PROFIL

Irmer

Bremen, Deutschland
  • 16
  • Rezensionen
  • 62
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 18
  • Bewertungen
  • Der Aufstieg und Fall des D.O.D.O.

  • Autor: Neal Stephenson, Nicole Galland
  • Sprecher: Cathlen Gawlich, Anne Düe, Ulrike Möckel, und andere
  • Spieldauer: 25 Std. und 39 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 484
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 463
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 463

Du glaubst, Du weißt, wie die Welt tickt? Schon mal von D.O.D.O. gehört? D.O.D.O. - das Department of Diachronic Operations - ist eine Geheimorganisation der amerikanischen Regierung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Magie in unsere Welt zurückzuholen. Denn selbst wenn Zauberei heute nur noch Stoff für Märchen und Mythen sein mag, so war sie doch real, bis sie 1851, dem Jahr der Great Exhibition in London, für immer verschwand. Melisandre Stokes, Linguistikerin in Harvard, und Tristan Lyons, ein geheimnisvoller Agent der amerikanischen Regierung, haben eine Mission: in die Vergangenheit zu reisen und den Niedergang der Magie zu verhindern.

  • 5 out of 5 stars
  • Meine erste Rezension

  • Von Stephanie Am hilfreichsten 06.01.2019

Langweilig in Inhalt, mühsam im Stil.

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.01.2019

Unglaublich langweilig und langatmig.
Die Hälfte ist im Telegramstil, als Protokoll, Dienstanweisungen oder (kein Witz) als Powerpoint Präsentation geschrieben.
Vielleicht mag das in Buchform irgendwie noch lesbar sein, wenn aber in einem Hörbuch 10 Minuten lang vor jedem Satz Name, Ort, Datum, Zeit eines Chatverlaufs der auch mal nur kurzen Inhalt wie "wie bitte?" und "lol" enthält vorzulesen, ist das nahezu unerträglich!
Zudem passiert in diesem Buch fast nichts. Die ganze Geschichte hätte in einer Stunde erzählt werden können.
Es gibt keine Antagonisten oder feindliche Staaten die eigentlich die Rechtfertigung für den Aufbau des DODO sein sollten.
Erst später wurde versucht noch so etwas hinzu zu schreiben.
Doch wirkt es halt genau so. Unbeholfen und inkonsequent.

Zugegeben als Script für einen Film oder TV Serie ist die Geschichte interessant.
Als Buch und vor allem als Hörbuch ein komplettes Disaster.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die drei Sonnen

  • Die Trisolaris-Trilogie 1
  • Autor: Liu Cixin
  • Sprecher: Mark Bremer
  • Spieldauer: 14 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 2.163
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.055
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 2.053

China, Ende der 1960er-Jahre: Während im ganzen Land die Kulturrevolution tobt, beginnt eine kleine Gruppe von Astrophysikern, Politkommissaren und Ingenieuren ein streng geheimes Forschungsprojekt. Ihre Aufgabe: Signale ins All zu senden und noch vor allen anderen Nationen Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Fünfzig Jahre später wird diese Vision Wirklichkeit - auf eine so erschreckende, umwälzende und globale Weise, dass dieser Kontakt das Schicksal der Menschheit für immer verändern wird.

  • 5 out of 5 stars
  • Erstklassige Science Fiction Story!

  • Von Mike Am hilfreichsten 25.05.2017

Nur der Anfang.

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.07.2018

Vieles wirkt hier hanebüchend, und idiotisch. Manches aber auch spannend und interessant.
Eigentlich ist dieses Buch aber nur die Grundlage für den 2. Band der Reihe.
Und für den lohnt sich das durchhalten durchaus. Der Crashkurs in Kulturrevolution und Kommunismus
ist durchaus interessant, aber aus meiner Sicht eigentlich nicht nötig für die eigentliche Handlung.
Sie dient wahrscheinlich als Rechtfertigung und Motivation wieso ein Mensch die ganze Menschheit dem Untergang weihen will. Ok. Auch die Virtual Reality Welt wirkt sehr idiotisch. Später relativiert sich das aber alles etwas
und dieser lange Prolog wird mit dem 2. Buch entschädigt. Ich bin sehr gespannt auf den dritten Teil,
kann ich doch beim besten willen nicht sagen wohin sich dieser wohl entwickeln wird.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Tiefe der Zeit

  • Autor: Andreas Brandhorst
  • Sprecher: Richard Barenberg
  • Spieldauer: 16 Std. und 40 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 525
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 498
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 493

Seit vielen tausend Jahren führt die Menschheit Krieg gegen die geheimnisvollen Crul. Und seit ebenso langer Zeit erzählt man sich Geschichten von der Hauptstreitmacht des Feindes, die seit Ewigkeiten durch die endlosen Weiten des interstellaren Raums unterwegs ist, um eines Tages die Kernwelten der menschlichen Zivilisation zu vernichten. Der ehemalige Soldat Jarl, dem man Verrat und Mord zur Last legt, ist auf der Flucht vor den eigenen Verbündeten.

  • 4 out of 5 stars
  • Philosophie trifft auf SiFi

  • Von Helix Nebula Am hilfreichsten 05.05.2018

Beginnt vielversprechend, ended schwach.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.07.2018

Der Beginn war gut.
Das Universum und die Hauptdarstellerin die die "Thronfolge" als Imperatorin antritt
und auf ihre Konkurrentin achten muss erinnerten mich stellenweise stark an Dune.
Gerade wegen des Kastensystems, der Fähigkeit der Strategin mit dem Abakus Wahrscheinlichkeiten vorherzusehen,
den großen Müttern, die quasi Gebärmaschinen sind, aber dafür größtes Ansehen genießen etc.
Auch die Erzählung vom jungen Soldat in der Militärschule war zwar etwas abgenutzt aber dennoch interessant.
Aber dann findet die Suprema das Zeitschiff und die Story wird wirr und verliert irgendwie den Faden.
Alles bleibt irgendwie wage, Handlungsstränge werden künstlich zusammengeknotet und wirken zu konstruiert.
Am Ende sind alle Teil eines Plans der Jahrtausende lang auf diesen Punkt hin vorbereitet wurde.
Inklusive der Existenz der Protagonisten und der letzte Versuch von zig vorangegangenen. *gähn*
Dabei verkommen alle am Anfang angelegten spannenden Elemente zu bloßem Hintergrund.
Zwei Sterne für den Anfang und das Universum bis zum eigentlichen beginn der Story. Die ist nämlich mies.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der dunkle Wald

  • Die Trisolaris-Trilogie 2
  • Autor: Cixin Liu
  • Sprecher: Mark Bremer
  • Spieldauer: 21 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.062
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.021
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.019

Der erste Kontakt mit einer außerirdischen Spezies hat die Menschheit in eine Krise gestürzt, denn die fremde Zivilisation hat sich Zugang zu jeglicher menschlichen Informationstechnologie verschafft. Der einzige Informationsspeicher, der noch vor den Aliens geschützt ist, ist das menschliche Gehirn, weshalb das Wallfacer-Projekt ins Leben gerufen wird: Vier Wissenschaftler sollen die ultimative Verteidigungsstrategie gegen die Aliens ausarbeiten - doch können sie einander trauen?

  • 5 out of 5 stars
  • das Beste seit Langem.besser gesagt...

  • Von Michael Am hilfreichsten 12.03.2018

Unglaublich gut.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.06.2018

Der erste Teil hat mich vor allem in der ersten Hälfte ziemlich abgeschreckt,
und selbst im späteren Verlauf war mir die Geschichte zu abstrus.
Dieser Teil ist jedoch brilliant erzählt und bis zum Schluss interessant.
Trotz der Science Fiction Hintergrundgeschichte geht es in dem Buch eher um den Spiegel der menschlichen Psyche im allgemeinen und in der Konfrontation der drohenden Vernichtung durch die Außerirdischen mehrere Generationen in der Zukunft.
Zwar geschieht das immer etwas distanziert und vereinfacht und verallgemeinert,
aber in Gänze durchaus gelungen.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Kollaps

  • Das Imperium der Ströme 1
  • Autor: John Scalzi
  • Sprecher: Johannes Steck
  • Spieldauer: 10 Std. und 28 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 336
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 327
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 327

Das Sternenreich der Menschen steht vor dem Untergang... Die Menschheit hat sich in der ganzen Galaxis ausgebreitet und ein gewaltiges Sternenreich errichtet - ein ebenso mächtiges wie fragiles Gefüge aus Planeten und Raumstationen, die alle aufeinander angewiesen sind, um zu überleben. Extra-dimensionale Sternenstraßen halten dieses Imperium zusammen, sogenannte Ströme, auf denen Raumschiffe in kürzester Zeit Lichtjahre zurücklegen können.

  • 5 out of 5 stars
  • ich habe dauernd aufgelacht

  • Von Loeffel Stephan Am hilfreichsten 29.11.2017

Genial, ich will mehr davon!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.10.2017

Hier wird hintergründig und subtil humorvoll ein Universum erschaffen welches kurz vor dem Zusammenbruch steht. Dennoch oder gerade deswegen hat es Potential sehr interessant zu werden.
Wie in allen guten Science Fiction Geschichten spiegelt auch diese unsere aktuellen Ereignisse wieder.
Der ironisch sarkastisch und zum Teil zynische Schreibstil des Autors gibt der überschaubaren Geschichte die nötige Würze um die Geschichte und die Charaktere interessant zu machen.
Ich fühlte mich während des Hörens sehr gut unterhalten. Auch weil der Sprecher tadellos ist.
Ich freue mich schon auf die nächsten Teile.

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Erbe der Sterne

  • Riesen-Trilogie 1
  • Autor: James P. Hogan
  • Sprecher: Mark Bremer
  • Spieldauer: 9 Std. und 5 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.659
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.572
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.563

In einer felsigen Höhle auf dem Mond wird eine Leiche in einem roten Raumanzug entdeckt. Niemand weiß, wer der Mann ist. Niemand weiß, woher er kam. Niemand weiß, wer oder was ihn umgebracht haben könnte. Als Wissenschaftler die Leiche daraufhin genauer untersuchen, stellen sie fest, dass der verblichene Raumfahrer 50.000 Jahre alt ist. Er wurde also zu einer Zeit geboren, als es weder die Raumfahrt noch größere menschliche Aktivitäten auf der Erde gab.

  • 5 out of 5 stars
  • Bin schon gespannt, wohin das noch führt....

  • Von Markus Am hilfreichsten 31.05.2017

Staubtrocken

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.10.2017

Im Grunde geht es hier nur um das hin und her von Thesen und Theorien
die einen Fund eines fünfzigtausen Jahre alten Menschen auf dem Mond erklären sollen.
Natürlich ergibt die Untersuchung der Fundstücke immer weitere indizien die wieder neue Theorien hervorbringen, bis sich am Schluss eine ergibt die alle Punkte schlüssig in sich vereint,
die alles was wir von der Geschichte der Menschheit und des Sonnensystems bislang zu wissen glaubten erschüttert.
Leider ist das aber sehr unspannend und zu weiten Teilen in zusammenfassenden Erzählungen geschrieben als wirklich in einen Roman gegossen.
So ist das Buch gerade in den ersten zwei Dritteln sehr langweilig.

Nachher stört mich eher die Geschichte an sich. Fühlte ich mich doch leicht an Geschichten aus dem Scientology Umfeld erinnert. Auch wenn hier nichts überirdisches zum Tragen kommt.
Eine Suche zum Autor ergab dann aber auch dass er später zu esoterischen Themen neigte und mit Ansichten von Holocaustleugnern sympathisierte. Passt jedenfalls zu dem Mottenkisten Charm dieses Buches. Daher wird es auch das letzte Buch von James P. Hogan gewesen sein dass ich mir vorlesen ließ.
Auch wenn es mir als Einschlafhilfe sehr nützlich war.

2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

  • Zamonien 7
  • Autor: Walter Moers
  • Sprecher: Andreas Fröhlich
  • Spieldauer: 11 Std. und 23 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.321
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.258
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.252

Höre auf das dunkle Herz der Nacht! Prinzessin Dylia, die sich selbst "Prinzessin Insomnia" nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der gleichsam beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen.

  • 3 out of 5 stars
  • Gute Nacht Geschichte

  • Von Cristiana McClure Am hilfreichsten 01.09.2017

Ach geh mir doch weg!

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.09.2017

Nach jahrelangen warten auf einen Abschluss der vermeintlichen Buchheim Trilogie
dessen zweiter Band viele sehr enttäuscht hat folgt nun völlig überraschend erst einmal
diese kleine Geschichte. Leider muß ich sagen dass ich diese ein wenig belanglos finde.
Irgendwie wirkt sie einfach so dahingeschrieben und ist bestenfalls als Kammerspiel zu bezeichnen.
So besteht sie nämlich aus nur zwei Personen plus je einem kurzen Gespräch mit je einem Wesen in der Mitte und am Ende. Als grobe Handlung bezeichne ich es mal als eine Reise ins Ich der Prinzessin Dylia. Eigentlich spielt sie sonst nur in ihrem Schlafgemach. Referenzen zu anderen Wesen, Orten oder Dingen aus Zamonien sucht man besser mit der Lupe, sind diese doch kaum vorhanden. Das Buch hätte ebenso gut in unserer oder seiner eigenen Welt spielen können.
Hier geht es ausschließlich um die schlaflose Prinzessin Dylia und ihre Marotten die sie sich
nach Jahren von Tage- oder eher Nächtelängem Schlafentzug angewöhnt hat.
Bis nach etwa einem Drittel des Buches überraschend der im Titel angekündigte Nachtmahr auftaucht.
Die Gespräche zwischen den Beiden bestehen leider aus sehr vielen wiederholten Sätzen der zuvor vom jeweils anderen gesagten, oder von Dingen die schon mehrmals gesagt wurden.
So wirkt diese ohnehin schon eher kleine Geschichte sehr künstlich aufgeblasen um ein Buch damit zu füllen. Wenn man nun bedenkt dass das vorangegangene Buch von Moers "Das Labyrinth der träumenden Bücher" zu zwei Dritteln eine Nacherzählung der Handlung des vorherigen Teils war,
stellt sich die alte Frage nach dem den Author verlassenen Orm wohl leider erneut.
Nach genialen und sehr geliebten Büchern wie Blaubär, Rumo, Schrecksenmeister, und vor allem der Stadt der träumenden Bücher, muss ich sagen dieses hier fällt in meiner Reihenfolge noch hinter Ensel und Krete und vielleicht sogar dem Labyrinth. Wer sehr viel Spaß an verdrehten Wörtern hat mag sich noch einen Stern zu meiner Wertung dazu denken, mehr als drei von fünf kann man dem Buch jedoch beim besten Willen nicht geben. Da hilft auch der geniale Sprecher nicht mehr viel.

17 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Planetenjäger

  • Autor: George R. R. Martin, Gardner Dozois, Daniel Abraham
  • Sprecher: Reinhard Kuhnert
  • Spieldauer: 10 Std. und 42 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 200
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 189
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 189

Der König der Fantasy schreibt Science Fiction. Ramon Espejos Leben verläuft bei Weitem nicht so wie geplant. Nicht nur, dass er auf einem kaum erschlossenen Kolonieplaneten gestrandet ist. Er muss auch noch vor der Justiz in die Wildnis flüchten, weil er im Streit um eine Frau seinen Gegner getötet hat. Dort wird er von einem bislang unbekannten Alien-Volk gefangen genommen. Da entkommt ein anderer menschlicher Gefangener der Kontrolle der Aliens. Diese zwingen Ramon, den Flüchtigen für sie zu verfolgen.

  • 3 out of 5 stars
  • Naja

  • Von Irmer Am hilfreichsten 02.08.2017

Naja

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.08.2017

Der Titel ist mehr als irreführend.
Niemand jagt hier einen oder gar mehrere Planeten. Typischer Verlagstitel.
Es ist die Geschichte eines unbeherrschten mexikanischen Taugenichts der sich auf einem fernen gerade erst frisch von Menschen besiedelten, spärlich kartographierten Planeten als Prospektor in der Wildnis durchschlägt, weil er sich in der Stadt mit anderen Menschen nur all zu leicht in die Haare bekommt.

Um Technik und Raumschiffe geht es hier auch nicht. Das Titelbild ist also genauso irreführend.
Die großen story twists sind leider leicht vorhersehbar. Wie eigentlich die ganze Geschichte.
Die Übersetzung ist an mindestens zwei stellen sehr gut als gescheitert zu erkennen.
Ist jedoch nichts relevantes. Wer mexikanische Schimpfwörter lernen will ist mit dem Buch sicherlich gut bedient. Wer gute SciFi sucht, der könnte auch E.T. gucken, da ist ungefähr der selbe Prozentsatz an SciFi drin.
Viel mehr dreht es sich in der Geschichte mehr um ein Floß und ein Messer als um Laserwaffen oder Überlichtantriebe.
Die angeschnittene Hintergrundgeschichte bleibt auch vage und unbestimmt.
Da haben mir die Abenteuer des Saatschiffs des Ökoingenieur Haviland Tuf aus dem "Planetenwanderer" deutlich besser gefallen.

23 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die letzte Einheit

  • Krieg der Klone 4
  • Autor: John Scalzi
  • Sprecher: Matthias Lühn
  • Spieldauer: 14 Std. und 13 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 531
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 508
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 510

Das All ist besiedelt, und die Menschheit hat in den angrenzenden Sternensystemen Kolonien errichtet. Dort draußen, weit von der Erde entfernt, herrscht Krieg. Eine neue Art von Krieg - denn die Soldaten sind Klone mit implantiertem Bewusstsein. Neben diesen Klonkriegern gibt es jedoch auch noch eine Einheit von ungeklonten, dem Tod geweihten Menschen, die für besondere Aufgaben eingesetzt werden. Dies ist ihre Geschichte.

  • 3 out of 5 stars
  • Na ja

  • Von Gustav Am hilfreichsten 18.04.2014

Schlampig produziert. Durchwachsene Geschichte.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.12.2016

Doppelte Satzstücke und immer wieder Teile in denen vergessen wurde den Stimmeffekt anzuwenden wenn ein Alien spricht. Also einen Satz mit und dann einen Satz ohne die Verzerrung, was einem immer überlegen lässt ob nun jemand anders spricht.
Hinzu kommt dass die Botschafterin einen wirklich nervigen und schwer zu verstehenden Akzent verpasst bekommen hat und Szenen in denen gegessen wird durch übertriebene Schmatz und Schlürflaute eingefärbt werden.
Da war man zu ambitioniert und hat dadurch das Hörerlebnis ungewollt verschlimmert.
All das ist sehr schade, da der Sprecher der mit Abstand Beste ist dem ich bislang in einem Hörbuch lauschen durfte.
Die Geschichte ist ebenfalls sehr durchwachsen und sehr episodisch. Man hat hier den Eindruck als würde es sich bei dem Buch eher um eine Serie mit überspannenden Handlungsbogen handeln.
Das schlimmste daran ist das nicht aufgelöst wird wer am Ende hinter den Ereignissen steckt.
Dennoch würde ich das Buch empfehlen wenn man die vorherigen mag und mehr von der Koloniealen Union und der weiteren Politik erfahren möchte, seit dem die Erde und die KU getrennte Wege gehen.

  • Amalthea

  • Autor: Neal Stephenson
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 34 Std. und 27 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.106
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.048
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.045

Der Mond explodierte ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund. Die Uhrzeit würde man später als A+0.0.0 oder schlicht Null bezeichnen... 05:03:12 Weltzeit. Die Stunde Null. Nach der Explosion des Mondes wütet über Jahrtausende ein Meteoritensturm, der die Erdoberfläche in eine unbewohnbare Wüstenei verwandelt. Um die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren, schickten die Nationen der Erde eine Flotte von Archen ins All. Der Asteroid Amalthea, der ursprünglich zu Forschungszwecken an eine internationale Raumstation angedockt worden war, soll der Kolonie als Schutzschild dienen. Doch das Leben im Weltraum fordert einen hohen Tribut, und die meisten Menschen sterben, bis schließlich nur noch sieben Frauen übrig sind, um eine neue Zivilisation zu begründen.

  • 4 out of 5 stars
  • Dystopie in einer mondlosen Welt

  • Von dombor Am hilfreichsten 14.12.2015

Mehr Hintergrund als Geschichte

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.02.2016

Der Author verliert sich in zuvielen technischen Details die zu allem Überfluss meist auch noch drei mal wiederholt werden. Unerträglich wird dies in der Zukunft der Menschheit wo haarklein auf die Unterschiede der Stammbäume eingegangen wird.
(Hier ist dann auch klar warum einige Charaktere früher im Buch so total zweidimensional dargestellt wurden)
Ab etwa der Hälfte muss man sich durch gut ein Viertel regelrecht durchquälen. Gegen Ende wird es dann aber endlich doch noch mal spannend hört dann aber irgendwie mittendrin auf.

Teilweise ging mir die Geschichte ganz schön an die Nieren. Geht es hier doch um den terminlich präziese vorhergesagten Untergang der Erde und allem was darauf ist. Unzwar so wie es uns in etwa jetzt oder in naher Zukunft treffen würde. Keine Anti oder künstliche Gravitation, keine Warpantriebe oder ähnliches. Alles nur vorhandenes und Improvisation.

Wäre das Buch etwa um ein Drittel gekürzt, wäre es wohl zu empfehlen.
So aber habe ich mich zu oft darüber geärgert Dinge ein zweites und drittes Mal erklärt zu bekommen und vor allem diese zähe erste Hälfte des letzten Drittels war eine regelrechte Quälerei. Das relativ spannende Ende reißt es aber noch mal etwas raus. Sonst hätte ich dem Buch nur 2 Sterne gegeben. So kommt es immerhin noch auf drei.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich