PROFIL

Peter

Isny, Deutschland
  • 37
  • Rezensionen
  • 121
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 247
  • Bewertungen

Gut wie immer<br />

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2017

Detaillierte Beschreibungen von Tatorten, Ermittlungen, Betrachtungen. Und wie immer mit einem so offenen und spannendem Ende, dass man die Fortsetzung mit Spannung erwartet

Belanglos plätschernde Beliebigkeit

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.12.2015

Ich hatte vorher Old School vom gleichen Autor und Sprecher angehört, war schlichtweg begeistert vom Witz, Tiefe und Story, dachte, endlich wieder ein Autor mit Mehrwert - und prompt danebengegriffen: Es hätte wirklich eine gute Geschichte werden können - leider ist's irgendwann nur noch langweilig, wer was wann wie und in welcher Zusammensetzung reingeworfen hat.
Es rockt nicht, kein Rhythmus und Soul schon gar nicht.
Schade, Music from Big Pink hat Besseres verdient.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Humorige Fantasystory gut gelesen.

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.08.2013

Nachdem ich mich vor kurzen durch den zweiten Teil von Tad Williams 'Der Abschiedsstein' gearbeitet habe, war ich mir nicht sicher, ob ich wirklich noch einmal eine Geschichte von Tad Williams hören möchte.
Nun bin ich froh, dass ich mich für das Hörbuch entschieden habe, denn die moderne Version des Kampfes der Engel und Mächte der Unterwelt um die soeben verschiedenen Seelen gelesen von einem gut aufgelegten Simon Jäger macht viel Spass
Wahrscheinlich kein guter Vergleich, aber wer Christopher Moore liebt, kommt eigentlich an diesem Buch nicht vorbei.

12 von 24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Teilweise unerträglich

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.07.2013

Preston und Child waren bisher für mich immer Garanten spannender Unterhaltung in einer gesunden Mischung aus Ficton und Realität. Getragen wurde die Reihe von der Genialität eines Alosius Pendergast, seiner Wortgewandheit, Arroganz und Distanziertheit. er scheint nahezu über allen Irdischen zu schweben.

Davon blitzt in desem Band leider kaum etwas auf - im Gegenteil, Gewalt und braune Soße in Verbindung mit politischen und ideologischen Plattheiten machen ihn zeitweise unertäglich.

Erst in den letzten beiden Szenen kommt so etwas wie die gewohnte Pendergast-Atmosphäre auf - aber sich dafür 17 Stunden durch ein Hörbuch zu quälen, dass zwar mit Bierstedt gut gelesen wird, dessen Inhalt aber vor sich hindümpelt.

10 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Kein Ahnung worum es geht - aber genial!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.07.2012

Ich höre nun schon seit ca. 22 Stunden dieses Hörbuch - und ich habe immer noch keine Ahnung, worum es eigentlich geht. Die Erzählweise ist nicht besonders aufregend, das Denken, Fühlen und Handeln der Hauptpersonen nicht immer nachvollziehbar - aber genau das ist es, was diesen Roman heraushebt: Er läßt sich in keiner Schublade zuordnen. Weder Krimi, Thriller, Fantasy, Drama, Erotik, Zeitgenösisches - nichts paßt wirklich. Von jedem ein bischen, nicht aufgesetzt, verrückt, doch logisch und unmerklich werden die Erzählstränge immer dichter. Die klare Sprache in Verbindung mit der Phantasie des Autor nehmen einen gefangen und man kann den Kopfhörer nicht mehr ablegen.

Und eigentlich ist es völlig völlig egal, wie der Roman, das dritte Buch ausgeht. Das einzige was zählt ist der nächste Satz.

20 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Endlich!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.05.2012

Endlich, endlich ein Vorleser, der dieses epochalen Meisterwerk mit dem nötigen Ernst und gebührenden Respekt interpretiert! Und plötzlich macht das Zuhören wieder tierisch Spass.

10 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ready Player One Titelbild

Genial!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.05.2012

Nach einigen Fehlgriffen endlich wieder ein Hörbuch bei dem ich nicht versucht war, die Stop-Taste zu drücken. Die Geschichte ist nicht neu, vergleichbar mit Otherland von Ted Williams, aber ruhiger arrangiert, gespickt mit Querverweisen zu Musik, Literatur und natürlich Klassiker der Automaten, Consolen und PC-Spiele.
Mir hat das Zuhören viel Spass gemacht, zum einen passt der Sprecher (man mag sich die Neuauflage der Douglas Adams Klassiker anhören, um zu erleben, wie ein Sprecher DAS Kultbuch meiner Jugend vernichtend zerlesen kann) zum anderen hat die Story genug eigene Substanz und Witz, um nicht nur durch Zitate am Leben zu bleiben.
Ernest Cline schafft es damit auf Platz 9 meiner persönlichen Hitliste, die nach wie vor von Sven Regner und Neue Vahr Süd angeführt wird.
Bin gespannt, ob weiteres von ihm folgen wird.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Grausam, wirklich grausam!

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.11.2010

ObŽs am Buch liegt oder an Stephan Remmler - das Ganze ist grausam langweilig, grausam eklig und völlig belangloses Geplapper. Nach einer Stunde habe ich aufgegeben!

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Uiuiui!

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.12.2007

Natürlich - großartig vorgelesen, unerträglich spannend, nahezu hypnotisch - man kann nicht aufhören, auch wenn man bald erahnt, worauf die Geschichte hinauslaufen wird.Nur: Kurz vor Schluß überschreitet Grange meine persönliche Schwelle der gerade noch ertragbaren Graumsamkeit, die sich selbst eine Fiktion erlauben darf. Hinzu kommt ein stark konstruierter Schluß.

11 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Thriller mit gehörigem Schuss Horror! Heftig!

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.12.2007

Meine Arbeit bringt es mich, dass ich immer wieder auch nachts arbeite, in einem Gewächshaus. Um mich herum Stille und weit und breit kein Mensch.Ich gestehe unumwunden: Diesen Thriller konnte ich dort nicht weiterhören. Ich bin etwas schreckhaft und die Furcht vor dem Teufel gehört zu meinen Urängsten.Grange erzählt spannend und wie immer am Rande zur Fiktion, auch wenn er die Grenze nicht wirklich überschreitet - alles ist durchaus vorstellbar. Obwohl er sich nicht in primitiven Schock- und Splattereffekten verliert, ist das Hörbuch auf Grund der Thematik nichts für zarte Gemüter. Zwischendrin verliert sich mal der rote Faden, aber es bleibt spannend bis zum Schluß. Einzig störend empfinde ich die Musik - sie ist mir zu plakativ.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich