PROFIL

Mielerich

  • 4
  • Rezensionen
  • 4
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 97
  • Bewertungen
  • Diamond Age

  • Die Grenzwelt
  • Autor: Neal Stephenson
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 22 Std. und 15 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 778
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 436
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 436

Jahrzehnte in der Zukunft, im diamantenen Zeitalter. Der geniale Nanotechniker John Percival Hackworth erhält den Auftrag, die "Illustrierte Fibel für die junge Dame" zu entwickeln...

  • 5 out of 5 stars
  • absolut empfehlenswert

  • Von florentinaminze Am hilfreichsten 03.01.2012

Wer braucht schon elektronische Bücher?

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.04.2011

Ein wirklich interessanter Zukunftsentwurf. Ich bin überzeugt davon, dass erst nach dem Erscheinen dieses Buches bei Apple das Potential von elektronischen Büchern erkannt wurde.
Stephenson entwirft eine mögliche Zukunft, in der die Tendenz der zunehmenden Individualisierung der Menschen in den Industrienationen dazu führt, dass sie sich aus nationalstaatlichen Beschränkungen lösen. Um weiterhin den gebührenden Schutz durch eine Gemeinschaft zu haben, organisieren sie sich in weltanaschaulich definierten Gemeinschaften. Übergreifend wird ein allgemein akzeptiertes ökonomisches Protokoll vereinbart, das jedem Menschen eine Rechtsprechung entsprechend seiner Vereinigung garantiert, soweit er nicht die ökonomischen Interessen einer anderen Gemeinschaft stört.
Vor diesem Hintergrund stellt Stephenson die Frage, ob und wie sich Menschen zu prägenden und für die gesellschaftliche Entwicklung relevanten Persönlichkeiten entwickeln.
Herr Bierstedt liest das Buch wirklich gut und eindringlich vor, man muss sich allerdings erst daran gewöhnen, dass nicht Lt. Riker zu einem spricht (tut mir leid Hr. Bierstedt, jahrzehntelanges StarTrek gucken hinterlässt halt doch Spuren!)

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Lustmolch

  • Autor: Christopher Moore
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 11 Std. und 23 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.408
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 652
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 650

Für sich genommen sind die Ereignisse in der Kleinstadt Pine Cove nicht besonders schicksalsträchtig: Die Barbesitzerin sucht einen Blues-Sänger; Bess Leander, brave Hausfrau und Opfer einer Überdosis Antidepressiva, erhängt sich; und aus der Kühlleitung des nahen Atomkraftwerks läuft radioaktives Wasser ins Meer. Im verseuchten Seewasser wächst ein Ungeheuer von gigantischem Ausmaß heran, das der Gitarrist Catfish mit seinem Blues an Land lockt. Probleme bekommt die Psychotherapeutin von Bess, die die gesamten Stadt großzügig mit Antidepressiva versorgt. Daher beschließt sie kurzerhand die gesamte Stadt auf Entzug zu setzen. Als Nebeneffekt ist eine dramatisch gesteigerte Libido zu vermelden, die bald für allerhand Trubel sorgt und auch das Seeungeheuer nicht verschont. Als dann auch noch die Polizei ins Spiel kommt, die den Tod von Bess untersucht, überschlagen sich die Ereignisse...

  • 4 out of 5 stars
  • Ein solider Moore

  • Von Arne Gerlach Am hilfreichsten 27.09.2011

Keine Weltliteratur - aber ein herrlicher Spaß

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.04.2011

Ach je! Ach je!
Wenn man ernsthaft höhere Literatur erwartet bei dem Titel "Der Lustmolch", dann ist man halt arm dran. Christopher Moore erzählt eine kleine Geschichte aus Pine Cove. Diesmal mit den Schwepunkten Psychiatrie, Seeungeheuer und Fantasyfilme(Barbarella). Wie immer sind die Situationen schräg, die Dialoge interessant und wir erfahren endlich mehr über die Einwohner dieser interessanten Kleinstadt. (Da gibt es noch mehr in den anderen Büchern!)
Die Umsetzung von Simon Jäger finde ich echt gut. Richtige Stimmung - richtiger Rhythmus.
Wenn man ernsthafte Literatur zu den oben genannten Themen lesen, bzw. hören will, dann sollte man zu einem anderen Buch greifen. Wer aber Vergnügen an absurden Geschichten hat, die mit viel derbem Humor erzählt werden, der sollte dieses Buch hören.
Wenn ich Tags setzen könnte, würde ich Neil Gaiman, schräg, humor, Barbarella, Plazebo, Seeungeheuer und Liebeswahn nehmen.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Mord im Gurkenbeet

  • Flavia de Luce 1
  • Autor: Alan Bradley
  • Sprecher: Andrea Sawatzki
  • Spieldauer: 6 Std. und 51 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 477
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 221
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 218

Flavia ist zwar erst elf, hat es aber faustdick hinter den Ohren bzw. in ihrem Labor. Die Leidenschaft der klugen Kleinen gilt nämlich der Chemie...

  • 5 out of 5 stars
  • Dauergrinsen garantiert!

  • Von klappentexterin Am hilfreichsten 23.06.2010

Spannend für Kinder und Erwachsene

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.08.2010

Wir haben das Hörbuch zusammen (2 Erwachsene und unsere zwölfjährige Tochter) mit großem Vergnügen gehört. Das tolle an diesem Buch ist, dass es auch für die Erwachsenen spannend bleibt. Flavia ist ein mutiges und beeindruckendes junges Mädchen. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

American Gods Titelbild
  • American Gods

  • Autor: Neil Gaiman
  • Sprecher: Stefan Kaminski
  • Spieldauer: 22 Std. und 10 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.028
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 281
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 278

Leibhaftige Götter in weißen Limousinen, ein alter Mann, der sich als Odin, der mythische Allvater, erweist, eine Münze, die Tote wiedererweckt, und eine monumentale Götterschlacht in der Mitte der USA - Neil Gaiman hat einen großen Roman über die Mythen Amerikas geschrieben.

Hauptfigur ist Shadow, eine eher zwiespältige Gestalt, die nach einer dreijährigen Gefängnisstrafe in die Freiheit entlassen wird, nur um sich mit dem Tod seiner Frau und seines besten Freundes konfrontiert zu sehen, die ein Verhältnis miteinander hatten. Notgedrungen nimmt er einen Job bei einem merkwürdigen alten Mann an, der sich "Wednesday" nennt. Wednesday entpuppt sich als Inkarnation des nordischen Gottes Odin und ist nur einer von zahlreichen übermächtigen Wesen, denen Shadow auf seiner Reise durch das Herz von Amerika begegnet.
Im Laufe des Romans stellt sich heraus, dass der nordamerikanische Kontinent nicht nur die Heimat von Menschen aus der ganzen Welt geworden ist, sondern auch von Göttern aus den unterschiedlichsten Mythologien und Religionen.

  • 5 out of 5 stars
  • Auch die Götter sind sterblich!

  • Von Mirko Einhorn Am hilfreichsten 05.12.2007

Unterhaltung, Schauder und Spannung bis zum Schluss

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.04.2010

Der bisher beste Roman von Gaiman. Ich bin auserordentlich begeistert über die Vielzahl an interessanten Charakteren und den geschichtlichen/mythologischen Details die in die Geschichte eingeflochten sind. Selbst gelesen und vorgelesen ein außerordentlich empfehlenswertes Buch.