PROFIL

Gelis

  • 19
  • Rezensionen
  • 19
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 511
  • Bewertungen

Stark

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.09.2016

Zunächst war ich skeptisch, weil sich ganz klar Parallelen zum Fall "Maddy" zeigten. Aber es ist auf jeden Fall eine spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen, Möglichkeiten zum Spekulieren und überraschenden Elementen. Fast noch besser als die Geschichte der Vortrag von Frau Schmidt-Schaller. Bin gerade Fan geworden.

Spannend ....

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.03.2015

finde ich das Buch überhaupt nicht, da mir recht früh klar war, wer für den "Unfall" verantwortlich ist. Aber ich liebe die Protagonisten und den Humor. Und ich mag in Krimis immer wieder diese Spurensuche.

Gute Geschichte - plötzlicher Schluss

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.11.2014

Eine wunderbar erzählte Geschichte von zweien, die nicht zusammen kommen oder doch erst sehr spät im Leben. Eigentlich eine 5-Sterne-Geschichte. Mir war der Schluss dann aber zu abrubt, der Bogen zum Anfang des Buches wird nicht geschlossen. Weil es eine so gute Geschichte ist, die mich mit dem plötzlichen Ende etwas übellaunig zurückgelassen hat, einen Stern Abzug. Sehr gut gelesen und trotz des Schlusses zu empfehlen.

Ich kann nicht mitfiebern

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.03.2014

Zunächst: Ich finde die Sprecher nicht so schlecht, wie die meisten Vor-Rezensenten. Ich kenne die gedruckte Version nicht, habe aber Rezensionen gelesen, in denen beschrieben wird, dass das Buch teilweise in Stakkato-mäßigen Sätzen geschrieben ist. Das muss man dann wohl auch so lesen...
Mein Problem ist, dass es keine(n) Protagonisten(in) gibt, an den/die ich mich anhängen könnte, mitfiebern. Alles ist bestimmt sehr gut recherchiert, aber zu fast 80 % nur Beschreibungen von Gefechten, politischen Zusammenhängen (zugegeben sie sind im Nahen Osten sehr komplex), wenig aktuelle Handlungen, Dialoge. Als "Geschichtsbuch" sicherlich sehr interessant. Als eine Geschichte, die mich in sich hineinzieht und aus der ich am Ende wieder auftauche, (begeistert aber enttäuscht, weil sie zu Ende ist) für mich nicht geeignet. Ich breche ab.

5 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Hervorragend gelesen

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.07.2012

Das Buch hat alle Elemente einer guten Fantasy-Geschichte: Spannung, Humor, Gestalten aus einer anderen Welt, Gut gegen Böse, Geheimnisse u.v.m. Ich habe die ersten beiden Bände früher schon einmal gelesen, fand sie gut, war auf Band 3 und 4 aber damals nicht mehr neugierig, weil ich einige Zeit eine innere Fantasy-Sperre hatte. Jetzt habe ich mich hörend wieder angenähert und wie gut, das ich mich noch einmal getraut habe: Andreas Fröhlich liest so genial, ist so facettenreich, gibt den Figuren ihre eigene Persönlichkeit. Diesmal werde ich beigeistert bis Band 4 durchhören.

Unterhaltsam

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.04.2011

Sternenspiel ist kurzweilig, unterhaltsam und herausragend von David Nathan gelesen. Ich mag SiFi, die nicht nur dumpf im Kosmos rumballert. Ich höre zum ersten Mal Lukanienko, es wird nicht das letzte Mal sein.

Rubinrotes Herz, eisblaue See Titelbild

Wunderschön

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2011

Ein zu Herzen gehendes, wunderschönes, lustiges, trauriges Buch. Florine beim Erwachsenwerden ein Stück zu begleiten, ihre Trauer über das unerklärliche Verschwinden der Mutter zu spüren, ihren Ärger über die Neue an Vater Seite, Ihre Liebe zu einem Kameraden noch aus der Kinderzeit, auf deren Erfüllung sie so geduldig und zielgerichtet wartet. Das Buch kommt ohne jede Action aus, Spannung erzeugt das unerklärliche Verschwinden der Mutter und die Hoffnung, dass sie zurückkehrt.

Langeweile

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2011

Ich habe ungefähr 4 Stunden gehört und mich noch nie bei einem Hörbuch so gelangweilt. Es geht für meine Empfinden nichts wirklich voran. Die ständigen Wechsel haben mich auch verwirrt. Die Aussicht das ganze über 40 Stunden lang anzuhören, brachte mich dazu, das Hörbuch abzuschalten und vom Computer zu schmeißen. Bin normalerweise eine begeisterte Detlef Bierstedt-Hörerin, die sich auch mal etwas anhört, was nicht so ganz auf meiner Linie liegt, aber hier konnte er mich nicht durch das Buch tragen.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Zwiespalt

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2011

Nach den ersten 1 1/2 Stunden habe ich das Hörbuch erst einmal wieder "bei Seite gelegt". Nach ein paar Wochen habe ich weiter gehört. Es ist mir ergangen wie der Rezsensentin aus Singapore: Ich bin ebenfalls hin und her gerissen. Ich bin der Intensität der Geschichte und dem wunderbaren Vortrag von Matthias Brandt erlegen, aber ich weiß nicht, was das Buch mir sagen will: Über einige Jahre hinweg holt Jane Tim nach seinen - ihn plötzlich überkommenden und unerklärbaren - Wanderexcessen immer wieder ab "fängt ihn ein", holt ihn zu sich zurück. Aber irgendwann beschließt Tim draußen zu bleiben, sich nicht mehr zu melden. Nur noch sporadisch ruft er an, verfällt körperlich und geistig immer mehr, rappelt sich wieder auf,. Jane bietet immer wieder an, ihn zurück zu holen. Doch sie lernt auch jemanden kennen, versucht es mit einem anderen Mann, läßt sich scheiden. Trennt sich aber doch wieder. Sie will nur Tim. Dann kommt Tim für eine kurze Zeit zurück, als Jane schwer erkrankt, versucht - nach Janes vorläufiger Heilung - ein so normales Leben wie möglich zu führen. Aber es hält nicht, er muss wieder fort. Am Ende stirbt Jane an der zurückgekehrten Krankheit. Und Tim erliegt dem jahrelangem Mißbrauch seiner körperlichen und geistigen Ressourcen. Eingestreut ist auch immer wieder Kritik an den gesellschaftlichen Gegebenheiten: Wo ist das ach so freie Amerika, wenn Tim zum Beispiel erschöpft auf einer Bank oder in einem öffentlichen Park einschläft und von der öffentlichen Ordnung immer wieder hochgejagd wird? Den letzten Stern verweigere ich aufgrund meines Zwiespaltes.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Dunkelziffer Titelbild

Geradezu süchtig

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.01.2011

Ich habe gerade alle acht Dahls beinahe nahtlos hinter einander gehört und muss jetzt regelrecht auf Entzug gehen. Mir ist die A-Truppe mit ihren individuellen Mitgliedern an's Herz gewachsen. Der trockene Humor und die immer auch sozialkritischen Fälle haben es mir angetan. Einen respektvollen und begeisterten Gruß auch an den vortragenden Till Hagen. Niemand hätte es besser machen können. Jetzt heißt es warten und hoffen, dass die beiden noch ausstehenden Bücher (Arne Dahl hat das Projekt A-Team, wie ich gelesen habe, auf 10 Bücher angelegt.) auch hier erscheinen werden.