PROFIL

Eva

  • 44
  • Rezensionen
  • 282
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 544
  • Bewertungen
  • Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder

  • Inspektor Takeda ermittelt 3
  • Autor: Henrik Siebold
  • Sprecher: Denis Moschitto
  • Spieldauer: 9 Std. und 23 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 34
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 32
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 32

Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren weitere Todesfälle. Claudia ist verzweifelt, weil es niemals sichere Beweise gibt, doch Takeda, ganz intuitiver Ermittler, hat eine andere Vermutung.

  • 5 out of 5 stars
  • Die Inspektor Takeda Reihe nach wie vor spannend

  • Von mudderns Am hilfreichsten 06.04.2019

Erklärungsbedürftig.

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.04.2019

Eine Website, die – zufällig? – nur Personen in Hamburg „einfängt“. Wie geht das denn? Die beiden vorigen Bände haben mir besser gefallen.

Der Sprecher liest für meinen Geschmack einen „Tick“ zu schnell. Was dazu führt, dass er nach meinem Empfinden „ohne Punkt und Komma“ durch die Geschichte hetzt. Nicht mein Ding.

  • Weiße Fracht

  • Lost in Fuseta 3
  • Autor: Gil Ribeiro
  • Sprecher: Andreas Pietschmann
  • Spieldauer: 10 Std. und 50 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 190
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 184
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 183

Der große Rausch: Leander Losts dritter Fall. Kann es tatsächlich sein, dass sie ihn liebt? Ihn? Einen mit Asperger-Syndrom? Der Kuss von Soraia Rosado am Flughafen von Faro hat den Hamburger Kommissar Leander Lost in große Verwirrung gestürzt. Verstärkt wird Losts Gefühlschaos noch dadurch, dass bald seine Rückkehr nach Deutschland droht. Dann werden kurz hintereinander zwei Morde an der Algarve verübt. Für Leander Lost und seine Kollegen von der portugiesischen Polícia Judiciária scheinen die beiden Opfer auch auf den zweiten Blick nicht miteinander in Verbindung zu stehen.

  • 5 out of 5 stars
  • Es wird immer besser

  • Von Glutton for books Am hilfreichsten 27.03.2019

Ich wiederhole mich gerne: Mehr davon!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.04.2019

Bereits nach dem ersten Band hatte ich mir mehr von Leander Lost gewünscht. In meiner Rezension zu Band 2 vom 22.04.2018 habe ich diesem Wunsch Ausdruck verleihen. Und er wurde erfüllt. Aber nicht nur das: Die Erfüllung des formalen Wunsches – Fortsetzung – war für mich auch inhaltlich buchstäblich „voll befriedigend“ (was man ja von Wunscherfüllungen und Fortsetzungen nicht immer sagen kann)!

Ein kleines logisches Problem hatte ich dieses Mal mit der sehr sympathischen Unfähigkeit Leander Losts zu lügen. Dass er auf Befragen die Wahrheit sagt, ist klar. Aber früher ist er auch häufig ohne Befragung einfach mit der Wahrheit herausgeplatzt. Dieses „Bedürfnis“ kann er jetzt teilweise unterdrücken, wobei mir die Prinzipien nicht richtig klar geworden sind: Offenbar kann er seinen „aktiven“ Wahrheitsdrang nunmehr nicht nur unterdrücken, wenn ihn eine rechtliche Pflicht dazu zwingt (wie im Fall des Informanten), sondern auch privat (womit ich nicht das angelernte Weglassen von Fakten meine). Hier wünsche ich mir im nächsten Band eine nähere Erläuterung. Aber vielleicht habe ich auch nur nicht richtig aufgepasst…

Insgesamt haben mir die persönliche Entwicklung des einzig-artigen und höchst sympathischen Protagonisten Leander Lost und seine zunehmende Integration in seine neue „portugiesische Heimat“ sehr gut gefallen. Da in der Leander Lost-Reihe auch der Kriminalfall nie zu kurz kommt, wüsche ich mir wieder: Mehr davon!

Noch ein Wort zum Sprecher: Aus meiner heutigen Sicht habe ich Herrn Pietschmann in meiner letzten Bewertung/Rezension (3 Sterne) Unrecht getan. Um in das „Leander Lost-Universum“ wieder reinzukommen, habe ich mir alle drei Bände hintereinander angehört und muss sagen: Herr Pietschmann passt perfekt zu den Erzählungen. Man hört ihm gerne zu. Insbesondere die Interpretation (Stimme, Sprechweise) Leander Losts gefällt mir gut.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die perfekte Unschuld

  • Autor: Helen Fields
  • Sprecher: Volker Niederfahrenhorst
  • Spieldauer: 15 Std. und 51 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 361
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 340
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 338

Zwei Mordfälle in ein und derselben Nacht erschüttern Edinburgh: Zuerst wird inmitten eines Rockfestivals ein junger Besucher erstochen, und dem Täter gelingt es, in der Menge unterzutauchen. Dann wird nur wenige Stunden später die Leiche einer Krankenschwester entdeckt. Es gibt keine verwertbaren forensischen Spuren, doch eine Gemeinsamkeit: Beide Opfer werden von ihren Mitmenschen als "gute Seelen" beschrieben - und beide mussten unter besonders grausamen Umständen sterben. Detective Callanach steht vor dem Beginn einer Mordserie, die ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt.

  • 5 out of 5 stars
  • Spannung pur !!!

  • Von Petra Am hilfreichsten 03.03.2019

Super. Geht doch!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.03.2019

Im Unterschied zum ersten Teil der Callanach-Reihe („Die perfekte Gefährtin“), der in meinen Augen misslungen war (s. meine Rezension vom 24.01.2018), ist diese Geschichte sehr spannend, wendungsreich und frei von überflüssigen Nebengeschichten. Macht Lust auf mehr!

Ich habe Herrn Niederfahrenhorst gerne zugehört. Zugegeben, er liest etwas zu engagiert, etwas weniger Ausdrucksstärke wäre angenehmer (darum nur 4 Sterne). Aber im Unterschied zu anderen Sprechern, deren eher gleichförmiger Vortrag die Gedanken mitunter abschweifen lässt oder gar – wenn man im Liegen hört – einschläfernd wirken kann, ist man durch die ausdrucksstarke (zugegebenermaßen manchmal zu laute/„schrille“) Vortragsweise von Herrn Niederfahrenhorst immer bei der – spannenden – Sache. Sein Lesetempo empfinde ich als sehr angenehm.

  • Die Formel für Glück

  • Und wie Sie diese nutzen
  • Autor: Mo Gawdat
  • Sprecher: Peter Wolter
  • Spieldauer: 11 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3 out of 5 stars 4
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 4
  • Geschichte
    3 out of 5 stars 4

Mo Gawdat befasst sich schon seit Jahren mit dem Thema Glück und was dieses ausmacht. Als Entwickler und Leiter in Googles Denkfabrik, Google (X), geht er das Problem eben wie ein solcher an. Er prüft alle Fakten und sucht die Logik dahinter. Nach unzähligen Stunden, Büchern und Interviews konnte er tatsächlich eine Gleichung für dauerhaftes Glücklichsein aufstellen. 13 Jahre später kam der härteste Test für Gawdats Glücksalgorithmus - sein Sohn starb völlig unerwartet mit 21 Jahren.

  • 5 out of 5 stars
  • Bestes bisher gelesenes Buch

  • Von ralf Am hilfreichsten 02.04.2019

Kein Sachbuch, sondern „das Wort zum Sonntag“!

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.03.2019

Natürlich habe ich nicht wirklich eine „Formel“ für Glück erwartet. Aus der „Sicht eines analytischen Ingenieurs“ (so der Autor über sich) habe ich aber ein auf wissenschaftlichen Ergebnissen basierendes wissenschaftliches Vorgehen erwartet. Aber leider: weit gefehlt.

Schon die Definition von „Glück“, also das Fundament der ganzen Überlegungen, erfolgt sehr oberflächlich (Zufriedenheit, Abwesenheit von Unglück; nun ja). Mangels begrifflicher Schärfe setzt Gawdat auch verschiedene Formen des Glücks miteinander in Verbindung, ohne es zu bemerken oder darauf aufmerksam zu machen; so z.B. das Wohlfühlglück eines behüteten Säuglings (= biologisch induziertes Glücksgefühl durch einen gelungenen „Cocktail“ aus Endorphinen, Dopamin, Serotonin und Oxytocin) mit dem Lebensführungsglück eines denkenden erwachsenen Menschen.

Sodann versucht der Autor „das wahre Selbst“ eines Menschen zu ergründen, und zwar nach Sherlock Holmes-Manier im Ausschussverfahren: Wenn man sich alles wegdenkt, was nicht das „wahre Selbst“ ist, muss es das sein, was übrig bleibt. Völlig unklar ist, was da angeblich übrig bleibt, da z.B. die Gedanken einer Person und „Vergleichbares“ nach Gawdat nicht zu ihrem wahren Selbst gehören. Klar ist ihm zufolge aber, dass dieses „wahre Selbst“ auch nach dem Tode noch „irgendwie und irgendwo“ vorhanden ist (da der Körper ebenfalls nicht zum „wahren Selbst“ gehöre).

Hier habe ich das Hörbuch beiseite gelegt. Von jemandem, der seine „Glücksformel“ von einem Hirngespinst wie einer „unsterblichen Seele“ oder etwas ähnlichem ableitet, wollte ich eigentlich nichts mehr hören. Leider habe ich mich einige Stunden später gleichwohl zum Weiterhören entschlossen.

Das war ein Fehler. Denn jetzt wird‘s wirklich schlimm. In einem Kapitel, welches der Autor als sein „sentimentales, unwissenschaftliches Kapitel“ bezeichnet (die Kapitel davor waren also seiner Ansicht nach nüchtern und wissenschaftlich), finden sich z.B. folgende Sätze: „Stellen Sie sich vor, das ganze Universum zu beschenken, wenn Sie etwas geben. Es schuldet Ihnen etwas und wird es Ihnen samt Zins zurückzahlen.“ Na sowas! Das Universum ist ein handelndes Wesen… Und dann, fast O-Ton Bibel: „Vergeben Sie, und Ihnen wird vergeben werden.“ Und das geht immer so weiter. Auch die Sache mit dem „Leben nach dem Tod“ wird behandelt.

Zum krönenden Abschluss liefert der Autor (und zwar in einem Kapitel, das seiner Auffassung nach wieder zu den wissenschaftlichen gehört) noch einen völlig verquasten, pseudowissenschaftlichen „Gottesbeweis“ (er nennt das übernatürliche Wesen „Gestalter“), welcher auf dem „Intelligent Design“-Gedanken der Kreationisten, vermischt mit einem bisschen Evolutionstheorie, beruht.

Schade um die 12 Stunden, die das Hören dieses Buches gedauert hat! Glücklich war diese Zeit nicht. Das Buch werde ich natürlich wegen Nichtgefallens zurückgeben. Ich fühle mich etwas verarscht, denn aufgrund der Beschreibung des Inhalts und des Autors war aus meiner Sicht nicht mit mit Esoterik, Religion und speziell „Kreationisten-Scheiß“ zu rechnen.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Hasenjagd

  • Joona Linna 6
  • Autor: Lars Kepler
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 16 Std. und 3 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.579
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.500
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.495

Stockholm. In einem wohlhabenden Viertel geschieht ein bestialischer Mord. Die Polizei ist gleich vor Ort, hält den Fall jedoch geheim. Sie kontaktiert Joona Linna, der momentan seine Gefängnisstrafe absitzt. Bei einem geheimen Treffen bittet man ihn, die Mörderjagd aus dem Gefängnis heraus zu leiten. Als er merkt, dass man ihm Fakten vorenthält, ist es bereits zu spät. Er ist schon zu sehr in den Fall verwickelt, um auszusteigen. Von nun an ist er auf sich gestellt - und eine für ihn lebensgefährliche Jagd beginnt.

  • 5 out of 5 stars
  • Warum Hasen?

  • Von Drachenreiter Am hilfreichsten 29.12.2017

Unfassbar laaangweilig!

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.03.2019

Die Handlung schleicht im Präsens im Zeitlupentempo quälend langsam vor sich hin. Null Spannung. Wirklich: null. Ich habe zigmal nachgesehen, wie lange es noch dauert. Die durch die einfachen Sätze bedingte Monotonie der Satzmelodien und die Zähigkeit des Handlungsflusses machen das Zuhören zur Qual. Das kann selbst der variantenreiche Simon Jäger nicht verhindern.

„Perfektioniert“ wird der Hör-Frust natürlich durch die oberflächliche und unglaublich dümmliche Geschichte selbst.

Ich habe die Geschichten des Autoren-Ehepaars „Lars Kepler“ bisher sehr unterschiedlich bewertet. Bd. 1: 3 Sterne, Bd. 2: 2 Sterne, Bd. 3: 1 Stern, Bd. 4: 4 Sterne, Bd. 5: 2 Sterne und – jetzt – Bd. 6: 1 Stern.

Fazit: Das Hören von Lars Kepler-Büchern ist aus meiner Sicht – trotz Simon Jäger – ein Vabanquespiel. Ob ich mir den nächsten Band (Lazarus) anhören werde, weiß ich noch nicht. Dieses Buch werde ich jedenfalls definitiv zurückgeben. Nicht empfehlenswert.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Haus der Mädchen

  • Autor: Andreas Winkelmann
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 9 Std. und 55 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 588
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 557
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 556

Schweig, um zu leben. Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.

  • 3 out of 5 stars
  • Für einen Winkelmann enttäuschend

  • Von Amazon Kunde Am hilfreichsten 28.02.2019

So ein Schwachsinn!

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.02.2019

Völlig miese Auflösung. Die Motive der Täter sind schlechterdings nicht nachvollziehbar. Das gilt insbesondere für das Motiv des Drahtziehers/der Drahtzieherin.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Weißer Tod

  • Cormoran Strike 4
  • Autor: Robert Galbraith
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 21 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.784
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.645
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.635

Der private Ermittler Cormoran Strike ist zutiefst beunruhigt: Ein verstörter junger Mann bittet ihn um Hilfe bei der Aufklärung eines Verbrechens, das er - so glaubt er - als Kind mit angesehen hat. Billy hat offensichtlich psychische Probleme und kann sich nur an wenig im Detail erinnern, doch er und seine Worte klingen glaubwürdig. Bevor Strike ihn allerdings ausführlich befragen kann, ergreift der Mann panisch die Flucht.

  • 5 out of 5 stars
  • super

  • Von Irene Taylor Am hilfreichsten 01.01.2019

Ach was!

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.01.2019

Wie schon in den Bänden eins und zwei entpuppt sich auch hier zum Schluss völlig überraschend, aber schlüssig eine der Personen im Umfeld des Opfers als Täter, ohne dass sie - mehr als andere - verdächtig gewesen wäre. Sehr gelungen! (Band drei war anders und nicht so gelungen. Dort gab es von Anfang an drei [Haupt-]Verdächtige, von denen einer tatsächlich der Täter war.)
Leider nimmt seit Band drei das sentimental-emotionale Beziehungsgezicke, insbesondere zwischen Robin und Matthew, immer mehr Raum ein. Das gefällt mir gar nicht. Nüchterne reine Ermittlungsarbeit ist mir lieber.

Dietmar Wunder liegt bei mir immer zwischen vier und fünf Sternen, je nachdem, wie schnell er liest. Leider liest er sehr häufig für meinen Geschmack einen Ticken zu schnell, so auch hier. In Band drei war sein Tempo perfekt.

1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Glashaus: Die komplette 2. Staffel

  • Autor: Christian Gailus
  • Sprecher: Dominic Raacke, Sky Du Mont, Julia Lowack, und andere
  • Spieldauer: 9 Std. und 28 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.616
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.533
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.533

Die Bundeskanzlerin: Abgestürzt. Die Glashaus-Zentrale: Gesprengt. Und die Bevölkerung: Völlig verunsichert. Die dramatischen Ereignisse um Godspeed sind noch nicht verraucht, als ein Überfall auf ein Chemiewerk in einer Geiselnahme endet. Die Hintergründe dazu sind jedoch völlig unklar. Während Vize-Kanzler Hofer (Sky Du Mont) die SE Glashaus für gescheitert erklärt und die aktuelle Bedrohungslage dazu nutzen will, ein umstrittenes Gesetzespaket durchzudrücken, ist der wiedergenesene Mark West (Dominic Raacke) sich sicher: Die Gefahr um Godspeed ist noch nicht gebannt.

  • 4 out of 5 stars
  • gute produktion

  • Von thomas Am hilfreichsten 18.12.2015

Unterstes GZSZ-Niveau!

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.12.2018

Ständiges emotionales Gelaber und Rumgezicke, Frauen wie Männer. Unerträglich. Ich habe nach viereinhalb Stunden abgebrochen. Zum ersten Mal. Normalerweise bringe/höre ich zu Ende, was ich angefangen habe. Und ich bin Vielhörerin. Aber das geht gar nicht.

Auch hörspieltechnisch misslungen. Um dem Hörer zu verklickern, was Sache ist, führen Personen minutenlang Selbstgespräche.
Mit Logarithmen sind wohl Algorithmen gemeint

Die erste Staffel ging noch einigermaßen. Aber die Fortsetzung… Nein danke!

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Schneewittchen muss sterben

  • Bodenstein & Kirchhoff 4
  • Autor: Nele Neuhaus
  • Sprecher: Oliver Siebeck
  • Spieldauer: 15 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.505
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.395
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.397

An einem düsteren Novembertag finden Bauarbeiter auf dem stillgelegten Flugplatz der US-Armee in Eschborn ein menschliches Skelett, nur wenig später wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt...

  • 5 out of 5 stars
  • Richtig gut!

  • Von Ed Am hilfreichsten 03.09.2014

Kitsch und Krimi!

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.11.2018

Bei der Bodenstein & Kirchhoff-Reihe von Nele Neuhaus handelt es sich m. E. um eine kongeniale Mischung aus Groschenromanen (à la Couths-Mahler) und Ermittlerkrimis. Der Aspekt „Groschenroman“ oder „Soap“, der das tragende Fundament ausmacht, enthält alles, was das Herz begehrt: Liebe und Intrige, Macht- und Geldgier, Verrat und Enttäuschung, alles verbunden durch ein enges Beziehungsgeflecht der handelnden Personen. Darin eingebettet ein jeweils abgeschlossener Krimi, der erst nach und nach den wahren Charakter der Beteiligten und damit letztlich den Täter und sein Motiv aufdeck.
Kurzum: Trivialliteratur vom Feinsten, verbunden mit einer wendungsreichen Krimihandlung. Wenn man das mag: beste Unterhaltung! Suchtfaktor inklusive — schließlich will man wissen, wie es nach den Cliffhangern im jeweiligen Privatleben der Ermittler Bodenstein und Kirchhoff weitergeht.

Dass ich die Bodenstein-Kirchhoff-Reihe erst jetzt (November 2018) hörre, liegt hauptsächlich an zwei Faktoren:

Zum einen hatte ich die Fernsehverfilmung dieses Buches „Schneewittchen muss sterben“ gesehen, die ich enttäuschend fand. Damit war Nele Neuhaus für mich eigentlich „gestorben“, bevor ich überhaupt ein Buch von ihr gelesen bzw. gehört hatte. Das lag hauptsächlich daran, dass bei dem verfilmten Gerippe der reinen Krimihandlung das Wesentliche fehlte (s.o.).

Zum anderen bevorzuge ich „knallharte Ermittlerkrimis“: Kein Beziehungsgedöns, konzentrierte sachliche Ermittlungen (DNA, Handyortung …), präzise, faktenbasierte Schlussfolgerungen. Daran gemessen stellt die vorliegende Reihe quasi das Gegenteil dar. Man muss also auch irgendwie innerlich bereit sein für diese Art Krimis, die eigentlich krimibasierte Groschenromane sind. Das war bei mir offenbar jetzt der Fall. Ich werde sofort das nächste Buch runterladen.

Aus dem Gesagten ergibt sich natürlich auch, dass sich das Wesen dieser Reihe nur in den ungekürzten Hörbüchern erschließt.

  • Ich hasse Menschen

  • Eine Abschweifung
  • Autor: Julius Fischer
  • Sprecher: Julius Fischer
  • Spieldauer: 3 Std. und 34 Min.
  • Originalaufnahme
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 988
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 928
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 926

Julius Fischer hasst Menschen. Das fängt bei Kindern an. Pubertät geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Studenten. Und natürlich Berufstätige. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu Rentnern. In seinem neuen Buch erzählt er davon, wie er versucht, all diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Und wie er daran scheitert. Er berichtet von einer viel zu langen Zugfahrt nach Köln, von der Wanderung mit seinen Lesebühnen-Kollegen und erzählt vom Besuch der Leipziger Buchmesse mit seinem Freund, dem Dynamo-Ultra Enrico.

  • 5 out of 5 stars
  • Hassen wir sie nicht alle irgendwie?

  • Von Knox Am hilfreichsten 31.08.2018

Streckenweise witzig. Aber…

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.10.2018

… leider sind Stimme und Vortragsart des Autors nicht so nach meinem Geschmack. Stimmlage zu hoch, zu wenig Volumen. Insbesondere liest er viel zu schnell. Und, sehr nervig, er senkt sehr häufig am Satzende die Stimme nicht, so dass Aussagesätze wie Fragesätze klingen.

Der häufig gezogene Vergleich mit Marc-Uwe Kling ist treffend. Daran habe ich meine Bewertung orientiert. Kling: alles fünf Sterne, Fischer eben nur drei.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich