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Eva

  • 36
  • Rezensionen
  • 252
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 492
  • Bewertungen
  • Schneewittchen muss sterben

  • Bodenstein & Kirchhoff 4
  • Autor: Nele Neuhaus
  • Sprecher: Oliver Siebeck
  • Spieldauer: 15 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.246
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.162
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.163

An einem düsteren Novembertag finden Bauarbeiter auf dem stillgelegten Flugplatz der US-Armee in Eschborn ein menschliches Skelett, nur wenig später wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt...

  • 5 out of 5 stars
  • Prämiere

  • Von claudia Am hilfreichsten 31.10.2014

Kitsch und Krimi!

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.11.2018

Bei der Bodenstein & Kirchhoff-Reihe von Nele Neuhaus handelt es sich m. E. um eine kongeniale Mischung aus Groschenromanen (à la Couths-Mahler) und Ermittlerkrimis. Der Aspekt „Groschenroman“ oder „Soap“, der das tragende Fundament ausmacht, enthält alles, was das Herz begehrt: Liebe und Intrige, Macht- und Geldgier, Verrat und Enttäuschung, alles verbunden durch ein enges Beziehungsgeflecht der handelnden Personen. Darin eingebettet ein jeweils abgeschlossener Krimi, der erst nach und nach den wahren Charakter der Beteiligten und damit letztlich den Täter und sein Motiv aufdeck.
Kurzum: Trivialliteratur vom Feinsten, verbunden mit einer wendungsreichen Krimihandlung. Wenn man das mag: beste Unterhaltung! Suchtfaktor inklusive — schließlich will man wissen, wie es nach den Cliffhangern im jeweiligen Privatleben der Ermittler Bodenstein und Kirchhoff weitergeht.

Dass ich die Bodenstein-Kirchhoff-Reihe erst jetzt (November 2018) hörre, liegt hauptsächlich an zwei Faktoren:

Zum einen hatte ich die Fernsehverfilmung dieses Buches „Schneewittchen muss sterben“ gesehen, die ich enttäuschend fand. Damit war Nele Neuhaus für mich eigentlich „gestorben“, bevor ich überhaupt ein Buch von ihr gelesen bzw. gehört hatte. Das lag hauptsächlich daran, dass bei dem verfilmten Gerippe der reinen Krimihandlung das Wesentliche fehlte (s.o.).

Zum anderen bevorzuge ich „knallharte Ermittlerkrimis“: Kein Beziehungsgedöns, konzentrierte sachliche Ermittlungen (DNA, Handyortung …), präzise, faktenbasierte Schlussfolgerungen. Daran gemessen stellt die vorliegende Reihe quasi das Gegenteil dar. Man muss also auch irgendwie innerlich bereit sein für diese Art Krimis, die eigentlich krimibasierte Groschenromane sind. Das war bei mir offenbar jetzt der Fall. Ich werde sofort das nächste Buch runterladen.

Aus dem Gesagten ergibt sich natürlich auch, dass sich das Wesen dieser Reihe nur in den ungekürzten Hörbüchern erschließt.

  • Ich hasse Menschen

  • Eine Abschweifung
  • Autor: Julius Fischer
  • Sprecher: Julius Fischer
  • Spieldauer: 3 Std. und 34 Min.
  • Originalaufnahme
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 553
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 517
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 515

Julius Fischer hasst Menschen. Das fängt bei Kindern an. Pubertät geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Studenten. Und natürlich Berufstätige. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu Rentnern. In seinem neuen Buch erzählt er davon, wie er versucht, all diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Und wie er daran scheitert. Er berichtet von einer viel zu langen Zugfahrt nach Köln, von der Wanderung mit seinen Lesebühnen-Kollegen und erzählt vom Besuch der Leipziger Buchmesse mit seinem Freund, dem Dynamo-Ultra Enrico.

  • 5 out of 5 stars
  • Hassen wir sie nicht alle irgendwie?

  • Von Knox Am hilfreichsten 31.08.2018

Streckenweise witzig. Aber…

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.10.2018

… leider sind Stimme und Vortragsart des Autors nicht so nach meinem Geschmack. Stimmlage zu hoch, zu wenig Volumen. Insbesondere liest er viel zu schnell. Und, sehr nervig, er senkt sehr häufig am Satzende die Stimme nicht, so dass Aussagesätze wie Fragesätze klingen.

Der häufig gezogene Vergleich mit Marc-Uwe Kling ist treffend. Daran habe ich meine Bewertung orientiert. Kling: alles fünf Sterne, Fischer eben nur drei.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Crux

  • Nexus-Trilogie 2
  • Autor: Ramez Naam
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 17 Std. und 27 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.843
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.763
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.760

Die Erfindung der Nano-Droge Nexus hat die Menschheit in ein neues Zeitalter katapultiert. Die Verschmelzung von Mensch und Internet hat zu einer internationalen Terrorkrise geführt. Kade Lane, ein brillanter Forscher und Miterfinder von Nexus, findet sich plötzlich wieder in einem undurchsichtigen Kampf zwischen unerbittlichen US-Behörden und skrupellosen Terroristen. Sein größter Gegner, die Chinesin Su-Yong, tritt ihm als scheinbar übermächtiges Cyberwesen entgegen. Eine atemlose Jagd beginnt.

  • 4 out of 5 stars
  • Wo bleibt der dritte Teil??

  • Von Philipp Am hilfreichsten 14.04.2016

Langatmig und zu viel esoterisches Getue

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.09.2018

Mich hat der emotional-spirituelle Charakter des Zusammenschlusses verschiedener Bewusstseine sehr gestört (Mönche, Meditation, Atmen), insbesondere bei der Verbindung Erwachsener mit Kindern. Rationaler telepathischer Gedankenaustausch ist faszinierend, aber wer will sich schon mit dem Bewusstsein und den Gefühlen von Kindern verbinden? Für mich: uninteressant und nervig. Der Gipfel war die Verbindung eines Erwachsenen mit dem „Geist“/Bewusstsein eines Embryos. Hallo?

  • Die Hungrigen und die Satten

  • Autor: Timur Vermes
  • Sprecher: Christoph Maria Herbst
  • Spieldauer: 15 Std. und 13 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.223
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.148
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.139

"Wenn Timur Vermes‘ Erstlingswerk böse, realistisch und komisch ist, so ist sein zweiter Geniestreich böser, realistischer und komischer." - Christoph Maria Herbst. Deutschland hat eine Obergrenze für Asylsuchende eingeführt, ganz Europa ist bis weit nach Nordafrika hinein abgeriegelt. Jenseits der Sahara entstehen riesige Lager, in denen Millionen von Flüchtlingen warten, warten, warten. So lange, dass man in derselben Zeit eigentlich auch zu Fuß gehen könnte, wäre das nicht der sichere Tod.

  • 5 out of 5 stars
  • Knüppelharte Mogelpackung

  • Von Pfälzer Am hilfreichsten 04.09.2018

Er ist wieder da!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.09.2018

Timur Vermes - Wow!

Wieder ironisch, sarkastisch, satirisch, kurz: witzig. Und (diesmal) realistisch.

Die Charaktere und Denkweise der Medienleute sind wieder super herausgearbeitet. Besonders gut haben mir die Herz-Schmerz-Berichte über Nadeche Hackenbusch gefallen: Erzählstil und Schwerpunktsetzung sind einfach „genial“.

Die Handlung ist humorvoll-witzig erzählt, aber erschreckend realistisch und (schätzungsweise) ab dem letzten Drittel richtig spannend. Denn natürlich fragt man sich immer mehr, was wohl „passiert“ (wer was tut oder unterlässt), wenn der Flüchtlingsstrom von mehreren hunderttausend Menschen tatsächlich die Grenze der EU oder gar Deutschlands erreichen sollte… Das moralisch-politische Dilemma spitzt sich zu…Die „Lösung“ des Problems ist literarisch-sarkastisch gelungen.

Natürlich gibt Christoph Maria Herbst dem Ganzen die Würze! Wie schon bei „Er ist wieder da“ zelebriert er die Erzählpassagen und Charaktere nicht nur perfekt passend zur Vorlage, er erweckt vielmehr den Text derart zum Leben, dass ich - wie schon bei „Er ist wieder da“ - davon überzeugt bin, dass das Hörbuch ein größerer Genuss ist als das Printmedium.

8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • In deinem Namen

  • Autor: Harlan Coben
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 10 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 378
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 358
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 359

15 Jahre ist es her, dass Detective Nap Dumas seinen Zwillingsbruder Leo verlor. Damals wurden Leo und dessen Freundin Diana unter mysteriösen Umständen tot auf den Bahngleisen ihrer Heimatstadt gefunden. Zugleich verschwand auch Maura, Naps große Liebe, ohne ein Wort des Abschieds. Als jetzt im Wagen eines Mordverdächtigen Mauras Fingerabdrücke auftauchen, hofft Nap, endlich Antworten zu erhalten. Doch stattdessen stößt er nur auf immer neue Fragen: über die Frau, die er einst liebte, über eine verlassene Militärbasis und vor allem über Leo und Diana. Denn die Gründe, warum sie sterben mussten, sind dunkel und gefährlich.

  • 4 out of 5 stars
  • Es gibt bessere Bücher von Harlan Coben.

  • Von manuela Püschel Am hilfreichsten 14.08.2018

Spannungsarm und mit kindischer Auflösung

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.06.2018

Ich bin zwar im Prinzip Harlan-Coben-Fan, aber nicht alle seine Bücher sind gut. Diese Geschichte hat mich leider so gar nicht nicht vom Hocker gerissen. Sie plätschert im Präsens so vor sich hin, richtige Spannung kommt nicht auf. Der Protagonist ist nicht sonderlich sympathisch, seine negativen Charaktereigenschaften (Selbstjustiz, häufiger Einsatz von körperlicher Gewalt) lassen ihn eher unsympathisch erscheinen. Dass er dauernd mit seinem toten Zwillingsbruder spricht, fand ich vom Erzählstil her eher nervig. Die Auflösung ist weder sonderlich raffiniert noch wendungsreich; dass neben der „bösen Regierung“ (und ihren Handlangern) hauptsächlich das verletzte Ego eines Jugendlichen mit seiner kindischen Racheaktion der Auslöser des Geschehens war, fand ich als Auflösung äußerst dämlich und unbefriedigend.

15 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Spur der Schatten (Lost in Fuseta 2)

  • Ein Portugal-Krimi
  • Autor: Gil Ribeiro
  • Sprecher: Andreas Pietschmann
  • Spieldauer: 10 Std. und 3 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 714
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 685
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 680

"Ich habe das Gefühl, ich bin jetzt angekommen", hatte Leander Lost, schwer verletzt, aber glücklich, seinen portugiesischen Kollegen nach ihrem ersten erfolgreich gelösten Fall gesagt. Nun stürzt sich der schlaksige deutsche Kommissar und Asperger-Autist gemeinsam mit Graciana Rosado und Carlos Estevez in die Ermittlungen um eine ermordete Kollegin - nicht zuletzt, weil er fasziniert ist von der Tochter der Toten, die ähnlich eigenwillig auf die Welt blickt, wie er. Die Zeugenbefragungen führen das Trio auf die Spur einer politischen Aktivistin aus Angola, deren Aufenthalt in der ehemaligen Kolonialmacht Portugal sogar das Innen ministerium aufschreckt.

  • 5 out of 5 stars
  • Mehr davon!

  • Von Eva Am hilfreichsten 22.04.2018

Mehr davon!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.04.2018

Anders als bei den Regional-“Krimis“ von z.B. Rita Falk oder Jörg Maurer handelt es sich bei den Portugal-Krimis von dem Drehbuch-Autor Holger Karsten Schmidt (= Gil Ribeiro) um echte Krimis. Zwar wird auch hier häufig und gut gegessen (schon die mediterranen Speisen - Fisch und Muscheln - hören sich besser an als die ewigen [Schweine-]Fleischgerichte der vorgenannten Autoren), und auch hier gibt es viel Lokalkolorit sowie zwischenmenschliche Beziehungen. - Was alles prima ist. Aber hier wird zudem wirklich ermittelt. Und nicht nur das. Mit dem Titelhelden des deutschen Austausch-Kommissars Leander Lost, einem „Asperger-Autisten“ mit Insel-Begabung (eidetisches Gedächtnis), und den sich daraus ergebenden zwischenmenschlichen Komplikationen ist dem Autor wirklich ein großer Wurf gelungen! Super!!

Der Sprecher ist okay. Aber er spricht zum einen in den Erzählpassagen etwas stockend/abgehackt, und zum anderen gibt er den verschiedenen Personen in den Dialogen kaum einen eigenen Charakter. Ich hatte ihn beim ersten Band vor knapp einem Jahr noch mit vier Sternen bewertet. Aber jetzt habe ich vorher 95 Stunden Uve Teschner gehört (Natchez-Trilogie von Greg Iles am Stück), und da war der Unterschied so krass, dass der Vergleich nur drei Sterne ergeben hat.

Die diversen ungewohnten Namen können einem anfangs (erster Band) gewisse Schwierigkeiten beim Wiedererkennen/Zuordnen bereiten. Aber das gibt sich bald. Die Namen der wesentlichen portugiesischen Protagonisten hat man sich schnell gemerkt. Bei den anderen Personen ist es hilfreich, wenn man sich - sofern man beim Hören die Möglichkeit hat - den Namen mit einer Kurzbeschreibung notiert.

Am liebsten würde ich sofort die nächste Episode hören!

15 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Sünden von Natchez

  • Natchez 3
  • Autor: Greg Iles
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 30 Std. und 2 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.013
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.933
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.921

Penn Cage, der Bürgermeister von Natchez, sieht sein Leben in Trümmern. Die Frau, die er liebte, ist tot - ermordet von Mitgliedern der Doppeladler, jener Organisation von rassistischen Weißen, die seit den sechziger Jahren in Natchez ihr Unwesen treibt. Nun steht auch noch sein Vater, der Arzt Tom Cage, vor Gericht, weil er Viola Turner, eine Schwarze, mit der er eine Affäre hatte, getötet haben soll. Snake Forrest, das Oberhaupt der Doppeladler, tut alles, um Penn und seinen Vater einzuschüchtern.

  • 5 out of 5 stars
  • Genialer Uve Teschner!

  • Von Eva Am hilfreichsten 16.04.2018

Genialer Uve Teschner!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.04.2018

Ich hatte die Bücher der Penn Cage-Reihe 1 - 5 vor drei bzw. zwei Jahren zum ersten Mal gehört. Um wieder „voll drin“ zu sein, habe ich im März die Bände 1 - 3 noch einmal gehört und dann einen Natchez-Marathon veranstaltet: Ich habe die Trilogie von Montag (9. April) bis Montag (16. April) am Stück und fast ohne Unterbrechungen durchgehört. Und das war ein Genuss par excellence, dank Uve Teschner!

Satzmelodie, Betonung, Sprach-Rhythmus und -Duktus sowie die unterschiedlichen stimmlichen Darstellungen der verschiedenen Charaktere - all das ist nicht nur stimmig und passend, sondern einfach genial und macht die 95 Stunden der Natchez-Trilogie zu einem absoluten Hörgenuss!

Zum Inhalt: Natürlich muss man die ersten beiden Teile der Trilogie kennen (noch besser: die ganze Penn Cage-Reihe - wegen der Bezugnahmen), und natürlich „muss“ jeder, der die beiden ersten Teile gehört hat, auch den dritten Teil hören - ganz egal, was andere sagen! Daher sage ich mal nix. Meine grundsätzliche Beurteilung der Geschichte geht ja aus der entsprechenden Bewertung hervor.

21 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Nicht ein Wort

  • Autor: Brad Parks
  • Sprecher: Tobias Kluckert
  • Spieldauer: 14 Std. und 44 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 495
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 458
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 458

Es hätte ein normaler Mittwochnachmittag werden sollen, an dem Bundesrichter Scott Sampson seine Kinder Sam und Emma zum Schwimmen begleiten würde. Doch dann erreicht ihn eine SMS seiner Frau, die besagt, dass sie die beiden von der Schule abholt. Als Alison später nach Hause kommt, sind die Kinder nicht bei ihr. Und sie hat auch keine SMS geschrieben. Stattdessen klingelt das Telefon. "Ihre Kinder sind in unserer Gewalt!", sagt eine Stimme. Wenn Scott die beiden wiedersehen wolle, habe er genaue Instruktionen zu befolgen. Wie weit wird er gehen, um das Leben seiner Kinder zu retten?

  • 5 out of 5 stars
  • Eines meiner besten Hörbücher bis jetzt

  • Von suse Am hilfreichsten 03.04.2018

Langatmig und schnulzig.

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.04.2018

Der Richter gerät in keinen Gewissenskonflikt, denn er beschäftigt sich ohnehin nur äußerst oberflächlich mit den ihm anvertrauten Fällen. Was bleibt, ist die Sorge der Eltern um ihre entführten Kinder, also ein kitschiges Familiendrama, welches die Spannung stundenlang in den Hintergrund drängt. Weniger (= Kürzung des Buches um die Hälfte) wäre mehr gewesen!

Das Buch wird mit dem Slogan beworben „Fans von Harlan Coben werden diesen Thriller lieben“ (Library Journal). Dem kann ich nicht zustimmen. Insbesondere an seinen Thriller „Kein Sterbenswort“ kommt dieses Buch bei weitem nicht ran.

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Böse, es bleibt

  • Autor: Luca D'Andrea
  • Sprecher: Matthias Koeberlin
  • Spieldauer: 9 Std. und 59 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 183
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 167
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 167

Südtirol, im Winter. Marlene ist auf der Flucht, panisch steuert sie ihr Auto durch den Schneesturm. Im Gepäck hat sie einen Beutel mit Saphiren, den sie ihrem skrupellosen Ehemann aus dem Safe entwendet hat. Der ist der Kopf einer mafiösen Erpresserbande, und sie ist sich sicher, dass er seine Killer auf sie hetzt. Da stürzt ihr Wagen in eine Schlucht. Marlene erwacht in einer abgelegenen Berghütte.

  • 5 out of 5 stars
  • Wunderbar

  • Von Maria-Luise Am hilfreichsten 07.03.2018

So ein Schwachsinn.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.03.2018

Plot und Thrill beruhen hauptsächlich auf den okkulten Wahnvorstellungen des Einödbauern Simon Keller, der glaubt, dass seine verstorbene/ermordete Schwester Lissi in mehreren Generationen von Schweinen gleichen Namens „irgendwie weiterlebt“. Total dämlich.

3 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Zeit heilt keine Wunden

  • Hannes Niehaus 1
  • Autor: Hendrik Falkenberg
  • Sprecher: Oliver Schönfeld
  • Spieldauer: 16 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.176
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.103
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.097

Gewitterstimmung liegt über der Küste, als ein alter Mann eine grauenvolle Entdeckung macht und eine junge Frau verzweifelt gegen die Finsternis und Einsamkeit in ihrer Gefangenschaft ankämpft. Zur Untersuchung des Leichenfunds wird der Sportpolizist Johannes Niehaus dem Kriminalhauptkommissar Janssen zugeteilt. Sein neuer Chef ist im Präsidium für seine eigenwillige Ermittlungsarbeit bekannt und alles andere als erfreut.

  • 2 out of 5 stars
  • ich hab es wirklich versucht...

  • Von Amazon Customer Am hilfreichsten 08.02.2018

Nerviger Sprecher, langatmige Erzählung.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.02.2018

Der Sprecher hat eine angenehme Stimme, und auch die Stimmen, die er den verschiedenen Personen in den Dialogen verleiht, sind überwiegend sehr gelungen. Trotz dieser positiven Eigenschaften war das Zuhören für mich sehr quälend, was an der abgehackten Vortragsweise des Sprechers bei den Text-/Erzählpassagen liegt (die den überwiegenden Teil ausmachen); geht gar nicht, allenfalls für Kinderbücher.

Der Erzählstil des Autors ist hölzern und langatmig, Spannung kommt da kaum auf. Vieles ist arg konstruiert. Lediglich die Auflösung war überraschend (daher zwei Sterne). Wieso das Buch angeblich ein „Bestseller“ ist, ist mir schleierhaft.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich