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olafgross

München, Deutschland
  • 4
  • Rezensionen
  • 48
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 157
  • Bewertungen
  • Per Anhalter durch die Galaxis 1

  • Das Restaurant am Ende des Universums
  • Autor: Douglas Adams
  • Sprecher: Siemen Rühaak, Rolf Boysen, Wolfgang Hess
  • Spieldauer: 4 Std. und 51 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 380
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 219
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 219

Arthur Dent hat einen echt miesen Tag. Erst soll sein Haus abgerissen werden, um einer Umgehungsstraße Platz zu machen, und dann wird auch noch die gesamte Erde zerstört...

  • 5 out of 5 stars
  • Hörspiel Klassiker

  • Von olafgross Am hilfreichsten 01.08.2009

Hörspiel Klassiker

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.08.2009

Wurde Zeit, dass dieses Hörspiel also Download verfügbar wird! Ich hab es seid Jahren als CD und höre es regelmäßig wieder. Es ist eine Radio Hörspielproduktion, die auf der ursprünglichen Hörspielfassung von Douglas Adams beruht. Sie weicht also hier und da etwas vom später entstandenen Buch ab, was man auch daran merkt, dass sie "Per Anhalter ins ALL" sagen. Das die Produktion schon etwas älter ist verleiht ihr einen besonderen Charme - so würde man das heute wohl nicht mehr machen; man würde es wahrscheinlich eher ganz lassen und das Buch als Hörbuch bringen, statt ein Hörspiel.
Besondere Sprecher-Highlights: Klaus Löwitsch als Zaphod Beeblebrox (leider nur am Anfang) und Rolf Boysen als "Das Buch". Hoffentlich werden auch die anderen Teile noch verfügbar.

21 von 25 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Hyperion & Endymion 1

  • Autor: Dan Simmons
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 10 Std. und 21 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.286
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 604
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 611

Unzählige Menschen verlassen Hyperion und suchen Schutz auf anderen Welten im besiedelten Teil der Galaxis. Doch eine kleine Gruppe von Pilgern reist zu diesem Planeten, um dort das Geheimnis um die Zeitgräber zu lösen, die sich scheinbar aus der Zukunft kommend rückwärts in der Zeit bewegen. In ihre Geschichten werden langsam aber sicher die Hintergründe klar - Dinge, die unter der Oberfläche des "Netzes" geschehen. Im Tal der Zeitgräber treffen sie auf das Shrike - und wo sich die Zukunft der menschlichen Zivilisation entscheidet...

  • 4 out of 5 stars
  • Spannend

  • Von museion Am hilfreichsten 15.04.2008

Moderner SciFi Klassiker

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2008

Man sollte meinen, das es auf dem Feld der Science Fiction Literatur eigentlich nichts neues mehr geben kann. Aber Hyperion und Endymion hat mich wirklich positiv überrascht. Klassischen Konzepte der Science Fiction werden durch neue Ideen bereichert. Die zerstörte Erde und die über die Galaxis zerstreute Menschheit, das Reisen zwischen den Planeten, bei dem man eine „Zeitschuld“ auf sich lädt oder die Fähigkeit des Shrike die Zeit zu beeinflussen und viele andere Ideen bringt Dan Simmons zusammen. Besonders Reizvoll aber ist die Zusammenstellung der sieben Hauptfiguren die zum Shrike reisen. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, was sie alle mit diesem Wesen verbindet. Dabei sind die Geschichten jedes Pilgers so unterschiedlich wie ihre Charaktere. In diesem ersten Teil erfährt man die Erlebnisse eines Priesters, eines Militärs und eines Schriftstellers. Jede Erzählung ist dabei wie ein Buch im Buch. Rätselhaft bleibt, was das Shrike ist und was es will, denn jeder hat völlig unterschiedliche Erfahrungen mit ihm. Mal ist es eine Gottheit, mal eine scheinbar wahllos mordende Bestie und zugleich die Muse des Künstlers und mal der Kampfgefährte eines Kriegers. Aber ich will nicht zuviel verraten... Ich bin gespannt, wie’s weiter geht!

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ubik Titelbild
  • Ubik

  • Autor: Philip K. Dick
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 6 Std. und 35 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 165
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 49
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 50

Haben Sie Lust auf ein erfrischendes, wohlschmeckendes Bier? Dann bestellen Sie ein Ubik. Hergestellt aus hochwertigem Hopfen und feinem Quellwasser...
Starten Sie den Tag mit einem Teller gesunder wohlschmeckender Ubik-Flocken!...
Meidet man Sie wegen Körpergeruch? Dann benutzen Sie das Ubik-Deospray...
Joe Chip ist Angestellter bei Runciters Anti-PSI-Gesellschaft, deren Telepathen engagiert werden, um andere Telepathen zu überwachen, sie davon abzuhalten, die Konsumwelt einer nahen Zukunft mit schmutzigen Tricks zu manipulieren. Runciter selbst vertraut noch immer auf den Rat seiner verstorbenen Frau Ella, die er regelmäßig aus ihrer Stasis in eine Art Halbleben zurückruft.Jetzt steckt er allerdings in Schwierigkeiten: Anscheinend verschwinden die Telepathen weltweit, und niemand weiß wohin. Runciters Ermittlungen stoßen jedoch auf wenig Gegenliebe: Bei einer Explosion kommt er ums Leben - eindeutig kein Unfall. Von diesem Zeitpunkt an gerät die Welt für Joe Chip aus den Fugen. Die Zeit scheint rückwärts zu laufen, und immer wieder tauchen rätselhafte Botschaften seines verstorbenen Arbeitgebers auf.
Das wiederkehrende Schlüsselwort ist Ubik - doch was ist Ubik?

  • 5 out of 5 stars
  • Großmeister Dick besteht noch heute

  • Von Ohrwurm Am hilfreichsten 26.03.2008

Verfolgungsjagd rückwärts durch die Zeit

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.12.2007

Was ist denn jetzt endlich Ubik? Das ganze Buch hindurch kriegt man Werbespots zu hören, die Ubik anpreisen, und jedes Mal ist es was anderes. Und genau so verwickelt ist der ganze Rest von „Ubik“ auch. Erst ganz am Schluss kapiert man, worum es eigentlich geht und wer nun tot ist und wer nicht. Es geht um Menschen mit verschiedenen übersinnlichen Fähigkeiten, die sich gegenseitig im Zaum halten; um die Möglichkeit, Menschen im Moment ihres Todes einzufrieren und dann per „Telefon“ noch jahrelang mit ihnen Kontakt zu halten; um einen Abstecher zum Mond und um eine Reise rückwärts durch die Zeit. Ganz schön viel Stoff für sechs Stunden, und trotzdem kann man gut folgen. Philip K. Dick eignet sich sehr zum Hörbuch: seine Geschichten haben eine gute Geschwindigkeit. Obwohl er ein sehr produktiver Autor war, ist sein Name in Deutschland wenig gekannt. Verfilmt wurden von ihm z.B. Die totale Erinnerung, Screamers, Minority Report, Paycheck, A Scanner Darkly und Next. Als Hörspiel gibt es „Träumen Androiden?“ (=Blade Runner) oder „Zeit aus den Fugen“ (ähnlich der Truman Show), die allerdings leider (noch) nicht erhältlich sind. Man kann sich solange mit „Der dunkle Schirm“ trösten. Ähnlich wie bei Isaak Asimov (I, Robot) ist beeindruckend wie alt diese Geschichten sind (Dick starb 1982). Schön, dass Audible sich entschieden hat, ihn wieder aufzutauen!

13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Der dunkle Schirm Titelbild
  • Der dunkle Schirm

  • Autor: Philip K. Dick
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 9 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 72
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 19
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 18

Undercoveragent Fred wird auf eine Gruppe von Drogensüchtigen angesetzt, die "Substanz T" konsumieren, die neueste Droge in einem Amerika der nahen Zukunft. Unter dem Decknamen Bob Arctor ist Fred Teil der Szene; sein Doppelleben aber ist so geheim, dass selbst seine Vorgesetzten nicht um seine wirkliche Identität wissen. Abwechselnd verbringt er seine Zeit als Bob zusammen mit seinen abgedrehten Drogenfreunden, als Fred sitzt er vor einem Beobachtungsschirm, auf dem er sich Aufnahmen aus Bobs Leben ansieht. Niemand weiß, woher Substanz T - auch Tod genannt - kommt und wer sie verbreitet. Unter dem Einfluss der Droge verliert Fred/Bob zunehmend den Bezug zur Realität. Während er Stunde um Stunde Bob Arctor auf dem Überwachungsvideo beobachtet, ahnt er schließlich nicht mehr, dass es sich dabei um ihn selbst handelt. Für seine Vorgesetzten aber ist Bob Arctor längst einer der Hauptverdächtigen des Drogenhandels...

  • 4 out of 5 stars
  • Jagd auf sich selbst

  • Von olafgross Am hilfreichsten 30.12.2007

Jagd auf sich selbst

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.12.2007

Schon klar, man muss es mögen, sich eine möglich Zukunft auszumahlen, sich zu fragen „was wäre wenn?“ Philip K. Dick mag es offensichtlich.
In naher Zukunft wirbt die Drogenfahndung Süchtige als Ermittler an - allerdings anonym. Die Vorgesetzten kennen die wahre Identität der Mitarbeiter nicht. Bob, alias Fred wird auf sich selbst angesetzt, denn als Junkie ist er des dealens verdächtig. Es dreht sich darum, wie Bob versucht sich zu schützen ohne seine Identität preiszugeben – und drum herum um das Milieu, die Droge, die Sucht und die Gesellschaft.
Philip K. Dick eignet sich sehr zum Hörbuch. Seine Geschichten haben eine gute Geschwindigkeit und man kann auch noch folgen, wenn man nicht voll konzentriert ist. Die totale Erinnerung, Screamers, Minority Report, Paycheck, Next und auch diese Geschichte von Dick wurden verfilmt (A Scanner Darkly, 2006). Als Hörspiel gibt es z.B. „Träumen Androiden?“ (=Blade Runner) oder „Zeit aus den Fugen“ (ähnlich der Truman Show), die allerdings leider (noch) nicht erhältlich sind. Man kann sich solange mit „Ubik“ trösten. Ähnlich wie bei Isaak Asimov (I, Robot) ist beeindruckend wie alt diese Geschichten sind (Dick starb 1982). Das muss man berücksichtigen, wenn man sich wundert, warum z.B. Leute Telefonzellen benutzen und nicht Mobiltelefon oder e-Mail.

10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich