PROFIL

Ulisse

Wien
  • 6
  • Rezensionen
  • 16
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 78
  • Bewertungen

Kitsch pur

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.09.2019

Diese Geschichte wurde in unzähligen Varianten hunderte Male erzählt. Ausserdem gespickt mit höchst unglaubwürdigen Details, wie etwa dass die Protagonistin mehr od weniger ihr ganzes Leben allein in der Wildnis gelebt hat, bis weit in ihr Erwachsenenalter und auch dann noch mit fast nur einer einzigen Person kontakt hatte und erst mit 12 od 14 Jahren Schreiben und Lesen gelernt hat, später Gedichte verfasst und autodidakt dermassen gut Zeichnen lernt dass sie Bücher über Flora und Fauna ihrer Heimat zu veröffentlichen in der Lage ist ´die selbst von Universitäten geschätzt werden und von den Tantiemen ihr Leben bestreiten kann.
Da ist die Welt noch in Ordnung! Vielleicht der Grund weshalb dieses Buch so hochgejubelt wird.





3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ärgerlicher Kitsch

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.05.2019

Mit gekünstelter Sprache und ein paar Französischen Vokabeln wird vorgegeben dass es sich um einen Roman eines Franzosen handelt. Tatsächlich aber versteckt sich hinter Nicolas Barreau eine Deutsche Autorin deren Talent m E eher mittelmässig ist.
Schade um die Zeit.

Ransmayr at his best

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.02.2017

Eine sehr interessante Geschichte die auf Tatsachen beruht. Kurzweilig wird der Aufenthalt des englischen Urmachers James Cox im 18. Jahrh. beim Chinesischen Kaiser erzählt. Man erfährt Kurioses und Schreckliches aus dieser Zeit am kaiserlichen Hof und dass Cox Uhren erfand die mit Hilfe der Luftdruckveränderungen in Gang gehalten wurden. Ob sie bei stabiler Wetterlage von Hand aufgezogen werden mussten erfährt man allerdings nicht. Das Buch ist im typischen Ransmayr-Stil geschrieben der mir sehr gefällt und auch die Art wie er vorliest passt perfekt. Mag sein dass Manche seinen Lesestil, sanft und oft mit kurzen Pausen an unerwarteter Stelle nicht mögen, für mich sind Schreib- und Lesestil aus einem Guss.

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

hart am Kitsch

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.02.2017

dieses Buch habe ich als total langweilig empfunden, die Charaktere allesamt als unwirklich und konstruiert. Sowohl die Selbstverstümmelungen als auch die Zärtlichkeiten unter Männern sind mir fremd und die vielen Entschuldigungen die andauernd ausgesprochen werden, nerven.
Empathie kann ich nicht aufbringen für die Protagonisten die alle von einer anderen Welt zu sein scheinen. Einzig der Sprecher hat das Zuhören erträglich gemacht.

7 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Nathan Hill hat zweifellos etwas zu sagen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.01.2017

und die Geschichte ist mitunter sogar spannend aber durch langweilige Nebengeschichten unterbrochen die nichts zum Hauptthema beitragen. Freue mich trotzdem auf ein nächstes Buch.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

langweilig

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.10.2016

Eine sehr konstruiert wirkende mit vielen ermüdenden Wiederholungen gedrechselte Geschichte die sich oberflächlich mit dem Thema Menschenhandel beschäftigt und durch kurze Erwähnung kürzlich statt gefundener Ereignisse Aktualität vortäuscht.
Nach einem sehr holprigen Beginn hat sich die Sprecherin eingelesen sodass es nach etwa dem ersten Drittel nicht mehr schwer viel zu zuhören.

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich