PROFIL

Zev Cochrane

  • 15
  • Rezensionen
  • 26
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 37
  • Bewertungen

Hervorragend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.04.2020

Die Geschichte beinahe komplett zu hören ist viel schöner noch als die ohnehin schon gelungene Serie aus den 70er Jahren. Der Sprecher ist sehr gut. Vielleicht der Beste dieses bekannten Hörbuchs?

Schade, dass es von Jack London vergleichsweise wenig Bücher als Hörbuch gibt. Wenn, dann sind es immer die gleichen.

1 Person fand das hilfreich

Unerwartet gut!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.04.2020

Ich wollte eine Seeräuber -oder Abenteuergeschichte zur See hören. so traf ich auf dieses Hörbuch, dem ich zuerst skeptisch gegenüber war.

Mit der Zeit gewöhnte ich mich an den Sprecher, mochte ihn bald sogar richtig gerne.

man glaubt ja, die Meuterei von der Bounty ausgiebig zu kennen, wenn man auch nur einen oder zwei Filme darüber gesehen hat. Dieses Buch ist in mancherlei Hinsicht anders und ist wohl näher an dem, was wirklich passiert ist als die meisten Filme.

Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht dem zuzuhören und ich wünschte mir, es gäbe noch viele Abenteuer dieser Art.

Wenig Arbeit für den Detektiv, aber trotzdem gut

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.01.2020

Das aus drei Teilen bestehende Hörbuch bezieht bekannte Fakten des "Jack the Ripper" Falls mit ein. Die Stimme von Detlef Bierstedt ist in den letzten Jahren melodischer geworden und seine Modulationen, meiner Meinung nach, gekonnter. Wenn auch Sherlock Holmes in diesem Hörbuch nur wenig zu deduzieren hat, ist es doch schön und spannend Watsons Erzählung über das Zusammentreffen von Sherlock Holmes und Jack the Ripper zuzuhören. Mir hat es Spaß gemacht.

Schade!

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.10.2019

Es gibt anschaulichen geschichtsunterricht und es gibt den geschichtsunterricht, indem einem Fakten um die Ohren gehauen werden. Mit wenigen Ausnahmen, ist dies ein Beispiel für Letzteren. Da mich das Thema sehr reizt habe ich mir, trotz anderer Rezensionen in dieser Richtung, persönlich ein Bild machen wollen. Ich kann mich der Meinung nur anschließen, dass hier weniger mehr gewesen wäre. Mit der Zeit verschwimmen die vielen Namen, Orte und Umstände im Kopf miteinander und man bekommt nur mehr eine Impressionen, doch die Fakten bleiben auf der Strecke. Hätte sich der Autor nur auf die wichtigsten Personen, Orte und Umstände beschränkt und diese ein wenig populärer, etwa mit wörtlicher Rede, ausgestattet, so hätte er da mit dem laienhaft interessierten einen großen Gefallen getan. Da der Autor mit den absoluten Grundlagen anfängt, ging er wohl tatsächlich von "Unwissenden" als Zielpublikum aus. Aber würde man, bildlich gesprochen, einem Grundschüler den Dreisatz beibringen wollen? Nicht jeder Studierte ist ein guter Lehrer.

2 Leute fanden das hilfreich

Packende Story im viktorianischen London

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.10.2018

Der Sprecher war mir neu, ich habe mich aber schnell an ihn gewöhnt. Er kann für verschiedene Charaktere die Stimme angenehm modulieren und ist allgemein gut anzuhören.

Die Story zieht einen langsam, aber sicher, in ihren Sog. Sie wird aus verschiedenen Positionen bzw Perspektiven erzählt und ermöglicht es einem so, selbst die weniger angenehm Zeitgenossen in ihrem Handeln zu verstehen.

Als wäre es ein Krimi, kann man während des Hörens Puzzleteile der Geschichte zusammensetzen und schon vor dem Ende auf die vermeintliche Lösung schließen.

Die Atmosphäre des viktorianischen Londons wird ebenfalls gut transportiert, soweit ich das beurteilen kann.

Insgesamt ist es ein packendes und hörenswertes Hörbuch, dass auch unabhängig von den anderen Romanen des Autoren genossen werden kann.

2 Leute fanden das hilfreich

Super Stimmen, schöne Geschichte

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.12.2015

Sehr unterhaltsames Hörspiel mit passenden Stimmen. Gerne mehr davon! Die Musik passt gut bis sehr gut. Themen erinnern entfernt an Martin Böttcher, sind aber billiger produziert. Alle Stimmen verdienen einen Extra Bonus.

Ein Gruselmärchen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.07.2015

Gibt es irgendetwas, das Sie an diesem Hörbuch ändern würden?

Nein.

Hat Sie Das Geheimnis des Illusionisten (Sherlock Holmes Phantastik 2) nun im Hinblick auf andere Bücher dieses Genres beeinflusst

Nein.

Hat Ihnen the narrators an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

Nein.

Wenn dieses Hörbuch ein Film wäre, würden Sie ihn sich ansehen wollen?

Vielleicht.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Das ist keine typische Holmes - Geschichte! Während der Fall mit der "Zeitmaschine" so eine Art Mix aus kriminologischer Geschichte und typischer Holmes - Story war, ist dies eine Art Mix aus Gruselgeschichte und Holmes - Story. Problematisch ist, dass die Auflösung nicht logisch ist. Holmes würde nicht nur niemals an "so etwas" glauben, es käme auch nie in seinem "Kosmos" vor!

Trotzdem macht das Hörbuch insofern Spaß als das die Sprecher abermals sehr gut sind. Hätte es eine logische Lösung gegeben statt einer ... naja, eben unlogischen, ... dann hätte die Geschichte das Zeug dazu gehabt, zu den Besten zu gehören. Allein schon wegen der unerklärlichen Vorfälle...

Ergo: Kann man sich gut anhören, ist aber absolut kein typischer Holmes! Als Hörbuch "im Hintergund" sehr gut zu hören, wegen der guten Sprecher.

2 Leute fanden das hilfreich

Grotesk gutes Buch "von" e. Selbstmordgefährdeten

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.06.2015

Halten Sie die Hörbuch-Ausgabe von Ich bring mich um die Ecke für besser als das Buch?

Ich kenne nur das Hörbuch, aber das ist sehr gut, zumal die Sprecherin sehr gut ist.

Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

Ich kenne die Loe-Hörbücher, die Andreas Fröhlich eingesprochen hat. Zuerst hörte ich "Doppler", dann "Naiv". Beide Bücher sind auf angenehme Weise verrückt und anders. Ich habe durch beide Hörbücher, die von Fröhlich hervorragend gesprochen werden, meine Liebe zu Büchern von Erlend Loe entwickelt."Ich bringe mich um die Ecke" ist eine ganze Spur ernster und zynischer als die zuerst genannten. Handeln jene vor Allem von einer "Aussteiger"-Sichtweise, handelt dieses Buch - welches in der Ich-Form geschrieben wurde - von einer jungen Frau, die ihre Familie verloren hat und die sich deshalb das Leben nehmen will.Zwei Dinge schafft Loe hervorragend, jeweils soweit ich das beurteilen kann: 1)Sich in die Rolle einer Frau zu versetzen und 2) die Position einer Selbstmordgefährdeten einzunehmen. Was mir an der Gechichte gefällt ist, dass sie so viele veränderte Sichtweisen auf unser Leben aufzeigt. Als Leser / Hörer ist man in einer dritten Instanz und kann der fiktiven Autorin teils nur in ihren Gedankengängen zustimmen, teils ihr Handeln oder ihre Gedanken (besser!?) bewerten als sie es kann.Die Sprecherin macht ihren Job ebenfalls sehr gut. Ihrer Stimme kann man stundenlang zuhören. Nun gehört auch sie zu meinen Lieblingssprecher(inne)n.Jede/r wird aus diesem Hörbuch, das ich uneingeschränkt empfehle, etwas mitnehmen können, glaube ich. Sehr gut, hoffentlich kommt noch mehr von Erlend Loe!

Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

Ich HABE es in einem Rutsch durchgehört (an einem freien Tag).

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Das Buch ist ernst, aber es ist auf eine Weise geschrieben, die bisweilen sogar schwarzhumorig wirkt, nie jedoch auf die Tränendrüse drückt, außer vielleicht gerade weil sie so nüchtern, so "echt" gechrieben worden ist.

Ein Appel an die WissenschaftlerInnen von morgen!

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.11.2011

Die Fortsetzung der "unglaublichen Reise ins Universum" ist so eine Art "Universum für die Nussschale" für Kinder. Ich bin längst kein Kind mehr und habe auch dazu gelernt. Ich war nie ein Freund von trockenem Lernen. Gerade Physik und Astronomie sowie Kosmologie sind Themengebiete, die man so trocken darstellen kann, dass jeder durchschnittliche Anfänger sich lieber wieder der Trivialliteratur oder seinem Gameboy zuwendet.

"Die Hawkings" verfolgen mit dieser Geschichte ein hohes Ziel! Auf der einen Seite ist es eine spannende Geschichte, in der zwei Kinder in tötliche Gefahr geraten und sich darin heldenhaft beweisen. Dann ist es in gewisser Weise auch durchaus Werbung für den LHC, den Teilchenbeschleuniger in CERN. Das Hawking davon vollkommen überzeugt ist und worin der Nutzen des LHC liegt, wird hier deutlich. Es ist auch absolut nachvollziehbar, wie er argumentiert. Es gibt Rätsel in der Wissenschaft und um diese zu lösen bedarf es u.a. solcher Versuchsanordungen, wie sie nur im LHC möglich sind. Das die Skeptiker dabei sehr, sehr schlecht wegkommen, ist vielleicht die EINE Schwachstelle in dem Roman. Ich meine, es ist okay skeptisch zu sein, wiewohl es falsch wäre, alles zu verteufeln, wie es einst u.a. die Kirche mit all zu vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Laufe der Geschichte tat. Dann würden wir quasi noch auf den Bäumen leben und in Höhlen wohnen. Das ist auch klar.

Der Roman / das Hörbuch wird mit kleinen wissenschaftlichen Aufsätzen für Kinder / Jugendliche unterbrochen. Darin erfährt man u.a. die Herkunft der Mathematik oder wie unglaublich es ist, dass es dunkle Materie gibt etc. Diese Aufsätze sind nichts für Kinder, die lieber die drei ??? hören (die sehr unterhaltsam sind, die man aber auch entspannt und unkonzentriert hören kann). Kinder und Jugendliche jedoch, die ohnehin etwas für Astrophysik und Kosmologie übrig haben, werden hier vielleicht ein AHA-Erlebnis haben (wie ich auch) und in diesem Idealfall ist der Schritt von diesem Buch zu "echten" Fachbüchern, ggf. auch wieder von Hawking, sehr klein geworden. So ist das Buch ein sehr persönlicher Appell eines Wissenschaftlers, der weiß, dass er "weniger Tage vor sich als hinter sich hat" an die nächste Generation. Liebevoll, voller Fortschrittglauben und doch auch tolerant (dafür sorgen Georges Eltern, die auf andere Weise diesen Planeten schützen und "voran bringen" wollen).

Gekonnt eingepackt in eine spannende, unglaubliche Geschichte, in der es den Supercomputer Kosmos gibt, der es einem so einfach möglich macht, mal eben auf dem Mond zu spazieren.

Das sehr kompakte Buch ist hier und da etwas zähl, aber insgesamt fließt die Geschichte wie auch die eingebetteten Aufsätze nur so dahin. Für mich persönlich war es wieder mal ein Vergnügen. Meine Kinder sind noch zu klein, aber wenn sie groß genug sind und der LHC noch steht, werden sie es sicher gespannt anhören.

10 Leute fanden das hilfreich

In 80 Tagen um die Welt Titelbild

Literatur immer anders als Film

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.09.2011

Zwar sollte es klar sein, dass literarische Vorbilder für Filme immer ausführlicher und anders sind als diese, doch eigentlich wollte ich dieses Hörbuch nicht wirklich hören, weil ich dachte, es müsste ja sein wie die xyz - Verfilmung. Die mit David Niven, die mit P. Brosnan usw. Doch dann enthüllte sich mir in diesem Hörbuch eine etwas andere Welt. Manches kann man nicht erzählen und doch transportiert es Stimmung, Charaktere und Witz. Der Sprecher ist mir als Synchronsprecher bekannt. Man kann ihn gut hören, finde ich. Besser geht ja immer, aber er macht seine Sache gut. Insgesamt ein hörenswertes Erlebnis für zwischendurch, um die Geschichte mal wirklich zu kennen und nicht nur das, was Regisseure daraus für Filme machten.

4 Leute fanden das hilfreich