon wieder fertig gehört :-(

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.11.2016

Sebastian Fitzek und Simon Jäger haben einmal mehr zu geschlagen und uns Hörern ein unvergessliches Erlebnis geboten. Vielen Dank an den Autor und den Vorleser. Ich warte gerne so lange wie es nötig ist, weitere solcher Werke hören zu dürfen und verbeuge mich ehrfürchtig vor ihrer beider Genie.

1 Person fand das hilfreich

Langatmig und mal wieder gut

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.06.2016

Daniel Wolf versteht es Meisterlich Spannungsbögen aufzubauen und aufzulösen, mit Sympathie und Antisympatie für die verschiedenen Rollen in seinen Geschichten zu spielen. Der Vorleser Johannes Steck verfeinert mit seiner Stimme und der Meisterlichen Betonung die Geschichte einfach nur gekonnt. Zwei Meister bi der Arbeit - Dank für das Hörvergnügen.

2 Leute fanden das hilfreich