PROFIL

Mila

  • 12
  • Rezensionen
  • 30
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 44
  • Bewertungen

leider gibt es da diese Sache

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.08.2018

ich höre viele Krimis und Thriller und freue mich über Charaktere mit Hintergrund und Stories mit Tiefgang. Die Martinsfehn-Krimis sind eigentlich recht gelungen, aber immer wieder störe ich mich an einer Sache extrem. Wir haben 2018, gerade weiblichen Autoren dürfte hinreichend bekannt sein, dass die Bodypositivity Bewegung top aktuell und wichtig ist. Ich verstehe nicht, warum diese Autoren immer auf den Figuren der weiblichen Charaktere herum reitet. Die wichtigen Figuren sind alle schlank und schön, das wird betont und auch gerne in Einzelheiten dargestellt. es geht sogar soweit, dass sie sagt Nora sei schlank und grazil aber nicht zum Knochen runter gehungert, wie es andere Frauen täten. Die Dummies sind ein bisschen moppelig und thumb. Mich nervt das extrem, wir sind nicht mehr in den Sechzigern. was hat diese Autoren für ein Problem mit Frauen? Das nervt mich kolossal.

Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen Titelbild

leichte kost

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.03.2017

Ich wollte mal schauen, ob das Hörbuch zur KJP Prüfungsvorbereitung taugt. Heilpraktiker Psychotherapie behandeln ja die gleichen Bereiche, und da sollte man ja annehmen, dass die Intensität der Inhalte ähnlich ist. Grundsätzlich bietet das Hörbuch einen Überblick und hiermit eine akzeptabel gefüllte Dreiviertelstunde, aber auch nicht mehr. Was ich bedauerlich finde, ist das Fehlen der icd10 zahlen. Die Diagnosekriterien sind schnell abgehandelt, aber es ist ja nicht ganz unwichtig, sich zu merken unter welchem Bereich nun welche Störung klassifiziert wird. ein paar kleinere Fehler hier und da tauchen ebenfalls auf. Das mag an der etwas unkonzentrierten Art des Vorlesers liegen. Ich würde das Hörbuch allerhöchstens als ersten Kontakt mit der Thematik empfehlen, auf gar keinen Fall reicht es aus um sich für die Prüfung schlau zu machen. Aber dafür ist es wahrscheinlich auch gedacht.

Zum Piepen!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.10.2015

Als eigentliche Schl-H lerin im NRW-Exil freue ich mich besonders über Hörbücher wie dieses. Feinste Charaktere, unglaublich gut interpretiert vom Vorlesenden. Um die Story geht es hier gar nicht, obwohl auch die erfrischend und lustig ist. Die Dialoge, die Kommentare der Figuren, das wunderbar gezeichnete Bild der Dorfgemeinschaft : toll! Danke für diese Hörbuchfreude!

Todesfrist (Sneijder & Nemez 1) Titelbild

Toll! Danke!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.03.2015

Eine großartige Sprecherin und eine fesselnde Storyline. Starke Frauencharaktäre und Männer die aus dem Raster fallen. Ich war nach einigen Fitzeks aufgrund der schrecklich unintetessanten, oberflächlichen und sexistisch gezeichneten Figuren so angeödet von deutschsprachigen Thrillern. Und dann habe ich Todesurteil und Todesfrist gefunden, bin richtig begeistert und verdanke Autor und beiden Lesern nach echter Müdigkeit wieder ganz viel Hörbuchfreude. Danke!

Warum nur?

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.11.2014

Wer kommt auf die Idee, Dana Geisler ein post/apokalyptisches Road"movie" lesen zu lassen? Warum nur? Sie liest mit einer für Uta Danella oder meinetwegen irgendwelche Adoleszenzschmonzetten sehr geeigneten Stimme. Aber ein Horrorszenario wird dadurch KOMPLETT und ärgerniserregend versaut. Ich habe nach der Hälfte aufgehört und hätte am liebsten mein Geld wieder um mir davon das Buch zu kaufen. Wer castet so?

Wenn Jungs das Spielen anfangen . .

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.11.2012

. . so hab ich gedacht, als ich das Buch hörte.
Na da haben sich ja mal zwei gefunden. Tsokos und Fitzek haben einen deutlichen Synergieeffekt, was die Darstellung der Tätlichkeiten angeht, im Gegensatz zu manchen Rezensionisten finde ich aber nichts davon unnötig. Was passiert denn, wenn Sexualstraftäter ihre Opfer bearbeiten? Da werden keine Fensterbilder gemalt..

Wenn da Gefühle aufwallen, sollte man zu Weihnachten lieber nen Fuffi ans nächste Frauenhaus oder den weissen Ring spenden.

Die Story ist wirklich sidekicklastig, aber gut, warum nicht. Die telefonische Sektionssteuerung der Comiczeichnerin ging mir manchmal auf den Keks, denn ihr "nein auf keinen fall"
"öhm aber DAS mach ich ganz sicher nicht"
"ja gut okay"
mag zwar der Story zuträglich gewesen sein, dem Charaktergehalt der Person allerdings nicht.

Ich fand das Buch recht hörenswert, was mit Sicherheit sehr am dynamischen Duo Jäger/Nathan gelegen hat. Von denen würd ich mir auch das Kapital vorlesen lassen und wüsste hinterher was auf Seite 333 stand.

Meine persönlichen Favoriten von Fitzek sind übrigens "Splitter" und "der Seelenbrecher", die empfehle ich echt uneingeschränkt!

Feiner Pratchett für Junggebliebene

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2012

Eine schöne Jugendgeschichte, die jedem Erwachsenen, der sich in Harry Potter oder Narnia wiederfindet gefallen wird! Besonders hervor tut sich der Vorleser, den ich vorher noch nicht kannte, und an den ich mich zunächst gewöhnen musste, der dann aber wirklich einen Platz in meiner Hall of Vorleserfame bekommen hat.

Er liest echt superanders und dabei ultrahörenswert :)

Einfach nur schlecht

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2012

So plakativ muss ich es leider sagen.
Sowohl die Hauptfiguren, als auch die Story sind flach und unausgereift.
Die Schiksalsgeschichte der Protagonistin beibt oberflächlich und jegliche Chance, sie effektiver zu gestalten bleibt ungenutzt.
Die Liebesgeschichte ist nicht nachvollziehbar, auch dass auf einmal so unfassbar viel tiefe Emotion da ist, dass es für den humanitären Akt reicht, den der Protagonist gegen Ende vollzieht (Sohn) ist an den Haaren herbeigezigen (meinetwegen an den drei Goldenen!)
Das Ende ist so unglaublich platt, dass ich erst dachte, ich hätte mich verhört und aufgrund mangelnder Konzentration etwas wichtiges verpasst, aber als ich es dann zum zweiten Mal hörte wurde mir klar, dass die Message einfach so läppisch ist wie schon beim ersten Mal befürchtet.
Das, was in diesem Buch sein Unwesen treibt, kann höchstens die kleine Tochter des Leibhaftigen sein, die ein bisschen Unsinn macht, wenn Vati wegguckt.

Leute, hört den neuen King, der ist saugeil, hört die Tribute von Panem, die sind kurzweilig, hört Hiobs Brüder, das könnt Ihr nicht ausmachen bis es fini ist, aber lasst die Finger von dieser miesen Schmonzette.

Also ich konnte bestens einschlafen

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.01.2012

Meine Güte, ist das mal ein langweiliger Schinken. Und Frau Sawatzki liest unendlich eintönig, wenn man sich an ihre etwas aussergewöhnliche Betonung gewöhnt hat. Ich hatte wirklich Mühe, das Buch zuende zu hören.

Leider unausgearbeitete Charaktäre

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.05.2011

Sowohl beim Augensammler, als auch hier ist mir fix aufgefallen, wie Fitzek vorgeht.

Eine Randfigur, die er im Laufe der Geschichte nicht weiter vertieft sondern eher beiseite lässt, ist im Finale schließlich der Täter.
Eine simple Vorgehensweise - das finde ich schade, denn die Plots sind ja sonst sehr gut.


Ich habe mir eben "Splitter"gekauft, und lasse mich überraschen, ob es sich der Autor hier wieder so einfach gemacht hat.