PROFIL

drroxi

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Die achte Karte Titelbild

langatmig!

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.04.2009

Schön konstruierte Geschichte, die aus zwei ineinander verwebten Handlungssträngen besteht. Leider sind beide Stränge etwas zu ausführlich geraten (hätte jeweils für eine eigene Geschichte gereicht!), so dass die Gesamt-Angelegenheit etwas langatmig gerät.Was ich ein wenig seltsam fand: Die Handlung spielt in Frankreich und die Hauptfiguren sind Franzosen - man sollte selbst wenn man das Buch nicht auf Französisch liest davon ausgehen, dass sie Französisch miteinander sprechen. Dennoch sind die Dialoge teilweise mehrsprachig, d.h. im deutschen Buch sprechen die Figuren deutsch und werfen immer wieder Sätze auf Französisch ein. Warum?

Hohlbein in Reinstform

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.04.2009

Wer schon mehr von Wolfgang Hohlbein gelesen oder gehört hat, weiß was einen erwartet.Die Stimme empfinde ich stellenweise etwas hart.

Bunter Mix aus Wikinger- und Fantasie-Geschichte

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.04.2009

Schöne solide Geschichte, ein Gemisch aus Wikinger- und Fantasy-Geschichte in das sich wohl bekannte Elemente aus Kult-Filmen geschlichen haben. (Die Trolde erinnern mich doch ein wenig an die Raktenewürmer und man hat den Eindruck, dass "The Village" dem Autor auch nicht ganz unbekannt ist).Allerdings hab' ich bis zum Ende auf einen großen Überraschungseffekt gewartet, der kam dann leider doch nicht. Außerdem hätt' ich dann doch zum Schluss ganz gerne noch mehr gewusst.Insgesamt aber 'ne runde Sache und Rufus Beck liest in gewohnt angenehmer und lebendiger Manier.

genial!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.02.2009

Wunderbar kurzweilige typische Moers Geschichte!und auch wenn ich weiß, dass viele gerade Dirk Bach als "den" Moers-Vorleser ansehen: Danke, Andreas Fröhlich für's tolle Vorlesen. Ich würd' mir wünschen, dass es in Zukunft mehr Moers-Fröhlich-Hörbücher gibt! Die Figuren und Szenen sind schon von sich aus so schön schrill, dass es gut tut, wenn eine - nein eigentlich muss man ja sagen "viele" - nicht ganz so schrille Stimmen sie darstellen.