PROFIL

rotekoenigin

  • 6
  • Rezensionen
  • 41
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 79
  • Bewertungen

Krimi Regel verstoß

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.09.2013

Die Autorin hat sich leider nicht an die Regeln des Krimi schreiben gehalten.

Der Krimi ist in der Ich Form erzählt und am Ende des Buch teilt uns die Ich Erzählerin neue Dinge mit. Die das "Ich" (die Erzählerin im Buch) schon zu Anfang wußte. Das muss dem Leser vermittelt werden z.B.:Sebastian Fitzek schafft dies auf ein Unbewusste Art.
So zerbricht eine gut aufgebauter Krimi in zwei Teile .

Schade



1 Person fand das hilfreich

Trauriger Montag

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.02.2012

Ein sehr spannendes kurzweiliges Hörbuch.
Trotzdem kommt es mit so vor als ob bei der Übersetzug die Doppeldeutigkeit des Buches verloren gegangen sein könnte Beispielhaft ist dafür der Tietel des Buches : Blue Monday .Blauer Montag ist eine sehr flache Übersetzung (da blue auch traurig bedeutet ).

6 Leute fanden das hilfreich

zuviel gekürzt?

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.09.2010

Die Geschichte fängt damit an das der Autor (Ich Erzähler) seine Frau bei einer Lesung kennenlernt. Ein Gedicht aus seinen Buch : Perspetive des Gärtners hätte sie zur selben Zeit wie er (ohne von einander zu wissen)auch ausgedacht und er glaubt ihr diese Geschicht (was auch nicht wichtig ist so Ich Erzähier). Sie heiraten ,später stellt sich heraus besagtes Gedicht ist von einen Franzosen. Von den sie beide nieh etwas gehört haben, der sie nicht beeinflußt hat.(??????). Was aber auch keine Rolle spielt (Ich Erzähler). Die ganze Sache mit dem Gedicht hat nichts mit der Handlung des Buches zutun. (gekürtzt ?).
Jenfalls glaubt unser Ich Erzähler nicht an das Übernatürliche und unser Autor versucht auch alles( bis auf die Sache mit den Gedicht) diese nahezubringen.

Die Erzählung ist am Anfang ein herein und heraus (übernatürlich). Dann die Überraschung ich dacht jetzt wird spannden. Da entwickelt sich der Ich Erzähler gemeingefärlich um am Schluß ... nah ja.

Fazit entweder ist das Buch nicht besonders oder die Übersetzung oder es wurde zuviel gekürzt .

5 Leute fanden das hilfreich

gehemmter Handlungsfluss

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.01.2010

Da ich kein ausgeprägter Charles Dickes Kenner bin, kann ich die Freude an den Buch nicht teilen( als Hörbuch geht es noch).
Was mich genervt hat sind: die sehr langen Passagen der Icherzählung und gefolgt von den sehr häufigen Passagen der kurzen Wiederholungen von schon mal gesagten.
Das hemmt aus meiner Sicht den Handlungsfluss.

5 Leute fanden das hilfreich

Zum Glück noch erhältlich

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.08.2009

Das Buch ist natürlich besser ohne frage.
Was mich aber freut ist das es noch die Orginal Hörbuchfassung für den Rundfuk gibt.
Ich habe sie damals vor dem Buch und dem Film kennengelernt und fand die Sprecher großartig. Genauso wie für mich Horst Bollmann immer Billo Beutlin (Der kleine Hobbit) bleiben wird, ist mir die Stimme des Ich- Erzählers deutlich in Erinnerung geblieben.
Wer weder den Film noch das Buch kennt wird die Fassung von : Der Name der Rose vieleicht genauso im Gedächnis bleiben wie mir.

16 Leute fanden das hilfreich

Kein Krimie

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.08.2009

Achtung bei den H?hrbuch hadelt es nicht um einen Krimie, sondern um Fantasy.

8 Leute fanden das hilfreich