PROFIL

Rufus54

  • 8
  • Rezensionen
  • 14
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 20
  • Bewertungen

Als Hörbuch indiskutabel

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.12.2019

Ich hatte eigentlich ein Hörbuch gekauft und kein Hörspiel. Musikuntermalungen bei einem gelesenen Text sind aus meiner Sicht absolut unangemessen und entsprechen dem Niveau schlecht gemachter, amateurhafter Youtube-Videos. Die Verständlichkeit leidet doch sehr darunter.
Noch entsetzlicher sind die missglückten Versuche des Sprechers französische Wörter oder Phrasen auszusprechen. Kann man da nicht jemand finden, der zumiindest in Grundzügen des Französischen mächtig ist?!
Dies sind nur zwei Kriterien, die aber in meinen Augen genügen, vom Kauf des Hörbuchs abzuraten.

Konzeptloser Unsinn

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.07.2019

Eine anfänglich hervorragende Geschichte verkommt zu einer konzeptlosen Anhäufung von Fantastereien. Der "rote Faden" ging bereits im vorherigen Band verloren und die Geschichte verliert sich in mehr oder weniger sinnlosen Rückblenden und Sprüngen.

7 Leute fanden das hilfreich

Sinnloses Gemetzel

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.04.2019

Die vielen guten Rezensionen kann ich leider nicht nachvollziehen. Für mich stellt sich dieses Buch als eine mehr oder weniger willkürliche Aneinanderreihung von Gewaltszenen dar, deren einziger Zusammenhalt die Rache einer gewalttätigen und skrupellosen Frau ist. Große Zusammenhänge wie in der "First Law-Reihe" fehlen gänzlich.
MIt Sicherheit werde ich keine weiteres Buch von diesem Autor lesen/hören.
David Nathan liest gewohnt gut, aber dadurch wird die Geschichte auch nicht besser, sondern bleibt die Ausgeburt von blutrünstigen Gewaltfantasien. Nur in diesem zweifelhaften Zusammenhang verdient sie überhaupt den Begriff "Fantasy".

Den roten Faden verloren. Schade

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.02.2019

Lange habe ich auf die Weiterführung der Geschichte gewartet, aber es scheint, dass der Autor den Faden verloren hat und sich in mehr oder weniger schlüssigen Fantasien verfängt, die die ursprüngliche Story nicht sonderlich weiterbringen.
Es wirkt wie ein Geschreibsel, das in erster Linie dazu dient vertragliche Verpflichtungen einzulösen. Begeisterung -wie in den ersten Bänden der Geschichte- kann der Autor bei mir nicht mehr auslösen.
Aus meiner Sicht hat B. Sanderson das Interesse an der Story verloren oder das Exposé vergessen. Schade, denn ich hatte mich wirklich auf die Fortsetzung der Chroniken gefreut.

1 Person fand das hilfreich

Wenig überzeugende Arbeit des Autors

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.03.2018

Der 5. Band der Mistbornreihe hebt sich zumindest ein kleines Stück von der relativ plumpen Kriminalgeschichte des 4. Bandes ab. Er geht etwas mehr in die Tiefe und streift zumindest die sozialen, politischen und vor allem religiösen Entwicklungen und Verflechtungen der ersten drei Bände. Eine Entwicklung der Charaktere findet mit einer kleinen Ausnahme so gut wie nicht statt. Die Bücher um Wax und Wayne wirken episodenhaft, ähnlich einer „Tatort-Serie“ in einer beliebigen deutschen Großstadt.
Mein Eindruck ist, dass Brandon Sanderson für den 4. Band einen „Ghostwriter“ beschäftigt hat, der die ersten drei Bände nur aus Erzählungen kennt. In Vorbereitung des 5. Bandes hat der „Ghostwriter“ zumindest die ersten drei Bände gelesen. Wie gesagt: mein Eindruck.
Vielleicht hat Sanderson auch die Lust am Fabulieren verloren und sinkt auf ein Niveau, auf dem sich tausende Autoren beim Schreiben von Provinzkrimis versuchen. Eigentlich schade.
Der Sprecher Detlev Bierstedt dagegen leistet, wie immer, hervorragende Arbeit und ich bin zwischenzeitlich ein großer Fan von ihm.

4 Leute fanden das hilfreich

Weit unter Niveau

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.03.2018

Die Geschichte hat nur wenig mit der ursprünglichen Mistborn-Trilogie zu tun (vor allem nicht mit deren Vielschichtigkeit und Qualität), sondern vorkommt zu einer Kriminalgeschichte mit ausgiebigen Kampfszenen, die nicht mal sehr originell sind. Gäbe es null Punkte, so würde das Buch diese Bewertung erhalten. Denn von Brandon Sanderson bin ich anderes gewohnt.
Volle Punktzahl erhält Detlef Bierstedt, der wieder einen Klasse-Job als Sprecher macht.

Konzeptloses Geschreibsel

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.04.2017

Irgendwie scheint der Autor nach den ersten beiden guten Bänden den Faden verloren zu haben und fantasiert ziemlich konzeptlos eine fade Story zusammen. Helmuth Krauss, den ich als Sprecher sehr schätze, kann der Geschichte nicht den Pep geben, der dieser schon im Ansatz fehlt.
Zwischenzeitlich habe ich auch den vierten Band gehört und leider erreicht auch der nicht mehr das Niveau der beiden ersten Bände.
Meine Empfehlung: Nach dem 2. Band abbrechen oder erst gar nicht beginnen.

Der letzte König Titelbild

Interessante Geschichte, Sprecher sehr angenehm

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.03.2017

Obwohl hier von einigen der Sprecher massiv kritiert wird, möchte ich für ihn eine Lanze brechen. Helmut Krauss liest die Geschichte sehr unaufgeregt, was ich sehr sympathisch finde, da die einzelnen Figuren in meiner Fantasie ihre Gestalt annehmen können und nicht in der des Sprechers vorgegeben werden. Ähnlich dem Lesen. Ich bin zugegebenermaßen ein Fan von Sprechern mit ruhiger Leseweise.

Kritisieren könnte man im technischen Bereich die manchmal sehr kurzen Schnitte zwischen den Abschnitten bzw. bei wechselnden Schauplätzen. Diese längeren Pausen wären hilfreich, gerade wenn man das Buch neben anderen Tätigkeiten hört.

Die Geschichte selbst finde ich bis jetzt gut gelungen und sie ist durchaus angetan die weiteren Bände zu erwerben. Die wichtigsten Akteure werden immer differenzierter und haben jeweils ihre Schatten- und Sonnenseiten. Keine reine Schwarz-Weiß-Malerei.

Die wechselnden Hauptschauplätze mit neuen Charakteren bringen die Geschichte gut voran und sorgen in ihrer Gesamtheit für abwechslungsreiche Spannung.
Allerdings hätte der Autor für meinen Geschmack durchaus auf das eine oder andere Fabelwesen verzichten können. Einerseits werden sie nur ganz oberflächlich dargestellt und entwickeln ihre Eigenheiten -wenn überhaupt- sehr gemählich.

Ich kann die Hörbücher jedem Fantasybegeisterten uneingeschränkt empfehlen, sofern er bereit ist, Fabelwesen jeglicher Art zu akzeptieren.

2 Leute fanden das hilfreich