PROFIL

RN

  • 2
  • Rezensionen
  • 6
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 15
  • Bewertungen
Der letzte Pilger Titelbild

Puuuuuhhh....

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.07.2018

Ich bin tatsächlich etwas erstaunt über die vielen herausragenden Rezensionen, v.a. die Beschreibung „spannend bis zum Schluss“ kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe durchgehalten in der Hoffnung, dass es noch spannend wird bzw. die Auflösung viele „Aha“- Effekte mit sich bringt. Kennt ihr das, wenn ihr euch denkt:“Oh, da bin ich aber gespannt, was da dahinter steckt“. Wenn am Ende dann diese Fragen offen bleiben, finde ich das enttäuschend. Wer hat denn nun Kaj Holt umgebracht? Oder hab ich hier was verpasst? Warum hat denn die Frau vom Carl Oscar Krogh vor dem Fernseher geweint und gesagt „Ist es falsch für die große Liebe alles zu tun?“ Und: wenn tatsächlich Krogh den Holt-Mord beauftragt hat: warum hat er sein ganzes Leben lang versucht, herauszufinden WER Holt ermordet hat? Was hat es mit den ominösen Kontozahlen zu tun, die in der Vorhangstange gefunden wurden? Erst wird gerätselt, dann wird es nie wieder erwähnt. Wer hat denn nun jedes Jahr bei Kroghs Frau angerufen (während Krogh selber auf Schneehuhnjagd war) und hat ins Telefon geatmet? Agnes Gerner? Vera Holt? Und warum bei der Frau? Woher wusste derjenige, dass Krogh genau da bei der Jagd war? Warum hat denn Vera Holt den Krogh-Bildern die Augen ausgestochen?
Warum hat der Pilger denn zugelassen, dass der wichtige Forscher erschossen wird? Wenn nur er und Holt sich das mit dem Attentat ausgedacht hatten (und nicht London, wie es betont wird), der Pilger aber ein Doppelagent war (also ein Nazi): warum plant er ein Attentat auf einen so wichtigen Nazi-Forscher?
Wie findet Agnes Gerner in Berlin Peter Waldhorst und warum geht Sie überhaupt zu ihm?

Es sind für mich zu viele Fragen offen. Zudem habe ich das Buch als langatmig und die Personen als eher unsympathisch empfunden, v.a. Tommy Bergmann. Sein „Problem“ macht ihn doch sehr sehr unsympathisch. Da ist mir ein Alkoholiker (Harry Hole) oder ein Schürzenjäger (Sebastian Bergmann) doch lieber, als einer, der Frauen schlägt und es einfach nicht lassen kann. What???

Gelesen ist das Hörbuch übrigens sehr gut, deswegen hab ich es wohl auch durchgehalten.
Von mir leider keine Empfehlung und insgesamt nur 2 Sterne.

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Die zwei Leben der Alice Pendelbury Titelbild

Leider sehr langweilig

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.06.2014

Was genau hätte man an Die zwei Leben der Alice Pendelbury noch verbessern können?

Die interessante Beschreibung der Story von Alice Pendelbury hat mich veranlasst das Hörbuch runterzuladen. Leider ist die Geschichte jedoch absolut fad, die Charaktere farblos und das Ende absehbar. Außerdem sind einige Szenen unlogisch und es bleiben Fragen offen, was ich persönlich gar nicht gerne mag in einem Buch/Hörbuch.Zudem hat mir der Sprecher nicht zugesagt, weil er die Personen etwas streng & spießig mit einem ständigen Zynismus in der Stimme dargestellt hat. Von mir daher die niedrigste Bewertung für dieses Hörbuch.