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Pookieblue

Berlin
  • 22
  • Rezensionen
  • 55
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 173
  • Bewertungen
  • Heads You Win

  • Autor: Jeffrey Archer
  • Sprecher: Richard Armitage
  • Spieldauer: 15 Std. und 55 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 16
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 15
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 15

Leningrad, Russia, 1968. Alexander Karpenko is no ordinary child, and from an early age, it is clear he is destined to lead his countrymen. But when his father is assassinated by the KGB for defying the state, he and his mother will have to escape from Russia if they hope to survive.  

  • 2 out of 5 stars
  • Verwirrend und unrealistisch

  • Von Pookieblue Am hilfreichsten 17.12.2018

Verwirrend und unrealistisch

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2018

Ich habe einige Bücher von Jeffrey Archer gelesen und diese auch gemocht. Aber was der Autor sich hier gedacht hat, verstehe ich nicht. Dieser 'was wäre wenn das Leben anders verlaufen wäre' ist sicherlich ein spannender Gedanke, aber es macht kein wirklich gutes Buch und noch weniger ein Hörbuch, bei dem man sich nicht an den Wörtern festhalten kann. Ohne zu viel zu verraten, ist das Ende eine Zumutung. Die Realität wird nun vollständig ausgesetzt und dann endet das Buch in gewohnter Archer-Manier mit einer abprupten Überraschung ohne ein eigentliches Ende zu haben. Diese Cliffhanger haben mich schon bei anderen Büchern gestört, aber hier ist es eine Frechheit, da es ja keine Fortsetzung geben wird. Ein guter Autor hat so eine billlige Soapopera-Taktik nicht nötig.

Leider keine Empfehlung von mir. Ich werde das Buch zurückgeben.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Sinuhe der Ägypter

  • Autor: Mika Waltari
  • Sprecher: Stefan Kaminski
  • Spieldauer: 30 Std. und 15 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.204
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 748
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 754

In der Einsamkeit der Verbannung, erfüllt von der Sehnsucht nach seiner Heimatstadt Theben, schreibt der Arzt Sinuhe die Geschichte...

  • 5 out of 5 stars
  • Zeitloser Klassiker

  • Von Annette Am hilfreichsten 09.07.2012

Langweilig, langatmig und nicht gut gelesen

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.12.2015

Was genau hat Sie an Sinuhe der Ägypter enttäuscht?

Das Buch war wirklich langweilig und langatmig und obwohl ich historische Romane sonst sehr mag, hatte ich den Eindruck, dass es außer der Darstellung des antiken Ägyptens eigentlich keine richtige Handlung gab. Außerdem habe ich selten einen so unsympatischen und idiotischen Ich-Erzähler als Protagonisten gesehen, was natürlich auch nicht dazu beiträgt, dass man Freude an der Geschichte hat.

Wen hätten Sie anstatt Stefan Kaminski als Erzähler vorgeschlagen?

Weiß ich nicht. Er ist sicherlich nicht insgesamt ein schlechter Erzähler, aber er liest mir zu langsam und die Frauen liest er mit einer Hauchstimme, die einem so vorkommt, als wären alle Frauen gehirnamputiert. Der Leser hat auf jeden Fall dazu beigetragen, dass ich keine Lust mehr hatte, das Hörbuch zu hören.

Welche Emotionen hat dieses Hörbuch bei Ihnen ausgelöst? Ärger, Betroffenheit, Enttäuschung?

Langeweile und teilweise Erregung über die absolute Idiotie des Protagonisten, der die dümmsten Fehler begeht und dann auch noch andere dafür verantwortlich macht.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Hören Sie etwas anderes. Ich bin ein Fan von historischen Romanen, aber selten habe ich mich so zwingen müssen, um ein Hörbuch zuende zu lesen. Man kann seine Zeit besser verwenden.

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Tuchhändler

  • Tuchhändler 1
  • Autor: Richard Dübell
  • Sprecher: Reinhard Kuhnert
  • Spieldauer: 17 Std. und 25 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 380
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 355
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 357

November 1475: Die reiche Handelsstadt Landshut steckt mitten in den Vorbereitungen für eine der größten Hochzeitsfeiern, welche die Christenheit je erlebt hat. Zur Vermählung von Georg von Wittelsbach mit Jadwiga von Polen hat sogar der Kaiser sein Kommen zugesagt. Doch offenbar sind nicht alle am Zustandekommen dieser Verbindung interessiert.

  • 5 out of 5 stars
  • Spannend, gut recherchiert, hörenswert

  • Von Brigitte Am hilfreichsten 15.05.2016

Ein Buch, das man sofort wieder vergisst.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.01.2015

Das Beste, was man über dieses Hörbuch sagen kann, ist, dass es nicht weh tut. Aber obwohl ich historische Romane sehr mag und auch Krimis gerne lese, hat mich dieses Buch einfach nicht interessiert. Ich habe häufiger beim Hören festgestellt, dass ich kaum mehr weiß, was ich gerade gehört habe.

Die Geschichte ist nicht schlecht, aber sie ist relativ flach, die Charaktere haben mich nicht mitgerissen und auch die Liebesgeschichte fand ich eher plump. Und warum das Buch 'Der Tuchhändler' heißt, weiß ich bis heute nicht. Ja, der Hauptcharakter ist wohl Tuchhändler, aber bei einem Buch dieses Namens erwarte ich, dass der Tuchhandel irgendwie thematisiert wird. Aber das ist nicht so.

Der Sprecher hat mich leider auch nicht überzeugt. Er liest nicht schlecht, aber seine Betonung hat mich eher abgelenkt, als dass mich seine Stimme in die Geschichte hineingezogen hat.

Insgesamt gibt es sicherlich schlechtere Bücher, aber dieses hier vergisst man eine Sekunde, nachdem man es gehört hat. Meine Empfehlung bekommt das Hörbuch auf jeden Fall nicht.

11 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Six Years

  • Autor: Harlan Coben
  • Sprecher: Scott Brick
  • Spieldauer: 10 Std. und 34 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 17
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 9
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 10

Six years have passed since Jake Fisher watched Natalie, the love of his life, marry another man. Six years of hiding a broken heart by throwing himself into his career as a college professor. Six years of keeping his promise to leave Natalie alone, and six years of tortured dreams of her life with her new husband, Todd. But six years haven’t come close to extinguishing his feelings, and when Jake comes across Todd’s obituary, he can’t keep himself away from the funeral. There he gets the glimpse of Todd’s wife he’s hoping for...but she is not Natalie....

  • 4 out of 5 stars
  • Interessante Geschichte mit leichten Schwächen

  • Von Pookieblue Am hilfreichsten 16.03.2014

Interessante Geschichte mit leichten Schwächen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.03.2014

Zuerst muss ich sagen, dass ich es unmöglich finde, in einer Rezension (siehe vorherige Rezension) nur über den Sprecher zu schreiben. Man mag Scott Brick mögen oder nicht, aber am Ende zählt doch wohl die Geschichte eines Hörbuchs.

Also, ich finde auch, dass Scott Brick manchmal etwas übertreibt, aber man kann ihn problemlos hören ohne einen Hörsturz zu bekommen.

Nun zur Geschichte: Der Protagonist Jake Fischer ist ein Universitätsprofessor, der unsterblich in eine seine Ex-Freundin verliebt ist, die aber vor 6 Jahren einen anderen Mann geheiratet hat. Als dieser Mann stirbt, beschließt Fischer, dass es nun an der Zeit ist, Natalie zu kontaktieren, um eventuell die Liebe wieder aufleben zu lassen. Beim Versuch, Natalie zu kontaktieren stellt er fest, dass Natalie nicht aufzufinden ist und alles, was er dachte, sicher zu wissen, sich als Täuschung herausstellt.

Die Geschichte ist auf jeden Fall interessant, und ich habe mich immer wieder gefragt, was wohl hinter dem Verwirrungsspiel steckt. Coben schafft es, den Leser mitdenken zu lassen, und ich habe mehrmals gedacht, ich hätte die Lösung gehabt, um dann doch wieder nicht Recht zu haben. Am Ende habe ich allerdings bis auf einige Details die Lösung erkannt und war nicht mehr wirklich überrascht. Die Geschichte hat schon die eine oder andere Schwäche im Bereich der Logik, aber sie hat mir trotzdem gefallen.

Insgesamt ist das Buch keine hohe Literatur, aber eine vernügliche Unterhaltung und ich habe es nicht bereut, das Buch gehört zu haben.

  • Raising Steam

  • Autor: Terry Pratchett
  • Sprecher: Stephen Briggs
  • Spieldauer: 12 Std. und 20 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 187
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 172
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 175

To the consternation of the patrician, Lord Vetinari, a new invention has arrived in Ankh-Morpork - a great clanging monster of a machine that harnesses the power of all of the elements: earth, air, fire and water. This being Ankh-Morpork, it’s soon drawing astonished crowds, some of whom caught the zeitgeist early and arrive armed with notepads and very sensible rainwear.

  • 4 out of 5 stars
  • Solide aber nicht Exzellent

  • Von Whizz Am hilfreichsten 01.09.2017

Leider nur mittelmäßig!

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.11.2013

Ich liebe die Discworld Bücher und habe alle Bände gelesen. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, dass endlich ein neuer Discworld Band erscheinen würde. Außerdem bin ich ein Fan der Moist von Lipwick Geschichten, also war ich darauf eingestellt, 'Raising Steam' zu mögen. Leider haben einige der letzten Bücher von Terry Pratchett nicht meinen Erwartungen entsprochen. Schon 'Unseen Academy' und 'Snuff' fand ich sehr mittelmäßig und auch 'Raising Steam' reiht sich hier ein.

Positiv ist zu bemerken, dass so ziemlich alle Figuren der Discworld einen Auftritt in 'Raising Steam' haben, allerdings führt diese Tatsache dazu, dass die Geschichte keinen richtigen Hauptdarsteller hat. 'Raising Steam' ist zwar eine Moist von Lipwick Geschichte, aber Moist ist nicht wie in den vorherigen (grandiosen) Büchern der absolute Protagonist der Geschichte, sondern er teilt sich diese Rolle mit dem Ingenieur, der die Dampflock erfindet. Beide Geschichten werden erzählt, aber irgendwie kommt die Handlung nicht so richtig ins Rollen. Ich habe mich mittendrin gefragt, was genau die Handlung eigentlich ist. Es fehlt der geniale Clou, den die Pratchett Bücher normalerweise ausmachen. Das Buch ist nicht direkt langweilig, aber es hat mich nicht mitgerissen.

Das Ende hat mir leider am wenigsten gefallen, weil dem Leser eine 'Offenbarung' über den König der Zwerge eröffnet wird, die dem Leser vorheriger Bücher bereits bekannt ist, und die Fortführung dieser Offenbarung erscheint mir wenig plausibel.

Fazit: Man kann 'Raising Steam' lesen und wer die Discworld Reihe liebt, der wird sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Aber ich hoffe sehr, dass Terry Pratchett noch einige wirklich gute Bände schreiben kann, bevor ihn seine Alzheimerkrankheit vollkommen davon abhält.

0 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Insurgent

  • Divergent, Book 2
  • Autor: Veronica Roth
  • Sprecher: Emma Galvin
  • Spieldauer: 11 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 266
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 227
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 227

One choice can transform you - or it can destroy you. But every choice has consequences, and as unrest surges in the factions all around her, Tris Prior must continue trying to save those she loves - and herself - while grappling with haunting questions of grief and forgiveness, identity and loyalty, politics and love.

  • 5 out of 5 stars
  • Gute Fortführung eines grandiosen Debütromans

  • Von Pookieblue Am hilfreichsten 27.10.2013

Gute Fortführung eines grandiosen Debütromans

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.10.2013

Insurgent konnte gar nicht so gut werden wie Divergent. Das sind zweite Bände einer Trilogie niemals. Divergent hat eine dystopische Welt aufgebaut, die wirklich anders ist als alles, was ich bisher auf diesem Gebiet gelesen habe. Insurgent baut darauf auf und muss die Geschichte nun weiterführen, aber noch Raum für einen dritten Band lassen. Das ist insgesamt gut gelungen.

Tris und Tobias müssen sich nun entscheiden, wo ihre Loyalität liegt. Wollen Sie Teil der 'Factionless' werden und versuchen, von dort aus die Herrschaft von Erudite über die anderen 'Factions' zu brechen oder wollen sie das tieferliegende Geheimnis erkunden, das die Abnegation so lange zu verstecken suchten. Diese Frage stellt die Beziehung von Tobias Tris auf eine Zerreißprobe, da beide unterschiedliche Antworten auf die Frage haben.

Die Beziehung zwischen Tris und Tobias wird spannend weitergeführt, und ist ein Lichtblick in der doch recht dunklen Geschichte. Tris' Drang, sich immer wieder selbst zu opfern, erscheint zwar manchmal ein wenig unverständlich, aber insgesamt sind selbstlose Helden ja ein bekanntes literarisches Mittel, das auch bei Harry Potter schon gut funktioniert hat.

Das Buch endet mit einen 'Bang', einer Offenbarung, die alles verändert. Das ist definitiv gut gelungen, auch wenn nicht alle Wege dorthin immer ganz logisch erscheinen. Es ist klar, dass sich die dystopische Welt nun etwas öffnen wird und Tris und Tobias vor weiteren spannenden Herausforderungen stehen.

Fazit: Ein guter zweiter Band, der auf mehr hoffen lässt.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Allegiant

  • Divergent Trilogy, Book 3
  • Autor: Veronica Roth
  • Sprecher: Emma Galvin, Aaron Stanford
  • Spieldauer: 11 Std. und 51 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 209
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 187
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 193

What if your whole world was a lie? What if a single revelation - like a single choice - changed everything? What if love and loyalty made you do things you never expected? The explosive conclusion to Veronica Roth's #1 New York Times best-selling Divergent trilogy reveals the secrets of the dystopian world that has captivated millions of listeners in Divergent and Insurgent.

  • 3 out of 5 stars
  • Ein seltsames Ende einer grandiosen Trilogie

  • Von Pookieblue Am hilfreichsten 27.10.2013

Ein seltsames Ende einer grandiosen Trilogie

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.10.2013

Man weiß gar nicht so recht, was man zu Allegiant sagen soll. Ich werde versuchen, darüber zu schreiben, ohne das Ende direkt zu erzählen. Aber wer gar nichts vom Inhalt wisse sollte, sollte die Rezension nicht weiterlesen.

Ich war ein riesen Fan von Divergent und fand auch den Nachfolgeband Insurgent ziemlich gut. Der Cliffhanger am Ende von Insurgent versprach einen interessanten weiteren Band. Es war klar, dass Tris und Tobias nun ihre bekannte Stadt verlassen werden würden und die Welt außerhalb kennenlernen würden.

VORSICHT SPOILER

Nun nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung. Die dystopische Welt von Tris und Tobias ist also Teil unser Realität und nur ein Experiment, in dem es darum geht, die Gene von Menschen zu verändern. Das allein erscheint schon sehr unglaubwürdig. Wenn es denn nun das Memoryserum gibt, weshalb sollte eine Welt dann Jahrhunderte lang warten, bis sich Gene verändern (ob das überhaupt möglich ist sei hier mal dahingestellt). Leider verlagert sich die Geschichte so sehr in die Außenwelt, dass die eigentlich spannende Frage, was passiert den nun mit Tris' und Tobias' Stadt nur sehr am Rande erzählt wird. Außerdem durchlaufen manche Charakter eine Persönlichkeitswandlung, die absolut nicht nachvollziehbar ist.

Auch gefallen mir die beiden Perspektiven nicht (Tris und Tobias erzählen abwechselnd die Geschichte), da die beiden Charakter ineinander zu verschwimmen zu scheinen. Die Unterschiedlichkeiten beider Personen sind einfach kaum zu erkennen und hätte nicht jedes Kapitel den Namen des Erzählers als Titel wäre es mir teilweise kaum aufgefallen, wer hier eigentlich spricht. Die unterschiedlichen Sprecher im Hörbuch helfen da natürlich aber hätte ich das Buch gelesen, wäre das sicherlich noch stärker der Fall gewesen.

Das Ende der Geschichte ist sehr unerwartet, absolut untypisch für einen 'young adult' Roman und leider einfach schlecht gelungen. Sicherlich ist nicht immer ein Happy End von Nöten, aber das Ende macht einfach keinen Sinn als den, besonders untypisch sein zu wollen.

Ich als Leser fühle mich echt ein bisschen vorgeführt. Die Geschichte bricht plötzlich ab als es spannend wird und man erfährt den Rest in einem Epilog. Das haben die Figuren einfach nicht verdient.

Fazit: Leider bietet Allegiant kein zufriedenstellendes Ende, aber insgesamt sind die Divergent Bücher eine tolle Trilogie, die es auch trotz dieses letzen Buches verdient haben gelesen zu werden.

14 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Mädchen, das den Himmel berührte

  • Autor: Luca Di Fulvio
  • Sprecher: Sascha Rotermund
  • Spieldauer: 29 Std. und 6 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.378
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 891
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 899

Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig.

  • 4 out of 5 stars
  • Schöne Geschichte im alten Venedig

  • Von monerl Am hilfreichsten 10.06.2013

Von allem zu viel

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.03.2013

Luca Di Fulvio ist sicherlich kein schlechter Autor, aber er will eine möglichst große Geschichte erzählen (wie schon die 29h Hörzeit erahnen lassen) und denkt wohl, dass das nur durch möglichst extreme Gefühle und Wendungen zu erreichen ist. Wie schon bei dem Vorgängerbuch 'Der Junge, der Träume schenkte' sind alle Emotionen einfach zu viel und wirken daher unmotiviert und holzschnittartig. Es gibt überhaupt keine Zwischentöne. Die Einen lieben bis zur Selbstaufgabe und verfallen in den tiefsten Abgrund, wenn sie die Geliebten nicht haben können, während die Anderen nur hassen und bösartig sind. Gerade dieser unbändige Hass erscheint fast komisch an manchen Stellen, weil die Motivation der Figuren vollkommen unverständlich ist. Eine wirklich gute Geschichte braucht Nuancen und mehr Feinheiten für mich und nicht diese einseitigen Charaktere, die von einem Extrem ins andere fallen.

Ansonsten ist die Geschichte, die zwischen Romeo und Julia und der Judenverfolgung im alten Venedig anzusiedeln ist, ganz gut hörbar und an manchen Stellen auch recht interessant. Ich hätte mir etwas weniger Hass und Rache gewünscht und etwas mehr historischen Kontext, aber zumindestens der Strang mit Isaak, dem Hurendoktor, scheint gut recherchiert und historisch zutreffend.

Abgesehen davon gefällt mir die Lesung von Sascha Rotermund sehr gut. Er liest dynamisch ohne aufdringlich zu sein.

Insgesamt schon hörbar, aber wie das Vorgängerbuch höchstens passabel Unterhaltung. Ich werde kein weiteres Buch von diesem Autor hören.

4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • The Casual Vacancy

  • Autor: J.K. Rowling
  • Sprecher: Tom Hollander
  • Spieldauer: 17 Std. und 51 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 223
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 156
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 158

When Barry Fairweather dies unexpectedly in his early 40s, the little town of Pagford is left in shock. Pagford is, seemingly, an English idyll, with a cobbled market square and an ancient abbey, but what lies behind the pretty façade is a town at war. Rich at war with poor, teenagers at war with their parents, wives at war with their husbands, teachers at war with their pupils.... Pagford is not what it at first seems. And the empty seat left by Barry on the town's council soon becomes the catalyst for the biggest war the town has yet seen.

  • 4 out of 5 stars
  • Durchhalten!

  • Von Dani S Am hilfreichsten 23.11.2012

Uninteressant und zu viele Kraftausdrücke

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.11.2012

J.K. Rowling hat ein Buch für Erwachsene geschrieben. Das hat sie so deutlich gemacht, wie nur möglich. Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem so viele Kraftausdrücke verwendet werden, so häufig über Sex, Penisse oder Masturbation gesprochen wird, und es trotzdem eigentlich ziemlich langweilig ist. Wir finden in dem Buch eine Ansammlung von kaputten Kleinstadtmenschen, die alle unglücklich verheiratet sind, unglücklich mit ihrem Leben sind und nichts besseres mit sich anzufangen wissen, als möglichst alle anderen Menschen um sie herum auch unglücklich zu machen. Ich habe mich beim Lesen wirklich gefragt, wieso Frau Rowling sich monatelang beim Schreiben mit solch langweiligen und nichtssagenden Charakteren herumschlagen hat.

Sicherlich wird es Leute geben, die dieses Buch als 'Milleustudie' bezeichnen und meinen, das Buch würde die Realität wiedergeben. Falls das so ist, kann ich nur sagen, ich und alle Menschen, die ich kenne, verhalten sich nicht so. Vielleicht sind die Menschen um Frau Rowling herum ja anders.

Es ist sicherlich ein gut geschriebenes Buch. Eine hervorragende Autorin wie Frau Rowling vergisst nicht plötzlich, wie man ein gutes Buch schreibt. Aber für mich war der Inhalt im Grunde belanglos und die Charaktere allesamt unsympathisch. Den einzigen sympathischen Charakter lernen wir ja leider nie kennen, da er auf den ersten 10 Seiten stirbt.

Fazit: Ich liebe Harry Potter und J.K.Rowling dafür, dass sie die Bücher geschrieben hat, aber dieses Buch werde ich sicherlich sofort vergessen und auch nie wieder lesen wollen. Schade eigentlich!

2 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Nothing to Lose

  • A Jack Reacher Novel
  • Autor: Lee Child
  • Sprecher: Dick Hill
  • Spieldauer: 14 Std. und 25 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 37
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 29
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 29

Two lonely towns in Colorado: Hope and Despair. Between them, 12 miles of empty road. Jack Reacher never turns back. It's not in his nature. All he wants is a cup of coffee. What he gets is big trouble. So in Lee Child's electrifying new novel, Reacher - a man with no fear, no illusions, and nothing to lose - goes to war against a town that not only wants him gone, it wants him dead.

  • 2 out of 5 stars
  • Die Reacher-Serie ist toll, dieses Buch nicht

  • Von Pookieblue Am hilfreichsten 06.05.2012

Die Reacher-Serie ist toll, dieses Buch nicht

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.05.2012

Ich mag die Reacher-Serie sonst sehr gerne und habe schon so manch andere Reacher Bücher mit Genuss gehört. Sicherlich, muss man den einsamen Superhelden Reacher mögen, der in jeder Situation die Oberhand gewinnt und unter unmöglichen Umständen als Vagabond durch Amerika zieht. Aber die Reacher Geschichten sind immer spannend, haben unerwartete Handlungen und werden insgesamt interessant erzählt. Bis auf 'Nothing to lose'.

Die Geschichte hat eigentlich gar keinen Plot. Mir ist von Anfang an überhaupt nicht klar gewesen, weshalb Reacher nicht einfach weiter zieht in eine andere Stadt. Das Verhalten der Stadtbewohner von Despair bleibt vollkommen unverständlich und wird gegen Ende fast sogar lächerlich. Es gibt viele unlogische Wendungen. So wird Reacher zu Beginn verhaftet, nur weil er sich im Dorf aufhält, während er später Polizisten vermöbelt und Häuser demoliert und ihn niemand mehr verhaften will.

Spannung kommt in diesem Buch auch nicht wirklich auf, da Reacher ja unschlagbar ist und man sich für die Charaktere im Buch sowieso kaum interessiert.

Fazit: Hört lieber ein anderes Reacher Buch. Lee Childs hatte bei diesem Buch wohl einfach keine gute Idee für eine Story. Zum Glück ist das bei vielen anderen Reacher Büchern anders.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich