PROFIL

Felicitas

im Norden
  • 12
  • Rezensionen
  • 34
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 18
  • Bewertungen
  • Die Tore der Welt

  • Kingsbridge 2
  • Autor: Ken Follett
  • Sprecher: Tobias Kluckert
  • Spieldauer: 50 Std. und 37 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 5.430
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 3.103
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.089

Visionäre, Baumeister und Feministinnen - Aufbruchsstimmung im Mittelalter: In "Die Tore der Welt" entführt Sie Erfolgsautor Ken Follett in die vielschichtige Welt des englischen Mittelalters. Als Grundlage für diese spannende Zeitreise dient Follett die Stadt Kingsbridge und Nachfahren der Personen aus seinem Erfolgsroman "Die Säulen der Erde". Inzwischen sind 200 Jahre vergangen und Sie begleiten die Charaktere Merthin, Ralph, Caris, Godwin und Brenda auf ihren gefahrvollen und facettenreichen Lebenswegen. Meisterhaft recherchiert und reich an Hintergrundinformationen, eröffnet Ihnen "Die Tore der Welt" einen abwechslungsreichen Einblick in das Leben im Schatten des Hundertjährigen Krieges.

  • 5 out of 5 stars
  • Ich bin gespalten....

  • Von Manfred Am hilfreichsten 12.08.2010

Sex sells

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.03.2019

Tobias Kluckert liest hervorragend, daher habe ich das Werk auch bis zu Ende gehört.

Ausgezeichnete Recherche und wenige Fehler (moderne Redewendungen passen einfach nicht), machen diesen Roman ganz nach Follet'scher Manier zu einem unterhaltsamen und interessanten (Hör-) Buch. Psychologische Abgründe, politische Ränke, gesellschaftliche Zwänge, tödliche Geheimnisse, Morde - alles wunderbar verwoben und den Hörer fesselnd. Wenn nur....

Wenn Follet es nun noch geschafft hätte, nicht in jedem einzelnen Kapitel nahezu jede Hauptfigur als triebgesteuerten Menschen darzustellen und in (fast schon bewundernswerter Weise) jede körperliche Vereinigung, sei sie gewaltsam oder gewollt minutiös zu beschreiben, hätte ich wesentlich mehr Spannung empfunden. Irgendwann wird das zum einen vorhersehbar und zum zweiten langweilig, gegen Ende eher lästig. Irgendwie drängt sich mir beim Hören (bin jetzt beim letzten Buch) der Verdacht auf, dass hier ein recht einfaches Stilmittel gewählt wurde, um dem Roman die nötige (?) Länge zu verschaffen und den Leser/Hörer im doppelten Wortsinn bei der Stange zu halten.

Ich finde das schade, denn die Säulen der Erde war ein Genuss, so dass ich mit der gleichen Erwartung an die Tore der Welt gegangen bin und etwas enttäuscht bin.

  • Fireman

  • Autor: Joe Hill
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 25 Std. und 13 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 635
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 617
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 615

Eine weltweite Pandemie ist ausgebrochen, und keiner ist davor gefeit: Alle Infizierten zeigen zunächst Markierungen auf der Haut, bevor sie urplötzlich in Flammen aufgehen. Die USA liegt in Schutt und Asche, und inmitten des Chaos versucht die Krankenschwester Harper Grayson, sich und ihr ungeborenes Kind zu schützen. Doch dann zeigt auch sie die ersten Symptome. Jetzt kann sie nur noch der "Fireman" retten.

  • 5 out of 5 stars
  • Wie der Vater ,so der Sohn

  • Von Christiane Am hilfreichsten 24.05.2017

Nur der Sprecher kann diese Story retten

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.02.2019

Ich habe die gesamte Zeit durchgehalten, was allein David Nathan geschuldet ist. Selten habe ich ein so schlechtes Buch gehört. Schade.

Die Anlehnung an ein wirklich sehr großes Epos unserer Zeit, verfasst vom Vater des Autors hat dem Werk nicht gut getan. Hill erreicht weder die Tiefe der Charaktere, noch die Dichte der Story wie sein Vater in The Stand - das letzte Gefecht. Da helfen auch die starken Bezüge durch Namensanlehnungen an The Stand nicht. Im Gegenteil, meiner Meinung nach tun sie der Geschichte nicht gut, denn "Harold" und "(Nadine) Cross" sind bei Lesern häufig bereits eindeutig besetzt.

Gerade an der Figur des Harold Cross, auch wenn er nicht selbst - da bereits tot -, sondern in Form des Tagebuchs (des Hauptbuches) erscheint, kann man gut die unterschiedliche Qualität der Autoren feststellen. S. King lässt Harold sich von einem frustrierten, dissoziativen Jugendlichen zu einem gefährlichen jungen Erwachsenen mit immer stärker psychopathischen Zügen bis fast hin zum Psychotiker entwickeln. Durch seine gute Beobachtungsgabe und Analyse erreicht King, dass der Leser/Hörer in der Figur viel Bekanntes entdeckt. Das schafft Joe Hill einfach nicht. Es gelingt ihm nicht mit der Figur des Harold Cross, aber auch bei keiner anderen.

Es zeigt sich in diesem Roman deutlich, dass nicht jedes Kind eines Künstlers einerseits selbst ein Künstler ist, andererseits sich aber immer wird am Erfolg des Elternteils wird messen lassen müssen. Das ist vielleicht fast tragisch, aber normal.

Das Ende ist so offen gestaltet, dass eine Fortsetzung möglich ist, die sich direkt anschließen kann. Sollte es sie geben, werde ich sie mir nicht kaufen.

  • Die Zwölf

  • Passage-Trilogie 2
  • Autor: Justin Cronin
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 26 Std. und 2 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 850
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 660
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 656

Zuerst waren es zwölf Kriminelle, die nur noch auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment...

  • 5 out of 5 stars
  • Hervorragendes Hörbuch

  • Von annaveruschka Am hilfreichsten 23.01.2013

Aneinanderreihung von Gruselkurzgeschichten

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.01.2019

Ich dachte immer, David Nathan könne mir auch das Berliner Telefonbuch vorlesen und ich würde es lieben. Hätte er es doch getan!

Diese äußerst flache Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die sich offensichtlich und erfolglos versuchen, an The Stand - Das letzte Gefecht anzulehnen, kann ich auch als sehr großer Fan von David Nathan nicht länger anhören. 10 Stunden lang habe ich es versucht, hoffte vergebens, es würde besser und habe noch 16 Stunden vor mir, das schaffe ich nicht..

Der Autor bemüht wirklich alle Klischees (die Bibel, Maisfeld, Vampirismus, Epidemien, Sonnenfinsternis.... und dann habe ich aufgehört zu hören) und überlädt die Story dermaßen, dass ich ihr nicht folgen konnte. Man ist nicht in der Lage, sich mit den Charakteren auseinander zu setzen, denen es durchweg an Tiefe fehlt. Zeitsprünge, die in der Story nur unzureichend verdeutlicht werden (hier reicht die bloße Jahreszahl-Nennung einfach nicht aus), erschweren den Zugang zur Story und die Verbindung zu den Charakteren erst recht.

Eben diese Charaktere, die ja eine Story erst zu Leben erwecken, sind das Problem dieses Buches: Sie tauchen auf, gewinnen ein wenig an Tiefe..... und verschwinden wieder, weil die Passage (Kurzgeschichte) beendet ist. Eine neue Passage beginnt - und keiner der Charaktere taucht wieder auf. Der Hörer muss sich wieder auf andere Charaktere einlassen (teils viele, von denen ein oder zwei ähnliche Namen wie die in vorigen Kurzgeschichten haben, ohne das ein Zusammenhang erklärt wird), die dann wieder Verschwinden und eine weitere Kurzgeschichte beginnt. So kann keine Dichte erzeugt werden, kein Mitfiebern des Hörers, keine Spannung erzeugt werden. Da helfen auch die Monster nicht ;)

Ich habe mich entschlossen, dieses wirklich schlechte Hörbuch mitten in einer "spannenden" (eben nicht, weil absolut vorhersehbarer Ausgang) Passage zurückzugeben, weil ich es einfach nicht weiterhören kann - trotz David Nathans ausgezeichneter Lesung..

  • Das Kind

  • Das ungekürzte Hörspiel
  • Autor: Sebastian Fitzek, Johanna Steiner
  • Sprecher: Simon Jäger, David Nathan, Tanja Geke
  • Spieldauer: 7 Std. und 18 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 7.419
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 6.073
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 6.063

Ein Serienmörder im Körper eines Zehnjährigen - Sebastian Fitzek: "Das Kind" ist nur einer von zahlreichen spannenden Thrillern aus der Feder von Erfolgsautor Sebastian Fitzek. Der zehnjährige Simon glaubt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Tatsächlich führen seine exakten Angaben den Strafverteidiger Robert Stern zu einem grausamen Tatort.

  • 2 out of 5 stars
  • Dämliche Story

  • Von Kakapo Am hilfreichsten 30.05.2015

Einfach schlechte Story (evtl. Spoiler)

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.08.2018

Als Vielhörer freute ich mich vor allem auf die Sprecher und das Experiment "Hörspiel" (was ja auch keine neue Erfindung, aber in Zeiten des Hörbuches eher ungewöhnlich ist).

Die Sprecher sind durchgängig ausgezeichnet bis brillant. "Das Kind" selbst hat eine für meinen Geschmack zu babyhaft-niedliche Stimme, aber das ist sicher Geschmackssache und marginal.

Das Hörspiel-Experiment ist in dieser Sprecher Zusammensetzung (herausragend: David Nathan!) gelungen, hat aber die ausgesprochen .... äh... dümmliche Story nicht retten können. Etwas weniger Musik hätte dem Hörspiel nicht geschadet.

Die Story selbst ist an Flachheit kaum zu überbieten. Sie bietet alles, was das Hörerherz an Vorhersehbarkeit und Bedienung von Klischees wünschen kann. Päderasten, ein Star-Anwalt (der natürlich eine Krankenschwester mal geliebt hat oder evtl. immer noch liebt) mitsamt dem aus den Stieg-Larsson-Romanen bekannten alternden Über-Vater, die Hauptstadt, ein todkrankes Kind, ein verstorbenes Kind, und zu guter Letzt noch einen Verbrecher (ein der Vergewaltigung Beschuldigter - wen wundert das noch?), der keiner ist - denn er ist impotent (auch das wundert spätestens jetzt niemanden mehr).

Darüber hinaus wird ständig jemand ermordet, meist erschossen, der dann aber im nächsten Kapitel wunderbarer Weise überlebt hat.Geboten wird auch plötzlicher Kindstod, Ersticken durch Plastiktüte, Erhängen - hab ich noch etwas vergessen? - es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Achja, auch Reinkarnation, inoperable letale Hirntumore und ein Rächer mit leicht schizophrenen Zügen. Und last but not least der Karibik Strand, der ins Haus geholt wird beim furiosen und glücklichen Finale.

Das alles in gut sieben Stunden.

Das die Qualität da leidet, ist schon fast zu erwarten. Ich hätte mich nicht auf die vielen positiven Rezensionen verlassen sollen - schade, dass ich das Hörspiel gekauft habe.

  • Der nasse Fisch

  • Gereon Rath 1
  • Autor: Volker Kutscher
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 18 Std. und 10 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.324
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.266
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.262

Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten - ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet sich ungefragt in Ermittlungen der Mordkommission ein - und ahnt nicht, dass er in ein Wespennest gestoßen hat.

  • 5 out of 5 stars
  • Endlich auch ungekürzt

  • Von Udolix Am hilfreichsten 24.09.2017

Sprecher rettet verworrene Story

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.08.2018

David Nathan ist aus meiner Sicht ein Garant für absoluten Hörgenuss. Als Berlinerin nehme ich ihm sogar den Berliner Dialekt ab und wie immer verblüfft er mich durch die Fähigkeit, weibliche Stimmen auch weiblich klingen zu lassen.

Die Story selbst ist sehr verworren, es ist mir nicht gelungen, ihr durchgängig zu folgen, mir blieben die einzelnen Charaktere zu blass. Perfekt recherchiert und beschrieben aber das Berlin der späten 20er Jahre. Beim Hören bin ich in Gedanken die Wege mit gegangen, das hat die Story für mich gerettet. Auch die Beschreibung des immer größer werdenden Einflusses des Schreckens, der sich politisch aufbaut finde ich sehr gelungen.

Die weiteren Teile werde ich wohl nicht hören, es sei denn, die Sehnsucht nach David Nathans Stimme treibt mich ;)

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Forderung

  • Autor: John Grisham
  • Sprecher: Charles Brauer
  • Spieldauer: 13 Std. und 57 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 760
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 731
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 730

Sie wollten die Welt verändern, als sie ihr Jurastudium aufnahmen. Doch jetzt stehen Zola, Todd und Mark kurz vor dem Examen und müssen sich eingestehen, dass sie einem Betrug aufgesessen sind. Die private Hochschule, an der sie studieren, bietet eine derart mittelmäßige Ausbildung, dass die drei das Examen nicht schaffen werden. Doch ohne Abschluss wird es schwierig sein, einen gut bezahlten Job zu finden.

  • 5 out of 5 stars
  • Ein echter und authentischer Grisham

  • Von A. Mueller Am hilfreichsten 10.05.2018

Wenig spannend, schade

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.08.2018

Da habe ich mir mehr erwartet. Das Buch wirkt auf mich nicht wie ein typischer Grisham, es wirkt eher schnell produziert: Die Handlung beginnt praktisch sofort, die Charaktere werden ungewohnt wenig herausgearbeitet, mehrere Handlungsstränge laufen parallel und werden immer bizarrer. Gefallen hat mir die schonungslose Beschreibung der Vorgänge vor amerikanischen Gerichten, hier ist Grisham zuhause, das merkt man deutlich. Auch die Problematik der Überschuldung der Studenten wird deutlich und ist erschreckend. Man kann als Hörer die Hilflosigkeit und Wut der Protagonisten sehr gut nachvollziehen - daher auch noch 2 Sterne in der Gesamtbewertung.

Der Rest der Handlung ist für meinen Geschmack zu flach, zu bizarr und zu unwahrscheinlich. Ein Spannungsbogen ist hat sich für mich nicht eingestellt. Schade.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Abels Tochter

  • Kain und Abel 2
  • Autor: Jeffrey Archer
  • Sprecher: Richard Barenberg
  • Spieldauer: 16 Std. und 16 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 989
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 924
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 922

Der Gigantenkampf zwischen Abel Rosnovski und seinem Feind William Lowell Kane, den Jeffrey Archer in "Kain und Abel" schilderte, setzt sich in der nächsten Generation fort. Florentyna, die Tochter Abels, des legendären "Chicago-Barons", ist bildschön, hochbegabt, ehrgeizig und die Erbin einer der größten Hotelketten der Welt. Wie ihr Vater geht sie ihren eigenen Weg mit eisernem Willen. Abel liebt sie abgöttisch, und sie vergöttert ihn - aber Florentyna begeht eine Todsünde: sie liebt und heiratet den Sohn seines Todfeindes.

  • 3 out of 5 stars
  • Leider eine langatmige Wiederholung der ersten Geschichte:((

  • Von Angelika Jarolim Am hilfreichsten 20.04.2018

Enttäuschend

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.08.2018

Nach 12 von 16 Stunden gebe ich jetzt auf und quäle mich nicht weiter durch die vorhersehbare Geschichte einer Über-Frau, deren Handeln und Lebensweg vorhersehbar ist und immer im rechten Augenblick durch Zufälle in die richtige Richtung gelenkt wird.

Der Versuch, die amerikanische Welt der Demokratie, Wahlen und Politik darzustellen, scheitert an oberflächlicher Recherche der jüngeren Vergangenheit und offensichtlichen Eile, mit der dieses Buch geschrieben wurde. Schade, nach dem guten ersten Teil erwartet der Hörer natürlich eine Steigerung, keinen Absturz der Qualität. So aber erfüllt dieses Buch das Klischee, das der zweite Teil nie dem ersten gerecht wird.

Der Sprecher, sonst angenehm zu hören, tut ein übriges: er wirkt belehrend und überheblich im Bemühen, der langatmigen und langweiligen Story etwas Dramatik zu verschaffen. Das ist natürlich ein persönlicher Eindruck, der nicht allgemeingültig sein muss.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Jesus-Video

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Matthias Koeberlin
  • Spieldauer: 20 Std. und 20 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.649
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3.415
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.410

Bei Ausgrabungen in Israel findet der Archäologe Stephen Foxx in einem 2000 Jahre alten Grab die Bedienungsanleitung einer Videokamera, die erst in einigen Jahren auf den Markt kommen soll. Es gibt nur eine Erklärung: Jemand muss versucht haben, Aufnahmen von Jesus Christus zu machen! Der Tote im Grab wäre demnach ein Mann aus der Zukunft, der in die Vergangenheit reiste. Und irgendwo in Israel wartet das Jesus-Video darauf, gefunden zu werden. Oder ist alles nur ein großangelegter Schwindel? Eine turbulente Jagd beginnt.

  • 5 out of 5 stars
  • Ich hatte es sehr lange auf meinem Merkzettel....

  • Von Medusa Am hilfreichsten 22.09.2014

Wie löst Eschbach wohl die Story auf?

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2016

... habe ich mich die ganze Zeit gefragt. Er kann es, er tut es. Er hat den Mut dazu, wie außergewöhnlich.

Recherche, Sprache, Spannungsbogen, Idee, Umsetzung - Eschbach ist endlich mal ein Autor, der die von mir als Vielleser /-hörer so oft schon gelesenen und gehörten ausgetretenen Pfade verlässt. Der Unerwartetes bietet, ausgezeichnet recherchiert und endlich wieder süchtig nach (s)einer Story macht. Nach langen Jahren, in denen ich befürchtete, keinen Autor mehr zu finden, der mich nach unendlich vielen Seiten gelesener und sehr vielen Stunden gehörter Literatur in seinen Bann ziehen kann, begegnet mir Andreas Eschbach. Ich kann nur empfehlen, dieses Buch zu hören, es lohnt sich sehr!

  • Herr aller Dinge

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Sascha Rotermund
  • Spieldauer: 23 Std. und 40 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 11.614
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 8.711
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 8.708

Als Kinder begegnen sie sich das erste Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an trennt sie der soziale Unterschied. Doch Hiroshi hat eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt tilgen könnte. Als er und Charlotte sich wiederbegegnen, sieht er dies als Zeichen, dass sie miteinander verbunden sind.

  • 5 out of 5 stars
  • Chapeau, Herr Eschbach!

  • Von doktorFaustus Am hilfreichsten 15.10.2011

Was für eine Story!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2016

Was für eine Story: erst leicht dahinplätschernd, den Leser nur wenig fordernd, trotzdem so erzählt, dass es nicht langweilig wird, man will immer weiter hören, als die weibl. Hauptfigur als verwöhntes reiches Kind nun endlich zu sich selbst findet und ich mich frage, was denn nun noch stundenlang kommen mag....... da plötzlich, mit einem einzigen Satz explodiert die Story, wird rasant, wird mitreißend und unglaublich. Soviel Spannung, dabei Wortwitz und hervorragende Beobachtungsgabe in einem Buch - unglaublich. Wie sagt meine 30-jährige Tochter (die ich mit dem Eschbach-Virus infiziert habe): krass! So wenig ich das Wort sonst mag, hier ist es angebracht. Ein Hörgenuss, auch der Sprecher, sehr sehr empfehlenswert!

  • Eine Billion Dollar

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Volker Niederfahrenhorst
  • Spieldauer: 28 Std. und 40 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.842
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3.603
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.607

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen.

  • 5 out of 5 stars
  • Unangenehme Wahrheiten

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 14.01.2015

Eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.11.2016

Die Frage, die man sich stellt, was man täte, wenn... Zusammenhänge, Volkswirtschaft, Politik, Macht, Geld, Verantwortung, Selbstzweifel, Glaube, Mißtrauen - Eschbach hat hervorragend recherchiert und brillant in einem spannenden Roman die Problematik unserer Zeit beschrieben. Unbedingt lesenswert! Dieses Buch sollte Pflichtlektüre der 8. Klasse sein. Das Ende ist mir zu pathetisch, aber ein guter Abschluss. Der Vorleser ist nicht so ganz mein Fall, aber gut gewählt für die Thematik des Buches.