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Schweiz
  • 3
  • Rezensionen
  • 38
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 141
  • Bewertungen
  • Der Tote trägt Hut. Ein Thailand-Krimi

  • Jimm Juree 1
  • Autor: Colin Cotterill
  • Sprecher: Vera Teltz
  • Spieldauer: 10 Std. und 29 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 535
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 476
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 476

Jimm Juree, Mitte dreißig und Kriminalreporterin bei einer thailändischen Zeitung, lebt mit ihrer gesamten exzentrischen Familie unter einem Dach...

  • 5 out of 5 stars
  • Der Brüller

  • Von Christine Am hilfreichsten 16.08.2013

Tolle Geschichte, wundervolle Sprecherin

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.08.2013

Ein wirklich tolles Hörbuch. Für diese Geschichte könnte es keine bessere Sprecherin geben. Ich bin begeistert und hoffe, dass das der Auftakt zu einer Serie ist. Ich möchte noch viele Geschichten von Jimm Juree und ihrer wunderbaren Familie hören.

8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Geheime Tochter

  • Autor: Shilpi Somaya Gowda
  • Sprecher: Sabine Arnold
  • Spieldauer: 11 Std. und 32 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 165
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 62
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 60

Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco...

  • 5 out of 5 stars
  • Ein wundervolles Buch

  • Von Grazia Am hilfreichsten 21.08.2012

Unvollkommen

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.09.2012

Die Idee gefällt mir gut und auch der Anfang klingt vielversprechend. Dann aber folgen diese immensen Zeitsprünge, welche mich jedes mal aus der Geschichte geworfen haben. Zuerst dachte ich, ich hätte einen Teil übersprungen, spulte zurück, suchte. Bis ich merkte, dass diese Lücken gewollt sind. Das Buch, die ganze Geschichte, empfinde ich als unvollkommen. Als hätte man 15 Bücher in einem Einzigen zusammengefasst.

Zudem konnte ich die eigenartige Schilderung Indiens nicht nachvollziehen, bis ich las, dass die Autorin als Kind indischer Einwanderer in Toronto zur Welt kam und aufwuchs. Die Protagonisten reisen ohne Vorkenntnisse der indischen Kultur im Erwachsenenalter erstmals nach Indien. Die Schilderung entspricht meinem Gefühl nach aber eher den Eindrücken, welche eine im Ausland aufgewachsene Inderin mit guten Kenntnissen der indischen Kultur hat. Irgendwie ist das für mich nicht stimmig.

Alles in allem war's mal was anderes. Nochmals kaufen würd ich das Buch wohl nicht. Zugeben muss ich, dass ich jedes Buch über Indien mit meinem Lieblingsbuch "Shantaram" vergleiche und das bleibt, gesprochen von Jürgen Holdorf, wohl in alle Ewigkeit unerreicht.

11 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Der Knochenbrecher (Hunter und Garcia Thriller 3) Titelbild
  • Der Knochenbrecher (Hunter und Garcia Thriller 3)

  • Autor: Chris Carter
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 12 Std. und 34 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.405
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.088
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.082

Wenn es Nacht wird in Los Angeles, gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Albträumen heimgesucht, ist er auf der Suche...

  • 5 out of 5 stars
  • Haarsträubend (im positiven Sinn)

  • Von Jürg Am hilfreichsten 23.08.2012

Farblose Akteure, mittelmässige Geschichte.

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.08.2012

Es passiert mir nur ganz selten, dass ich gar keinen Draht zu den Figuren einer Geschichte finde. Aber in "Der Knochenbrecher" sind die Akteure derart farblos, emotionslos und uninteressant, dass ich mich eher durch das Hörbuch durch gequält habe, als wirklich gespannt zu lauschen.

Als ich nun die Beschreibung des Hörbuches noch einmal las, staunte ich. Man könnte meinen, die Beschreibung gehöre zu einem anderen Buch. Von Albträumen heimgesucht? Eigentlich nicht. Robert Hunter ein Held? Nicht wirklich. Er weiss wo er ihn suchen muss? Nö. Nur einer kann ihn aufhalten? Dass war doch gar nicht er. Die kurze Beschreibung auf Amazon "Ein Serienkiller schleicht durch die Strassen von Los Angeles und tötet Frauen auf grausame Weise. Robert Hunter und sein Kollege Garcia erkennen bald einige Gemeinsamkeiten zwischen den Mordopfern. Der Killer folgt einem Muster." passt da schon eher.

Auch der Titel "Der Knochenbrecher" ist mehr als fraglich - der macht zwar vieles, aber Knochen bricht er nicht. Der englische Titel "The night stalker" trifft's da schon eher.

Die Sprache ist farblos und einfach. Klingt für mich sehr nach Thriller-Baukasten für Anfänger. Dafür sind die Mordmethoden grausam und blutig. Wem das was bringt. Ich finde den Trend eher bedenklich, dass wer eigentlich kein schriftstellerisches Talent vorweisen kann, dann um so mehr in die grosse, blutige Metzelkiste der B-Movis greifen muss.

Zudem hat mich die schlechte Recherche echt genervt. Hunter geht davon aus, dass das Opfer hinterrücks überfallen und dann blitzschnell mit einer intravenösen Injektion ruhig gestellt wurde. Den, der bei einem sich mit allen Kräften wehrenden Opfer in Todesangst, die Vene trifft (selbst wenn er sich die dicke Halsvene aussuchen sollte), müsste man mir mal zeigen.

Beim Schluss hatte ich das Gefühl, dass der Autor da noch den einen oder anderen Fehler korrigieren wollte. Auch die laienpsychologischen Schlussfolgerungen, das Warum und Weshalb wirken extrem konstruiert und hinterlassen einen fahlen Geschmack.

Alles in allem, fand ich das Hörbuch sehr enttäuschend und kann auch die durchwegs guten Rezensionen nicht nachvollziehen. Ich werd mir sicher nicht noch mal was von Chris Carter holen.

19 von 21 Hörern fanden diese Rezension hilfreich