PROFIL

artimba

  • 39
  • Rezensionen
  • 73
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 185
  • Bewertungen
  • Das Dorf in den roten Wäldern

  • Ein Fall für Gamache 1
  • Autor: Louise Penny
  • Sprecher: Hans-Werner Meyer
  • Spieldauer: 12 Std. und 31 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 89
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 83
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 82

Als Armand Gamache, Polizeichef der Sûreté du Québec, gerade auf dem Weg zu einer Familienfeier ist, erhält er einen Anruf: In dem beschaulichen Dörfchen Three Pines wurde eine Tote im Wald gefunden. War es ein Jagdunfall? Oder doch Mord? Und wer hätte ein Motiv, die allseits beliebte Malerin Jane zu töten? Kommissar Gamache beginnt unter den Dorfbewohnern von Three Pines zu ermitteln - und stößt mit seinem feinen Spürsinn schon bald auf so manches Geheimnis in diesem ach so idyllischen Örtchen.

  • 5 out of 5 stars
  • Schöne spannende Neuentdeckung

  • Von reusch Am hilfreichsten 13.03.2019

Perfekt - ein Genuss!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.04.2019

Endlich mal wieder ein Ermittler, der durch seine ruhige und kluge Art wirkt - und nicht einer dieser völlig kaputten, psychotischen, überdrehten Einzelkämpfer, die es so häufig gibt....

Angefangen bei der guten Story, die Charaktere bis hin zum perfekten Sprecher - ein Genuss!
Wer einen spannungsgeladenen Krimi erwartet, der ist hier völlig falsch.
Wer eine gute Geschichte, ausgefeilte Sprache, psychologische Nuancen und kluge Ermittler mag - der ist hier goldrichtig 😊 Hohes Suchtpotential!

Leider gibt es erst einen übersetzten Band von Inspector Gamache - man kann nur hoffen, dass bald der nächste Band übersetzt wird, ich freue mich schon sehr darauf!

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Trophäe

  • Ein Fall für Lene Jensen und Michael Sander 1
  • Autor: Steffen Jacobsen
  • Sprecher: Josef Vossenkuhl
  • Spieldauer: 15 Std. und 6 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.851
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.738
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.735

Elisabeth Caspersen, steinreiche Erbin eines dänischen Industrieimperiums, findet im Tresor ihres verstorbenen Vaters einen Film, der eine grauenvolle Menschenjagd zeigt. Einer der im Film zu sehenden Jäger hat unverkennbare Ähnlichkeit mit Elisabeths Vater. Um der Sache nachzugehen, heuert sie Michael Sander an, einen exklusiven Privatdetektiv, der auf brisante Fälle spezialisiert ist. Als Sander sich auf die Suche nach der Identität der Opfer macht, stößt er auf eine perfide Welt aus Gewalt und Größenwahn, in der er bald selbst zum Gejagten wird.

  • 5 out of 5 stars
  • Unendlich spannend

  • Von ISI Am hilfreichsten 30.12.2018

Im Kern keine schlechte Geschichte ...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.03.2019

.... aber die Umsetzung ist unreif...
Ich bin mir noch gar nicht sicher, ob mir das Hörbuch an sich gar nicht gefallen hat...

Positiv: der Bogen der Geschichte ist in sich rund und geschlossen, durchaus raffiniert.
Negativ: der Sprecher hat es (trotz sehr angenehmer Stimme) oft nicht geschafft, die Personen klar voneinander zu trennen, man wusste oft nicht, wer gerade spricht.
Negativ: die Protagonisten bleiben erstaunlicherweise die ganze Zeit, obwohl äußerlich recht gut beschrieben, für den Leser schwer greifbar. Motivation, Eigenschaften, Denkweise, Handlungsschritte - alles etwas dürftig und nicht immer stimmig.

Die Handlung: Ein sehr guter Anfang, dann setzen die Ermittlungen der Polizei an, und noch bevor die Polizei auch nur in die Nähe einer interessanten Spur kommt, reagieren die Bösen derart überzogen und brutal, obwohl es in diesem Stadium noch überhaupt nicht "angemessen" erscheint - es muss doch klar sein, dass das mehr Aufmerksamkeit mit sich bringt als Vorteile...
Das hätte man alles etwas subtiler und psychologisch geschickter aufbauen können. (Nebenbei gesagt: nur weil man die Szenen entwirft und bis ins kleinste brutale Detail schildert, baut man keine Spannung auf...)

Die Motivation und Form der Herangehensweise beider Ermittler bleiben schwammig und kaum nachvollziehbar.

Leider konnte mich der Autor mit seinem Schreibstil nicht einfangen. Er läßt viel Raum zur Verbesserung.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Federmann

  • Kommissar Nils Trojan 1
  • Autor: Max Bentow
  • Sprecher: Axel Milberg
  • Spieldauer: 8 Std. und 28 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 664
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 548
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 545

Berlin Kreuzberg: Eine junge Frau wird bestialisch hingerichtet und mit Federn und einem toten Vogel bedeckt...

  • 5 out of 5 stars
  • Federmann

  • Von kalidya11 Am hilfreichsten 19.09.2011

Buchstäblich an den Haaren herbeigezogen...

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.02.2019

Dieser Autor wurde mir von einem Bekannten wärmstens ans Herz gelegt - und auf diesen Rat hin kaufte ich völlig kritikfrei direkt 5 der Bände.... hätte ich mal bloß abgewartet, wie der erste Teil ist.....

Jetzt habe ich ihn überstanden - mehr aber auch nicht. Ich kann nicht zählen, WIE OFT ich die Augen verdreht habe beim Hören.... Die Hauptperson Nils Trojan ist zwar durchaus sympathisch, jedoch vollkommen off jeder deutschen polizeilichen Realität - wer einen gut durchdachten Plot sucht, eine anspruchsvolle Textsicherheit des Autors und eine solide kluge Ermittlungsarbeit schätzt - der möge bitte im eigenen Interesse einen GROSSEN Bogen um diesen Autor machen.

Der Ermittler erinnert eher an ein (aus amerikanischen Filmen vertrautes) freischwebendes, recht tumbes Radikal, das sich um Logik, Vorschriften und Regeln einen Dreck schert, bei Vernehmungen durch eine unglaubliche, ungeschickte Ignoranz und Abwesenheit jeder klugen Taktik glänzt, in bester Wild-West-Manier sämtliche notwendigen Denkprozesse und Teamarbeit innerhalb eines Ermittlerteams durch Kurzschluß-Ideen und kurzsichtige Alleingänge abkürzt, handelt vollkommen Impulsgesteuert und überzogen - und das "Beste" daran - sein Chef und alle im Team haben natürlich für jedes (Fehl-)Verhalten VOLLES Verständnis ... hallo Wirklichkeit??

Mir reicht ein Buch dieses Autors, um ganz sicher zu sein, dass dies das Letzte war...

Der Sprecher Axel Milberg, der mir sonst sehr gut gefällt und der einer der Pluspunkte zur Kaufentscheidung war, ist mir mit seiner Art des Vortrags (so harmlos und etwas träge, manchmal unangemessen unbeschwert) irgendwann nur noch auf den Geist gegangen. (Das hatte ich so nicht erwartet, bei Dietmar Bär passiert mir das nie - und dem könnte ich selbst dann zuhören, wenn er nur das Telefonbuch vorliest...)

  • Schwesterherz

  • Martin Benner 1
  • Autor: Kristina Ohlsson
  • Sprecher: Uve Teschner, Richard Barenberg
  • Spieldauer: 11 Std. und 35 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.492
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.414
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.409

Staatsanwalt Martin Benner will Bobby Tell eigentlich schnellstmöglich wieder loswerden: Dieser ungepflegte, nach Zigaretten stinkende Kerl wirkt erst mal wenig vertrauenswürdig. Sein Anliegen ist nicht weniger prekär: Tells Schwester Sara - eine geständige fünffache Mörderin, die sich noch vor der Verfahrenseröffnung das Leben nahm - soll unschuldig gewesen sein, und Benner soll nun posthum einen Freispruch erwirken.

  • 3 out of 5 stars
  • Es fängt so gut an

  • Von Stefan G. Am hilfreichsten 16.10.2017

Man kann sich streiten....

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.01.2019

... über die Qualität eines Buches. Die Autorin hat es hier geschafft, einen derart unsympathischen Hauptcharakter zu erfinden, dessen Arroganz und Weltbild (im Speziellen über Frauen!) ist einfach furchtbar !!!! Und die "Werte", die er seiner kleinen Nichte mitgibt - unfassbar.

Aber nicht nur dieser Charakter ist anstrengend - das hier geht direkt an die Autorin, wenn Sie an Feedback interessiert ist - auch die Wortwechsel und Gedankengänge sind denkbar wenig logisch und abstrus....

Sagen wir es so - wer sonst Hakan Nesser, Andreas Gruber, Cay Rademacher, Vincent Kliesch u.a. schätzt, der sollte hier einen Bogen machen. Ich für meinen Teil breche das Hörbuch nach 4 Stunden ab!

Totenblick
    
    
        Autor:
        












    





    





    
        
            
            
                
            
        
        Markus Heitz
    
    


    
    
        Sprecher:
        












    





    





    
        
            
            
                
            
        
        Simon Jäger
    
    


    
    Spieldauer: 13 Std. und 43 Min.
    2.722 Bewertungen
    Gesamt 4,5
  • Totenblick

  • Autor: Markus Heitz
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 13 Std. und 43 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.722
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.514
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.502

"Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters", lautet die rätselhafte Botschaft, die ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten hinterlässt. Fieberhaft suchen die Ermittler vor Ort nach versteckten Hinweisen. Bis sie eine grauenvolle Entdeckung machen: Der Täter hat auf der Netzhaut seiner Opfer genau das Bild fixiert, das sie im Augenblick ihres Todes sahen.

  • 4 out of 5 stars
  • Ereignissreicher Thriller...

  • Von nbranx Am hilfreichsten 04.08.2013

Dieser Autor wäre besser bei Fantasy geblieben...

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.11.2018

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll - bin sehr überrascht und ganz und gar nicht angetan...

Am besten beschreibt es das Wort UN-GLAUB-WUERDIG - und zwar von vorne bis hinten.

Angefangen beim Täter und seinen extremen Taten und KEINERLEI Spuren - über die völlig unfähigen Polizisten, einer wie der andere! - bis hin zu den anderen agierenden Personen, die alle seltsam eindimensional bleiben, wie ein halbfertiges Bauwerk - - -
Der Autor verzettelt sich in vollkommen unwichtigem Klein-Klein ... aber den handelnden Personen mal etwas HIRN verpassen wäre ganz angebracht gewesen... Jede Menge Tote - meist gibt es noch nicht mal mehr Namen dazu, auch bleibt irgendwie völlig auf der Strecke, dass es ja eigentlich genug Grund gäbe, den Leser mitzunehmen in das Entsetzen, das damit eigentlich einhergeht... nix - es wird munter plappernd weitererzählt als wäre kaum was passiert!
Nur von den Wiederholungen der Eigenschaften der Akteure gibt es jede Menge - ENDLOS immer den gleichen Sermon....
Löwenstein ist RIESIG und kann richtig böse werden
Der Kommisar hat ADHS und ist IMMER überdreht (wie geht das überhaupt mit einer solchen Position zusammen??)
Der alkoholabhängige Kollege des Kommissars - WIE OFT DENN NOCH, dass er spindeldürr ist?
Der Täter - immer viel schlauer als alle anderen, nie gibt es irgendwo einen Zeugen, nie macht er Fehler? Und der Satz "Ich kann das" - warum immer wieder?

Ich habe das Ende herbei gesehnt, aber das Buch insgesamt nicht genossen.
Einzig Simon Jäger ist ein Lichtblick - wenn auch er sich von der Oberflächlichkeit und der UN-GLAUB-WÜRDIGKEIT der Geschichte hat anstecken lassen ... deswegen diesmal nur 4 statt 5 Sterne für Herrn Jäger!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Zahlen der Toten

  • Kate Burkholder 1
  • Autor: Linda Castillo
  • Sprecher: Tanja Geke
  • Spieldauer: 13 Std. und 1 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.266
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.612
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.610

Die verstümmelte Leiche einer jungen Frau liegt auf einem schneebedeckten Feld. Ihr Mörder hat sie brutal misshandelt...

  • 5 out of 5 stars
  • Der 1. Fall von Kate Burkholder und ihrem Team...

  • Von Andrea - Buechereule.de Am hilfreichsten 19.04.2012

Schrecklich unrealistisch

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.11.2018

Kann ich keinem empfehlen, der einen gewissen Anspruch an Logik, Nachvollziehbarkeit und Professionalität des Autors hat.

Ich hätte auf die anderen Rezensionen hören sollen.

  • Der Tote im Strandkorb

  • Die Inselkommissarin 1
  • Autor: Anna Johannsen
  • Sprecher: Claudine Tadlock
  • Spieldauer: 8 Std. und 28 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.028
  • Sprecher
    3.5 out of 5 stars 948
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 950

Der erste spannende Fall für die Inselkommissarin Lena Lorenzen. Auf Amrum, der kleinen nordfriesischen Insel, wird der Leiter eines Kinderheims tot am Strand aufgefunden. Die örtliche Polizei geht von einer natürlichen Todesursache aus, bis das Landeskriminalamt die Obduktion des Leichnams veranlasst und Ermittlungen einleitet. Hauptkommissarin Lena Lorenzen wundert sich darüber, dass Kriminaldirektor Warnke ausgerechnet ihr diesen Fall überträgt. Wenige Monate zuvor hatte er sie noch wegen eigenmächtiger Ermittlungen aus einer Sonderkommission abgezogen und ihre Herunterstufung beantragt.

  • 4 out of 5 stars
  • Spannung, leider eine etwas unpassende Sprecherin

  • Von Elisabeth Am hilfreichsten 18.06.2018

Leider daneben

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.11.2018

... wie soll ich es sagen - ich bin noch vollkommen schockiert, wie wenig Geschick ein Autor in Sachen Formulierungen haben darf, um noch einen Verleger zu finden, der sein Geschreibsel abdruckt ....

Und zur Sprecherin - bitte bitte nicht auf Biegen und Brechen versuchen, Männerstimmen mit besonderes tiefer Verstellung darzustellen - das geht einfach furchtbar schief...

Leider nicht zu empfehlen - erst recht nicht, wenn man Hakan Nesser und Sebastian Fitzek wegen ihrer Wortgewandheit liebt ...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Verfolgung

  • Millennium 5
  • Autor: David Lagercrantz
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 12 Std. und 25 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.997
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.892
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.886

Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist gegen den Rest der Welt: Im Frauengefängnis Flodberga herrscht ein strenges Regiment. Alle hören auf das Kommando von Benito Andersson, der unangefochtenen Anführerin der Insassinnen. Lisbeth Salander, die eine kurze Strafe absitzt, versucht tunlichst, den Kontakt zu vermeiden, doch als ihre Zellennachbarin gemobbt wird, geht sie dazwischen und gerät ins Visier von Benitos Gang.

  • 2 out of 5 stars
  • Mit Abstand schwächer als vorhergegangener Teil

  • Von P. Schild Am hilfreichsten 05.10.2017

Gute Idee, mangelhaft umgesetz, das geht besser!

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.10.2018

Zur Geschichte: die Idee im Hintergrund ist an sich nicht schlecht, stilistisch aber schlecht umgesetzt, und durch die häufigen Zeitwechsel wurde es nicht besser. Auch gerade das Ende (also eigentlich die Rache der Zwillinge) ist total schwunglos im Sand verlaufen. Irritierend.

Zum Sprecher: ich mag Dietmar Wunder - wirklich - aber hier hat er leider viel zu oft übertrieben mit Pathos gesprochen, auch an Stellen, die etwas mehr Feingefühl vertragen hätten... In der Cormoran-Strike-Serie "funktioniert" seine Erzählstimme irgendwie besser. Hier war ich leider oft genervt von den Protagonisten, allen voran die Frauenstimmen....

  • Friesisches Gold

  • Kommissarin Bernstein 2
  • Autor: Wolf S. Dietrich
  • Sprecher: Matthias Lühn
  • Spieldauer: 11 Std. und 57 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 82
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 78
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 78

Ein Todesfall erschüttert die frühsommerliche Idylle auf Norderney: Am Strand wird die Leiche eines Apothekers gefunden. War es ein Unfall oder Mord? Letzteres kann von den Behörden nicht ausgeschlossen werden, weshalb man Rieke Bernstein vom LKA anfordert. Zusammen mit einer Journalistin stößt die Kommissarin auf eine jahrhundertealte Fehde zwischen der Familie des toten Apothekers und einer Hoteldynastie, die offenbar schon früher Tote gefordert hat.

  • 5 out of 5 stars
  • Batusha A.

  • Von andrea Am hilfreichsten 22.02.2019

Irritierend viele Namen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.07.2018

Ich habe nichts gegen eine ausführliche Vor- und eine Hauptgeschichte in einem Krimi, bin Hakan Nesser und Katzenbach-erprobt - und meine Geduld mit Details und Abschweifungen halte ich für überdurchschnittlich - aber hier habe ich kapituliert.

Zu viele Zeitsprünge, zu viele Namen, die man sich merken muss. Wer wie mit wem aus welchem Grund in welchem Jahrhundert wann verwand, verschwägert, verheiratet, verärgert, übervorteilt war - es war einfach zu viel, um es sich richtig zu merken....

Der Sprecher ist gut - er kann nichts dafür ;-)

  • Die stille Braut

  • Martinsfehn-Krimi 2
  • Autor: Barbara Wendelken
  • Sprecher: Jürgen Holdorf
  • Spieldauer: 15 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.927
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.827
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.818

Gerade erst von ihren Verletzungen genesen, nimmt Oberkommissarin Nola van Heerden ihren Dienst wieder auf. Gleich ihr erster Fall führt sie erneut nach Martinsfehn. An einem Badesee findet man die als Braut zurechtgemachte Leiche einer jungen Frau, die vor vier Jahren aus einer Internatsschule für Gehörlose verschwunden ist. Bei ihren Ermittlungen stößt Nola auf ein düsteres Geheimnis.

  • 5 out of 5 stars
  • wieder genial geschrieben! super Story,!

  • Von Christine Am hilfreichsten 04.09.2017

Fühlt sich unvollständig an...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.07.2018

... mir fehlt im Plot ganz viel Nachvollziehbarkeit; das geht direkt an die Autorin - ja es ist schön, wenn man die Personen schon kennt und sie weiter begleiten kann. Aber in den Handlungen aller Personen ist viel Unlogisches, es fehlt Vieles, deswegen kann man die Personen nicht "greifen" und richtig einschätzen... es bleibt ein Stirnrunzeln...

Außerdem wundere ich mich über so manche Beschreibung von sexuellen Handlungen, die ich eher von einem Mann erwartet hätte - wenn das so von einer Frau kommt, ist es zumindest befremdlich.

Der Sprecher ist im besten Fall gewöhnungsbedürftig, schafft es aber leider nicht, die Personen autentisch glaubhaft zu machen. (Wer Dietmar Bär kennt, weiß wovon ich rede)

Eine klare Hör-Empfehlung kann ich leider nicht geben...