PROFIL

Schreibfee

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Ein Muss für Rollenspieler

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.07.2020

Es gibt nicht viel über die Story zu sagen. Sie ist toll, sie ist einfallsreich und ein Muss, wenn man Rollenspieler ist. Da ich relativ neu im MMORPG bin und eigentlich nur als PVE-Spieler unterwegs bin, habe ich auch einiges dazu gelernt. Ich würde das Buch keinem empfehlen, der nicht spielt. Für mich ist es Let's play für die Ohren.

Köstlich

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.06.2020

Ich habe nun den 3. Teil gehört. Die Bücher sind super geschrieben und die Geschichte ist köstlich. Der arme Patrick, der irgendwie immer etwas zu schüchtern ist und /oder naiv. Er ist ein sympathischer Kerl. Es werden auch in der Geschichte ein paar interessante Fragen aufgeworfen, die man durchaus länger durchdenken und bei denen man heftig spekulieren kann, wenn z.B. Zeitparadoxon entstehen könnten. Ein Stern weniger für die Geschichte Teil 3. Was mich heutzutage wirklich nervt, ist, dass anscheinend niemand mehr ohne gewisse Schlagworte des Mainstreams auskommt, obwohl die für das Funktionieren des Romans total irrelevant sind. Das linksgrüne Ökogesülze wird in Schlagworten hineingezaubert - warum frage ich mich ... soll das das Wohlverhalten des Autors signalisieren oder seine Unterwerfung unter dem Mainstream damit er wieder verlegt wird? Ich weiß es nicht; es bleibt sein Geheimnis. Wirklich toll ist der Sprecher. Er liest diese Bücher voller Freude und mit viel Spaß. Das ist ihm anzumerken. Er kostet jede Nuance der Romane aus.

2 Leute fanden das hilfreich

Mehr erwartet

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.04.2020

Die Geschichte ist stinklangweilig und ich habe sie nach einer guten Viertelstunde abgebrochen. Länger hat meine Ausdauer, ob es denn nun langsam mit der Story losgehen würde, nicht gedauert. Das Buch mag ja noch gut werden, aber es werden Seiten geschunden. Mir ist es völlig egal, wie fremd der Name der Heldin anderen daherkommt. Es ist mir völlig egal, wie viele Assoziationen man zu diesem Namen finden kann. Mir ist es auch völlig egal, welche Markenklamotten die Heldin trägt. Auch wenn man die mir mehrmals unter die Nase reibt, kenne ich die nicht, interessiert mich nicht. Am Anfang dachte ich, dass ich im falschen Buch bin. Mir wird lang und breit die Heimat von Janacek geschildert, Böhmens Wiesen, Wälder und Felder, seine Sinfonetta und wofür die mal gedacht war und die Innen"einrichtung" des Taxis wird einen auch lang und breit erklärt und man kommt mehrmals auf die tollen Sitze und die tolle Stereoanlage zurück. Fast 20 Minuten werde ich mit so einem Müll zugeschüttet und man labert und labert und die Protagonistin steigt gerade mal aus dem Taxi und geht eine Diensttreppe von einer Stadtautobahnnotbucht herunter. Nach knapp 20 Minuten ist sie immer noch nicht am Fuß der Dienststreppe angelangt. Laberbücher mag ich nicht und bei diesem Abstieg wird noch mal in allen Einzelheiten erklärt, was die Dame trägt, das 3. Mal oder war es das 2. Mal - entsetzlich. Das Buch geht zurück.

Enttäuschend

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.03.2020

Taylors "Das Bobiverse" fand ich sehr frisch geschrieben und nun erhoffte ich mir von der Singularitätsfalle ein ähnliches Erlebnis. Am Anfang flutschte der Roman mit witzigen Einfällen, die zwar nicht neu waren, aber frisch verarbeitet worden sind. Ein Buch, was mit lockerer Hand geschrieben wurde, ein gutes Stück Unterhaltungsliteratur. So wie der 3. Teil von "Bobiverse" abfällt, so fällt auch dieses Buch ungefähr im letzten Drittel ab. Mir scheint es, dass der Autor keine Lust mehr hatte, seine Phantasie sprudeln zu lassen. Der Schluss wurde von einem Ende (es gab insgesamt 3) des Spieles MassEffect 3 abgekupfert. Außerdem fand ich die deutsche Übersetzung wegen des dämlichen Genderns grauenvoll. Eine Funkoffizierin! Ich lache mich tot. Sie hätten einfach die US-Militärränge so nutzen sollen, wie sie genutzt werden, auch mit der Anrede für Offiziere. Und wieder muss unbedingt eine Frau die Truppen anführen. Sie versteht im Buch zwar nichts von Taktik, aber sie ist eben eine Frau und wurde dorthin gesetzt, Dank des Autors. Mein Gott, wann hört endlich das Gegendere auf! Das Buch spielt in der Zukunft, aber nun nicht mehrere Millionen Jahre. Lt. Wissenschaft könnte dann die Erde so aussehen, aber man weiß es eben nicht. Der Autor frönt der Klimakirche und am Ende fehlt dann wirklich jegliche Logik. Wahrscheinlich endet das Buch dann, weil der Autor sich selbst nicht zutraute, sich eine Welt ohne Treibhausgase vorzustellen. Dann wären nämlich alle tot. Die fehlende Logik ist ebenso ärgerlich, wie - ich hoffe es war nur die Übersetzung - der gegenderte Mist. Und warum muss heutzutage immer eine Nebenfigur gleichgeschlechtliche Ehen eingehen? Das Hervorheben dieser Minderheit ist ebenso ärgerlich, weil die Absicht dahinter einen ins Gesicht springt, so ungefähr: Habe ich auch den Mainstream genug beachtet, ach, da fehlt doch noch xyz. Und natürlich muss der Russe wieder als Feind herhalten. Bücher von heute sind nicht mehr lesbar bzw. hörbar.

37 Leute fanden das hilfreich

Langweilig - lieber den Film anschauen!

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.12.2019

Ich weiß zwar, dass Bücher nicht 1:1 bei Filmen umgesetzt werden. Das ist auch okay. Ich bin jetzt bei der Hälfte des Hörbuches und die Gemeinsamkeit des spannenden Filmes mit dem Buch sind bis jetzt nur die Atombombe - das sie gefunden wurde und dann noch bei einem Drusen im Gemüsegarten. Da war der Film schon logischer. Mich nervten die politischen Diskurse des Autors. Es nervte auch, dass zwar Deutschland schon wiedervereinigt war, aber die Sowjetunion noch existierte. Die Sowjetunion hat Gesamtdeutschland nur 1 (!) Jahr überlebt, ergo hätte Clancy sein Werk auch ein paar Monate später ansiedeln können und das wäre auch logischer gewesen, als immer von Sowjets zu hören. Als ich das das 1. Mal hörte, stutzte ich und habe nachgeschlagen, ab wann es die Sowjetunion nicht mehr gab. Clancy hätte das auch gern machen können. Eigentlich wollte ich nur eine spannende Geschichte lesen und keine tägliche Politikdosis haben. Dazu wurde in der Übersetzung noch gegendert. Ich hasse es, wenn amerikanische soldatische Ränge verweiblicht werden und weil es das im Amerikanischen nicht gibt, die auch noch in einem französisierten Deutsch ausgesprochen werden. Und natürlich muss es auch noch eine Romanze zwischen dem Präsidenten und seiner Sicherheitsberaterin geben und eben es musste unbedingt eine SicherheitsberaterIN sein. Was sollte das? Es nervt. Wenn ich im täglichen Leben mir schon immer so einen Schwachsinn anhören muss, brauche ich das in einem Buch überhaupt nicht. Der Sprecher war furchtbar. Er las das Buch einfach so herunter ohne dass man gleich merkte, dass man sich plötzlich in einem anderen Erzählstrang befand. Es gehörte sich, dass er eine Pause zwischen den Erzählsträngen machte. Da er die Namen auch vernuschelte - ich habe bis jetzt noch nicht alle Namen wirklich erkannt - ist es schwierig den Faden zu behalten. Ich habe von diesem Buch gelernt, nun schon auf Bücher zu verzichten, die ab 2010 und nicht erst auf solche, die ab 2015 geschrieben worden sind. Fazit: Man schaue sich lieber den Film an, der ist logischer aufgebaut und auch sehr viel spannender.

Man hätte auf das Buch verzichten können

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.09.2019

Ich habe schon den 1. Teil dieser Reihe gehört. Die war nicht umwerfend, aber naja war auch nicht ganz schlecht. Der 2. Teil - ich wusste gar nicht, dass dieses Buch zu einer Reihe ausartet - habe ich eben nur gekauft, weil es der 2. Teil war. Nun habe ich mir ein für alle mal geschworen, keine Bücher oder Hörbücher mehr zu kaufen, die so ab 2015 geschrieben werden. Ich habe es satt gegendertes Zeug zu lesen. Ich habe es einfach satt Bücher zu erstehen, die PC daherkommen. Es sollte doch ein SciFi-Buch sein. Muss man da wieder der Menschheit vorhalten, wie sie früher mal gelebt hat? Man grub die Sklavenhalterei wieder hervor, bla, bla, bla. Das Buch wurde von einem US-Amerikaner geschrieben. Im Buch, vielleicht nur in der deutschen Übersetzung, werden die militärischen Ränge in der weiblichen Form ausgesprochen. Geht auch gar nicht, geht nur, wenn man den Sergeant in der deutschen Form ausspricht, weil man dann dort das "in" dranhängen kann, völlig irrsinnig, aber gegendert und PC-gerecht. Militärisch wird auch eine Frau als "Sir" angesprochen. Dann muss es den edlen Wilden geben, mit dem man seine Erfahrungen teilen kann und die Doofen von der Erde, wissen bei ihre Hochtechnologie nicht einmal, wie man auf den neuen Planeten Getreide anbauen kann. Das machen sie auf der "Arche" im Weltall. Dümmer geht nimmer. Der Sprecher hat eben - naja - gesprochen. Weibliche Charaktereder edlen Wilden wurden mit tiefer männlicher Stimme gesprochen. Warum auch nicht. War vielleicht ein diverser edler Wilder. Nie wieder ein Buch ab 2015. Mir reicht es.

36 Leute fanden das hilfreich

Lohnt sich nicht

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.05.2019

Das Buch ist der totale Schrott. Ich liebe Star Trek und ich liebe Klingonen. Aber dieses Buch ist nicht hörbar. Eine riesige Aktie an der Unhörbarkeit des Buches hat der Sprecher, die Synchronstimme von Worf, Raimund Krone. Man fand das sicherlich toll, eine Klingonensynchronstimme das Buch vorlesen zu lassen. Aber R.K. ist einfach, unfähig ein Hörbuch zu gestalten, wie er auch unfähig ist, in Rollenspielen Sprecher zu sein. Man bemerkt bei ihm nicht, welche Person gerade spricht - eben es wird einfach nur vorgelesen, so wie es jeder Ungeübte sicherlich tun würde. Das Buch geht zurück.

5 Leute fanden das hilfreich

Zum Einschlafen geeignet

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.04.2019

Ich habe mehr als die Hälfte bisher gehört. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Rest besser ist. Was mir sehr negativ aufgefallen ist, dass die handelnden Personen Fragen stellen, Gedanken äußern, die man als heutiger Mensch sicherlich stellen oder denken könnte, aber niemals die damaligen Personen. Dass Bauern zum Heerführer aufsteigen können, klappt in einem Rollenspiel auf dem PC recht gut, in einem historischen Roman hat das nichts zu suchen. Dass völlig ungebildete Menschen die Christianisierung von Heiden in Frage stellen und dass diese dann noch meinen, dass der Adel nur sein Gebiet vergrößern wollte, halte ich für Menschen in einer Zeit, da die Menschen wirklich richtig an Gott glaubten, an den Himmel und an die Hölle für sehr eigenartig. Ich glaube beim besten Willen auch nicht, dass sie ein Adliger gemein mit einem Handwerker macht. Der Standesunterschied wurde immer gewahrt. Ulf Schiewe führt eine Menge Personen ein, deren Schicksal irgendwo verschwindet und nicht weiter erzählt wird. In der Otto-I.-Welt, erfährt man nicht, was aus dem Schmied nun geworden ist, wie er in seiner neuen Stadt empfangen wurde usw. usf. Da werden gleich rund ein Jahrhundert übergangen und die Familie in dieser Zeit beschrieben, aber das wird so halbherzig gemacht, so dass man am Ende nicht weiß, wie war denn die Familie, weil die zwischendurch wieder verlassen wurde und wir wieder ein paar Jahrhunderte weiter gesprungen wurde. Und so geht es weiter. Man lernt die Personen nicht wirklich kennen und schwupps, kommen wir in eine neue Zeit. Bis jetzt bleibt etwas: Diebstahl. Wenn nichts mehr geht, wird eben irgendeine Geldkasse geklaut. Ich höre Bücher im Bett, um den Tag ausklingen zu lassen. Dieses Hörbuch ist eine Schlaftablette ohne Tiefgang und ohne wirklichen Informationen und Erzählwert. Statt dass Personen handeln, wird auch mal schnell der Geschichtshintergrund wie bei Wikipedia erzählt. Nein, so geht das nicht. Alles und nichts erzählen zu wollen, geht immer schief. Ulf Schiewe hätte sich besser in die Menschen und deren Weltbild hineinversetzen sollen und statt über viele Menschen, besser über eine Familie erzählen sollen. Aus heutiger Weltsicht kann man keine Dialoge über Menschen des Mittelalters und weiterer Zeiten schreiben.

Keine Sterntagebücher

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.03.2019

Die Geschichten im Buch sind hörenswert, aber es ist unfair, dies als UNGEKÜRZTE Ausgabe der "Sterntagebücher" zu verkaufen. Das ist eine Falschinformation und eine Frechheit am Kunden! Die wirklichen Sterntagebücher kommen in dieser angeblich ungekürzten Ausgabe überhaupt nicht vor. Man wird als Kunde bewusst hinters Licht geführt. Ich habe mich schon über die 3 Stunden Hörzeit gewundert. Nun weiß ich es. Ich bin beschummelt worden. Trotz alledem war der Sprecher sehr gut.

22 Leute fanden das hilfreich

Prolog

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.10.2018

Wenn man das Hörbuch mit einem Rollenspiel vergleicht, dann ist Band 1 der Teil, wo noch nicht allzuviel passiert und wo sich die Gefährten (im Buch auch Gegenspieler) dank eines Abenteuers finden. Also ist Band 1 mit einem Prolog vergleichbar. Mir ist das für den Abo-Preis aber zu wenig. Weniger Personen, mehr Geschichte und konzentriertere Handlung hätte ich mir gewünscht. Wie ich sah, wird die Geschichte in 6 Bänden breit gewalzt. Wer so etwas mag - okay. Ich finde immer, weniger ist mehr, weil dann konzentrierter erzählt werden muss. Nach dem enttäuschenden 1. Band, werde ich nicht weiterlesen. Mit dem Hinwerfen von Bröckchen lasse ich mich nicht ködern.