PROFIL

Semi Mike

  • 1
  • Rezension
  • 12
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 8
  • Bewertungen
  • Ich bin viele

  • Bobiverse 1
  • Autor: Dennis E. Taylor
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 11 Std. und 14 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 5.421
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 5.183
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 5.171

Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen - und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.

  • 5 out of 5 stars
  • Wir sind alle Bob

  • Von marc Am hilfreichsten 22.07.2018

Ein schwungvolles Abenteuer zu den Sternen.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.07.2018

Als erstes möchte ich Simon Jäger loben. Sein „Bob“ ist einfach grandios auf den Punkt gesprochen und schafft es gleich mehreren Charakteren eine gleich erkennbare Stimme zu verleihen. Auch gibt er dem Buch genau den leichten Schwung, der zu ihm passt.

Die Geschichte selbst ist sehr Leicht, was aber nicht bedeutet, sie sei nicht komplex. Eher das Gegenteil ist der Fall und verlangt besonders im letzten Drittel viel Konzentration. Die habe ich aber sehr gerne aufgebracht, nicht nur weil Bob, der Protagonist, so sympathisch geschrieben ist, sondern weil seine vielen Abenteuer so faszinierend sind. So ist jede Entdeckung anders und spannend. SciFi Nerds könnten bemängeln, dass es zwar realistisch wirkende technologische Entwicklung gibt, aber kaum Aufklärung geboten wird wie sie funktioniert. Ein Umstand, der mich aber kaum stört. „Schlimmer“ ist eher, dass das Buch sehr viele Storyfäden nicht zu Ende erzählt, während es immer mehr eröffnet. Ich hätte es begrüßt, wenn zumindest ein Paar der kleineren Episoden noch in diesem Buch ein Ende gefunden hätten. So zB die des Australiers, oder Andromeda Storyline. So bekommt eher das Gefühl Staffel 1 einer TV Serie beendet zu haben. Das muss jedoch nicht grundlegend negativ sein, denn die Geschichte ist so gut, dass ich mich sehr auf Staffel 2 freue. ^^

12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich