PROFIL

Lifergy

  • 145
  • Rezensionen
  • 428
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 936
  • Bewertungen

Manchmal Langatmig aber niemals Lsngeeilig

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.02.2020

Ein tolles Buch das einen in seinem Bann fesselt. Die Protagonisten werden oft sehr ausführlich vorgestellt, was zwar die Geschichte unterbricht, ihr aber nicht schadet, weil man die Figuren so sehr gut kennenlernt und ihr Handlungen verstehen lernt.
Der Erzähler macht einen sehr guten Job und verleiht den Personen ein fast schon plastisches Auftreten.
Dieses Buch kann ich nicht nur Empfehlen, ich muss es sogar.

Erinnert mich an die Fernsehserie Earth 2, von 1994/95

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.01.2020

Unterhaltsam und interessant, erinnert mich aber sehr stark an die Fernsehserie Earth 2 aus den 90ern.
Vor allem die indigenen Bewohner werden, vom Aussehen her genau so beschrieben wie die Teranier aus Earth 2 aussahen.
Auch sonst gibt es einige Parallelen. Ich habe immer wieder das Gefühl die Geschichte schon zu kennen.
Aber keine Sorge, der Autor mag sie an Earth 2 abgelehnt und von ihr inspiriert haben lassen, aber doch eine eigenständige Story erschaffen, die halt auffällige Parallelen zu Erath 2 aufweist.
Wer’s nicht glaubt, einfach weiterlesen, ich habe die Zusammenfassung der Serie hier eingefügt.

Die Umweltbedingungen auf der Erde sind katastrophal und daher ist sie im Jahr 2184 größtenteils nicht mehr bewohnbar. Menschen, die es sich leisten können, leben auf überbevölkerten Raumstationen. Wegen einer Krankheit (Syndrom genannt) bei ihrer Nachkommenschaft – von der angenommen wird, dass sie durch die Bedingungen in den Raumstationen hervorgerufen wird – suchen die Menschen nach einem neuen Heimatplaneten. Geeignet scheint ihnen der im G88-System befindliche erdähnliche Planet G889 – genannt Earth 2 – in 22 Lichtjahren Entfernung zu sein.

Gegen die Ansichten der Erdregierung respektive des Ratsgremiums der Raumstationen plant die Milliardärin Devon Adair, deren Sohn Ulysses ebenfalls am Syndrom erkrankt ist, Kolonisten – mehrheitlich Familien mit sogenannten Syndromkindern – im Rahmen des Eden-Projekts auf Earth 2 anzusiedeln. Nach einem überstürzten Abflug aufgrund eines Versuchs der Regierung, das Raumschiff zu zerstören, und einem 22-jährigen Flug im Kälteschlaf nach G889, muss das Vorhutschiff beim Absetzen der Fracht im Orbit des Planeten evakuiert werden.

Nach der Bruchlandung mit einer Rettungskapsel stellt die auf 17 Personen dezimierte Besatzung des Vorhutschiffs fest, dass sie Tausende von Kilometern vom geplanten Landeort auf dem Planeten entfernt ist. Mit minimaler Ausrüstung folgt ein monatelanger Marsch nach „New Pacifica“, dem geplanten Landeort der nachfolgenden Familien mit ihren „Syndromkindern“. Während dieser Zeit müssen sie sich dem Leben auf dem Planeten anpassen. Unter anderem findet die Gruppe heraus, dass der „lebendige“ Planet mit den Terrianern und Grendlern intelligentes Leben hervorgebracht hat. Gerade die Terrianer – ein unterirdisch lebendes Volk – ist mit dem Planeten eng verbunden und können über die Träume der Menschen mit ihnen kommunizieren. Zudem hatten sie die Macht, Adairs Sohn Ulysses von seiner Krankheit zu heilen, indem sie ihn zu ihresgleichen machten. Bald muss die Gruppe aber auch erkennen, dass ihnen auch Gefahren durch Menschen drohen, da Earth 2 vor Jahren als Strafkolonie für Verbrecher benutzt wurde und der Hohe Rat der Raumstationen plant, Millionen von weiteren Menschen auf dem Planeten anzusiedeln.

Gute Story, katastrophaler Sprecher

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.01.2020

Die Story ist echt gut und Jack Rächer nicht der Übermensch aus den Filmen.
Einzig der Sprecher ist die falscheste Wahl, die man treffen konnte. Jack ist ein 36 Jahre junger Mann, die Stimme des Sprechers erinnert mich aber eher an meinen Großvater. Seine Sorachmelodie, Sprechweise, Betonung und einfach alles passen nicht zu einer spannenden Story, mit einem jungen Mann als Hauptfigur, sondern eher für eine Gutenachtgeschichte für Kinder.
Er schafft es nicht auch nur etwas Stimmung, geschweige denn Spannung, aufzubauen oder rüber zu bringen, obwohl die Story das voll hergibt.

Nur die gute Story verhinderte, dass ich das Buch vorzeitig abgebrochen habe. Trotz des Sprechers werde ich auch noch den zweiten Band hören, aber wirklich freuen kann ich mich, bei den Sprecher, nicht wirklich darauf.

Gutes Buch, leider gekürzt & schlecht geschnitten

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.12.2019

Die Schnitte sind schrecklich stümperhaft und zerstören den Hörgenuss, den das Buch ansonsten bietet.
Mit " gekürzte Version" beziehe ich mich auf die Gesamtlänge. Die original Bücher sind viel länger und man hatte noch etwas mehr rausholen oder beide Bands gleich in ein Buch packen können.
Das zweite Buch geht gleich dort weiter, wo das erste aufhörte, ohne Einführung oder Zusammenfassung, was ich persönlich als "Sprung ins kalte Wasser" empfinde.
Ansonsten könnte die Geschichte mit Musik und Geräuschen daher, was den plastischen Eindruck der Geschichte und das Kopfkino seh gut unterstützt.
Für Fans ein Muss, auch wenn wir hier auf einen brutalen und blutrünstigen Winnetou treffen.

Ich finde die Geschichte unerträglich

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.11.2019

Ich finde die Geschichte unerträglich und Herrn Barenberg, als Erzähler, einfach nur zum weghören.
Ich mag Science Fiction, aber das hier ist mehr Fantasie und Unglaubwürdigkeit als alles andere.
Die Welt zerbricht in tausende Scherben, wobei jede eine eigene Zeit oder Realität aufweist. Die goldene Zeit der Technik ist vergangen und nur wenige Artefakte konnten gerettet werden. Die Menschheit hat sich mit einer außerirdischen Technik eingelassen, die sie weder versteht noch kontrollieren kann und sich dann in zwei Lager gespaltet, die Beide um die Beherrschung der außerirdischen Technik kämpfen.
Soweit als grober Überblick, zumindest bezogen auf den Teil der Geschichte, bis zu den ich mich durchgekämpft habe.
Ich hätte auch schwere Kost, wie Krieg und Frieden, Der Friedhof in Prag oder Les Misserable, wo sich Victor Hugos Protagonist gefühlte drei Stunden über die Pariser Kanalisation auslässt. Doch dieses Buch übertrifft sie alle, so schwer viel es mir am Ball zu bleiben.
Zum Glück gibt es die Audible Umtausch-Garantie, die ich hier in Anspruch nehmen werde. Auch von den anderen Werken des Autors lasse ich die Finger, den deren Beschreibung ähnelt mir zu sehr dem was ich hier als Beschreibung gelesen habe.
Mein Autor ist Herr Brandhorst nicht und wird es, wie es aussieht, auch nie werden.

Die Geschichte wirkt zu stark konstruiert

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.11.2019

Der 2. Teil der Geschichte ist zwar spannend, aber die Avocado der Ereignisse wirkt stark konstruiert.
Bis zur Mitte der einzelnen Ereignisse sind diese gut strukturiert, durchdacht und entwickeln sich ganz natürlich. Doch sobald sich die einzelnen Teile deren Finale zu neigen, wirkt deren Entwicklung unnatürlich und konstruiert, als wolle der Autor dürren Teil schnell zu Ende bekommen, damit er mit dem neuen Abschnitt der Geschichte fortfahren kann.
Dennoch ist dieser Teil sehr unterhaltsam, spannend und überraschend.

Zeitspünge zerstören die Geschichte.

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.10.2019

Wie schon beim letzten Teil springt der Autor auch hier wieder wild in der Geschichte herum.
Bitte, Herr Maurer, kommen Sie wieder zur chronologischen Erzählung zurück, die ihren Geschichten besser zu Gesicht steht.

Die zeitlichen Sprünge verwirren die Leser/Zuhörer und zerstören die Spannung, welche sie in den vorherigen Geschichten immer so schön aufgebaut haben.

Ein weiteres Minuspunkt sind die falschen Personen,, die in der Geschichte nichts zu suchen haben, wie diese selbst erkannt haben. Wenn ich die Geschichte von Don Quischotte und Sancho Panza lesen möchte, dann lese ich sie und benötige diese Personen nicht in ihrer Geschichte.

Bitte, können Sie zurück zu Ihrer alten und erfolgreichen Erzählweise und unterhalten Sie Ihre Leser wieder auf den hohen aber entspannten Niveau von früher.

Die Geschichte mit zwar keine Fahrt auf, aber...

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.09.2019

.... sie entwickelt sich langsam und liefert und einige Antworten, ohne jedoch alle Hintergründe und Geheimnisse offen zu legen.

Spannung oder auch nur ein Spannungsbogen kommt leider nicht auf. Die Geschichte einer mich eher an eine Daily Soso, man weil halt doch wissen wie es weitergeht. Daher auch die 4 von 5 Sternen für die Geschichte.
manchmal fühle ich mich zwar, als hätte sich Herr Abercrombie sehr stark von Game of Thrones und noch mehr von Herr der Ringe inspirieren lassen, aber vielleicht liegt das auch nur an der deutschen Übersetzung.

Das Buch st trotz allem eine gute Unterhaltung, der Mann auch beim Autofahren noch gut folgen kann und bei der es nicht viel ausmacht, wenn man einmal etwas nicht so genau mitbekommt.

Es passiert viel, im Spannungsarmen vierten Teil

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.09.2019

Es ist ein interessantes und unterhaltsames Buch, dich leider kommt die Geschichte nicht so richtig in Fahrt.
Wirkliche Spannung wird auch über die restlichen Bände kaum aufgebaut und durch das Springen zwischen den Charakteren und den Schauplätzen macht es manchmal schwer der Handlung richtig zu folgen. Ich musste bin und wieder zum letzten Kapitel, welches dem aktuellen Kapitel vorausging, zurückkehren um den richtigen Einstieg zu bekommen, damit ich der Handlung wieder folgen kann.
leider ist das nicht immer einfach, da sich mehrere andere Kapitel, mit anderen Handlungen und Personen, dazwischen befinden.

Wer Geduld hat, historische Geschichten um Könige, Ritter, Barbaren und Antihelden mag, der kommt hier auf seine Kosten.
Allerdings muss man alle 6 Hörbücher durchhören, was, wie zuvor gesagt, etwas Geduld erfordert.

Der Sprecher ist Klasse und macht sie immer einen guten Job. die Charaktere sind abwechslungsreich und interessant.
Vor allem die Selbstgespräche des Inquisitors sind sehr amüsant und er wächst einem schon ans Herz, auch wenn er nicht gerade ein guter Mensch zu sein scheint.

Teil drei und noch immer fehlt der Schwung.

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.09.2019

Es ist ein interessantes und unterhaltsames Buch, dich leider kommt die Geschichte nicht so richtig in Fahrt.
Wirkliche Spannung wird auch über die restlichen Bände kaum aufgebaut und durch das Springen zwischen den Charakteren und den Schauplätzen macht es manchmal schwer der Handlung richtig zu folgen. Ich musste bin und wieder zum letzten Kapitel, welches dem aktuellen Kapitel vorausging, zurückkehren um den richtigen Einstieg zu bekommen, damit ich der Handlung wieder folgen kann.
leider ist das nicht immer einfach, da sich mehrere andere Kapitel, mit anderen Handlungen und Personen, dazwischen befinden.

Wer Geduld hat, historische Geschichten um Könige, Ritter, Barbaren und Antihelden mag, der kommt hier auf seine Kosten.
Allerdings muss man alle 6 Hörbücher durchhören, was, wie zuvor gesagt, etwas Geduld erfordert.

Der Sprecher ist Klasse und macht sie immer einen guten Job. die Charaktere sind abwechslungsreich und interessant.
Vor allem die Selbstgespräche des Inquisitors sind sehr amüsant und er wächst einem schon ans Herz, auch wenn er nicht gerade ein guter Mensch zu sein scheint.

1 Person fand das hilfreich