PROFIL

Andreas

  • 23
  • Rezensionen
  • 80
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 68
  • Bewertungen
  • Die Seelen der Nacht

  • All Souls 1
  • Autor: Deborah Harkness
  • Sprecher: Dana Geissler
  • Spieldauer: 27 Std. und 50 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.331
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 935
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 939

Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie zu ignorieren...

  • 5 out of 5 stars
  • Wow, das hätte ich nicht erwartet!

  • Von KaWo Am hilfreichsten 16.04.2013

Geschichte super, Vorleserin leider nicht

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.05.2019

Zuerst einmal möchte ich klarstellen, dass ich die Roman-Reihe großartig finde. Die Geschichte teilt die Welt in 4 mehr oder weniger menschliche Spezies auf: Normale Menschen, Hexen, Vampire und Dämonen. Auf dieser Grundlage entspinnt sich die Geschichte von Dianna Bishop, einer Hexe, die der Magie in ihrem Leben keinen Platz einräumen möchte. Dies ändert sich Stück für Stück, als sie in einer Bibliothek ein magisches Buch entdeckt, das den Ursprung der Spezies zu erklären verspricht. Daraus entwickelt die Autorin eine komplexe Geschichte über Vergangenheit, Verlangen und Zukunft, über die Liebe einer Hexe zu einem Vampir und darüber, wie dies die Welt aus den Fugen geraten lässt.

Leider ist es in der Hörbuch-Fassung schwierig, all die Vorzüge der Vorlage zu genießen. Kurz gesagt: Die Vorleserin macht einen wirklich schlechten Job. Natürlich gibt es in jedem Hörbuch vereinzelt Betonungsfehler. Hier gibt es sie leider fast minütlich. Natürlich kann ein Vorleser einen Text vorher nicht wochenlang studieren. Hier entsteht allerdings der Eindruck, dass die Vorleserin den Text zum ersten Mal liest. Und natürlich ist es immer schwierig, wenn ein Vorleser weibliche Stimmen imitiert oder eine Vorleserin männliche Stimmen imitiert. Hier wirken die männlichen Stimmen aber teilweise schlicht lächerlich.

Es tut mir fast in der Seele weh, dem Hörbuch nur drei Sterne zu geben. Die Geschichte wäre mir ohne Probleme fünf Sterne wert. Wenn ich mich aber aufgrund der Vorleserin trotz faszinierender Geschichte zum Weiterhören zwingen muss, dann kann ich in der Summe leider nur drei Sterne vergeben. Wirklich schade!!!

Kurz sei noch erwähnt, das SKY mittlerweile eine TV-Serie produziert hat (A Discovery of Witches), die auf der Romanvorlage basiert und angeblich unter Mitwirkung der Autorin enstanden ist. Die Serie ist hochwertig produziert, nimmt der Geschichte aber leider fast jede Komplexität. Aus Wissenschaft + Romantik + Komplexität ist in der Serie gefühlt nur die Romantik übrig geblieben. Ebenfalls wirklich schade!!!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Totengräbersohn 3

  • Autor: Sam Feuerbach
  • Sprecher: Robert Frank
  • Spieldauer: 11 Std. und 26 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 2.176
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.063
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 2.061

Händeringend sucht der Totengräbersohn nach einer Möglichkeit, seinen Herrn Emicho zu retten. Hierzu führt ihn eine dringliche Mission über das höchste und unwegsamste Gebirge des Weltenreiches ins geheimnisvolle Sumpfland. Doch die wahre Gefahr der Mission lauert im Verrat, im Misstrauen und in der Verzweiflung.

  • 5 out of 5 stars
  • Einmalig schön

  • Von Thekla Am hilfreichsten 22.06.2018

Super, aber zu kurz

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.01.2019

Zuerst einmal: Ich mag sowohl den Autor Sam Feuerbach als auch den Sprecher Robert Frank.

Für mich handelt es sich um ein Dream-Team: Der Autor trifft mit seinem Humor genau meinen Geschmack, der Sprecher bringt ihn wunderbar zur Geltung.

Sam Feuerbachs Geschichten zeichnet eine Magie aus, die schwer in Worte zu fassen ist. Seine Geschichten sind weder besonders komplex, noch zeichnen sie sich durch besonders einfallsreiche Wendungen aus.

Stattdessen handelt es sich bisher stets um Geschichten rund um einen jugendlichen oder jungen Helden, der die Geschehnisse nachhaltig verändert.

Im Laufe der Geschichten passiert sehr viel "Böses". Es fällt mir also schwer, das Ganze als "Kinderbuch" abzustempeln. Trotzdem hinterlässt der Autor den Leser/Hörer am Ende stets mit einem positiven Gefühl.

Ich möchte hier bewusst keinen Spoiler anbringen: Jedes Wort über Details der Geschichte wäre leider eines zu viel.

Wer auf dramatische Wendungen steht, ist hier definitv fehl am Platz. Trotzdem sprüht die Geschichte vor kreativen Einfällen fast über.

Der für mich wichtigste Punkt ist allerdings - wie schon erwähnt - der Humor: Nie habe ich bei Hörbüchern derart viel gelacht wie bei Sam Feuerbachs Werken.

Während die Krosan-Saga noch aus 6 Bänden mit jeweils um die 10 Stunden bestand, bietet der Totengräber-Sohn leider nur 4 Bände mit jeweils um die 10 Stunden. Das ist aus zweierlei Gründen mein einziger Kritikpunkt: Zum einen finde ich 10 Stunden recht kurz. Ich habe schon Hörbücher mit 30+ Stunden gehört und tue mich ein wenig schwer damit, drei Guthaben oder dreimal 9,99 Euro für den Inhalt manch anderer Hörbücher auszugeben. Zum anderen hatte ich in der vorliegenden Serie das Gefühl, dass nach Band 4 Schluß sein musste umd dadurch die Geschichte zum Ende hin unnötig komprimiert war. 1-2 Bände mehr hätten gut getan, um das gesamte Potenzial auszuschöpfen.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Totengräbersohn 2

  • Autor: Sam Feuerbach
  • Sprecher: Robert Frank
  • Spieldauer: 11 Std. und 1 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 2.548
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.422
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 2.416

Er ist der Einzige, der ihn verhindern kann. Den Verlust, den Umbruch, den Niedergang. Nur weiß das niemand - nicht einmal er selbst. In Nabenstein steigt der Preis auf Aross' Kopf von Tag zu Tag. Ausgerechnet in höchster Gefahr kommt sie dem Geheimnis ihrer Herkunft näher. Ritter Emicho lässt sich auf ein Spiel ein, das er nicht gewinnen kann. Er verliert es.

  • 5 out of 5 stars
  • Wann kommt der nächste Teil ?......

  • Von Nana54 Am hilfreichsten 03.10.2017

Super, aber zu kurz

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.01.2019

Zuerst einmal: Ich mag sowohl den Autor Sam Feuerbach als auch den Sprecher Robert Frank.

Für mich handelt es sich um ein Dream-Team: Der Autor trifft mit seinem Humor genau meinen Geschmack, der Sprecher bringt ihn wunderbar zur Geltung.

Sam Feuerbachs Geschichten zeichnet eine Magie aus, die schwer in Worte zu fassen ist. Seine Geschichten sind weder besonders komplex, noch zeichnen sie sich durch besonders einfallsreiche Wendungen aus.

Stattdessen handelt es sich bisher stets um Geschichten rund um einen jugendlichen oder jungen Helden, der die Geschehnisse nachhaltig verändert.

Im Laufe der Geschichten passiert sehr viel "Böses". Es fällt mir also schwer, das Ganze als "Kinderbuch" abzustempeln. Trotzdem hinterlässt der Autor den Leser/Hörer am Ende stets mit einem positiven Gefühl.

Ich möchte hier bewusst keinen Spoiler anbringen: Jedes Wort über Details der Geschichte wäre leider eines zu viel.

Wer auf dramatische Wendungen steht, ist hier definitv fehl am Platz. Trotzdem sprüht die Geschichte vor kreativen Einfällen fast über.

Der für mich wichtigste Punkt ist allerdings - wie schon erwähnt - der Humor: Nie habe ich bei Hörbüchern derart viel gelacht wie bei Sam Feuerbachs Werken.

Während die Krosan-Saga noch aus 6 Bänden mit jeweils um die 10 Stunden bestand, bietet der Totengräber-Sohn leider nur 4 Bände mit jeweils um die 10 Stunden. Das ist aus zweierlei Gründen mein einziger Kritikpunkt: Zum einen finde ich 10 Stunden recht kurz. Ich habe schon Hörbücher mit 30+ Stunden gehört und tue mich ein wenig schwer damit, drei Guthaben oder dreimal 9,99 Euro für den Inhalt manch anderer Hörbücher auszugeben. Zum anderen hatte ich in der vorliegenden Serie das Gefühl, dass nach Band 4 Schluß sein musste umd dadurch die Geschichte zum Ende hin unnötig komprimiert war. 1-2 Bände mehr hätten gut getan, um das gesamte Potenzial auszuschöpfen.

  • Der Totengräbersohn 4

  • Autor: Sam Feuerbach
  • Sprecher: Robert Frank
  • Spieldauer: 9 Std. und 44 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 1.887
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.798
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 1.792

Der Abschluss der Bestseller-Saga! Der Kampf gegen die Nekorer führen Farin und Ritter Emicho in die Hauptstadt Nabenstein. Dank Ekels dämonischer Zutaten steigt der Totengräbersohn zu der Attraktion am königlichen Hof auf. Allzu schnell muss er sich zwischen Machenschaften und Intrigen beweisen. Der andere Kontinent verlangt Aross mehr ab, als sie zu geben bereit ist. Ihr Weg führt sie zu einer geheimnisvollen Gilde in einem alten Kloster. Je mehr sie über ihre Magie lernt, desto weniger möchte sie wissen.

  • 5 out of 5 stars
  • Zorrghorozza und Borghezza! Klasse Abschluss!

  • Von Ute Am hilfreichsten 21.12.2018

Super, aber etwas kurz

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.01.2019

Zuerst einmal: Ich mag sowohl den Autor Sam Feuerbach als auch den Sprecher Robert Frank.

Für mich handelt es sich um ein Dream-Team: Der Autor trifft mit seinem Humor genau meinen Geschmack, der Sprecher bringt ihn wunderbar zur Geltung.

Sam Feuerbachs Geschichten zeichnet eine Magie aus, die schwer in Worte zu fassen ist. Seine Geschichten sind weder besonders komplex, noch zeichnen sie sich durch besonders einfallsreiche Wendungen aus.

Stattdessen handelt es sich bisher stets um Geschichten rund um einen jugendlichen oder jungen Helden, der die Geschehnisse nachhaltig verändert.

Im Laufe der Geschichten passiert sehr viel "Böses". Es fällt mir also schwer, das Ganze als "Kinderbuch" abzustempeln. Trotzdem hinterlässt der Autor den Leser/Hörer am Ende stets mit einem positiven Gefühl.

Ich möchte hier bewusst keinen Spoiler anbringen: Jedes Wort über Details der Geschichte wäre leider eines zu viel.

Wer auf dramatische Wendungen steht, ist hier definitv fehl am Platz. Trotzdem sprüht die Geschichte vor kreativen Einfällen fast über.

Der für mich wichtigste Punkt ist allerdings - wie schon erwähnt - der Humor: Nie habe ich bei Hörbüchern derart viel gelacht wie bei Sam Feuerbachs Werken.

Während die Krosan-Saga noch aus 6 Bänden mit jeweils um die 10 Stunden bestand, bietet der Totengräber-Sohn leider nur 4 Bände mit jeweils um die 10 Stunden. Das ist aus zweierlei Gründen mein einziger Kritikpunkt: Zum einen finde ich 10 Stunden recht kurz. Ich habe schon Hörbücher mit 30+ Stunden gehört und tue mich ein wenig schwer damit, drei Guthaben oder dreimal 9,99 Euro für den Inhalt manch anderer Hörbücher auszugeben. Zum anderen hatte ich in der vorliegenden Serie das Gefühl, dass nach Band 4 Schluß sein musste umd dadurch die Geschichte zum Ende hin unnötig komprimiert war. 1-2 Bände mehr hätten gut getan, um das gesamte Potenzial auszuschöpfen.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Ich bin viele

  • Bobiverse 1
  • Autor: Dennis E. Taylor
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 11 Std. und 14 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 7.000
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 6.695
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 6.684

Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen - und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.

  • 5 out of 5 stars
  • Wir sind alle Bob

  • Von marc Am hilfreichsten 22.07.2018

"Klappentext" etwas irreführend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.10.2018

Ich hatte dieses Hörbuch lange in meinen persönlichen Empfehlungen ohne zuzuschlagen. Das lag vor allem an der Inhaltsbeschreibung, die eher auf ein Drama schließen ließ.

Selten wurde ich derart überrascht.

Bitte nicht falsch verstehen: Die Inhaltsangabe beschreibt durchaus das Buch, nur bezieht sich das "nur" auf die ersten 1-2 Stunden. Ich kann hier leider nicht auf Details eingehen, ohne die Geschichte vorwegzunehmen.

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es sich keineswegs um ein Gefangenschaft-Drama, sondern vielmehr um explorative Science-Fiction handelt.

Ich war begeistert und habe direkt im Anschluss auch die beiden Folgeteile gehört, die bisher nur auf Englisch erschienen sind.

Für mich stimmt hier alles: Als ITler mag ich den Humor, die Geschichte hat mich gefesselt und der Sprecher macht einen großartigen Job.

  • Erwischt

  • Die Chronik des Eisernen Druiden 5
  • Autor: Kevin Hearne
  • Sprecher: Stefan Kaminski
  • Spieldauer: 11 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 2.509
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.387
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.374

Nach zwölf Jahren geheimer Druidenausbildung ist es endlich soweit. Atticus O'Sullivan kann seine Auszubildende Granuile an die Erde binden. Auf diese Weise würde die Anzahl der Druiden auf der Welt auf einen Schlag verdoppelt werden. Unglücklicherweise fliegt auf dem Höhepunkt des Rituals Atticus' Tarnung auf. Nachdem er sich nicht länger verstecken kann, bleibt Atticus keine andere Wahl, als mit seinem treuen Wolfshund Oberon und Granuile an den Fuß des Olymps zu reisen.

  • 5 out of 5 stars
  • Deutlich besser als Teil 4!

  • Von Nicole & Sascha Am hilfreichsten 02.11.2016

Vorgeschichte ab Kapitel 169

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.10.2018

Zum Hörbuch selbst möchte ich gar nicht so viel sagen. Fans des Eisendruiden hören diesen Band sowieso und werden sicher nicht enttäuscht. Story, Sprecher, etc. halten das hohe Niveau der Vorgänger.

Ich möchte lieber auf eine Eigenart dieses Teils eingehen:

Es gibt einige Kurzgeschichten rund um den Eisendruiden, die interessant, aber für die Geschichte nicht essentiell sind. Das ist hier anders. Ich finde es positiv, dass die einzige für die gesamte Geschichte wirklich wichtige Kurzgeschichte im Kauf enthalten ist. Nur spielt diese zwischen dem letzten und dem vorliegenden Band. Deswegen ist es etwas unverständlich, dass Audible sie hinter den vorliegenden Band "gepackt" hat.

Ich würde daher dringend empfehlen, erst ab Kapitel 169 die Kurzgeschichte zu hören, bevor man bei Kapitel 1 weitermacht. Natürlich versteht man den Band auch ohne die Kurzgeschichte. Da sie aber "dabei ist", macht ein chronologisches Hören wahrscheinlich Sinn.

  • Die Gefährten

  • Belgariad-Saga 1
  • Autor: David Eddings
  • Sprecher: Reinhard Kuhnert
  • Spieldauer: 10 Std. und 30 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.203
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.155
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.159

Ein junger Held tritt seinem Schicksal entgegen. Er zögert, zaudert und hat Angst - doch am Ende tut er das Richtige! Der New York Times-Bestsellerautor David Eddings war in den Achtziger Jahren nicht nur einer der Helden der Fantasy-Leser, sondern ist für viele der erfolgreichen Fantasy-Autoren von heute ein Vorbild. Die Lektüre der Belgariad-Saga ist wie eine Begegnung mit Freunden. Die Charaktere dieser heroischen Coming of Age-Fantasy wachsen einem sofort ans Herz. Gemeinsam mit ihnen erforscht man eine wunderbare Welt und kämpft im epischen Kampf zwischen Gut und Böse.

  • 5 out of 5 stars
  • endlich, endlich...

  • Von Susanne Am hilfreichsten 16.06.2018

Kontrastmeinung

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.10.2018

Ich kannte die Buchreihe nicht wie andere von früher. Daher spielt Nostalgie in meiner Meinung keine Rolle. In den meisten 5*-Bewertungen dieses Hörbuchs werden aber gerade diese nostalgischen Erinnerungen an die Buchreihe hervorgehoben.

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich das Hörbuch und den Folgeteil sehr gerne gehört habe. Das lag vor allem an der schön ausgeschmückten Welt, den vielfältigen Charakteren und meinem generellen Faible für "Junger-Held-Fantasy".

Allerdings gab es auch viele Aspekte, die mich bei den überwiegend begeisterten Rezensionen doch sehr überrascht haben.

1. Sprecher:

Das Buch wird grundsätzlich gut gelesen. Die Audio-Regie ist durchwachsen. Einerseits ist mir in beiden Teilen insgesamt nur eine Satz-Wiederholung zur Betonungsverbesserung aufgefallen. Andererseits gibt es immer mal wieder kurze Pausen zwischen Sätzen derselben Szene.

Die Stimmen und Betonung insgesamt fand ich durchschnittlich bis ok.

2. Story:

Ich war doch sehr überrascht, auf welch junge Zielgruppe die Geschichte zugeschnitten ist. Leider gibt die Hörprobe nur den Prolog wieder, der den geschichtlichen und gesellschaftlichen Rahmen setzt. Daher bekommt man so vorab absolut keinen Eindruck von der eigentlichen Handlung.

Es gibt zwar einige Spannungsbogen, die großen überraschenden Enthüllungen blieben für mich aber alle wirkungslos, da sie viel zu vorhersehbar waren.

Im Grunde reiht sich nur Kampf an Geißelname an Befreiung an Kampf.

Am meisten hat mich überrascht, wie der fast 14jährige Hauptcharakter Garion von den anderen Charakteren behandelt wird; nämlich wie ein kleines Kind. Das wirkt auf mich komplett unglaubwürdig. Wenn er über seine Herkunft, über das Ziel der Reise und anderes im Dunklen gelassen wird, dann wirkt das sogar überaus konstruiert, um einen gewissen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Das funktionierte nur - wie bereits erwähnt - für mich gar nicht. Auf Fragen zu obigen Dingen erhält Garion Antworten wie "Frag nicht so viel!" oder "Schlaf jetzt!".

Ja, ich verstehe, welchen Zauber diese Reihe ausüben kann, das tut sich ja auch bei mir. Aber ist das nun objektiv die großartige Fantasy, die viele Rezensionen hier sehen? Herr der Ringe ebenbürtig gar? Nein, das glaube ich nicht!

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Jäger der Macht

  • Mistborn 4
  • Autor: Brandon Sanderson
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 11 Std. und 54 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.065
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 917
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 915

Das Reich Scadrial hat sich in den letzten dreihundert Jahren gravierend verändert: Die Nebelgeborenen haben ihre Schwerter gegen Schusswaffen eingetauscht, und die Helden von einst sind längst zur Legende geworden. In dieser Zeit kommt Waxillium Ladrian nach zwanzig Jahren in der Einöde zurück in die Hauptstadt Elendel, um seinen Pflichten als Oberhaupt einer adeligen Familie nachzukommen. Doch in der Stadt lauern Gefahren, mit denen er nicht gerechnet hatte.

  • 5 out of 5 stars
  • Absolut hörenswert!

  • Von Katja Am hilfreichsten 03.02.2016

Keine direkte Fortsetzung, aber trotzdem sehr gut

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.09.2018

Zuerst einmal: Es handelt sich nicht um eine direkte Fortsetzung der ersten drei Teile! Das steht zwar auch deutlich in der Inhaltsbeschreibung, aber manch einer liest diese eventuell nicht.

Trotzdem habe ich das Buch fast am Stück gehört. Ich beschreibe im folgenden, warum mich dieser Teil sehr fasziniert hat:

Wahrscheinlich wäre eine direkte Fortsetzung der ersten drei Teile sehr langweilig geworden. Alle größeren Gefahren wurden angewendet und die Welt erschien am Ende wie ein Paradies.

Der "heimliche Star" der Reihe war für mich aber eh das ausgeklügelte Magiesystem. Während die ersten drei Teile im relativ typischen Pseudo-Mittelalter-Milieu spielten, wird nun eine neue Geschichte ein paar Jahrhunderte später erzählt.

Dieses Mal wird eine Geschichte in einem Pseudo-Industrialisierungs-Milieu erzählt. So langsam findet die Elektrizität in der Welt Einhalt, Kämpfe werden vor allem durch Schusswaffen geprägt.

Es handelt sich dieses Mal eher um eine Kriminalistik-Geschichte.

Der Bogen zur ursprünglichen Trilogie wird vor allem dadurch gespannt, dass überall Hinweise auf die Vergangenheit verstreut sind. Seien es Städte-Namen, die von Hauptfiguren der ersten Trilogie bestimmt sind, oder aber Religionen, die auf der ursprünglichen Trilogie aufbauen.

Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

Der Sprecher macht wie immer einen tollen Job.

Ich würde das Hörbuch also allen empfehlen, die in der Welt von Mistborn neue Geschichten erleben möchten.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Macht der Alten

  • Die Götterkriege 5
  • Autor: Richard Schwartz
  • Sprecher: Michael Hansonis
  • Spieldauer: 16 Std. und 16 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 2.337
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.216
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.213

Havald, der Engel des Todes, hat sich von seinen Freunden getrennt, die nun auf sich gestellt in die Schlacht ziehen müssen. Leandra wie Seraphine kämpfen mit Havalds Entscheidung, denn sie wissen, dass sein Weg ins Dunkel führt. Werden sie die Macht der Alten aktivieren und damit Askir und Illian retten? Oder wird der Nekromantenkaiser ohne Havalds Schutz die Reiche verschlingen?

  • 3 out of 5 stars
  • Rekapitulation mit wenig neuem

  • Von Der Admin Am hilfreichsten 23.07.2015

Komplex, faszinierend, aber sprachlich limitiert

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.06.2018

Grundsätzlich zuerst einmal: Es handelt sich hier um eine Geschichte, die in zwei Zyklen erzählt wird. Da wäre zum einen "Das Geheimnis von Askir", zum anderen 'Die Götterkriege". Beide Zyklen enthalten je sechs Bände. Allerdings gibt es in beiden Zyklen einen Zwischenband, der bestehende Handlungsstränge forsetzt, bzw. neue Charaktere einführt. Somit besteht die Gesamt-Geschichte aus 14 Bänden.

Ich würde sehr enpfehlen, beide Zwischenbände - einmal zwischen Band fünf und sechs von "Das Geheimnis von Askir" und zwischen Band vier und fünf von "Die Götterkriege" - zu hören, da dort wichtige Charaktere eingeführt und interessante Handlungsstränge angefangen oder weitergeführt werden. Zwar reißen einen diese Zwischenbände zum Teil aus der Hauptgeschichte heraus, trotzdem sind sie lohnenswert.

Sprecher:

Alle Bände werden von Michael Hansonis gelesen. Der Sprecher war mir vorher nicht bekannt. Immer dann, wenn ich vermehrt anderen Sprechern gelauscht habe, fällt mir die Rückkehr nach Askir etwas schwer. Mit der Zeit lerne ich aber immer wieder, Herrn Hansonis zu schätzen. Das liegt insbesondere am mittelalterlichen Setting der Handlung und der dafür benötigten ruhigen und gelassenen Stimme.

Ich kenne sicher Sprecher, die eine größere Varianz besitzen und es dem Hörer noch leichter machen, die verschiedenen Charaktere zu unterscheiden. Trotzdem hat mich der Sprecher immer wieder zum Lachen gebracht, da er ein gutes Gespür für vom Autor nicht wenig eingesträute skurille und dadurch lustige Szenen besitzt.

Allerdings sind mir im Laufe der Bände vermehrt Betonungsfehler aufgefallen. Diese haben mich immer wieder ein Stück weit aus der Geschichte gerissen. Ein Beispiel, um dies deutlicher zu machen: Statt "Er hat es nicht einmal für nötig gehalten ..." betont der Sprecher "Er hat es nicht EINMAL für nötig gehalten ...". Leider kam mir das bei über 200 Stunden Gesamtlaufzeit doch ein wenig zu häufig vor.

Geschichte:

Während der erste Zyklus ausschließlich aus der Sicht von Havald erzählt wird, beginnt der zweite Zyklus damit, dass die Geschichte - wie in beiden Zwischenbänden - aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Beides hat sicher seine Vorteile. Beginnend mit einer Art Kammerspiel öffnet sich im Verlauf immer mehr eine High-Fantasy-Geschichte um Magie, Glaube, ein altes Reich und Freundschaft. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel: Fans von detaillierten und Überwiegend logischen Geschichten kommen eventuell auf ihre Kosten, vor allem, wenn man zusätzlich einer Gruppendynamik folgen möchte.

Kritik:

Es ist immer mutig, eine Geschichte in so vielen Bänden zu erzählen. Dabei erwarte ich gar nicht, dass jedes Detail in sich schlüssig ist. Vielmer hat mich überrascht, dass sogar beim 13. Band noch Details aus Band 1 relevant sein können. Es sind eher die Kleinigkeiten, die negativ auffallen: Altersangaben werden z.B. in den ersten Bänden in Dutzenden angebenen, z.B. zwei Dutzend plus eins für 25. Später wird dies komplett fallen gelassen.

Gerade die späten Bände sind zum Teil in sich nicht schlüssig: Da wird ein Ring eingesetzt, den Havald erst später erhält. Da berichtet Havald davon, dass seine Stiefel aus dem Leder von Dracheneiern hergestellt wurden, nur um später zu erstaunen, als er erfährt, dass Drachen Eier legen, etc.

Trotzdem bleibt für mich am Ende - oder fast: ich habe bewusst die Bewertung vor dem letzten Band abgegeben, um meine Meinung nicht von einem vielleicht für mich nicht befriedigendem Ende abhängig zu machen - dass der Autor hier eine faszinierende Welt mit zum Teil sehr interessanten Charakteren vermischt, die mich fast jede Minute hat genießen lassen.

Der Autor ist sicher kein Poet, der mit sprachlichen Feinheiten glänzt. Auch sollte potenziellen Hörern bewusst sein, dass sehr oft Details widerholt werden, Nebengeschichten viel Raum gegeben wird, die Haupthandlung mal rasant, aber auch mal sehr schleppend voran geht. Es ist also viel Geduld gefragt.

Bisher habe ich allerdings keine Minute beräut.

  • Die Pforte

  • Die Zeitpforten-Thriller 1
  • Autor: Patrick Lee
  • Sprecher: Matthias Lühn
  • Spieldauer: 10 Std. und 9 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.424
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 2.310
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.305

Ein Forschungszentrum in der Einöde Wyomings Mitte der siebziger Jahre. In einem Laboratorium tief unter der Prärie beginnt ein Experiment. Doch das geht anders aus als geplant. Und unerwartet öffnet sich die Tür zu einer anderen Welt. Es wird das bestgehütete Geheimnis des Planeten. Und auch das gefährlichste. Über dreißig Jahre später stößt Ex-Polizist Travis Chase mitten in der eisigen Gebirgslandschaft Alaskas auf ein riesiges Flugzeugwrack. Es ist voller Leichen.

  • 4 out of 5 stars
  • Kreative Ideen, spannende Unterhaltung

  • Von Ute Am hilfreichsten 10.07.2017

Spielt clever mit dem Zeitreise-Paradoxon

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.05.2018

Geschichte:

Es handelt sich um den ersten Band einer Trilogie. Die Geschichte spielt in der Gegenwart und behandelt grob ausgedrückt "Das Portal", das als Ergebnis eines Teilchenbeschleunigers entstanden ist und fortan täglich so genannte "Entitäten" auswirft. Dabei handelt es sich um fururistische Objekte verschiedenster technologischer Art. Im Zentrum steht zum einen Tangent, eine Organisation, die die Entitäten untersucht und deren Mißbrauch zu verhindern versucht. Und im Speziellen Travis Chase, der durch Zufall in die Geschehnisse hineingezogen wird. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Nur soviel: Alle drei Bände sind sehr Action-lastig und eher dem Genre Thriller zuzuordnen; hier halt in einem Science-Fiction-Setting.


Sprecher:

Matthias Lühn gefällt mir persönlich sehr, wobei ich immer wieder eine kleine Eingewöhnungs-Phase benötige. Er legt sehr viel Betonung in seine Sätze, wirkt dabei auf manche eher übertrieben. Überspitzt ausgedrückt wirkt das manchmal wie die Synchronisierung einer typischen amerikanischen Verkaufssendung :-) Dabei verleiht er den Charakteren allerdings sehr viel Persönlichkeit.

Ob sich dies mit den persönlichen Vorlieben deckt, sollte man wohl mit einer Hörprobe recht schnell herausfinden können.

Fazit:

Diese Trilogie ist definitiv keine Hard-Science und damit nicht mit "Der Marsianer" oder der Eismond-Trilogie vergleichbar.

Am ehesten würde ich noch einen Vergleich zur Monster-Hunter-Reihe bemühen, wobei statt Monstern nun halt "Das Portal" im Vordergrund steht. Hier wie dort wird ein Unwissender spontan in eine Realität entführt, derer er sich vorher nicht im Ansatz bewusst war.

Leichte Parallelen gibt es auch zur Transport-Trilogie.

All diese Reihen haben eines gemein: Es gibt zahlreiche Logik-Lücken. Der Fokus liegt halt eher auf Spannung und Entertainment.

Ich wurde jedenfalls hervorragend unterhalten.