PROFIL

Bernd Höll

  • 2
  • Rezensionen
  • 19
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 78
  • Bewertungen
  • Intelligente Zellen

  • Wie Erfahrungen unsere Gene steuern
  • Autor: Bruce H. Lipton
  • Sprecher: Martin Wertsch
  • Spieldauer: 9 Std. und 32 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 266
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 242
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 245

Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt. Der Zellbiologe Bruce Lipton beschreibt genau, wie dies auf molekularer Ebene vor sich geht. In leicht verständlicher Sprache und anhand eingängiger Beispiele führt er vor, wie die neue Wissenschaft der Epigenetik die Idee auf den Kopf stellt, dass unser physisches Dasein durch unsere DNS bestimmt würde.

  • 3 out of 5 stars
  • Eine Neuaufnahme des Hörbuches wäre wünschenswert

  • Von Gerhard R. Am hilfreichsten 25.03.2017

Der Sprecher zerstört das Gesamtwerk

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.03.2017

Ich habe mir dieses Buch als Vorbereitung auf ein Seminar gekauft. Die Aussagen und Herleitungen zur Epigenetik hat der Autor sehr anschaulich und unter verschiedenen Aspekten dargestellt. Seine Kernaussage "Unsere Gene bestimmen nicht unser Leben, sondern wir können unser Leben ändern, indem wir unsere Überzeugungen ändern" begründet er mit Ausflügen zur Biologie, Stresstheorie, Sozialisation und sogar Quantenmechanik. Alle Aussagen sind logisch aufeinander abgestimmt und ergeben ein schlüssiges Gesamtbild.
Allerdings zerstört der Sprecher durch falsche Betonungen, offensichtlicher Unkenntnis der Materie (da falsche Aussprache) und ganz offenbaren Mängeln in der Englischen Sprache das Gesamtwerk. Es ist das Schlechteste, was ich jemals auf Audible gehört habe. Besonders störend wirkt, dass er vor Begriffen, die er offensichtlich nicht kennt, falsche Pausen setzt, wodurch einzelne Begriffe sinnentstellend betont werden. Besonders nachdenklich stimmt, dass der Sprecher offenbar auch René Descartes nicht kennt, da er den Namen eingedeutscht hat. Ich frage mich, wie ein Verlag so etwas veröffentlichen konnte. Es ist der Gipfel an Inkompetenz.
Wer des Englischen mächtig ist, sollte auf das Englische Original zurückgreifen. Dort spricht der Autor selbst - eine Wohltat, sehr authentisch, obwohl auch er kein professioneller Sprecher ist.

19 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • The Little Book of Big Change

  • The No-Willpower Approach to Breaking Any Habit
  • Autor: Amy Johnson PhD
  • Sprecher: Kathleen Mary Carthy
  • Spieldauer: 4 Std. und 25 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 12
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 11
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 10

Little changes can make a big, big difference! In The Little Book of Big Change, psychologist Amy Johnson shows you how to rewire your brain and overcome your bad habits - once and for all. No matter what your bad habit is, you have the power to change it. Drawing on a powerful combination of neuroscience and spirituality, this book will show you that you are not your habits. Rather, your habits and addictions are the result of simple brain wiring that is easily reversed.

  • 5 out of 5 stars
  • Einsicht statt Willensstärke

  • Von Sylber W. Am hilfreichsten 30.12.2018

Achtsamkeitstechnik zur Änderung von Gewohnheiten

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.02.2017

Die Autorin offeriert hier einen Zugang zur Veränderung von Gewohnheiten auf Basis buddhistisch basierter Achtsamkeit (Mindfulness) und propagiert maßgeblich die Technik der Defusion.
Als Grundlage wiederholt sie oft Ihre Kernaussage "du bist nicht deine Gedanken, du hast Gedanken" in unterschiedlichen Varianten. Es kommt deutlich zum Ausdruck, dass Gewohnheiten auf nicht erfüllten Bedürfnissen basieren und dass Verhalten zur Erfüllung der Bedürfnisse führen soll. Bei dysfunktionalem Gewohnheiten/Verhalten erzeugt dies jedoch langfristig nicht die gewünschte Erleichterung, sondern führt zu massiven Selbstabwertungen mit Schuld- und Schamgefühlen.
Sie betont auch, dass es sich bei Gewohnheiten um effiziente unbewusste Prozesse handelt, die immer stärker und schneller sind als bewusstes Denken. Deshalb lädt sie dazu ein (Teil 3), dem Impuls nicht zu folgen, sondern die mit dem Bedürfnis assoziierten Gedanken zu beobachten (z. B. wie Wolken) und eine Pause / Lücke zu schaffen, also ein Stopp. Zu diesem Zweck offeriert sie einfache Techniken / Zugänge, die sich erschließen, wenn man das Buch kontinuierlich hört und nicht zur Lösung in Teil 3 springt.
Klare Hörempfehlung in einem leicht verständlichen Englisch und angenehmer Sprecherin - trotz einiger esoterischer Ungereimtheiten, die nicht aufgelöst werden (können).