PROFIL

Scot

  • 3
  • Rezensionen
  • 11
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 57
  • Bewertungen
  • Das Labyrinth von London (Alex Verus 1)

  • Autor: Benedict Jacka
  • Sprecher: Johannes Klaußner
  • Spieldauer: 11 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 241
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 226
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 226

Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!

  • 5 out of 5 stars
  • Die Geschichte ist wunderbar, spannend und schlüssig.

  • Von KKatrin Am hilfreichsten 20.07.2018

Mittelmäßig

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.08.2018

und bei weitem nicht nicht unter den Größen der Fantasy anzusiedeln. Die Geschichte fährt irgendwie ohne roten Faden dahin, Szenen reihen sich recht unmotiviert hintereinander und oft sind die internen Schlussfolgerungen des Hauptprotagonisten alles andere als schlüssig, aber verpackt in möglichst wichtig klingende Formulierungen. Zumal, und dass nehme ich dem Autoren wirklich übel, er bestimmte Satzkonstruktionen wiederverwendet, mehrfach. Wenn man bestimmte Informationen mitgeteilt hat, gelten sie als gegeben, ich muss nicht hundert Seiten später wieder anfangen, vorallem wortwörtlich, genau den den selben Zusammenhang wieder zu erläutern. Wenn selbst dem Autor immer nur derselbe Satz zum Sachverhalt einfällt, wie spannend kann es dann für den Leser/Hörer sein?
Dazu, man muss es leider sagen, grauenhafte Dialoge, die durch den merkwüdigen Stil des Sprechers leider noch weiter einbüßen. Die Druckversion des Buches habe ich nicht gelesen, aber mir scheint, immer dann, wenn ein Ausrufezeichen einen Satz beendet, sieht sich der Sprecher genötigt, es als gebellten Befehl zu interpretieren. Das führt zu absurden Brüchen innerhalb relativ harmloser Wortwechsel und hat mich mehr als einmal genervt zurückgelassen. Die flachen Witzchen, die der Hauptprotagonist "selbstironisch" einflechtet, haben mich nicht mal zum schmunzeln gebracht, der Sprecher hingegen unterdrückt nur halbherzig seine Amüsement, was der ganzen Sache dann auch noch den letzten ironischen Funken nimmt.

Auch die irgendwie "clever" eingestreuten Rückblenden fand ich nun alles andere als clever gemacht, allzu oft driftet es ab in eine langweilige Aufzählung von "dann hab ich das gemacht und dann hab ich das gemacht und dann hab ich..." Die Figurenausarbeitung bleibt ebenso blass und auch die Andeutung grausamster Folter kommen nicht rüber, alles zu konstruiert und generell bleibt das ganze Arrangement der "Schwarzmagier" unlogisch und die doch arg bedeutungsschwangeren Erklärungsversuche haben mich wirklich nicht überzeugt.
Immer wieder wird klar, welche Autoren Herr Jacka gelesen hat, Jim Butchers Harry Dresden steht ganz klar Pate, leider mit mäßigem Erfolg und auch wenn ja das Ganze offenkundig schon als Reihe angelegt ist, so werde ich Alex Virus spätestens nach Ende diesen Bandes allein weiterziehen lassen und Johannes Klaußner als Sprecher werde ich zukünftig zu umgehen versuchen.

6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Liebe auf den ersten Biss

  • Autor: Christopher Moore
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 7 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 935
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 753
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 744

Junge Liebe, verfluchtes Glück: Tommy Flood liebt seine neue Freundin, aber Jody ist ein Vampir und hat ihn in einen ewigen Gefährten der Nacht verwandelt. Unsterblichkeit ist zwar cool, und der Sex ist auch nicht zu verachten, doch der unstillbare Hunger nach Blut ist Tommy lästig. Und noch ehe er sich an seinen neuen Appetit gewöhnen kann, wird die junge Liebe bereits bedroht. Der mächtige Vampir Elijah trachtet nach Tommys Unsterblichkeit: Er biss einst Jody voller Leidenschaft in den Hals, nun will er sie um jeden Preis zurückerobern.

  • 4 out of 5 stars
  • Christopher Moore, Simon Jäger -> Spaß garantiert!

  • Von Martin Am hilfreichsten 05.01.2013

Teil 2 der Trilogie

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.05.2014

Wie schon zum ersten Teil: Grandiose Story, super Sprecher.

Im zweiten Teil hat sich Christopher Moore richtig eingelebt in seinem Setting und es wird haarsträubend lustig.

Achtung, Spoiler: Nach Ende des ersten Bandes erwacht Tommy als Vampir und damit geht der Ärger erst richtig los. Wer soll nun das "Tagwerk" erledigen? Ein neuer Lakai muss her!
Diese kennt schon, sozusagen aus der Ferne, wer Moores Buch "Ein todsicherer Job" gelesen hat. Hier taucht die durchgeknallte Freundin der Ladenhilfe alias Abby Normal auf, wenn auch nur im Nebensatz. Hier aber läuft Sie als Gothik-Groupie, die sich Hals über Kopf in den "dunklen Lord Flood" verliebt, zu Höchstformen auf. In "Den Chroniken der Abby Normal" verfasst Sie im getragenen Stil ihres Lieblingsdichters so naiv-derbe Situationsbeschreibungen, dass ich wirklich vor lachen ins Spülwasser geheult habe.

Fest entschlossen, selbst zum "nosferatu" aufzusteigen, tut Sie alles, um Flood und der Gräfin zu Diensten zu sein, die sind damit aber reichlich überfordert. Und dann sind da ja noch die zwei Polizisten, denen SIe hoch und heilig versprochen haben, die Stadt zu verlassen. Unterdessen haben die Tiere des Safeways eine denkwürdige Erlebnisreise mit Blue hinter sich, ihres Zeichens blaue Nutte und Traum eines jeden Mannes, der schon einmal einen Schlupf f++++ wollte.

Und dann ist da noch Fu, b.z.w. Steve, der hat die Sonne im Gepäck, aber leider keine Ahnung von Vampirratten. Aber es gibt ja immernoch den "Kaiser von San Francisco und Protektor von Mexiko", der seine Stadt nicht kampflos aufgeben wird...

Man sollte dieses Hörbuch allerdings nur dann in der Öffentlichkeit hören, wenn man kein Problem damit hat, in einem vollen Bus zu lachen, bis einem die Luft wegbleibt.

  • Lange Zähne

  • Autor: Christopher Moore
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 10 Std. und 18 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.183
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.130
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.121

Tommy Flood hat Probleme: Statt Karriere als Schriftsteller zu machen, arbeitet er nachts in einem Supermarkt und zuhause warten fünf Chinesen auf ihn, die ihn heiraten wollen. Kann es noch schlimmer kommen? Ja, es kann! Denn als Tommy die hübsche Jody kennen lernt und mit ihr die leidenschaftlichste Nacht seines Lebens verbringt, ahnt er noch nicht, wie unsterblich diese Liebe zu werden droht. Jody ist ein Vampir und absolut vernarrt in Tommys Hals.

  • 4 out of 5 stars
  • Tatsächlich eine ganz andere Lovestory

  • Von Kirstin Am hilfreichsten 10.11.2014

Trotz der Vampire, einfach nur sensationell

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.05.2014

Obwohl einem die Vampiregeschichten so langsam zu den Ohren rauskommen, ist dieses hier nochmal eine Sünde wert.

Für mich bleibt diese Trilogie, die hier Ihren Anfang nimmt, eines von Moores Sahnestücken und Simon Jäger intoniert das Ganze grandios.
Eigentlich erzählt der Dreiteiler "Lange Zähne", "Liebe auf den ersten Biss" und "Ein Biss sagt mehr als tausend Worte" die Geschichte um Tommy Flood alias Thomas C. Flood, das Landei, das nach San Francisco kam, um Schriftsteller, statt Fließbandarbeiter zu werden.
Leidenschaftlicher Putenbowler ("es gibt keine offiziellen Regeln für den Sport des Geflügel-Bowlings"), Tier in Ausbildung und furchtloser Führer der Nachtschicht des Marina safeways, trifft er auf Jody, soeben unverhofft zum Vampir gewandelt und derzeit unter akutem Koffeinmangel leidend.

Es ist aber "der Kaiser von San Francisco und Protektor von Mexiko", der von Anfang an und zum Schutze seiner Stadt die Geschehnisse beobachtet, begleitet von seinen treuen Kameraden, Lazerus, dem golden Retriever: "tot aufgefunden in der Greary Street, nach einem unglücklichen Zusammentreffen mit einem französischen Reisebus, und durch den mystisch-heilden Geruch von leicht angegangenem Dörrfleisch dem Tod wieder aus den Klauen entrissen" und Bummer, ein rattenfangender Bostenterrier, der zu hysterischen Kläffanfällen neigt. "In der glücklichen Lage, die ganze Stadt unser Zuhause nennen zu dürfen" ziehen Sie in Mülltonnendeckel und Kochtöpfe gegürtet in die Schlacht, frisch gespeist mit alten Backwaren.

Desweiteren spielen Chinesen, zwei Riesenschildkröten, eine Jacht und diverse Tiefkühlgerichte eine Rolle. Dies alles führt zum zweiten Teil, der noch um einiges turbulenter wird (und merkwürdiger Weise von Audible schon vor dem ersten veröffentlicht wurde...).

Alles in allem: kaufen, hören, Tränen lachen.

Bleibt nur eine Frage offen: Was ist mit Teil 3?



5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich