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Schreibfee

  • 27
  • Rezensionen
  • 48
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 27
  • Bewertungen
  • Das Herz der Hölle

  • Star Trek Prey 1
  • Autor: John Jackson Miller
  • Sprecher: Raimund Krone
  • Spieldauer: 16 Std. und 44 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 51
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 51
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 51

Als 2285 der klingonische Commander Kruge im Kampf gegen James T. Kirk auf dem Genesis-Planeten fiel, stürzte das ein mächtiges Haus ins Chaos - und es blieben einige tickende Zeitbomben zurück: Das Phantomgeschwader, eine geheime Einheit fortschrittlicher Bird-of-Preys; eine verschworene Gruppe loyaler Offiziere, die sein Erbe bewahren wollten; und der junge Korgh, sein abgesetzter Erbe, der bereit war, ein ganzes klingonisches Leben lang auf seine Vergeltung zu warten.

  • 1 out of 5 stars
  • Lohnt sich nicht

  • Von Schreibfee Am hilfreichsten 04.05.2019

Lohnt sich nicht

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.05.2019

Das Buch ist der totale Schrott. Ich liebe Star Trek und ich liebe Klingonen. Aber dieses Buch ist nicht hörbar. Eine riesige Aktie an der Unhörbarkeit des Buches hat der Sprecher, die Synchronstimme von Worf, Raimund Krone. Man fand das sicherlich toll, eine Klingonensynchronstimme das Buch vorlesen zu lassen. Aber R.K. ist einfach, unfähig ein Hörbuch zu gestalten, wie er auch unfähig ist, in Rollenspielen Sprecher zu sein. Man bemerkt bei ihm nicht, welche Person gerade spricht - eben es wird einfach nur vorgelesen, so wie es jeder Ungeübte sicherlich tun würde. Das Buch geht zurück.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Land im Sturm

  • Autor: Ulf Schiewe
  • Sprecher: Reinhard Kuhnert
  • Spieldauer: 28 Std. und 12 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.080
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.024
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.019

Sie ziehen mit den Truppen Ottos des Großen bei Augsburg in die Entscheidungsschlacht gegen die Ungarn. Wagen sich noch in der Frühzeit der Hanse mit ihren Schiffen über die Ostsee bis ins Baltikum vor und schließen sich dem Zweiten Kreuzzug an, um die ungläubigen Wenden zu bekehren. Sie kämpfen im Dreißigjährigen Krieg gegen die eigenen Landsleute und keine zweihundert Jahre später im Befreiungskrieg gegen die französischen Besatzer unter Napoleon. Sie haben Erfolg. Sie leiden.

  • 5 out of 5 stars
  • Super !!!!

  • Von Sarah Am hilfreichsten 20.09.2018

Zum Einschlafen geeignet

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.04.2019

Ich habe mehr als die Hälfte bisher gehört. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Rest besser ist. Was mir sehr negativ aufgefallen ist, dass die handelnden Personen Fragen stellen, Gedanken äußern, die man als heutiger Mensch sicherlich stellen oder denken könnte, aber niemals die damaligen Personen. Dass Bauern zum Heerführer aufsteigen können, klappt in einem Rollenspiel auf dem PC recht gut, in einem historischen Roman hat das nichts zu suchen. Dass völlig ungebildete Menschen die Christianisierung von Heiden in Frage stellen und dass diese dann noch meinen, dass der Adel nur sein Gebiet vergrößern wollte, halte ich für Menschen in einer Zeit, da die Menschen wirklich richtig an Gott glaubten, an den Himmel und an die Hölle für sehr eigenartig. Ich glaube beim besten Willen auch nicht, dass sie ein Adliger gemein mit einem Handwerker macht. Der Standesunterschied wurde immer gewahrt. Ulf Schiewe führt eine Menge Personen ein, deren Schicksal irgendwo verschwindet und nicht weiter erzählt wird. In der Otto-I.-Welt, erfährt man nicht, was aus dem Schmied nun geworden ist, wie er in seiner neuen Stadt empfangen wurde usw. usf. Da werden gleich rund ein Jahrhundert übergangen und die Familie in dieser Zeit beschrieben, aber das wird so halbherzig gemacht, so dass man am Ende nicht weiß, wie war denn die Familie, weil die zwischendurch wieder verlassen wurde und wir wieder ein paar Jahrhunderte weiter gesprungen wurde. Und so geht es weiter. Man lernt die Personen nicht wirklich kennen und schwupps, kommen wir in eine neue Zeit. Bis jetzt bleibt etwas: Diebstahl. Wenn nichts mehr geht, wird eben irgendeine Geldkasse geklaut.
Ich höre Bücher im Bett, um den Tag ausklingen zu lassen. Dieses Hörbuch ist eine Schlaftablette ohne Tiefgang und ohne wirklichen Informationen und Erzählwert. Statt dass Personen handeln, wird auch mal schnell der Geschichtshintergrund wie bei Wikipedia erzählt. Nein, so geht das nicht. Alles und nichts erzählen zu wollen, geht immer schief. Ulf Schiewe hätte sich besser in die Menschen und deren Weltbild hineinversetzen sollen und statt über viele Menschen, besser über eine Familie erzählen sollen. Aus heutiger Weltsicht kann man keine Dialoge über Menschen des Mittelalters und weiterer Zeiten schreiben.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Sterntagebücher

  • Autor: Stanislaw Lem
  • Sprecher: Michael Schwarzmaier
  • Spieldauer: 3 Std. und 3 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 50
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 47
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 47

Die Sammlung Sterntagebücher ist eine Zusammenstellung verschiedener Reisen der großen Sternfahrer Pilot Pirx und Ijon Tichy sowie der beiden Roboter Trurl und Klapauzius. Der Autor Stanislaw Lem schickt den Hörer weit in die Zukunft und vermittelt ihm auf scharfsinnige und humoristische Weise erkenntnistheoretische, psychologische, soziologische und ethische Aspekte. So werden Fragen zur Intelligenz und zum Eigenleben von Maschinen ebenso behandelt, wie die Begegnung des Menschen mit sich selbst (anhand von Zeitschleifen) oder die Relativität subjektiver Eindrücke.

  • 1 out of 5 stars
  • Toll - aber nicht wirklich die Sterntagebücher

  • Von Spielerin Am hilfreichsten 04.02.2019

Keine Sterntagebücher

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.03.2019

Die Geschichten im Buch sind hörenswert, aber es ist unfair, dies als UNGEKÜRZTE Ausgabe der "Sterntagebücher" zu verkaufen. Das ist eine Falschinformation und eine Frechheit am Kunden! Die wirklichen Sterntagebücher kommen in dieser angeblich ungekürzten Ausgabe überhaupt nicht vor. Man wird als Kunde bewusst hinters Licht geführt. Ich habe mich schon über die 3 Stunden Hörzeit gewundert. Nun weiß ich es. Ich bin beschummelt worden.
Trotz alledem war der Sprecher sehr gut.

9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Schatten über Ulldart

  • Ulldart - Die Dunkle Zeit 1
  • Autor: Markus Heitz
  • Sprecher: Johannes Steck
  • Spieldauer: 12 Std. und 21 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.414
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.341
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.334

Kurz vor seinem Tod prophezeit ein Mönch, dass die Dunkle Zeit den Kontinent Ulldart erneut mit Leid und Zerstörung überrollen werde. Der verwöhnte Prinz Lodrik wird unterdessen in die Provinz gesandt, um die Stelle des neuen Statthalters einzunehmen. Noch ahnt Lodrik nicht, dass er das Schicksal seiner Welt entscheiden wird - denn die Dunkle Zeit droht zurückzukehren, und er wird der Retter oder Zerstörer Ulldarts sein... Der Auftakt zum sensationellen Epos "Ulldart: Die Dunkle Zeit" - ausgezeichnet mit dem Deutschen Phantastik Preis.

  • 5 out of 5 stars
  • Der Beginn von Markus Heitz, endlich bei Audible!

  • Von Gerion81 Am hilfreichsten 19.12.2017

Prolog

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.10.2018

Wenn man das Hörbuch mit einem Rollenspiel vergleicht, dann ist Band 1 der Teil, wo noch nicht allzuviel passiert und wo sich die Gefährten (im Buch auch Gegenspieler) dank eines Abenteuers finden. Also ist Band 1 mit einem Prolog vergleichbar. Mir ist das für den Abo-Preis aber zu wenig. Weniger Personen, mehr Geschichte und konzentriertere Handlung hätte ich mir gewünscht. Wie ich sah, wird die Geschichte in 6 Bänden breit gewalzt. Wer so etwas mag - okay. Ich finde immer, weniger ist mehr, weil dann konzentrierter erzählt werden muss. Nach dem enttäuschenden 1. Band, werde ich nicht weiterlesen. Mit dem Hinwerfen von Bröckchen lasse ich mich nicht ködern.

  • Die dunkle Festung

  • Die Commonwealth-Saga 4
  • Autor: Peter F. Hamilton
  • Sprecher: Oliver Siebeck
  • Spieldauer: 23 Std. und 56 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.115
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.996
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.989

Hunderte von Jahren hat ein geheimnisvolles Wesen die Menschheit heimlich manipuliert. Nun hat es einen Krieg angezettelt, der in der Zerstörung der bewohnten Systeme gipfeln soll. Der Feind: eine grässliche fremde Spezies, der Dutzende von Welten in die Hände fallen. Die Navy wehrt sich mit kriegsentscheidenden Superwaffen, muss jedoch feststellen, dass die gegnerische Flotte ebenso gut bewaffnet ist. Wie der Gegner an diese Waffen gelangt ist, bleibt ein Rätsel.

  • 5 out of 5 stars
  • Grandioser Abschluss

  • Von Sunsy Am hilfreichsten 06.04.2014

Ich habe alle 4 Teile gehört

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.08.2018

Das ist das einzige, was ich eigentlich dazu sagen könnte. Ich höre Hörbücher prinzipiell nur beim Einschlafen. Dazu ist der ganze Zyklus perfekt geeignet. Auch wenn man zwischendurch kurz eingeschlafen ist, hat man im Prinzip nichts Großartiges verpasst, weil die furchtbar vielen Nebensächlichkeiten es nicht wert sind, dass man sie hört. Nur die Neugier hat mich dazu getrieben, doch noch bis zum Schluss durchzuhalten und den Showdown zu erleben.
Die ganze Saga ist für mich ein mit SciFi-Elementen gespickte erweiterte Dallas-Saga - nicht mehr und nicht weniger. Spannend ist die Geschichte nur selten. Wenn ich freundlich bin, würde ich sagen, dass die Geschichte in 2 Büchern hätte abgehandelt werden können. Ich bin nicht freundlich, also sage ich: ein Buch hätte es auch getan.
Der Showdown kam dann auch nicht so daher, wie ein Showdown eigentlich sein sollte. Letztendlich hat der Autor bei den Borg abgeguckt, nur das Captn. Janeway resoluter war und meilenweit davon entfernt, ein Gutmensch zu sein.
Da habe ich mich nun durch alle Personen, wo ich teilweise im Laufe der 4 Bände vergessen hatte, wer die nun eigentlich sind, durchgewühlt, durch irgendwelche Familiengeschichten, durch irgendwelche holzschnittartigen, politischen Intrigen für letztendlich nicht allzuviel. Das Leid der Welt beim Krieg gegen das Morgenlicht wurde dadurch zerfasert, weil es eben um die ganzen Welten ging. Somit sprach mich das Leid nicht mehr an. Zu viele Menschen, zu viele Planeten, so dass dass das einzelne Ereignis verblasste und unterging. Die Charaktere konnten sich nicht entwickeln, dazu waren es zu viele Personen, die eine Rolle in den 4 Bänden spielten. Einzig Ozzi entwickelt sich. Er wurde anscheinend durch den Selfenwanderweg im Kopf geschädigt, so wie er in Band 4 sich aufführt. Sein jüngeres Gespons Orion mit seinem weinerlichen Gehabe stieß mich dann im 4. Teil total ab. Melanie ist total deplatziert. Auf diese Person hätte man gut und gerne verzichten können (wie auf viele andere eben auch).
Was mich wunderte war, dass in einer Zeit, wo man Wurmlöcher bei Bedarf und an einen bestimmten Ort öffnen und schließen konnte, es immer noch Atombomben gibt. Da fehlte dem Autor wahrscheinlich die Fantasie, sich etwas mehr SciFi einfallen zu lassen. Unlogisch erschien mir auch die technische Entwicklung des Morgenlichts, der plötzlich Meister der Wurmlöcher wurde, nur weil er die Gedanken eines Astronomen sondierte hatte und einiger kleiner Wissenschaftler und irgendwo etwas gelesen/gesehen hatte. Zu wissen, das etwas existiert, bedeutet noch lange nicht, es auch zu beherrschen, zumindest nicht in dieser Perfektion.
Was ich total deplatziert fand, ist das unsägliche Gutmenschentum eines Ozzi, wenn es darum geht, wer überlebt. Die menschliche Gesellschaft hat sich entwickelt, weil sie kämpfen konnte und konsequent sich durchsetzte auch mit unschönen Handlungsweisen. Die Planetenabschirmung wieder einzuschalten, gehört zur Kategorie "nicht-an-die-Konsequenzen-der-Handlungsweise-denken". Und wer garantiert, dass nicht wieder irgendein Dahergekommener diesen Schirm abschaltet? Dann geht alles von vorn wieder los und vielleicht funktioniert dann die Auslöschung der Menschheit dank Ozzi und Co. Diese "Moral" von der Geschichte passt in unsere heutige Zeit. Egal ob wir untergehen, wichtig ist, dass keine unschönen Bilder entstehen, dafür opfern wir alles. Und genau das muss ich nicht auch noch lesen.
Den Sprecher fand ich eigentlich nicht schlecht. Im 4. Teil überzieht er m.E. aber bei den Charakteren etwas in der sprachlichen Ausgestaltung. Sein Flüstern wird wirklich ein ganz leises Flüstern, so dass man die Lautstärke hätte laufend verändern müssen. Im Bett macht sich das nicht gut und ich habe danach festgestellt, dass ich auch nichts Wesentliches verpasst habe, bei den Teilen, die durch das Flüstern nicht mehr zu hören waren. Es hat das Verständnis des Fortlaufes der Geschichte nicht beeinträchtigt, war nur ärgerlich.
Alles in allem: Ich verstehe nicht, wie man von diesen 4 Teilen sooo begeistert sein kann. Viele Nebensächlichkeiten, eine Flut von Personen, die nicht wirklich gebraucht werden, ein schleppende Geschichte, nicht viele interessante Ereignisse und zum Schluss wurde auch noch Star Trek geplündert. Der Autor wurde wahrscheinlich nach Worten bezahlt. Zum Einschlafen das perfekte Buch.

  • Der Stern der Pandora

  • Die Commonwealth-Saga 1
  • Autor: Peter F. Hamilton
  • Sprecher: Oliver Siebeck
  • Spieldauer: 23 Std. und 5 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.800
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.642
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.645

Wir schreiben das Jahr 2380. Das intersolare Commonwealth, ein etwa 400 Lichtjahre durchmessendes Raumgebiet, birgt über 600 Welten. Sternenschiffe sind überflüssig geworden, denn die Planeten sind durch ein Netz aus Wurmlöchern miteinander verbunden. Am äußeren Rand des Commonwealth beobachtet ein Astronom das Unmögliche: Ein Stern verschwindet einfach - vom einen Moment auf den anderen...

  • 5 out of 5 stars
  • Aller Anfang ist schwer.......

  • Von Oliver Am hilfreichsten 24.02.2014

Habe es aufgegeben

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.10.2017

Man kann nach gut 7 Stunden schon mal verlangen, dass irgendetwas im Buch passiert. Es passiert nichts. Man bekommt Namen an den Kopf geworfen, gefühlt jede zweite Zeile einen neuen, den ich mir nicht merken kann, weil dahinter keine interessante Person zum Vorschein kommt. Man bekommt in allen Einzelheiten erzählt, warum und wo Interdimensionsbahnhöfe gebaut werden. Ich kenne mich jetzt im Eisenbahnwesen dieser Zeit aus, interessiert mich aber nicht die Bohne, habe demnach auch vergessen, wie sie im Buch wirklich genannt werden. Es wird gefühlt jede einzelne Niete, jede Ausbuchtung beim Bau des Raumschiffes bis ins Kleinste besprochen, was mich ebenso wenig interessiert. Eine kuriose Widerstandsgruppe gegen den Raumschiffbau wird ins Spiel gebracht, bei der ich mir dachte, dass diese Welt eine glückliche Welt ist, wenn das die ganzen Sorgen der Widerstandsgruppe sind. Ich bin zwischendurch immer wieder eingeschlafen und habe danach bemerkt, dass ich nichts verpasst habe. Die eintönige Stimme des Sprechers - zwar wohltönend - hat ihr Übriges getan. Sollten hier Zeilen geschunden werden? Und wie ich leider jetzt erst las, wird es erst kurz vor Schluss spannend. Nun, das muss man sich nicht antun. Ich habe es schon zum 2. Mal mit diesem Buch probiert, aber es springt einfach kein Funke über. Es ist eben viel zu langweilig, als dass ich noch mehr Zeit damit verplempern wollte.

  • Feuer gegen Feuer

  • Star Trek Prometheus 1
  • Autor: Christian Humberg, Bernd Perplies
  • Sprecher: Reinhard Kuhnert
  • Spieldauer: 12 Std. und 8 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 552
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 523
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 521

Die fantastische Trilogie zum Jubiläum! Erstmals in der 50-jährigen Geschichte der großen Science-Fiction-Kultsaga erscheinen von deutschen Autoren verfasste Romane. Nahe der Grenze zum Klingonischen Reich ereignen sich mehrere brutale Terroranschläge, die Tausende von Toten fordern. Wer steckt hinter den Angriffen? Sind es Fanatiker aus dem fremdartigen Volk der Renao, das im benachbarten Lembatta-Cluster siedelt? Oder hat der zwielichtige Typhon-Pakt seine Finger im Spiel?

  • 2 out of 5 stars
  • Story gut, Sprecher passt nicht

  • Von Cornelia Am hilfreichsten 23.02.2017

Ich mag es

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.08.2017

Auf welchen Platz würden Sie Feuer gegen Feuer (Star Trek Prometheus 1) auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

Das Buch ist solide Unterhaltung. Es ist gut interessant und der Sprecher bringt die Charaktere im Prinzip gut rüber. Ich bin gespannt darauf, wie es weitergehen wird.

Also warum keine 5 Sterne.

So gut das Buch mich unterhalten hat, gibt es doch ein paar grundsätzliche Anmerkungen. Irritierend war, dass die Autoren und der Sprecher Star Trek nicht wirklich kennen. Keiner von den Dreien hat m.E. die Serien gesehen. Es ist zwar nicht unbedingt störend, dass hier Anleihen von Perry Rhodan, von Andromeda, von Dune und ein kleines bisschen auch vom Witcher genommen wurden. Der Slipstream der Andromeda-Serie ist dagegen völlig daneben. Die Weiterentwicklung des Warp in Star Trek ist der Transwarp und nicht der Slipstream, da die Handlung nicht so sehr weit weg von den DS9 und Voyager ist. Wenn man Figuren nutzt, die schon in den Serien vorkommen, ist es angeraten, sich sehr genau über den Werdegang der Personen zu informieren. Das wurde z.B. bei O'Brien nicht gemacht. Man hätte ihn nie auf DS9 treffen können, da er zu diesem Zeitpunkt längst auf der Erde in der Star-Trek-Akademie lehrt. Dem Sprecher wäre auch angeraten gewesen, die Serie zu sehen, um die Aussprache von z.B. Nog richtig rüberzubringen, der auch nicht an O'Briens Seite sein konnte, mal davon abgesehen, dass der nicht da sein konnte, weil er an der Star-Trek-Akademie für den Kommandostab (rote Uniform) ausgebildet wurde und sie in DS9 dann auch trug. Des Weiteren scheinen die Autoren nicht die Frau von Worf zu kennen. Der Name ist im Buch falsch, falls der Sprecher ihn nicht falsch ausgesprochen haben sollte. Des Weiteren war irritierend, dass das Wesen z.B. der Klingonen vom Sprecher nicht richtig rübergebracht worden ist. Klingonen sprechen laut und deutlich und immer mit stolz geschwellter Brust. Sie nuscheln niemals. Der Sprecher sollte sich den klingonischen Gruß "Q'apla" mal anhören. Er wird mitnichten wie ein Tschüss so im vorbeigehen genuschelt. Klingonen sind stolze Krieger und keine Kriecher. Die Autoren haben auch den Barbesitzer Quark falsch dargestellt. Quark ist alles: gewitzt, geldgierig, irgendwo mit einem weichen Herzen tief im Inneren, aber NIE schmierig. Seine Kleidung beleidigt keineswegs das Auge. Es ist Ferengi-Art und außerdem nicht so sehr viel anders, als die Kleidung auf DS9 anderer Charaktere. Was mich wirklich nervte, war, dass Staatsoberhäupter vielfach auch in Folge mit Frauen besetzt worden sind. Hier wurde dem heutigen Mainstream Rechnung getragen und m.E. etwas zu viel. Zur Zeit der ST-Folgen um DS9 oder Voyager, schon bei TNG, war eine Diskussion über die Achtung der Arbeit von Frauen kein Thema mehr. Das war schon lange gegessen. Unter Kirk war die Gleichberechtigung noch ein Thema, dann nicht mehr. Also warum wurde es wieder aufgewärmt? Weil heute am laufenden Band Frauen über ihre angebliche Unterdrückung schwätzen? Ich weiß es nicht und es passte auch nicht.

Trotz allem, hat mich das Buch gut unterhalten. Nur, fantastisch ist es eben nicht.

  • Exkarnation

  • Krieg der alten Seelen
  • Autor: Markus Heitz
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 15 Std. und 1 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.845
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.720
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.722

"Mein Name ist, nein, war Claire. Mein neues Leben begann an dem Tag, als ich ermordet wurde." Ein Wagen rast unvermittelt auf sie zu und überrollt sie. Claire stirbt an Ort und Stelle, obwohl sie ihrem Mann noch helfen wollte, der vor ihren Augen bei einem Überfall erschossen wird - doch ihre Seele verlässt die Erde nicht. Beherrscht von dem Wunsch, den Mörder zur Rechenschaft zu ziehen, fährt sie in den Leib der Selbstmörderin Lene von Bechstein...

  • 4 out of 5 stars
  • Wiedersehen mit alten Bekannten!

  • Von Meike Am hilfreichsten 21.08.2014

Spannend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.08.2017

Welchen drei Worte würden für Sie Exkarnation treffend charakterisieren?

Ich mache es kurz. Zum Inhalt ist genügend gesagt worden. Das Buch ist spannende Unterhaltungslektüre. U. Teschner liest hervorragend. Wer sich vorstellen kann, dass neben unserer realen Welt, eine andere Welt, eine Welt des Fantastischen existiert, mit Seelenwanderern und anderen fantastische Geschöpfen, die mit der wirklichen Welt ab und an kollidieren, ist hier gut aufgehoben. Man erwarte nicht allzuviel Tiefgang und keine allzu strenge Logik, dafür wird man mit viel Spannung und guten Einfällen belohnt. Ich habe das Buch mit sehr viel Vergnügen gelesen. Unterhaltung im besten Sinne des Wortes.

  • Sterneninvasion

  • Alien Wars 1
  • Autor: Marko Kloos
  • Sprecher: Matthias Lühn
  • Spieldauer: 10 Std. und 42 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.558
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.504
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.502

Anfang des 22. Jahrhunderts ist die Welt restlos überfüllt: Die Menschen leben auf allerengstem Raum zusammen, die Lebensmittel sind knapp - die Tagesration eines Erwachsenen besteht aus 2000 Kalorien Sojamehl -, und jeder, der es sich leisten kann, lebt längst auf einem anderen Planeten. Davon träumt auch der junge Andy Grayson. Um endlich von der Erde wegzukommen, tritt er der Army bei, die sich gerade auf einen interstellaren Krieg mit einer feindlich gesinnten Alien-Spezies vorbereitet. Und ehe er sichs versieht, landet Andy auf einem weit abgelegenen Kolonialplaneten der Erde - im härtesten Bootcamp des Universums.

  • 5 out of 5 stars
  • Military SF aus der niederen Sicht :)

  • Von Armin Am hilfreichsten 25.01.2016

Ich bin unentschlossen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.05.2017

Haben Sie die Zeit genossen, in der Sie dieses Hörbuch gehört haben? Warum oder warum nicht?

Gestört hat mich an diesem Buch die Präsensform, eigentlich sehr gestört. Dadurch gleitet alles etwas ins Getratsche ab. Nicht das das Buch uninteressant ist. Wen es interessiert, wie man Soldat wird, wie man in einer Kaserne lebt in allen Einzelheiten, der ist richtig bei diesem Buch. Wer sich überhaupt für das Soldatische interessiert, ist gut aufgehoben. Um Aliens geht es erst einmal in der Geschichte überhaupt nicht. Es geht um soziale Verwerfung in einem untergehendem System und der Einsatz der Armee im Inneren. Alien kommen dann immer noch nicht vor. Der Held wechselt von einem Truppenteil in einen anderen und wir bekommen nun den Alltag des anderen Truppenteils, der nun so unterschiedlich zum vorigen auch nun wieder nicht ist, geschildert. Alien kommen dann immer noch nicht vor. Nun erhalten wir einen ausführlichen Einblick, wie man Soldat in so einem Raumschiff ist. So kurz vor knapp wird das Raumschiff, in dem unser Protagonist Dienst tut angegriffen und er entkommt mit seiner Freundin auf den Planeten. Der Angreifer ist noch nicht identifiziert, also Alien kommen immer noch nicht. Dann schlagen sie sich zu einer Station durch und irgendwann kommen die kriegerischen Aliens zum Einsatz. Dann wurde es mir zu absurd. Sie waren 25 m groß oder hoch. Dann habe ich das Buch im übertragegenem Sinne zugeklappt. Alien Wars ist ähnlich dem Buch "Klon Wars", obwohl ich Letzteres besser fand.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • The Ark - Die letzte Reise der Menschheit

  • Autor: Patrick S. Tomlinson
  • Sprecher: Thomas Schmuckert
  • Spieldauer: 11 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 448
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 432
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 430

Nachdem die Erde zerstört wurde, sind die letzten 50.000 Menschen auf einem gewaltigen Raumschiff, der "Arche", unterwegs zum nächsten bewohnbaren Planeten. Beinahe 100 Jahre hat die Reise bereits gedauert, erst die jetzige Generation von Bewohnern soll die Ankunft erleben. Um das Überleben zu sichern, ist alles auf der Arche streng reguliert, und jeder Bewohner wird ständig überwacht.

  • 3 out of 5 stars
  • Krimi im Weltall

  • Von Lars Weidenfeller Am hilfreichsten 11.04.2017

gut zu hören

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.05.2017

Was hat Ihnen das Hörerlebnis von The Ark - Die letzte Reise der Menschheit besonders unterhaltsam gemacht?

Es ist kein SciFi im eigentlichen Sinne. Es ist ein Krimi in einer SciFi-Umgebung. Nichtsdestotrotz ist es interessant plus Technikbrabbel. Der Krimi entwickelt sich so langsam vor sich hin. Nicht das es richtig langweilig ist, aber so richtig interessant ist es auch nicht. Worum es geht, steht im Klappentext, muss also nicht wiederholt werden. Ausgangspunkt ist ein Mord, in dem man jemanden, der lästig geworden ist, ins All stößt. Interessant wird es, wenn der "Untergrund" entdeckt wird. Hier geht m.E. die Handlung erst mal so richtig los und wird immer interessanter und abwechslungsreicher. Alles ist dabei: Geheimnisse, die den Menschen in der Arche verschwiegen werden, die nur das Führungspersonal kennt, Führungspersonal, welches sich verdächtig macht und verdächtig ist. Ein Mordanschlag auf den Protagonisten. Falsche Spuren. Nicht zu Ende gedachte Ermittlungsarbeit des Protagonisten und letztendlich ein großer Terroranschlag, der ein Teil der überlebenden Menschheit auslöscht und ein versuchter, der gerade noch verhindert werden kann. Und warum? Um ein Geheimnis der neuen Heimat für die Menschheit zu hüten. Letztendlich ein Krimi in einer ungewöhnlichen Umgebung, der einen gut unterhält.

Der Sprecher hat mich überzeugt. Er hat das Hörbuch gut rübergebracht.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich