PROFIL

MJ

  • 19
  • Rezensionen
  • 49
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
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  • Bewertungen

Gelungene Fortsetzung

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.04.2018

Der erste Teil hat mir schon sehr gefallen, aber den zweiten fand ich noch besser. Das Buch ist recht ruhig, kommt ohne große Actionszenen aus. Ich fand es trotzdem spannend mit dem Erzähler zu rätseln wie die Menschen das Problem der drohenden Invasion lösen können, welche Ziele der Hauptcharakter verfolgt und welchem Zweck sein Handeln letztlich dient.
Der Sprecher macht seine Sache wieder einmal sehr gut.
Wem der erste Teil der Trilogie bereits gefallen hat, dem kann ich guten Gewissens auch den zweiten Teil empfehlen und freue mich bereits auf den dritten Band.

Umständlich geschrieben, langatmig erzählt

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.04.2018

Als ich das Hörbuch kaufte dachte ich noch: Ach, so schlimm wird die Schreibweise schon nicht sein. Leider muss ich sagen, dass ich mich getäuscht habe. Nachdem ich bei den ersten vier Stunden des Hörbuchs immer wieder lange Pausen machen musste, um mich von der schwülstigen Ausdrucksweise des Autors zu erholen, durfte ich feststellen dass das Hörbuch besser wird.
Der Sprachstil von Herrn Schätzing ist in diesem Buch nach meinem Empfinden zu reich an Bildern, zu blumig mit zu vielen Stilmitteln verziert.
Eigentlich mag ich die Vortragsweise von Herrn Rotermund. In den ersten Stunden des Buchs sind viele Sätze jedoch unnötig emotionsgeladen. Ich schätze, dass dies an den Formulierungen des Autors liegt. Zu dem Zeitpunkt zu dem die Formulierungen etwas weniger künstlich werden nimmt nach meinem Empfinden auch die Qualität der Erzählweise wieder das altbekannte Niveau auf.
Kein Element der Geschichte ist wirklich neu, man hat das meiste in der einen oder anderen Form schon bei anderen Autoren des Genres gelesen. Für mich ist das in Ordnung so lange die Geschichte trotzdem spannend ist. Leider konnte mich das Buch nicht so recht packen. Das liegt aber sicher auch an dem Sprachstil.
Fazit: Ich würde das Buch nicht noch einmal kaufen und ärgere mich etwas, dass ich mich nicht auf die ersten Kritiken verlassen habe. Jedem Interessierten kann ich nur raten sich gegen das Buch zu entscheiden wenn einem die Hörprobe bereits auf Grund des Sprachstils nicht zugesagt hat.

Military Sci-Fi, mit gemächlicher Storyentwicklung

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.01.2018

Was genau hätte man an Auf verlorenem Posten (Honor Harrington 1) noch verbessern können?

Die Sprecherin hätte an ihrer Aussprache arbeiten können. Anfangs fand ich es noch irgendwie unterhaltsam, dass sie z.B. statt zwei "zwo" sagt. Mit der Zeit fingen diese umgangssprachlichen Formulierungen an so massiv zu stören, dass ich aufgehört habe das Buch zu hören.

Was hat Sie am meisten an David Webers Geschichte enttäuscht?

Die langsame Entwicklung der Geschichte.

Was mochten Sie nicht am Vortrag von Nicole Engeln?

Ihre umgangssprachliche Aussprache bestimmter Wörter (im Gedächtnis geblieben ist das obige Beispiel zwei/zwo).

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

Nein.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Im Hörbeispiel kann man meist schon einschätzen ob einem der Vortrag des Sprechers zusagt. Neben der Sprecherin finde ich, dass die Story sehr langsam entwickelt wird und mit der Außenseiterin-Kommandantin, der immer wieder Überraschungs- und Achtungserfolge gelingen zu viele Klischees bedient werden. So konnte mich weder die Story noch der Vortrag packen.

Gute Idee, gut umgesetzt, sehr spannend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.12.2017

Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

Auf jeden Fall. Die Ideen was mit Hilfe von CRISPR/Cas Methoden möglich sein könnte in Kombination mit verschiedenen Technologiesprüngen werden vom Autor zu einer wundervollen Dystopie zusammengesponnen.

Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

Die Handlung war schwer vorhersehbar und nebenbei werden immer wieder neue Aspekte der vom Autor skizzierten Zukunft und ihrer Gesellschaft dargelegt. Oftmals ertappte ich mich bei dem Gedanken: Wäre es möglich dann würden wir das genau so machen.

Hat Ihnen Uve Teschner an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

Nein, aber seine Stimme ist ideal für diesen Roman. Der Vortrag ist spannend und vermittelt glaubhaft die Stimmung der jeweiligen Szenen.

Wenn Sie dieses Hörbuch verfilmen könnten wie würde der Slogan dazu lauten?

Das Buch hat den idealen Slogan mitgegeben: Eine Postidentitäre Welt.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Es handelt sich hier keinesfalls um Hard-Sci-Fi. Die wissenschaftlichen Methoden und Technologien die im Buch vorkommen wurden gut und verständlich erklärt, aber sie stehen nicht wirklich im Fokus. Der Hauptcharakter, sein Leidensweg und die damit verbundene Action sind die zentralen Elemente des Buchs. Die Technologie wird eher wie eine Art Bühnenbild verwendet. Vom Konzept her sehr ähnlich wie Kill Decision.
Insgesamt ein sehr spannendes Buch, das sehr gut vorgetragen wurde. Wem die bisherigen Bücher von Daniel Suarez gefallen haben, dem wird wohl auch BIOS gefallen. Ich konnte das Buch jedenfalls kaum weg legen und fand es an keiner Stelle langatmig.

Langweilig trotz Action

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.12.2017

Würden Sie es noch mit einem anderen Hörbuch von Linda Nagata und/oder Matthias Lühn versuchen?

Ein Hörbuch das von Matthias Lühn eingesprochen wurde - ja, natürlich.
Ein Buch von Linda Nagata - Nein, sicher nicht.

Was hat Sie am meisten an Linda Nagatas Geschichte enttäuscht?

Trotz dass viele Actionszenen eingebaut werden nimmt das Buch keine Fahrt auf. Die Figuren sind blass und klischeehaft, die Story arg gestreckt.

Welche Figur hat Matthias Lühn Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

Die des Hauptcharakters. Alle anderen Personen sind ohnehin nur Kulisse.

Welche Figur würden Sie in Morgengrauen (The Red 1) weglassen?

Eigentlich können alle Nebenfiguren beliebig getauscht werden, das würde die Story nicht beeinflussen. Daher könnte man nur den Hauptcharakter weglassen...

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Weite Teile des Buchs spielen in einem (Militär-)Hospital und beschreiben den Adaptionsprozess des Hauptcharakers an seine neue technische Unterstützung. Das hätte spannend sein können, ist es aber nicht. Die Beschreibung ist oberflächlich und punktuell mit sinnlosen Details ausgeschmückt. Der übergeordnete Handlungsrahmen ist sehr dünn und konnte mich nicht faszinieren. Die abschließende Szene des Hörbuchs zog sich auch unnötig lange hin und endet mit einem Cliffhanger - der mich aber nicht davon überzeugt hat, dass ich mir den zweiten Teil zu Gemüte führen möchte.

Ein wenig Nexus, ein wenig Klischees

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.09.2017

Haben Sie die Zeit genossen, in der Sie dieses Hörbuch gehört haben? Warum oder warum nicht?

Der Anfang klang vielversprechend. Das in Sci-Fi Romanen jüngerer Zeit häufiger aufgegriffene Thema Naniten wird mit einem interessanten Opener in Szene gesetzt. Leider wird das Buch danach zu einem Action Roman der anscheinend von Nexus und Daemon inspiriert sein könnte. Es gibt wenig Handlung, viele Klischees (die punkige, superhübsche, hochintelligente Super-Nerd Freundin zum Beispiel) und die Beziehungen zwischen den Charakteren wirken gekünstelt und bedienen alle Klischees. Da das Buch reich an Actionszenen ist kann man es gut nebenbei hören, ohne etwas zu verpassen.
Der Sprecher hat allerdings überzeugende Arbeit geleistet. Bücher die er liest würde ich wohl auch hören.

Was werden Sie wohl als nächstes hören?

Nicht den zweiten Teil der Romanreihe.

Hat Ihnen Marco Sven Reinbold an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

Nein.

Wenn dieses Hörbuch ein Film wäre, würden Sie ihn sich ansehen wollen?

Ein Actionfilm mit Sci-Fi Anstrich und wenig Handlung - warum nicht? Aber wohl eher an einem verregneten Abend im Winter an dem alle guten Actionfilme ausgegangen sind oder schon zu oft gesehen wurden.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Es ist mehr ein Actionthriller denn ein Sci-Fi Roman. Die Sci-Fi Elemente dienen als Aufhänger für die Story und als Element "cooler Gimmiks". Die Konstruktion einer spannenden Geschichte auf Basis in die Zukunft gedachter aktueller Technologien, wie es etwa bei Nexus oder Daemon der Fall war, fehlt. Vielmehr werden u.A. Themen der genannten Romane aufgegriffen und bestenfalls teilweise repliziert. Ein Storyelement, das die Geschichte einzigartig oder besonders interessant gemacht hätte haben mir völlig gefehlt.

Endzeitdysthopie ohne kreative Ideen

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.08.2017

Was genau hätte man an Dystopia (Die Zeitpforten-Thriller 2) noch verbessern können?

Die Geschichte ist frei von neuen Ideen und es fehlt an Überraschungen.

Hat Sie Dystopia (Die Zeitpforten-Thriller 2) nun im Hinblick auf andere Bücher dieses Genres beeinflusst

Nicht des Genres, aber des Autors.

Passten der Vortrag und die Geschwindigkeit der Handlung zusammen?

Ja, wobei der Vortrag noch dramatischer ist als die Handlung.

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

Weniger Kombination stereotyper Elemente. Amerikanische Endzeitszenarien, eine Prise Konzept aus Inferno dazu noch ein quasi magisches Artefakt mit Hilfe dessen die dünne Handlung künstlich verlängert wird und viele actionszenen, um die Schwächen der Geschichte zu kaschieren. Da fällt mir keine Möglichkeit ein das Buch zu retten außer ein anderes zu schreiben.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Mit den Ideen des ersten Teils hat das Buch wenig zu tun. Es ist eher eine Sammlung von Ideen die man in amerikanischen Filmen und Serien schon zigfach gesehen und in diversen Büchern gelesen hat. Der Bogenschlag zum ersten Teil erfolgt über ein, bzw. zwei techno-magische Artefakte die das bereits bekannte Portal ausgehustet hat. So erspart der Autor allen die Einführung neuer Hauptdarsteller, auch wenn das keinen Unterschied machen würde. Die geschichte würde mit vollständig neuen Charakteren ebenso funktionieren.Jede Szene des Buchs ist eine Actionszene, dadurch wird das Buch kurzweilig, aber auch monoton. Permanent habe ich mich dabei ertappt mich zu fragen wen Travis erschießen oder sonstwie töten muss, um der scheinbar auswegslosen Situation zu entkommen. Noch dramatischer als die Handlung ist der Vortrag. Ein, zwei Stunden ist das ja okay, aber dann wird der Vortrag ermüdend. Ich kann das Buch nicht empfehlen und werde wohl den nächsten Teil wohl auch nicht kaufen.

Spannend, interessant, mehr Fantasy als SciFi

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.08.2017

Was hat Ihnen am allerbesten an Die Pforte (Die Zeitpforten-Thriller 1) gefallen?

Die dicht erzählte, spannende Geschichte.

Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

Dass nicht sofort ersichtlich war welche Wendungen die Geschichte noch nehmen würde.

Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

Ja

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Das Buch ist spannender als Mindreader, vor allem weil die Geschichte sich nicht an so vielen Elementen bedient die schon oft genutzt wurden. Jetzt kann man einwenden, dass die Idee mit einem wunderlichen Portal, das technische Artefakte ausspuckt ebenfalls nicht neu ist. Andere Aspekte der Geschichte empfand ich jedoch innovativer, auch wenn der Twist am Ende der Geschichte für mich den Gesamtverlauf der Storyline etwas unsinnig macht.
Insgesamt ist das Buch dicht und spannend erzählt, sodass an keiner Stelle Langweile aufkommt und ich es auch am Stück hätte hören können.
Der Sprecher macht insgesamt eine gute Arbeit, allerdings gibt es Stellen an denen er die Sätze falsch/seltsam betont. Zudem verleiht seine Stimmfarbe und die ihm eigene Sprechweise der gesamten Story etwas "dramatisches/actionartiges". Muss man mögen, ich fand es passend zur Story.

Sachbuch? Science-Fiction?

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.08.2017

Haben Sie die Zeit genossen, in der Sie dieses Hörbuch gehört haben? Warum oder warum nicht?

Den Anfang fand ich noch ganz interessant, aber nach einer Weile war ich davon genervt, dass der Autor permanent Mutmaßungen über die Zukunft kund tut als wäre es sicher, dass seine Schlussfolgerungen zu dem von ihm erdachten Ergebnis führt. Vielleicht ist das in einem physischen Buch schöner gelöst und es werden Quellen angegeben. So aber wirkt es als würde seine Professur alleine als Garant für korrekte Weissagungen reichen. Ich habe das Buch auch nicht zu Ende gehört, da die geäußerten Thesen über die Zukunft sowie stark vereinfachenden Zusammenfassungen des Ist-Zustands der Gesellschaft nicht zugesagt haben.

Würden Sie Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen Ihren Freunden empfehlen? Warum oder warum nicht?

Denjenigen die gerne Spekulationen über Zukunftsszenarien lesen/hören und die es nicht stört, dass der Autor selbstsicher schreibt als handle es sich um einen Tatsachenbericht - ja. Jenen die es fuchsig macht zu Hypothesen keine Quellen zu haben, um nachvollziehen zu können wie der Verfasser zu seinen Schlussfolgerungen zu kommt - nein.

Hat Ihnen Jürgen Holdorf an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

Das entsprach nicht meinem Eindruck.

Hat Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen Sie zu etwas Bestimmtem inspiriert?

Nein.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Der Sprecher macht seine Aufgabe gut. Leider konnte sein Können mich nicht dazu umstimmen das Buch weiter zu hören, aus oben genannten Gründen. Für das Buch sprechen die verschiedenen Ideen, die der Autor aus aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und technologischen Erkenntnissen folgert. Durch die Formulierung der Thesen und fehlende Quellen wirkt das Buch auf mich allerdings wie eine Geschichtssammlung eines Küchentischpsychologen.

Überraschende Story

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.07.2017

Halten Sie die Hörbuch-Ausgabe von Die drei Sonnen für besser als das Buch?

Nein.

Welche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum?

Die Figur der Ye Wenjie. Sie ist charakterstark, ihr Handeln konsequent und sie stellt sich den Konsequenzen ihres Handelns. Der Autor hat sie und ihre charakterlichen Eigenschaften mit großem Geschick dargestellt.

Welche Szene hat Ihnen am besten gefallen?

Die Beschreibung der Umsetzung eines Mikroprozessors auf eine "etwas andere Weise" in einer virtuellen Realität.

Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

Nein.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Das Buch ist von seiner Art eher wie "Das Erbe der Sterne" von James P. Hogan. Viel Story, viel wissenschaftliche Inhalte, wenige Actionszenen. Darüber hinaus werden immer wieder kulturelle Aspekte der jüngeren chinesischen Vergangenheit aufgegriffen. Da mir hier das entsprechende Hintergrundwissen fehlt waren die Inhalte zum Teil etwas irritierend. Allerdings hat dies auch das Interesse daran geweckt sich mit dem kulturhistorischen Geschehen im China der letzten 90 Jahre zu beschäftigen.
Ich hatte das Buch bereits gelesen und würde es jedem ans Herz legen dem auch Das Erbe der Sterne gefallen hat. Die Umsetzung als Hörbuch finde ich gelungen. Es hat Spaß gemacht und ich habe es schnell durchgehört.