PROFIL

Andreas L.

  • 8
  • Rezensionen
  • 11
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 12
  • Bewertungen

Der schwächste Dan Brown aller Zeiten

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.01.2010

Mag man die wirren Theorien und aberwitzigen pseudowissenschaftlichen Verknüpfungen und Erläuterungen interessant, witzig oder spannend finden oder sie sogar glauben - an dem schwülstigen, langatmigen und langweiligen Schreibstil und den deutlichen Längen dieses Buches können sie nicht hinwegtäuschen. Ganz abgesehen davon, dass der Autor seine skurrile Geschichte mit einer unglaublichen Fülle von Fremdwörtern spickt, mit der allzu offenkundigen Absicht, dem Leser gegenüber seinen vermeintlichen Intellekt zu dokumentieren. Ein guter Lektor hätte hier normalerweise eingegriffen - doch selbst dafür hat es offenbar nicht gereicht.
Nicht einmal ansatzweise kommt "Das verlorene Symbol" an die Vorgänger "Illuminati" oder "DaVinci Code" heran. Ich bin enttäuscht und bereue es, so viel Zeit und Geld für diesen Schund investiert zu haben. Das war denn auch ganz bestimmt mein letzter Dan Brown.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Eine brutal ehrliche LiebeserklÀrung an Indien - perfekt inszeniert

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.10.2009

Der Weiße Tiger ist ein tolles Buch für Indien-Fans und solche, die es werden wollen. Eindrucksvoll, brutal ehrlich und dennoch amüsant erzählt der Autor von den unglaublich korrupten und ausbeuterischen Zuständen in Indien - auf dem Land ebenso wie in den Metropolen. Es ist unterhaltsam und spannend geschrieben und Jens Wawrczeck hat mit seiner leichten und lockeren Art zu Lesen den richtigen Ton gefunden. Und wer Indien kennt, wird es sofort wiedererkennen.
White Tiger ist als Buch mindestens so eindrucksvoll wie "Slumdog Millionaire" als Film war. Eine echte Empfehlung!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Aktueller Bezug empfindsam transportiert

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.04.2008

Pattison schafft es, die Ausgrenzung und menschenverachtende Verfolgung der Tibeter durch China in einen vielschichtigen, spannenden Krimi zu verpacken. Gleichzeitig erfährt der Leser viel über die Bräuche und Gepflogenheiten Tibets, ohne dass es wie aus dem Lehrbuch klingt. Daher sieht man auch gerne über die gelegentlichen Längen hinweg. Empfehlenswert.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Witzig, pfiffg - passt in die Zeit

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.04.2008

Amüsantes Buch mit großem Unterhaltungswert. Nicht unbedingt was mit Tiefgang, aber wer sich einfach zurücklegen und berieseln lassen will, wird seinen Spaß haben. Toller Sprecher mit angenehmer Stimme - und einwandfreier spanischer Aussprache ;-)

Eines der schönsten Hörbücher, genial gelesen

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.04.2008

Wer die fantasievollen und sprachgewaltigen Geschichten von Walter Moers mag, der wird Rumo und seine wilde Reise auf der Suche nach dem "silbernen Faden" lieben. Wieder mal verstricken sich zamonische Fabelwesen in unglaubliche Abenteuer. Erstaunlich, aus welchen Hirnwinkeln der Autor immer wieder diese überraschenden Wendungen hervorzaubert und wie er die vielen losen Enden der Geschichte dann doch am Ende zu einer stimmigen Story zusammenführt. Am meisten hat mich aber - wie bei allen Moers Hörbüchern - Dirk Bach als Sprecher begeistert. Ich kenne keinen, der mit seiner Stimmer auch nur annähernd dieser Vielfalt an Charkteren so eindrucksvoll Leben einhauchen kann, keinen, der so akzentuiert und lebendig liest wie Bach in diesem grandiosen Hörbuch. Absolut zu empfehlen!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Dirk Bach liest meisterhaft Moers' Meisterwerk

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.04.2008

Wer die fantasievollen und sprachgewaltigen Geschichten von Walter Moers mag, der wird den Lindwurm Mythenmetz und seine unterirdische Suche nach dem Autor eines genialen Mansukripts lieben. Wieder mal verstricken sich zamonische Fabelwesen in unglaubliche Abenteuer. Erstaunlich, aus welchen Hirnwinkeln der Autor immer wieder diese überraschenden Wendungen hervorzaubert und wie er die vielen losen Enden der Geschichte dann doch am Ende zu einer stimmigen Story zusammenführt. Am meisten hat mich aber - wie bei allen Moers Hörbüchern - Dirk Bach als Sprecher begeistert. Ich kenne keinen, der mit seiner Stimmer auch nur annähernd dieser Vielfalt an Charkteren so eindrucksvoll Leben einhauchen kann, keinen, der so akzentuiert und lebendig liest wie Bach in diesem grandiosen Hörbuch. Absolut zu empfehlen!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Drachenläufer Titelbild

Eine bewegende Geschichte mit realem Hintergrund

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.01.2008

Das Buch ist eine Liebeserklärung an Afghanistan, und gleichzeitig die bewegende und spannende Geschichte einer schwierigen Freundschaft. Selten zuvor habe ich so viel über Afhanistan und die Afghanen erfahren wie hier. Selten wurde den Taliban so eindrucksvoll der Spiegel ihrer grausamen Herrschaft vorgehalten.Der Sprecher haucht der Geschichte mit seiner vielfältigen Stimme wirklich Leben ein und sorgt mit der richtigen Aussprache der immer wieder eingestreuten afghanischen Begriffe für die nötige Autentizität. Eines der besten Bücher, die ich je gehört habe. Absolut zu empfehlen!!!

Absolut enpfehlenswert

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.05.2007

Glennkill ist sicherlich eines der besten Hörbücher, das ich bisher gehört habe. Die Idee, die Story aus Sicht der Schafe zu schreiben ist sprachlich bis zum Schluss hervorragend umgesetzt und Frau Sawatzky tut mit ihrer Stimme das Übrige, um das Buch zu einem Genuss werden zu lassen. Unterhaltsam, amüsant und spannend. Ein Highlight der "Hörbuch-Literatur".

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich