PROFIL

Dr. Tobias Maier

  • 27
  • Rezensionen
  • 383
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 46
  • Bewertungen

Wieder überrascht

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.09.2019

Wer Tesseract (Victor) vorher mochte, wird nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Wieder überrascht (!!) Positiv natürlich. Bei Wood gibt es keine Eintönigkeit. Die Geschichte ist wieder unvergleichbar mit vorherigen. Und für alle, die ohne das Hören der vorherigen Folgen direkt hier einsteigen sollten: Ist absolut möglich. Die Geschichte ist in sich geschlossen und kann ohne Vorkenntnisse genossen werden. Was aber entgeht ist eine Art 'Meta-Erlebnis' das durch die 'Lebensbegleitung' (Entwicklung) von Victor über die Zeit entsteht.

Der Autor (Wood) hat's echt drauf, einen Charakter über so lange Zeit konsistent zu entwickeln. Wood gönnt seinem Helden wieder ein klein wenig Gefühl (mehr als sonst?) und (erstmalig?) einen Hauch von soetwas wie Sehnsucht - und damit insgesamt Menschlichkeit. Im Kontrast zur gewohnten Professionalität seines Tuns und Denkens schafft dies eine unheimliche Nähe zu einem Auftragsmörder! Die Präzision seiner Planung, die wir als Hörer ja in allen Einzelheiten geteilt bekommen, ist ein faszinierendes Lehrstück; na ja, nur die Branche ist halt fragwürdig ;).

Sehr schön finde ich, dass gelegentlich die eine oder andere Anspielung auf Personen und Geschehnisse aus vergangen Folgen eingestreut wird, was aber nicht für das Verständnis der aktuellen Handlung wichtig ist, sondern vielmehr das große Bild von Victor zeichnet. Wie gesagt: Wer Victor vorher mochte, wird ihn danach noch mehr mögen.

Der Sprecher (Carsten Wilhelm): Für Victor... die einzige Option. Wilhelm ist oberstes Niveau. Ende.

13 Leute fanden das hilfreich

Jetzt mal Klartext

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.08.2018

Also, jetzt mal Klartext:
a) Das Buch ist Geschmacksfrage!
b) Der Sprecher ist Geschmacksfrage!
c) Dieses Buch konnte NUR von DIESEM Sprecher (Wilhelm) gesprochen werden. Wilhelm ist GENAU PASSEND für DIESES Buch.

Sprache: Der Schreibstil von Truhen ist für meine Begriffe eine verstörend geniale Mischung aus den beiden Gegensätzen vulgär und stilvoll-anspruchsvoll-wohlformuliert. Sowas hab ich bisher nicht erlebt. Aus dieser sprachlichen Spannung resultiert gewaltig viel Humor und das finde ich absolut genial. Wer nur eins von beiden verträgt, hat Pech. Ich jedenfalls hab an vielen Stellen laut losgelacht.

Aufbau: Story-Architektur und Kapiteldesign sind gekonnt und konsistent.

Inhalt: Ja halt cooler Macho-Inhalt mit viel Charme und Härte zugleich (wieder Gegensätze). Wer‘s sowas nicht abkann, soll‘s nicht in die Hand nehmen.

Held und Erzählmodus: Ich-Perspektive mit viel Introspektive. Ja halt coole Macho-Figur mit hoher Intelligenz. Das kann nur Wilhelm authentisch transportieren... und tut es auch. Der Charakter ist eine bös-gute Figur, die ein bisschen gerne die noch böseren Jungs tötet. Dabei wird die Gewalt sprachlich NICHT schockierend-realistisch durchexerziert (wie etwa in der Tesseract-Serie) sondern Comedy-artig dargestellt. Gut gemacht!

Fazit: Wer die „Tesseract“-Serie mag und Stories wie die „Dennis Milne“-Serie der wird auch „Fuck you very much“ mögen. Kurzweilig und spätestens nach der ersten Stunde bis zum Schluss dauerspannend. Ich jedenfalls liebe es!

11 Leute fanden das hilfreich

Faszinierend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.02.2016

Mit jeder neuen Folge von Tesseract offenbart Wood neue Facetten seines Helden. Kaum vorher wurde die vielschichtige Persönlichkeit eines so unnahbaren und geradlinigen Charakters derartig detailliert geschildert. Victor ist einzigartig. Wood bringt den Hörer "in Victor hinein". Und doch: Immer wenn man gerade glaubt, Victor noch besser verstanden zu haben, bleibt ein Restzweifel über sein wahres Ich.

Tesseract 5 unterscheidet sich von den bisherigen Teilen in mehrerlei Hinsicht. Allem voran: Humor. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal aus dem Nichts heraus, völlig unvermittelt so gelacht hätte. Zwischen all dem Tödlichen spontan Anlass zum Lachen zu schaffen ist eine Gabe des Autors; ein Geschenk an den Leser. Dennoch: Eine Komödie ist Tesseract mitnichten. Es ist, wie die anderen Werke auch, knallharter Action-Stoff; hochintelligent dazu. Eine weitere Besonderheit diesmal ist die unterschwellig erotisch-tödliche Verbindung zu Raven, einer raffinierten Killerin. Das Ende wird geformt durch eine kurzweilige Folge von "Unerwartetheiten". Victor überrascht den Hörer. Mehr verrate ich nicht.

Zum Sprecher - Carsten Wilhelm: Man muss sich fragen, ob Victor für Wilhelm erschaffen wurde oder umgekehrt. Wilhelm verkörpert Victor durch seine Stimme, seine Phrasierung, seinen Tonus und den Rhythmus. Kann eine perfekte Kombination von Geschichte und Sprecher noch perfekter werden? So scheint es, weil Wilhelm mühelos auch die kleinsten Enthüllungen Wood's unverzerrt transportiert.

Noch nie bin ich früher aufgestanden, um ein Hörbuch zu hören. Jetzt schon. Ich musste durchhören. Tesseract haut mich um.

11 Leute fanden das hilfreich

Spannender geht's kaum

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.08.2015

Ganz einfacher Fall: Wem Nexus gefallen hat muss natürlich Crux hören.

Im Grunde ist es die modernste Version eines uralten moral-philosophischen Dilemmas im Diskurs: Muss das Gute böser als das Böse sein um zu bestehen? Was ist 'gut' und wann schlägt es in 'böse' um? Hinzu kommt die aktuell diskutierte Frage, wie eine künstiche Intelligenz sich verhalten wird und warum, und ob die Menschen sie kontrollieren könnten. Spannender geht's kaum – ultimativ gelesen von Tschner.

16 Leute fanden das hilfreich

Gesellschaftliche Abgründe

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.06.2015

Das Hörbuch ist mehr als nur ein Krimi. Wer auf einen seichten Miss Marple Kuschelkurs hofft, liegt völlig fehl. Das ganze entwickelt sich zu ausgewachsener Action. Kernick hat mit Denis Milney das erschreckend authentische Profil eines desillusionierten Gutmenschen gezeichnet, der zum Täter wird und die Schuld seiner Taten stets gegen die Schuld seiner Opfer abwägt. Diese für den Zuhörer verführerische Kombination wird zur moralischen Gratwanderung zwischen Gut und Böse. Der Autor arbeitet die innere Zerrissenheit und Einsamkeit in Denis schrittweise heraus. Der Hörer erfährt die stimmige Führung durch die noch nicht völlig verhärmte Psyche eines verbitterten Cops im England unserer Zeit. Gerade weil das so gut gelungen ist, sollte das Hörbuch im Grunde ab 18 sein.

Die Geschichte entwickelt sich von einem scheinbaren Routinefall hin zu den tiefsten menschlichen Abgründen. Das Thema ist heikel und der Autor transportiert dessen gesellschaftliche Brisanz im Rahmen seines Genres in jeder Hinsicht angemessen. Zunehmende Überraschungen sorgen für die langfristige Unberechenbarkeit. Hervorragende Geschichte!

Lühn als Sprecher ist eine punktgenaue Besetzung. Seine bühnenreife Übersetzung von Text nach gesprochener Sprache erzeugt ein starkes Bild des Helden und eine scharfe Skizze der Beteiligten. Man hat Denis stets vor Augen als einen ganzen Mann mit kühlem Verstand, festem Rückgrat und starkem Willen, ohne jemals das Menschliche an ihm aus den Augen zu verlieren. Reife Leistung.

13 Leute fanden das hilfreich

Monomentaler Aufschrei

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.03.2015

Wow.

Dieses Werk ist ein gewaltiger Aufschrei, eine gewaltige Kritik am Kontrollwahn der NSA, dem Patriot Act, macht besessener Präsidentschaften und eine Skizze der Auswirkungen eines empathielosen technologisierten Entscheidungs- und Militärwesens. Eine Kritik an starren Systemen die sich mit allen Mitteln gegen Veränderungen wehren. Eine Kritik am homo sapiens.

Gleichzeitig aber auch eine Hommage an einen einzigen Glaubenssatz: Wissen für alle in gleicher Weise; das Erzeugen von Empathie ist und bleibt der Schlüssel zu einer guten Welt, der Schlüssel zum Guten im Menschen. In diesem Sinne ist es auch eine ganzheitlich gesellschaftliche Kritik an der Ellenbogenmentalität. Begründet und kaum zuvor so drastisch zugänglich gemacht wie durch Ramez Naam, jemandem der aus technologischer Sicht genau weiß, wovon er redet.

Die Story - über 50 Kapitel:

Telepathie ist keine neue Idee, aber die Umsetzung in ein glaubhaftes Zukunftsszenario absolut einmalig bisher. Nach anfänglichen Wirren in Kapitel 1-3 klärt sich das Bild und ab zwischen Kapitel 5-15 wird die Story zunehmend spannend, extrem spannend! Schließlich konnte ich nicht mehr aufhören zu hören. Am Ende war ich tief bewegt.

Uve Teschner's Stil:

Phrasierung, Intonierung, Sprachrhythmus, Phonation, alles stimmig. Perfekte Besetzung. Top Five der Sprecher (meiner Meinung nach).

Gehört. Fasziniert. Berührt.

66 Leute fanden das hilfreich

Die Entdeckung eines komplexen Charakters

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.03.2015

Erst mal durchatmen. Hätte ich Tesseract gelesen (nicht gehört), dann würde ich einen Charakter wie Victor kaum glauben können. Es ist Wilhelms erstaunliche Begabung, diese Figur so zu interpretieren, als ob es sie wirklich geben könnte. Wahnsinn, ich bin zutiefst beeindruckt. Daher betrachte ich das Ganze mal genauer:

Tesseract 4 ist die Erweiterung des paradoxen Charakters in Victor. Victor ist nicht einfach nur einer der coolsten Protagonisten die mir je begegnet sind. Er ist auch einer der komplexesten. Und das ist erstaunlich. Denn vordergründig ist Victor einfach. Seine Prinzipien sind sauber und authentisch von Wood herausgearbeitet. Doch genau das macht den Charakter so anspruchsvoll, was wiederum Wood's geniale Leistung ist: Victor ist einerseits unablässig geradlinig und tödlich. Andererseits verliert man zu keinem einzigen Zeitpunkt das Gefühl, dass in ihm etwas Menschliches tief vergraben liegt. Eine echte Entdeckungsreise für den Zuhörer. Ständig hinterfrage ich die Figur. Wer ist Victor? Sobald ich denke, ihn verstanden zu haben, überrascht er mich mit Zügen spitzfindiger Abmachungstreue oder sentimentalen Anklängen romantischer Gedanken an vergangene Tage. Eines jedenfalls ist gewiss: Ich liebe Victor's Intelligenz. Seine Art zu denken, seine Art die Gegner (und dadurch mich) zu überraschen, seine Art abzuwägen. Garantiert anhaltende Unvorhersehbarkeit!

Die Architektur des Handlungsablaufs ist Wood außerordentlich gelungen. Tesseract 4 grenzt sich allerdings von den vorherigen Teilen durch erhöten Bedarf an Gewalt ab. Im Grunde hat der Plot und die Schreibe das Potenzial von "John Wick", die Cooleness von "Equalizer" und das intelligente Naturell der neuen Bond-Filme (mit Daniel Craig). In keiner anderen Story-Serie sind die Entscheidungen und Handlungen des Helden so gut seziert und motiviert wie bei Tesseract. Alles, wirklich alles ist plausibel dargelegt und Victor's unmittelbare Gedanken sind dem Hörer stets transparent. Erstaunlich auch: Kampfszenen sind so plastisch beschrieben, dass man sich seehr gut vorstellen kann, was gerade passiert...

So oder so, die erfolgreiche Umsetzung von Victor steht und fällt mit dem Sprecher. Carsten Wilhem ist der einzige Sprecher, der Victor glaubhaft transportieren kann. Großartige Leistung. Ich halte Tim Wood + Leo Strohm (Übersetzer) + Carsten Wilhelm bereits für unzertrennlich. Krasse Nummer!

26 Leute fanden das hilfreich

Sprecher's Meisterstück

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.04.2014

Ein düsterer dystopischer Endzeit-Thriller, sehr durchdacht. Die berühmte Frage danach, was wäre wenn wir in der Zeit zurück reisen könnten, wird von Elisabeth Hand in sorgfältiger und kritischer Weise angegangen. Der Diskurs ist verpackt in eine Story, die undurchsichtig beginnt, dann aber zunehmend Konturen annimmt, klarer und vor allem ab der zweiten Hälfte rasant spannend wird. Skurrile Dialoge und Ideen reichern die Handlung gewinnbringend an. Die Position des Helden (oder Antihelden?) nimmt die Autorin einfühlsam wahr. Die Erzählstruktur ihrer Story ist auffallend intelligent.

Uve Teschner: Dieses Hörbuch = gesprochenes Kunstwerk. Unglaublich, wie ein einzelner Mensch so facettenreich sprechen kann. Insbesondere bringt er den partiellen Wahnsinn, der die Geschichte immerwährend begleitet so perfekt zum Ausdruck, dass man auf jeden Fall bereits von einem Schauspiel reden kann. Spätestens mit diesem Werk hat sich Teschner in die Top­-Liga gesprochen. Ich hätte die Geschichte allein aufgrund der Spechqualität noch Stunden länger hören können. Ist echt kurzweilig.

Gesamteindruck: Hervorragend!

16 Leute fanden das hilfreich

Zwischen Cyberpunk und Fantasy

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.04.2014

Hardboild Wonderland strotzt vor ungewöhnlichen Ideen und Phantasiereichtum. Die Story spielt in zwei zunehmend konvergierenden Parallelwelten, deren Verbindung nach und nach deutlicher wird. Dem Leser bleibt sehr viel Raum für eigene Überlegungen in dem sorgfältig konstruierten Rahmen. Die Klärung der Zusammenhänge der verschiedenen Handlungsebenen ist ebenso komplex wie verblüffend, aber konsistent!

Murakami ist per se erst einmal keine leichte Kost. Den Spannungsbogen baut er sehr gedehnt auf. Unter anderem hält sein sprachlich überragendes Talent bei Laune. Die Sprache ist wunderbar ausgearbeitet. Mit seiner Bildhaftigkeit vermag er spontane Empfindungen beim Leser hervorzurufen (z.B. Ekel oder Scham). Die Geschichte ist durchgängig angereichert mit unverhohlener Sexualisierung, ohne dabei je ins Vulgäre abzugleiten.

Nathan ist offenbar einer der wenigen Sprecher die einen Murakami in Szene setzen können. Aus meiner Sicht einer der Top 5 Sprecher in Deutschland. Es ist fast schon egal, was er liest. Es ist IMMER gut. Sowohl Sprachrhythmus als auch Intonation sind ausnehmend perfekt. Die Differenzierung der Charaktere gelingt ihm vorzüglich.

Das Werk ‒ eine Mischung aus Fantasy und Cyberpunk ‒ wird zurecht als meisterhaft bezeichnet. Ich liebe seine Sprache und seine Ideen. In Verbindung mit Nathan als Sprecher bleibt nur die Bestnote für diesen Trip.

48 Leute fanden das hilfreich

Sehr coole Figur mit perfekter Sprecherbesetzung

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.12.2013

Der Held - Leo Kurtz - ist ein richtig cooler Typ. Rau, männlich, ohne großes Macho Gehabe, sexy und dennoch menschlich und intelligent. Ein echter Mann, mit echten Prinzipien. Gut gestalteter Charakter. Die Story ist definitiv spannend und eine echte Action Mischung. Gewaltvoll, gemischt mit sehr gut geschriebenen Sex-Szenen zwischendurch. Welcher Mann wäre nicht gerne er...

Der Sprecher ist phänomenal. Carsten Wilhelm ist genau wie in der Tesseract-Serie der denkbar beste Sprecher für den Helden. Wilhelm ist so gut, dass er mühelos mehrere Charaktere deutlich trennen kann. Ich liebe seine trockene Art, wenn der Held etwas cool und desinteressiert sagt, oder wenn der Bösewicht Malcom das "Cutter, alter Kumpel" ausspricht. Es klingt authentisch böse und gefährlich. Wirklich erstaunlich. Davon abgesehen, dass Wilhelm's Stimme einfach sehr klar und schön ist. Man sagt, Wilhelm würde mit seiner Art polarisieren. Ich bin jedenfalls absoluter Fan. Die Fortsetzung von Kurtz ist ein Muss.

17 Leute fanden das hilfreich