PROFIL

Anonymer Hörer

  • 4
  • Rezensionen
  • 72
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 25
  • Bewertungen
  • Werde übernatürlich

  • Wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen
  • Autor: Joe Dispenza
  • Sprecher: Patrick Lynen
  • Spieldauer: 14 Std. und 35 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 294
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 271
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 273

Wir können lernen, unsere schöpferischen Fähigkeiten auf einer höheren Ebene zum Ausdruck zu bringen; wir können uns in Frequenzen einschwingen, die unsere materielle Welt transzendieren, sowie unser Bewusstsein und unsere Energie auf mehr Ordnung und Kohärenz ausrichten. Durch regelmäßige Meditationspraxis ist es möglich, die chemischen Prozesse im Gehirn willentlich zu verändern und dadurch profunde mystisch-transzendente Erfahrungen auszulösen.

  • 5 out of 5 stars
  • Es war ein Wink des Universums -

  • Von Jungnischke Am hilfreichsten 05.06.2018

Esoterischer Unfug

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.06.2018

Esoterischer Unfug gepaart mit falsch verstandenen buddhistischen Überlieferungen und pseudowissenschaftlichen Feststellungen.
Aufgrund der positiven Bewertungen habe ich mir dieses Hörbuch gekauft. Nachvollziehen kann ich diese Bewertungen nicht. Da ist von wissenschaftlichen Erklärungen die Rede. Die habe ich in diesem Hörbuch vergeblich gesucht. Es ist ein rein esoterisches Buch. Typisch amerikanisch unterscheidet es sich überhaupt nicht von anderen Büchern, wie beispielsweise "The secret". Die Kernaussage ist immer dieselbe. Man solle sich seine gewünschte Zukunft materialisieren.

Besonders enttäuschend ist die Verstrickung hilfreicher Ansätze mit Irrlehren, die dem Hörer kurzfristig ein Wohlgefühl bescheren können, langfristig jedoch unweigerlich zu Leid führen.

Ein Beispiel gefällig? Dispenza erklärt in Einklang it dem Buddhismus, dass es ein Selbst nicht gibt. Man löst sich sozusagen im Raum auf. Oder besser formuliert löst sich das vermeintliche Selbst auf. Die Unterscheidung von innen und aussen verschwindet. In diesem Zustand soll nun der Hörer beginnen, sich seine Zukunft zu formulieren, wie er sie sich wünscht. Sie würde sich dann auch materialisieren.

Nun, wenn sich die Erkenntnis offenbart, dass es kein Selbst gibt, welchen Sinn sollte es dann ergeben, dieses Selbst durch äussere Umstände maximal befriedigen zu wollen? Es ist die Erkenntnis des Buddhismus, dass es nichts dauerhaftes gibt und somit jegliche Anhaften zu Leid führt.

Die Lebensbedingungen vieler Menschen haben sich über die Jahrtausende vermeintlich verbessert. Vieles ist jederzeit verfügbar. Doch sind die Menschen heute glücklicher? Sicher nicht. Die Verwirklichung materieller Wünsche wird daher auch niemanden dauerhaft glücklich machen. Und wer die Unterscheidung zwischen "Innen" und "Aussen" aufgehoben hat, sollte das erkannt haben. Genau das macht dieses Hörbuch so gefährlich. Es weist Suchenden keinen Weg, sondern führt sie in einen Irrweg, der garantiert nicht in einem dauerhaften glücklichen Leben endet.

Noch ein Wort zum Sprecher. Ihn empfand ich als unangenehm, doch durchaus passend zu der Irrlehre des Hörbuches.

50 von 69 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • IRRE! Wir behandeln die Falschen

  • Unser Problem sind die Normalen
  • Autor: Manfred Lütz
  • Sprecher: Manfred Lütz
  • Spieldauer: 7 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 138
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 128
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 126

Dieses Hörbuch ist eine scharfzüngige Gesellschaftsanalyse und zugleich eine heitere Einführung in die Seelenkunde. Was ist Depression, Angststörung, Panik, Schizophrenie, Sucht, Demenz und all das, und was kann man dagegen tun?Der Bestsellerautor Manfred Lütz, einer der bekanntesten deutschen Psychiater und zudem noch Kabarettist, verspricht: Alle Diagnosen, alle Therapien und das nch unterhaltsam: Irre!

  • 5 out of 5 stars
  • Ein lehrreiches und charmant präsentiertes Hörbuch

  • Von Anna-Maria Am hilfreichsten 08.09.2014

Dogma eines atheistischen Rennomisten

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.02.2018

Sind Sie am Weltbild eines atheistischen Rennomisten interessiert? Dann könnte dieses Buch für Sie interessant sein. Dabei sollten Sie jedoch darauf gefasst sein, dass Manfred Lütz seine desorientierte Ideologie als die einzig gültige darstellt. All die davon abweichenden Anschauungen sind selbstverständlich Blödsinn.

So wirft Lütz dem angesehenen Neurowissenschaftler Gerhard Roth esoterischen Blödsinn vor, wenn der, aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Freiheit des eigenen Willens in Frage stellt. Selbstverständlich ohne Anführung fundierter Fakten. Vielmehr offenbart er seine eigene Dummheit. Insbesondere dann, wenn er später Buddha anführt, der vermeintlich esoterische Konzepte belächeln würde. Dabei ist es Buddha, der schon vor mehr als 2000 Jahren erkannte, dass nicht wir den Geist, sondern der Geist uns lenkt. Es ist der Kern der buddhistischen Lehre, die vom Unterbewusstsein erzeugten Gedanken zu erkennen und nicht mehr auf ein "Ich" zu beziehen. Das kann im übrigen jeder leicht nachvollziehen. Es reicht aus, wenn Sie sich an einen ruhigen Ort setzen und sich auf Ihre Atmung konzentrieren. Sie werden schnell feststellen, dass Ihr Bewusstsein Gedanken wahrnimmt, die sie nicht willentlich erzeugt haben. Vielmehr erzeugt das Unterbewusstsein permanent Gedanken, die sich das Bewusstsein zu eigen macht. Diese alten Erkenntnisse, werden heute durch wissenschaftliche Studien untermauert. So kann man aufgrund von Hirnscans bereits Aussagen darüber treffen, wie die Versuchsperson sich in einer bestimmten Situation entscheiden wird. Und zwar bevor sie es selber weiss. Dass diese Tatsachen Herrn Lütz ängstigen, weil sie unser gesamtes System von Schuld und Sühne in Frage stellen, dürfte kaum verwundern. Seine Art jedoch, diese Erkenntnisse, ohne jegliche Argumentation, als Blödsinn darzustellen, outet ihn, als das was er in diesem Buch anprangert. EInen ganz normalen Irren.

Diese unerträgliche Naivität von Herrn Lütz zieht sich durch das gesamte Buch. Als Zuhörer oder Leser bekommt man den Eindruck, Herr Lütz wäre der einzig normale Mensch auf dieser Erde. Auch wenn er nicht begründen kann, weshalb das so sein sollte. Ja ganz im Gegenteil spricht jedes seiner aufgegriffenen Themen dafür, dass er ganz an forderster Front der ganz normalen Irren steht. Denn was ist schlimmer als ein normaler Irrer? Ein normaler Irrer, der andere bekehren will.

Sie wünschen weitere Beispiele? Dieses Buch trieft nur so von absurden, unreflektierten Ansichten, die als die einzige Wahrheit dargestellt werden. So ist, nach Lütz, der Glaube an eine Widergeburt nicht nur eoterischer Blödsinn. Nein es wäre sogar unerträglich. Denn wer wollte denn, laut Lütz, dieses bescheidene Leben nochmals durchleben wollen. Offensichtlich fehlt es Lütz an Lebensfreude. Da drängt sich mir die Vermutung auf, ob er einer der Psychiater ist, die diesen Beruf zur Selbsthilfe ergriffen haben. Nahezu jede Religion geht von einer Wiedergeburt aus. Selbst Lehren, wie der Buddhismus, die man nicht als Religion bezeichnen kann. Dabei muss die Wiedergeburt nicht einmal an einen Glauben gebunden sein. Denn sebst wenn ganz materialistisch herangeht, ist Ihre Daseinsform Energie. Und Energie kann weder geschaffen, noch verbraucht werden. Sie kann sich nur wandeln. Und Wandlung ist Wiedergeburt. So sehen beispielsweise Animisten in allem Gott. Gott ist danach die Energie, aus dem alles entstand und alles besteht. Die berühmte Formel Einsteins, E=m*c2 besagt nichts anderes. Energie kann in Masse und Masse in Energie umgewandelt werden.

Manfred Lütz, als Sprecher des Hörbuchs, gibt dem Buch den Rest. Denn diese permanent hochkrächzende Stimme vervollkommnet die sich aufbauende antipathische Empfindung nur noch.

6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?

  • Autor: Richard David Precht
  • Sprecher: Bodo Primus
  • Spieldauer: 12 Std. und 48 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.512
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.169
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.155

Philosophie zum Gernhören: "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? Nachdenken, nach dem "Warum?" fragen, innere geistige Freiheit finden, das "richtige Leben" begreifen wollen: Wenn Sie wie Richard David Precht Antworten auf die großen Fragen des Lebens suchen, machen Sie sich mit ihm auf seine philosophische Reise! Hören Sie seine Ausführungen zu Themen, die bestimmt auch Sie beschäftigen: Was ist Wahrheit? Wie funktioniert unser Gehirn? Was sind Gefühle? Richard David Precht macht in der Hörbuch-Ausgabe von "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" komplexe philosophische Themen für jedermann verständlich.

  • 5 out of 5 stars
  • Für das Denken begeistern

  • Von doktorFaustus Am hilfreichsten 19.03.2012

Eine Selbstdarstellung, schwer zu ertragen

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.11.2017

Um es vorweg zu nehmen. Ich kann die sehr guten Bewertungen für dieses Buch nicht nachvollziehen. Es ist eine Aneinanderreihung von Philosophen, gefolgt von abstrusen Behauptungen und den vermeintlichen, wissenschaftlichen Beweisen.

Precht scheint von Biologie und Psychologie sehr angetan zu sein. Zumindest nutzt er vermeintliche Erkenntnisse aus diesen Bereichen, um Behauptungen als unumstössliche Tatsachen darzustellen. Es versteht sich, dass er genau diejenigen heraussucht, die seine Behauptungen untermauern.

Wissenschaftliche Studien können durchaus ein Beweis für eine Tatsache liefern. Beispielsweise die Tatsache, dass ein Apfel der Gesundheit förderlich ist. Die Schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden, sind es in der Regel nicht. Beispielsweise der Glaube, dass die gesundheitlich förderliche Wirkung durch die "guten" Stoffe, wie Vitamine und Antioxidantien, im Apfel erfolgt. dem entgegen können es genauso gut die Gifte im Apfel sein, die den Körper stressen. In der apfelfreien Zeit fhrt das dazu, dass sich der Körper stärker aufbaut um besser gegen den nächsten Giftangriff gewappnet zu sein.

Ein Beispiel aus dem Buch gefällig? Precht behauptet, dass im Genom des Menschen eine Moral verankert sei. Der Mensch wüsste also von Natur aus, was "gut" oder "böse" wäre. Als vermeintlichen Beweis liefert er dann eine Umfrage von Hauser. Hauser stellte folgende zwei Fragen:

1. Stellen Sie sich vor, ein unbemannter Zug rast auf 5 Gleisarbeiter zu. Sie haben die Möglichkeit, im letzten Moment eine Weiche zu verstellen, woraufhin der Zug auf ein anderes Gleis gerät und dort nur einen einzigen Gleisarbeiter tötet. Würden Sie die Weiche verstellen?

2. Selbe Situation, doch diesmal rast der unbemannte Zug auf einem Gleis ohne Weiche. Sie stehen auf einer Brücke, neben Ihnen ein sehr fetter Mann. Das Geländer ist niedrig. Würde dieser Mann auf die Gleise unten fallen, würde das den Zug stoppen und 5 Gleisarbeiter retten, die weiter hinten auf dem Gleis stehen.

Das Resultat aller Befragten war eindeutig. Nahezu alle würden im ersten Fall die Weiche betätigen, jedoch niemand den Mann hinunter stossen. Wobei nach Hauser beide Fälle gleich wären. Man würde eine Person zum Nutzen von 5 anderen Personen umbringen.

Hauser befragte Menschen aus verschiedenen Kulturen, auch Nomaden, so Precht. Und deshalb schlussfolgert Precht, dass alle Menschen die selbe Moral hätten und diese im Genom verankert wäre.

Ganz ehrlich, das ist unerträglich. Nicht einmal ich und meine Frau sind uns einig darüber, was "gut" oder "böse" wäre. Nur einmal als Beispiel. Töten soll böse sein. Doch was, wenn es so etwas wie den Tod nicht gibt? Schliesslich läuft alles in diesem Universum in Kreisläufen. Und das Leben soll eine Gerade sein? Sieht man von den Pflanzen ab, sind alle Lebewesen gezwungen zu töten um zu leben. Wäre dann nicht die Existenz ansich böse? Zumindest dann, wenn man an einen Tod glaubt. Ist es böse, wenn man als Soldat tötet? Oder man sich selbst verteidigt?

Und wer wurde überhaupt von Hauser befragt? Nomaden schön und gut. Sie kannten zumindest Eisenbahnen. Ist es verwunderlich, dass sich Menschen in einer derart globalisierten Welt immer weiter annähren. Auch mit Moral, die doch entgegen Prechts Behauptung nichts anderes, als ein Gedankenkonstrukt darstellt. Precht könnte gut als Priester durchgehen, denn mit seinem Glauben, könnte er auch von einem thronenden Gott sprechen, der als oberste moralische Instanz über das Schicksal des Menschen urteilt.

Und was ist mit den Kannibalen aus Papua Neuguinea? Fehlt denen die genetisch verankerte Moral? Wie liesse sich die Massentierhaltung mit einer genetisch verankerten Moral erklären?

Und wie sieht es überhaupt bei den Fragen aus, die Hauser stellte? Sind die so eindeutig? Wenn mir jemand diese Fragen stelen würde, wäre meine Antwort im ersten Fall sicher anders gewesen. Denn ich hätte die Weiche nicht gestellt. Ist man denn berechtigt, den Wert von 5 Menschen höher einzustufen, als den Wert des eines einzelnen Menschen. Wie wäre es denn, wenn dieser einzelne Mensch ein lieber Freun oder Verwandter wäre?

Und wie sieht es mit dem zweiten Fall aus. Wie kann ich denn sicher sein, dass der fette Mann den Zug wirklich stoppt? Die Wahscheinlichkeit, dass dem so wäre tendiert gegen Null. Und würde ich mich damit in den meisten Kulturen nicht des Mordes schuldig machen? Und genau da kommt man zur Essenz der Moral. Ein aufgestelltes Gedankenkonstrukt, dass uns früh vermittelt wird, um in einer Gesellschaft, nach unseren subjektiven Vorstellungen miteinander leben zu können.

Sie gehen damit nicht konform. Gut das sei Ihnen gestattet. Aber ich erhebe diese Behauptungen auch nicht zu unumstösslichen Tatsachen, wie es Precht tut. Und genau das machte dieses Buch unerträglich für mich.

Ich hätte das Buch wohl bis zum Ende gehört, wenn Precht seine Behauptungen nicht als Tatsachen hinstellen und von verschiedenen Sichtweisen beleuchten würde. So ist es nur eine Selbstdarstellung mit unhaltbaren Behauptungen.

Und glauben Sie bitte nicht, dass es sich nur um eine kurze Stelle im Buch handeln würde. Nahezu bei allen angesprochenen Themen empfand ich es als Werk eines dem Materialismus hinterherhechelnden Selbstdarstellers, der über den Tellerrand blicken sollte um seine Erkenntnisse auf den Prüfstand zu stellen. Der Buddhismus bietet beispielsweise viele Antworten auf seine rethorisch gestellten Fragen, die Precht aufzeigen könnten, wie weit er sich von der vermeintlich gefundenen Wahrheit entfernt befindet.

Ich werde dieses Buch in jedem Fall zurückgeben und bin Audible dankbar, dass sie das ermöglichen.

16 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Macbeth: Ein Epos

  • Autor: David Hewson, A. J. Hartley
  • Sprecher: Tobias Kluckert, Claudia Urbschat-Mingues, Udo Schenk, und andere
  • Spieldauer: 7 Std. und 40 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.959
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.791
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.785

Drei seltsame Gestalten ziehen durch das Dickicht des schottischen Hochlands - die Hexen sind auf der Suche nach Macbeth und Banquo. Sie wollen Duncans Kronvasallen eine folgenschwere Prophezeiung überbringen: Auf Macbeth warte die Krone, aber nur Banquo werde einen königlichen Nachkommen zeugen. Die beiden Freunde versuchen, die Prophezeiung abzutun, bis Macbeths schöne Frau Skena ihrem Gemahl einflüstert, dass er - und nur er allein - ein Anrecht auf den Thron habe.

  • 5 out of 5 stars
  • Erstklassige Qualität

  • Von Thoms Am hilfreichsten 01.05.2016

Sehr schön umgesetztes Hörspiel

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.04.2017

Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Macbeth: Ein Epos besonders unterhaltsam gemacht?

Grandios umgesetzte Geschichte mit hervorragenden Sprechern. Ein Hörgenuß ohne Längen. Beschrieben wird die Geschichte von Macbeth, der sich vom edlen Charakter zum Tyrannen wandelt.