PROFIL

Nina Grüning

  • 3
  • Rezensionen
  • 23
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 6
  • Bewertungen

Dies ist eines der Besten Bücher, die jemals geschrieben wurden.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.06.2020

Ich kann nicht sagen, wie oft ich weinen musste bei diesem Buch...weil es schrecklich traurig und ergreifend ist und weil es schön ist, wie kaum ein anderes und wundervoll geschrieben. Der Erzähler wird diesem Buch gerecht.

Furchtbar langweilig und oberflächlich

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.06.2017

Das war eines der langweiligsten Bücher, die ich je gelesen/gehört habe. die Charakteren sind oberflächlich und unglaubwürdig. Egal wie schlimm die Dinge sind, die passieren, nichts ist wirklich problematisch in der perfekten Welt der Protagonistin, die von ihrem gesamten Umfeld behandelt wird als sei sie das Zentrum ihres Universums. Zudem besteht ca 80% des Buches aus detaillierten Beschreibungen, wie genau die Protagonistin ihr Haus renoviert, einrichtet und ihren Garten gestaltet und dafür das ganze Buch über ausführliche Lobgesänge von allen anderen Charakteren erntet, egal ob es zur Handlung passt oder nicht. Das wirkt ab einem gewissen Punkt ungewollt komisch. Ansonsten passiert nicht viel weder auf Handlungs-, noch auf Bedeutungsebene.

15 Leute fanden das hilfreich

Erschreckend unreflektiert und oberflächlich

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.10.2016

Erschreckend unreflektiert verfestigt die Autorin bestehende "Unterschichtklischees" und Vorurteile. Statt ihre hohe Bildung dazu zu nutzen zu hinterfragen und aufzuklären, füttert die Autorin nur eine skandalgierige Leserschaft. Das Niveau unterscheidet sich kaum von dem der Bild oder aktueller TV Produktionen, wie Frauentausch. Verwunderlich dieses Hörbuch unter dem Suchbegriff "Psychologie" zu finden, denn Einblicke in die Psychologie der beschriebenen Familiensituationen gibt es nicht. Hier steht das persönliche Empfinden einer Beobachterin im Vordergrund, die Famiensituationen beurteilen soll, dabei jedoch häufig auch verurteilt. Stilistisch ist dieses Buch sehr eingleisig. Immer und immer wieder beschreibt die Autorin Menschen oder Situationen aus der Perspektive ihres "geistigen Auges". Inhaltlich und stilistisch wirkt dies jedoch wie ein Mantra ihrer geringen Weitsicht und ihres eingeschränkten Ideenreichtums.

8 Leute fanden das hilfreich