PROFIL

SusanneVienna

  • 29
  • Rezensionen
  • 114
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 46
  • Bewertungen

Folge 4

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.12.2014

Den ersten Allmen habe ich geliebt, den zweiten und dritten mit Freuden gehört, der vierte nun, ist der Schwächste bisher. Wäre nicht Gert Heidenreich, ich hätte das Hörbuch wohl nicht zu Ende gehört.

Und ruhig fließt der Fluss ...

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.12.2014

... der Erzählung dahin. Viel tut sich nicht und doch erfahren wir viel über die Figuren, über die Kultur Japans und über Einsamkeit. Eine Clique, die in der Schule und auch noch als Studenten unzertrennlich waren, stößt einen aus. Plötzlich und ohne Angabe von Gründen.
Dieser zerbricht beinahe daran, hat aber nie den Mut sich den ehemaligen Freunden zu stellen. Erst ein Anstoß von Außen bringt ihn dazu, sich von der Vergangenheit zu befreien.
Ein typischer, sehr poetischer Murakami. Ein bisschen traurig, aber nicht ohne Hoffnung für die Protagonisten.
Der Sprecher Wanja Mues, den ich bislang nicht kannte, wird dem Werk absolut gerecht.
Ein schönes Hörerlebnis, auch wenn mir 1Q84 besser gefallen hat.

5 Leute fanden das hilfreich

Stephen King steigt um!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.12.2014

Von Zeitreisenden, Monstern und Vampiren auf Menschen wie du und ich. Naja nicht ganz. Es ist ja nicht jeder ein Serienkiller. Also diesmal ein Krimi-Plot.
Die Geschichte ist solide aufgebaut und spannend erzählt. Gesteigert wird die Spannung noch dadurch, dass man sich fast im Kopf des Killers wähnt, sich hineinversetzen kann. Die Figuren sind gut entwickelt. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet der Sprecher David Nathan.
Wollte man Kritik üben, dann könnte vielleicht gesagt werden, dass die Mutter des Killers ein wenig farblos bleibt. Aber das fällt unter "Läuse suchen".
Alles in allem ein tolles Hörvergnügen. 5 Sterne in allen Kategorien!

2 Leute fanden das hilfreich

Eines der schwächeren Bücher Daniel Kehlmanns, ...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.12.2014

... dabei fängt es vielversprechend an. In seiner schönen Sprache erzählt der Autor von einem Mann, der von Ultima Thule, dem fernsten Ort der Antike, träumt. Der aus seinem gewöhnlichen Leben fällt und die Gelegenheit erhält, wirklich aufzubrechen und alles hinter sich zu lassen.
Gegen Mitte des Buchs, zerfällt die Geschichte allerdings. Seltsame Dinge passieren, die aber die Erzählung nicht weitertragen.
Allerdings muss man Kehlmann zugute halten, dass er erst Mitte 20 war, als dieses Buch erschienen ist.

5 Leute fanden das hilfreich

Ein fast überdurchschnitllicher Krimi

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.06.2013

Der erste Fall für Lincoln Rhyme, den querschnittgelämten Dedectiv. Den habe ich sozusagen nachgelesen. Seine späteren Fälle kenne ich schon.
Auch wenn sicherlich ein überdurchschnittlicher fantasievoller Plot, kommt das Buch nicht so richtig in die Gänge. Zu viele Wiederholungen von "alten Geschichte". Die Story von Rhymes Unfall wird - glaube ich - fünfmal erzählt. Daher muss ich auf "durchschnittlich" zurückstufen.
Ein rigoroses Lektorat hätte der Geschichte gut getan.
Der Sprecher mehr als überdurchschnittlich, ich würde sagen: Ausgezeichnet!

1 Person fand das hilfreich

Ein Krimi für den Urlaub

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.06.2013

Victor Kliesch ist ein neuer Krimiautor für mich und nicht der schlechteste. Ein gut gebauter Plot. Die Figur des Julius Kern ist so ziemlich das Übliche. Keine Überraschungen, auch keine negativen.
Der Sprecher passt zum Text und macht seine Sache gut.
Ab ins Urlaubsgepäck damit.

5 Leute fanden das hilfreich

Großartig - mehr gibt's nicht zu sagen!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.06.2013

Literatur vom Feinsten und ein Sprecher, der mich überrascht hat. Positiv!
Köhlmeier ist weniger ein Literat als ein Erzähler. Er kann es mit Scheherazade aufnehmen.

4 Leute fanden das hilfreich

Kochen zu Zeiten Oliver Cromwells

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.03.2013

Ich kannte weder den Autor noch den Sprecher. Beide werde ich mir merken.
Die Geschichte spielt im Mittelalter und lässt die Zeit für dem geistigen Auge entstehen. Man hört richtig den Lärm der Ochsenkarren und riecht die beschriebenen Gerichte.
Eine Liebesgeschichte in jeder Hinsicht. John Saturnall liebt nicht nur eine Frau sondern auch seinen Beruf. Dreimal dürfen Sie raten, was das ist.

1 Person fand das hilfreich

Ideal für eine Fahrt durch finnische Wälder

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.03.2013

Genau bei so einer Fahrt habe ich "Finnen von Sinnen" gehört und mich prächtig amüsiert. Die kurzen Episoden sind für Nichtfinnen lustig. Was Finnen darüber sagen, wage ich nicht zu beurteilen. Wahrscheinlich gar nichts, wenn man dem Autor Glauben schenkt.
Der Stil erinnert ein bisschen an eine Aneinanderreihung von Zeitungskolumnen.
Christoph Maria Herbst liest gut und mit "finnischemr Akzent". Allerdings kann auch nichts dagegen tun, dass das Buch gegen Ende immer weniger lustig wird. Zu viel vom Gleichen.

2 Leute fanden das hilfreich

Das Lächeln der Frauen Titelbild

Lektüre für ein verregnetes Wochenende.

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.03.2013

Eine leichte, luftige Geschichte. Fast wie ein französisches Souffle. Ich habe es in einem Stück durchgehört. Allerdings nur, weil es geregnet hat.
Nett, aber viel ist mir nicht in Erinnerung geblieben.

1 Person fand das hilfreich