PROFIL

S. Borchers

  • 3
  • Rezensionen
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  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 5
  • Bewertungen

Wo ist der intelligente Fitzek-Psychothriller hin?

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.11.2018

Was war ich von den ersten Büchern von Sebastian Fitzek begeistert - spannend, intelligent-durchdachte Handlung mit Psycho-Finessen, gut geschrieben...... immer habe ich dem nächsten Buch entgegengefiebert und wurde zunächst auch nicht enttäuscht.
Irgendwann ging es dann bergab - während die Handlungsstränge immer dürftiger wurden, nahm die Brutalität immer mehr zu.
"Der Insasse" hat nun allem die Krone aufgesetzt und ich werde keinen weiteren Fitzek mehr hören.
Das Agieren der Personen ist an den Haaren herbeigezogen, eigentlich reiht sich einfach nur eine kranke Phantasie an die nächste.
Ich bin ehrlich enttäuscht und kann kaum glauben, dass dies der gleiche Autor ist, der Bücher wie "Therapie", "Das Kind" oder "Noah" geschrieben hat.
Meinen Respekt an Simon Jäger, dass er es ausgehalten, dieses Buch zu lesen.

Super Story & endlich mal wieder ein Top-Sprecher!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.07.2016

Für alle Fans von Fitzek (besonders von den raffinierten frühen Fitzek-Thrillern!) und Simon Jäger - ihr werdet begeistert sein!!!
Bitte liebes audible-Team: noch viiiiiiiiel mehr Hörbücher mit Nils Nelleßen!!!!!! Er ist der zweite Simon Jäger! Oder sogar eine ganz eigene Klasse :-)))

Schade, sie kann es besser....

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.09.2012

Mit Begeisterung habe ich ihre beiden ersten (Hör-) Bücher "Erebos" und "Saeculum" verschlungen und mehrfach weiterverschenkt und empfohlen!!!
Endlich mal etwas anderes in der deutschen Krimilandschaft, hab ich gedacht. Neue Ideen, phantasievoll, fesselnd!
Voller Ungeduld habe ich darauf gewartet, daß "Fünf" endlich bei Audible erscheint - und mir sofort heruntergeladen.
Und dann - es tut mir leid, liebe Ursula Poznanski - so eine Enttäuschung!
"Fünf" reiht sich nahtlos ein in die langatmig geschriebenen "Alleinerziehernde-Ermittlerin-muss-sich-neben-dem-Fall-ja-auch-um-ihre-Kinder-kümmern-und-deshalb-wird-ausführlich-vom-Fischstäbchen-braten-berichtet" Krimigeschichten.
Die Vorleserin setzt allem leider noch die Krone auf. Muss man einen Fünfjährigen wirklich so krähend-kindlich imitieren? Einen jungen Polizisten so übertrieben cool und kaugummikauend nachstellen?
Liebe Nicole Engeln, Sie haben eigentlich eine nette Stimme - vielleicht hören Sie nochmal bei Simon Jäger o.ä. Sprechern rein, wie es gemacht wird.

Nichts für ungut, aber das musste ich mal loswerden.
Schade um die tolle Idee!!!