PROFIL

Lothar Becker

  • 4
  • Rezensionen
  • 63
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 7
  • Bewertungen

Nicht zu empfehlen!

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.12.2007

Leider entspricht die Hörprobe nicht dem Stil dieses Hörbuches. Hätte man den Anfang des Hörbuches hier wiedergegeben, würden es sich nur wenige kaufen. Die ersten 2 Minuten ist Gesprochenes und Musik mit gleichem Lautstärkeanteil zu hören, so dass nur schwer zu verstehen ist, um was es da geht. Das im Hörbuch öfter eine bayrische Musikgruppe mit irgendwelchen Texten zur Komik beizutragen will, mag ja noch zu ertragen sein, warum aber an mehreren Stellen im Buch versucht wird mit Toneffekten den gesprochenen Text zu unterstützen, was zum einen nicht gelingt und zum anderen auch überflüssig ist, habe ich nicht verstanden.
Eigentlich ist es schade, dass hier die vielen herrlichen Sätze von Stoiber, und er hat sich ja eine Menge einfallen lassen, durch eine schlechte Hörbuchgestaltung an Reiz verlieren. Mir hat es jedenfalls keinen Spaß gemacht das Buch zu hören.

De Säk'sche Lorelei Titelbild

Lust an Balladen

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.05.2006

Herrlich! Schon die Hörprobe entzückt das Ohr. Dass Goethe und Schiller sich in Sachsen längere Zeit aufhielten, ist aus den Balladen, wie Lene Voigt sie aufbereitet hat, klar heraus zu hören
;-)
Oder sind das die Originaltexte? Es lohnt sich auf jeden Fall, sich das Sächsische mit dem Humor von Lene Voigt anzuhören!

Wenig Inhalt

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.05.2006

Es ist nicht der erste Roman von John Grisham den ich mir angehört habe und der für die Länge zu wenig Handlung hat. Insgesamt kommen 6 Personen in 'Der Richter' vor, wobei allerdings (natürlich) die Hauptperson fast 80% ausmacht. Dagegen ist ja nichts zu sagen, außer dass Ray fast die ganze Zeit entweder mit dem Auto von einer Stadt in die andere fährt, von Restaurants sein Auto beobachtet oder sich in den verschiedensten Casinos aufhält, falls er nicht gerade damit beschäftigt ist, in einem seiner gemieteten Lager nachzusehen, ob noch alles vorhanden ist.
Für das Buch hätten auch zwei Stunden gereicht. Ob es einem dann allerdings besser gefallen hätte, erscheint mir fraglich.

Bisher die Nummer Eins!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.10.2005

Ich habe schon einige Bücher gelesen, aber 'Puppenspieler' ist bisher meine Nummer Eins! Tanja Kinkel beschreibt die Entwicklung eines Zwölfjährigen Jungen bis hin zum jungen Mann. Der Roman spielt im 15. Jahrhundert und beschreibt sehr genau auf der einen Seite die Rolle der damaligen Kirche, auf der anderen den Einfluss der Fugger, Medici und Borgia.
Dadurch, dass sich Tanja Kinkel Zeit lässt bei der Beschreibung der verschiedenen Lebensphasen von Richard, kommt das Gefühl auf, man sei die ganze Zeit dabei. Deshalb fand ich es sehr schade, dass der Roman nicht noch mehrere Stunden weiter ging. Es machte einfach Spaß die ganze zuzuhören und ich kann es nur allen empfehlen.