PROFIL

poisonyvi1

Berlin, Deutschland
  • 4
  • Rezensionen
  • 38
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 77
  • Bewertungen
  • Labyrinth der Spiegel

  • Labyrinth der Spiegelungen 1
  • Autor: Sergej Lukianenko
  • Sprecher: Rainer Fritzsche
  • Spieldauer: 13 Std. und 26 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 760
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 382
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 381

Das Leben ändert sich schlagartig, als ein geheimnisvolles Programm namens Deep die Kontrolle über das Internet übernimmt...

  • 4 out of 5 stars
  • Hin- und Hergerissen

  • Von P. Kaufmann Am hilfreichsten 30.03.2012

ziemlich veraltetes "action buch"

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.09.2012

ich habe mich für das buch entschieden, da ich trix und ein paar andere bücher des autors sehr genossen hatte. labyrinth der spiegel bleibt aber qualitativ sehr weit hinter anderen titel des autors zurück.

interessant war für mich, dass ich noch nie zuvor, obwohl ich wirklich viele bücher lese und höre, eines wie dieses zu ohren bekam. eine art action film in buch form. es wird geballert, gefeuert, abgeknallt, etc. immer in dem noblen versuch einen schützenswerten "schwächlich" zu retten.
leider funktioniert die übertragung aus der welt der videospiele und actionfilme in die buchform für mich nicht. literarisch halte ich das werk für eine mittlere katastrophe. es fehlen die special effects aus actionspielen und film, die dort die meist ja doch recht seichte geschichte aufpeppen und sehenswert machen. im kopf allein entstehen solche bilder bei der lektüre dieses hörbuches für ich mich nicht auch wenn der autor die einfache 3- bis 5-wort-satz-sprache des actionfilm genre überzeugend kopiert. als buch, so meine meinung, funktioniert das nunmal nicht. die sätze wirken leer und langweilig. jeder 2. scheint mit "ich" zu beginnen und die wenigen literarischen bilder, die im text auftauchen, wirken völlig fehl am platze und dadurch unglaubwürdig.

ein ganz anderer kritikstrang ergibt sich aus der präsentierten zukunftsvision selbst. wie andere rezensenten bereits geschrieben haben: das gesamte buch ist völlig altmodisch: so jagen die spieler noch immer dem schnellsten modem nach...modem und schnell...aus heutiger sicht ein paradox.

mein tipp daher: finger weg von diesem buch, lieber auf die anderen werke dieses bemerkenswerten autors zurückgreifen.

4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Drood

  • Autor: Dan Simmons
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 29 Std. und 8 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 1.027
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 325
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 327

Dan Simmons führt in die dunklen Abgründe Londons im 19. Jahrhundert und lüftet eines der größten Geheimnisse der Literaturgeschichte, gesprochen von Detlef Bierstedt

  • 5 out of 5 stars
  • Geniales Buch, toll gelesen! 100%er Tipp!

  • Von Tedesca Am hilfreichsten 05.07.2011

Das London des 19.Jhd. u. eine Literatenfreundschaft oder doch eher Feindschaft?

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.01.2010

Dickens und das London des 19. Jahrhunderts. Das sind die beiden zentralen Themen des Buches, die mit großer Liebe zum Detail dargestellt werden. Allein die Fülle sorgfältig recherchierter Details zum London dieser Zeit würde das Buch lesenswert machen. Die phantastische Geschichte, die Simmons aber in diesen realen historischen Rahmen und um die Lebenseckpunkte Charles Dickens einpasst, setzt dem ganzen noch das so genannte i-Tüpfelchen auf:

Konkret geht es hier um die Freundschaft des berühmten Schriftstellers Charles Dickens mit seinem heute weniger bekannten Zeitgenossen Wilkie Collins (ebenfalls eine historische Figur). Wilkie Collins, zur Zeit Charles Dickens ein sehr berühmter Kriminal und Thrillerautor, der u.a. "The Woman in White" und "The Moonstone" veröffentlichte, wird in "Drood" zum Erzähler. Trotz seiner eigenen Erfolge am englischen Literaturmarkt des 19.Jahrhunderts, neidet er Dickens dessen Ansehen. Sein übermäßiger Opiumkonsum und ein kleiner Scherz, den sich Dickens mit seinem Freund erlaubt, der in dessen Opiumumnebelten Geist aber irgendwann zur Realität mutiert, führt schließlichlich zum Bruch der Literatenfreundschaft. Fortan hegt Collins Mordgedanken gegen Dickens, die teils von der Figur des Drood geschürt, teils vereitelt werden.
Aber wer ist dieser Drood eigentlich? Ein lebender Untoter? Ein Vorkämpfer sozialer Gerechtigkeit? Ein brutaler Massenmörder? Ein schwarzer Magier? Eine Legende?Schlicht eine weitere dickensche Figur? oder etwa das zweite Gesicht von Wilkie Collins?

Eine meisterhaft erzählte Geschichte, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

14 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Ich war Jack Falcone. Wie ich als FBI-Geheimagent einen Mafiaclan zerschlug

  • Autor: Joaquin Garcia
  • Sprecher: Helmut Krauss
  • Spieldauer: 10 Std. und 3 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 257
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 91
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 92

Unter falscher Identität sollte der gebürtige Kubaner Joaquin Garcia in Mafiakreisen ermitteln und erhielt dafür als erster Geheimagent in der Geschichte des FBI eine fundierte Gangsterausbildung...

  • 2 out of 5 stars
  • So ein ...

  • Von alku Am hilfreichsten 05.11.2009

ich bin der tollste, alle anderen sind idioten und früher war alles besser!!

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.09.2009

ich kann die andere hörerrezension und die guten bewertungen nicht ganz nachvolziehen.

das buch hat keine literarischen qualitäten. gut, werden einige jetzt vielleicht sagen, es ist ein buch über die mafia, ein augenzeugenbericht, der soll in erster linie fakten liefern. stimmt, aber etwas mehr literarisches feingefühl könnte man durchaus von jedem autor erwarten.

kommen wir von der form zum inhalt des buches: ein buch über die mafia. ja, unter anderem auch. garcia, der FBI agent ist nicht nur undercover in die mafia eingedrungen, sondern steckt auch noch in anderen fällen drin, die parallel und vermischt mit der mafia-geschichte erzählt werden. eine wirkliche geschichte kommt eigentlich dann auch nicht zu stande. die anderen figuren bleiben hoffnungslos flach (was wohl mit der zweifelhaften literarischen qualität des textes zu tun haben dürfte) und man bekommt nie das gefühl, auch nur einen von ihnen verstehen zu können, obwohl der erzähler immer wieder sagt, wie eng er mit diesen personen einst gewesen sei. statt dem leser eingehend von der bewohnern der unterwelt zu berichten, versteift der erzähler sich lieber auf im verlauf der erzählung immer häufiger werdende bewertungen: ein feiner kerl, ein idiot, ein bürokrat, ein schwanzlutscher....

was besonders nervig ist, sind die permanenten auseinandersetzungen mit den anderen FBI-leuten, die den fall abschließen wollen und gegen die garcia am ende nicht ankommt. immer wieder werden die leute als bürostuhlakrobaten verschrieen, anstatt mehr auf deren motivationen einzugehen, den fall zu beenden. achso, pardon, tut der erzähler ja: anders als er selbst, sind die anderen immer auch den schnellen ruhm aus, besser eine verhaftung als keine, etc.

zusammenfassen lässt sich das buch, trotz wunderbarem material, am ende: ich bin der tollste, die anderen idioten und früher, als ich noch jung war, was alles besser!

14 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Klassentreffen

  • Autor: Simone van der Vlugt
  • Sprecher: Tanja Geke
  • Spieldauer: 9 Std. und 32 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.581
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 213
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 214

Als Sabine die Einladung zum Klassentreffen erhält, wird ihr Leben zum Albtraum. Plötzlich stürmen Erinnerungen auf sie ein an eine Zeit vor neun Jahren, die sie längst überwunden zu haben glaubte. Sabine ist vierzehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal tief verletzt wird. Ihre beste Freundin Isabel beachtet sie nicht mehr, schlimmer noch, zusammen mit ihren Klassenkameraden quält sie Sabine, die sich immer mehr in die Einsamkeit zurückzieht. Eines Tages verschwindet Isabel spurlos. Jede Suche endet vergeblich, auch ihre Leiche wird nie gefunden. Aber ist Isabel tatsächlich ermordet worden, wie alle in Den Helder glauben? Was ist damals geschehen? Und warum scheint Sabine die Erinnerung an genau jenen Tag verdrängt zu haben?

  • 5 out of 5 stars
  • Tolle Sprecherin, spannender Roman

  • Von Ohrwurm Am hilfreichsten 06.01.2008

heulsuse

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.02.2009

ich kann die vielen guten kritiken hier gar nicht verstehen, die dieses buch erhalten hat. bereits nach den ersten paar sätzen war ich ziemlich skeptisch, insbesondere als die protagonistin eingeführt wurde und leider fand ich sie von anfang bis zum ende unsympatisch und konnte überhaupt nicht mir ihr mitfühlemn, ...was angesichts des zugegebenermaßen überraschenden endes wohl auch nicht weiter tragisch oder verwunderlich ist.
wahrscheinlich lag es tatsächlich daran, dass ich mich wirklich überhaupt nicht mit der protagonistin identifizieren konnte, sie nur schwächlich, langweilig und mit ihrer passion für käsetoast (die mich etwas anekelte und wohl äußerster ausdruck ihrer spießbürgermentalität sein muss), dass ich nichts mit dem buch anfangen konnte und es von mir nur einen stern bekommen kann.

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich