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klappentexterin

Deutschland
  • 7
  • Rezensionen
  • 53
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 7
  • Bewertungen
  • Die Familie Hardelot

  • Autor: Irène Némirovsky
  • Sprecher: Iris Berben
  • Spieldauer: 7 Std. und 15 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 80
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 38
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 40

Satt, selbstzufrieden und in der wohligen Gewissheit, dass sich nie etwas ändern wird: Die Fabrikantenfamilie Hardelot...

  • 5 out of 5 stars
  • Wenn aus einem Hörbuch ein Theaterstück wird.

  • Von klappentexterin Am hilfreichsten 20.01.2011

Wenn aus einem Hörbuch ein Theaterstück wird.

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.01.2011

Iris Berben liest das Hörbuch auf eine Art, wie ich es bis dahin noch nie erlebt habe. Damit verleiht sie dem Roman eine einzigartige Note. Sie verwandelt den Roman in ein beeindruckendes Theaterstück, bei dem das Publikum auf der Bühne sitzt, einen Zuschauerraum gibt es nicht. Sie spielt meisterhaft und löst sich vollkommen aus der Rolle der Vorleserin. Die Schauspielerin passt ihre Stimmlage jeder Situation an. Dadurch denkt man, Agnès, Pierre und all die anderen sprechen tatsächlich. Sie sind da, ganz bei dir, bei mir. Hier trennt keine künstliche Fassade den Leser von der Geschichte. Iris Berben hat aus einem Hörbuch ein schauspielerisches Erlebnis geschaffen, dem man sich nicht entziehen kann und immer wieder hören möchte.

13 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Am Meer ist es wärmer Titelbild
  • Am Meer ist es wärmer

  • Autor: Hiromi Kawakami
  • Sprecher: Nina Petri
  • Spieldauer: 5 Std. und 8 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 24
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3

Kurz bevor er sie für immer verließ, hat Keis Ehemann den Namen eines Fischerdorfs in sein Tagebuch geschrieben: Manazuru...

  • 4 out of 5 stars
  • Da ist so ein Spalt in der Wirklichkeit

  • Von klappentexterin Am hilfreichsten 06.01.2011

Da ist so ein Spalt in der Wirklichkeit

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.01.2011

Das Gestern verschwimmt, das Morgen ist noch fern, es dominiert nur das Jetzt. Als ich Hiromi Kawakamis neuen Roman „Am Meer ist es wärmer" als Hörbuch lauschte, glaubte ich daran: An eine Welt jenseits von der Wirklichkeit.

Der Roman nimmt eine Sonderstellung in Kawakamis Werken ein und unterscheidet sich sehr stark im Grundton von den Vorgängern. Dieser ist sehr melancholisch und hängt wie ein kalter Schatten auf der Schulter des Lesers. Die vertraute, verspielte Leichtigkeit suchte ich vergebens.

Während sich in den anderen Romanen weitere Personen um die Ich-Erzählerinnen reihten, bleibt einzig Kei im Mittelpunkt des Geschehens. Hier dreht sich alles um ihre Gedanken und Gefühle. Kei ist wie ein Planet, der sich um die eigene Achse dreht und Kollisionen aus dem Weg geht. Ihre Gedanken führen sie in eine Welt, die sich für uns oft befremdlich anfühlt. Da ist so ein Spalt in der Wirklichkeit, in den sie abrutscht. Sie reißt uns mit und wir fallen mit hinunter. Komisch fühlt sich das an, anfangs etwas verschoben vielleicht, als hätte man das Gleichgewicht verloren. Wenn man sich darauf einlässt und ihr folgt, wird man auf eine spezielle Art belohnt.

Nina Petri ist eine gute Besetzung zum Vorlesen, obwohl ich es am Anfang nicht glauben wollte. Bisher hat Fritzi Haberlandt Kawakamis Romane mit Bravour vorgelesen und mich begeistert. Ihr typischer Singsang legte sich perfekt in die jüngeren Ich-Erzählerinnen. Kei hingegen ist älter, reifer und nachdenklicher. Mit ihr schaut man aus dem Fenster und spürt noch die Vorhänge vor den Augen. Diese Trägheit hätte ich bei Fritzi Haberlandt wahrscheinlich vermisst.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Zehn. Stories Titelbild
  • Zehn. Stories

  • Autor: Franka Potente
  • Sprecher: Franka Potente
  • Spieldauer: 3 Std. und 57 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 31
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 10
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 10

Was wird, wenn die schwangere Ikuko die Einzige in ihrer Familie ist, die sich eine Tochter wünscht...

  • 5 out of 5 stars
  • Feine Pinselstriche im Ohr.

  • Von klappentexterin Am hilfreichsten 22.11.2010

Feine Pinselstriche im Ohr.

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.11.2010

Fein wie Pinselstriche sind die Erzählungen von Franka Potente. Leicht, zurückhaltend und schnörkellos hat sie geschrieben und bewegt dabei auf eine besondere Art.

Ich ziehe vor Franka Potente meinen Hut. Die Schauspielerin hat ein besonderes Literaturerlebnis geschaffen, weil sie von jeder Zutat etwas in die köstliche Literatursuppe hineingestreut hat. Es gibt witzige Ereignisse, bei denen ich gelacht habe wie bei der Geschichte von Tadaski und Haruka. Bei der nächsten Erzählung hingegen ist man ergriffen, weil man das Gefühl hat, dass die Einsamkeit einen aufisst. Die Erzählungen erinnern mich ein bisschen an eine Berg- und Talfahrt. Manchmal sitzt man oben und lacht dem Leben mitten ins Gesicht, an anderer Stelle sucht man hektisch nach einem Taschentuch, um das Bedrücktsein wegzuwischen. Und überall flattert so eine Stille, einem Schmetterling gleich. Genau die Stille ist es, die uns Europäerin immer abhanden kommt. „Die Gaijin, die Außenmenschen, sind immer so laut", sagt die Fächerfrau Frau Michi.
Mit genau dieser Stille liest die Autorin ihre Geschichten vor. Ganz ruhig und einfühlsam atmet sie ein und spricht Satz für Satz. Sie malt keine Bilder und doch spürt man feine Pinselstriche im Ohr. Die Welt verliert sofort an Tempo, alles wird langsamer und man verwandelt sich in eine glückliche Schnecke, die gern Regentropfen auf dem Häuschen spürt.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche

  • Autor: Alina Bronsky
  • Sprecher: Sophie Rois
  • Spieldauer: 5 Std. und 20 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 120
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 82
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 82

Jenseits des Urals herrschen klare Verhältnisse: Die Tatarin Rosalinda bestimmt, ihr Gatte Kalganow spurt, und ihre Tochter Sulfia benimmt sich schlecht...

  • 5 out of 5 stars
  • Kein Frauenroman - aber ein Roman über Frauen und abhängige Beziehungen

  • Von seawasp Am hilfreichsten 05.11.2010

Achtung! Scharf geschrieben!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.10.2010

Sie ist scharf. So verdammt scharf, dass jetzt noch meine Zunge brennt. Und mein Kopf zischt. Die Geschichte ist vorüber und ich sehe aus wie eine Peperoni, glühend rot und glänzend. Das hat man also nun davon, wenn man einem Hörbuch lauscht, das ordentlich gepfeffert ist. Alina Bronsky hat mit ihrem zweiten Roman „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche" ihren Lesern ordentlich die Köpfe aufgeheizt.

Sophie Rois ist eine bestens ausgewählte Sprecherin für Rosalinda. Sie fühlt sich in ihr ein, quiekt an der richtigen Stelle, sprudelt vor Emotionen, dass man fast denkt: Gleich verschluckt sie sich an den schnellen Worten. Sie nimmt Luft aus der Stimme, wenn Rosalinda vor Erschöpfung wie ein Kartenhaus zusammenklappt, als hätte der Wind es eben umgepustet. Sophie Rois hat den Biss und den Charme, den die Tatarin umgeben.

Wenn man der Geschichte lauscht, fühlt man mit. So sehr, dass ein Aufstöhnen oder ein Japsen nicht im Hals stecken bleiben. Sie schießen wie eine Fontäne einfach empor und hinterher lächelt man, leicht beschämt, wenn man in der S-Bahn sitzt, aber das ist egal. Rosalinda wäre das auch schnuppe. Schließlich geht es darum, dass es allen gut geht: Sulfia, Aminat und uns, den Lesern und den Zuhörern. Und es ist total egal, ob wir hinterher aussehen wie eine glühend rote Peperoni, die glänzt. Hauptsache uns ist warm, warm vom Lachen und warm vor Glück. Guten Appetit!

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß Titelbild
  • Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß

  • Autor: Hiromi Kawakami
  • Sprecher: Fritzi Haberlandt
  • Spieldauer: 4 Std. und 45 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 22
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 5
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 5

Frei, aber einsam. So verbringt die Enddreißigerin Tsukiko regelmäßig ihre Abende, bis sie in einer Kneipe auf ihren alten Japanischlehrer trifft...

  • 5 out of 5 stars
  • Verrückte Wesen, die das Herz erwärmen.

  • Von klappentexterin Am hilfreichsten 04.09.2010

Verrückte Wesen, die das Herz erwärmen.

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.09.2010

Aha. Aha. Ich spreche das Wort zweimal aus. Aha. Dreimal. Doch irgendwie klingt es nicht so, wie erhofft. Nicht so, wie ich es mir wünsche. Aha. Vielleicht liegt es an der Sojabohne, die ich zwischen den Zähnen habe. Aha. Seltsam, aber schön und lustig. Ich lächle und spule noch einmal zurück. Aha - bei Fritzi Haberlandt hört sich das Wort anders an. Besonders. Das werde ich ihr nicht nehmen ebenso wenig wie die wunderschöne Liebesgeschichte, die sie vorgelesen hat.

„Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß" ist eine Liebesgeschichte, die bezaubert und glücklich macht. Sie ist aber auch skurril, philosophisch und nebenbei eine kulinarische Köstlichkeit, denn um das Essen dreht sich hier vieles.

Fritzi Haberlandt liest in einem monotonen Singsang, der perfekt hier reinpasst. An den richtigen Stellen hebt sie die Stimme oder senkt sie. Die bekannte Schauspielerin liest wie eine gerade Linie, die aber auch gern vom Weg abkommt. Schief ist es nämlich immer, wenn man Romane von Hiromi Kawakami liest. Die japanische Autorin ist bekannt für ihre poetische Sprache, mit der sie das Leben von bemerkenswerten Menschen erzählt. Menschen wie du und ich sind das dort, aber sie tanzen ein bisschen aus der Reihe, weil sie skurrile Eigenarten haben.

Die japanische Autorin sprengt mit ihren Geschichten die normalen Konventionen und zeigt jedes Mal, dass ausgerechnet Menschen, die anders sind als andere eine besondere Bedeutung im Leben haben. Ein Fleck, der nur für sie reserviert ist und den man sich nicht abrubbeln will. Sicherlich schmunzelt jeder über das Holprige, was die ebenmäßige Bahn unterbricht. Doch wenn wir mal ganz ehrlich sind, kriecht nicht genau dann so was Warmes ins Herz? Verrücktes ist oft auch liebenswert. Schön, dass es eine Autorin gibt, die uns daran erinnert.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Leben kleben

  • Autor: Marina Lewycka
  • Sprecher: Katharina Thalbach
  • Spieldauer: 5 Std. und 3 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 48
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 21
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 21

Georgie Sinclair steht vor einem Scherbenhaufen: Die Ehe mit ihrem Mann geht in die Brüche, ihr halbwüchsiger Sohn ist fasziniert von Weltuntergangs-Websites...

  • 5 out of 5 stars
  • Man hört und schwebt durch die Stadt.

  • Von klappentexterin Am hilfreichsten 27.07.2010

Man hört und schwebt durch die Stadt.

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.07.2010

Klebstoffe und Menschen verbindet mehr, als man zunächst annimmt. So viele Gemeinsamkeiten hätte ich beiden gar nicht zugetraut. Marina Lewycka sei Dank. In ihrem neuen Buch „Das Leben kleben" erzählt sie die Geschichte von Georgie Sinclair, die für ein Klebstoff-Fachmagazin arbeitet. Georgie hat ihren Mann vor die Tür gesetzt. Dem wiederum hat sie eine besondere Begegnung zu verdanken: Eine alte Dame wühlt eines Tages in den Sachen, die Georgie von ihrem Mann in den Müllcontainer geworfen hat. Die Frau heißt Mrs. Shapiro und lebt mit ihren Dutzend Katzen in einem heruntergekommenen Haus. Eines Tages kommt sie ins Krankenhaus. Von da an kümmert sich Georgie um Mrs. Shapiro, deren Katzen, das Haus und gerät immer mehr in einen Strudel unvorhersehbarer Ereignisse aus dem sie bald nicht mehr herauskommt.

Ein höchster Hörgenuss ist das gewesen! Die Schauspielerin Katharina Thalbach hat für Hörbücher die perfekte Stimme. Sie ist ein Garant für ein unverwechselbares Hörerlebnis. Der Roman bewegt einen vom ersten Ton an. Es umweht ihn ein Hauch an Drama. Doch dies erdrückt einen nicht wie eine dunkle Wolke, die die Sonne verdeckt. Nein, die Sonne blinzelt in regelmäßigen Abständen durch die Wolken hindurch. Dadurch bekommt die Geschichte eine Leichtigkeit, mit der ich durch die Stadt geschwebt bin. Dies ist der Ironie Lewyckas und der bemerkenswerten Stimme Thalbachs zu verdanken. Es ist, als hätten sich die beiden gesucht und gefunden. Ich habe oft gelächelt und geseufzt, habe „Ach wirklich" gesagt und hatte an einigen Stellen eine Gänsehaut. Als der letzte Ton verstummte, blieb etwas zurück, etwas Großes, das man so schnell nicht vergessen wird.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Mord im Gurkenbeet

  • Flavia de Luce 1
  • Autor: Alan Bradley
  • Sprecher: Andrea Sawatzki
  • Spieldauer: 6 Std. und 51 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 481
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 225
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 222

Flavia ist zwar erst elf, hat es aber faustdick hinter den Ohren bzw. in ihrem Labor. Die Leidenschaft der klugen Kleinen gilt nämlich der Chemie...

  • 5 out of 5 stars
  • Dauergrinsen garantiert!

  • Von klappentexterin Am hilfreichsten 23.06.2010

Dauergrinsen garantiert!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.06.2010

Nun haben wir den Salat: In meinem Kopf klebt ein Kaugummi, der es sich dort gemütlich macht. Und ich habe keinerlei Bedürfnis, ihn abzukratzen. Der Kaugummi heißt Flavia de Luce.

Ich habe das Buch vor einiger Zeit angefangen zu lesen und nicht beendet. Mir fehlte etwas. Was, wusste ich bis dahin nicht. Heute liegt die Antwort wispernd neben mir. Ach, was heißt leise. Sie schreit geradezu. Jetzt, wo mir Andrea Sawatzki die Kriminalgeschichte vorgelesen hat, finde ich mich in einem Strudel wahrer Begeisterung wieder. Es war die Stimme, genau die Stimme, die in dem Puzzle fehlte.

Das Mädchen fasziniert vom ersten Ton an. Sie ist klug und frech, so dass sich automatisch ein Dauergrinsen einstellt, wenn man die Geschichte hört. Ich erinnere mich besonders an die bildhaften Vergleiche. Bei ihr läuft die Nase nicht einfach, sondern „wie ein Forellenteich". Es ist der Witz, der wie ein Brausestäbchen ständig in ihrem Mund blubbert. Ihre Gedanken sind raffiniert und geistreich. Damit spielt sie die Überheblichkeit einiger Erwachsenen mit einer Leichtigkeit aus, dass ich aus dem Staunen nicht herauskam. Und auch nicht aus dem Grinsen.

Flavia bleibt mir deshalb in bemerkenswerter Erinnerung, weil sie durch Andrea Sawatzki viel lebendiger geworden ist. Die Schauspielerin hat der jungen Dame aus Bradshaw die perfekte Stimme gegeben und ihren wunderbaren Charakter meisterhaft mit Esprit versehen. Nicht nur das. Sawatzki ist es gelungen, den anderen Personen in der Geschichte ebenfalls die richtige Tonlage zu verpassen, mal tief, mal hoch, mal langsam wie eine Schnecke, mal leicht verkatert und anderer Stelle piepsig wie eine Maus. Die Mischung aus der Sprache von Alan Bradley und Sawatzkis Stimme ist genial und durch nichts zu übertreffen.

22 von 24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich