PROFIL

Michael

  • 3
  • Rezensionen
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  • 3
  • Bewertungen

Gute Idee aber...,

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.03.2020

die Idee der Story finde ich grundsätzlich gut, hat aber ihre Längen und die Auflösung wirkt arg konstruiert. Als ob der Autor am Ende auf einige Ungereimtheiten gestoßen ist und die noch schnell auflösen musste. Außerdem wird das Ende für meinen Geschmack viel zu schnell abgehandelt.
Der Sprecher macht seine Sache gut, kann die Längen des Buches aber nicht immer ausgleichen. Insgesamt war das Buch kein Highlight aber auch keine Nullnummer.

Abgebrochen!

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.12.2016

Ein gutes Hörbuch lebt vom Sprecher (oder hier von den Sprechern). Was andere Sprecher allein schaffen, nämlich Bilder, verschiedene Charaktäre und Emotionen in die Köpfe der Hörer zu projiezieren, wird hier gleich von dreien ordentlich vergeigt. Christian Berkel kann man als Erzähler noch durchgehen lassen aber die Autoren als Stimmen der Protagonisten sind absolut charakterfrei und emotionslos, da ändert auch der klägliche Versuch, mit Dilekt ein wenig Lokalkolorit zu erzeugen nichts.
Dazu kommt noch, dass die Aufnahmen scheinbar keine Zeit hatten bearbeitet zuwerden, so dass der blecherne Sound zusätzlich nervt.
Ich kann mir über das Buch kein abschließendes Urteil erlauben, weil ich nach 1 1/2 Stunden aufgegeben habe. Könnte ich 0 Sterne für die Sprecher geben, das wäre es mir wert.
Ich liebe Alpenkrimis und ich glaube, dass ein guter Sprecher auch einen mittelmäßigen Plot hörbar machen kann. Umgekehrt funktioniert das Leider nicht.
Tipp: einfach mal bei Schwarzmeier, Thramitz, Maurer etc. hospitieren.

Arg an den Haaren herbei gezogene Story

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.01.2014

Ich habe mir dieses Hörbuch gekauft, nachdem ich von "Kreuzzug" recht angetan war.
Hier wird versucht den Schwung von "Kreuzzug" mit zunehmen und gleich noch eins drauf zusetzen. Das ist gründlich in die Hose gegangen. Die Story ist dermaßen an den Haaren herbei gezogen und langatmig geschrieben, dass ich schnell das Interesse verloren haben (Aber als disziplinierter Hörbuchhörer habe ich mich durch gebissen).
Das Thema Überbevölkerung finde ich grundsätzlich gut gewählt, geht aber völlig verloren in dem ganzen Gehirnwäsche-Osterbacher-Verschwörungszeugs.
Auch drängt sich zwangsläufig der Verdacht auf, dass das Thema nicht zufällig das gleiche ist, wie in Dan Browns Inferno, welches nur ein halbes Jahr vorher erschienen ist.
Wollten wir da etwa auf den Zug mit aufspringen Herr Ritter?
Die Entscheidung Robert Frank statt Detlef Bierstedt find ich dagegen eine gute Wahl. Aber aus einer (Hörbuch)Ente wird nun mal kein Schwan, egal wer liest.

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