PROFIL

Andreas

  • 10
  • Rezensionen
  • 72
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 24
  • Bewertungen
  • The Stand

  • Das letzte Gefecht
  • Autor: Stephen King
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 54 Std. und 8 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 6.335
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 4.942
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 4.901

In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebender die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, die Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste von Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.

  • 5 out of 5 stars
  • Stephen King: The Stand

  • Von Werner Am hilfreichsten 29.07.2012

Nick nickte

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.08.2012

Gutes Hörbuch

Über den Sprecher ist alles gesagt, super Job!

Die Geschichte ist sehr gut und sehr intereessant. Die Handlung ist durchaus überschaubar. Aber hier gelingt es King wie in keinem anderen Hörbuch das ich zuvor von ihm laß, regelrechte "Psychogramme" über seine Charaktere zu erstellen, sehr sehr schön.

Was an diesem Hörbuch auch sehr gut ist, ist das dieses "Gut gegen Böse" Ding sehr gut und differenziert dargestellt ist. Jeder der Handelnden hat seine eigenen nachvollziehbaren Gründe weshalb er tut was er tut und so ist nicht jeder "Böse" wirklich "böse"...

"Nur" 4 Sterne gibt es weil "Es" einfach unübertroffen ist und auch bleibt.

Ach ja, Nick nichte...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Vergebung

  • Millennium 3
  • Autor: Stieg Larsson
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 20 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 2.977
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.278
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 2.275

Lisbeth Salander wird mit einer Kugel im Kopf ins Göteborger Sahlgrenska-Krankenhaus eingeliefert. Sie überlebt, aber sie wird diverser Verbrechen beschuldigt, und man will ihr vor Gericht den Prozess machen. Mikael Blomkvist spürt, dass sich Kräfte formieren, denen seine ehemalige Partnerin allein und gefesselt ans Krankenbett nichts entgegensetzen kann. Also hilft er ihr, ihre Stärken als Computergenie zu reaktivieren.

  • 5 out of 5 stars
  • Einfach super

  • Von Elke Am hilfreichsten 02.08.2012

Ein schwacher Abschluß

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.07.2012

So,

ich hab jetzt allen drei Büchern 3 Sterne gegeben. Dem ersten hätte ich gerne 3 1/2, dem zweiten 3 und diesem hier 2 1/2 gegeben. Da das nicht geht, bekommen alle drei.

Mich stören, wie schon bei den Vorgängern, die Langatmitkeiten der unterschiedlichen Handlungssträngen. Sie laufen zwar zum Schluß geschickt zusammen, es ist aber einfach zu lange.

Das Interessanteste und worauf ich mich am meisten gefreut hab, worauf eigentlich alles hinaus läuft, der Prozeß, kommt dann schnell und geht auch schnell wieder vorüber.

Und wenn es mal nicht weitergeht, hackt sich irgendwer irgendwo ein, mit der Zeit wirds langweilig...

3 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Verdammnis

  • Millennium 2
  • Autor: Stieg Larsson
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 18 Std. und 58 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 3.144
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.363
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 2.357

Im zweiten Teil der Millennium-Trilogie von Stieg Larsson ist Lisbeth Salander zunächst spurlos verschwunden. Mikael Blomkvist versucht vergeblich, mit ihr in Kontakt zu treten, doch Lisbeth weilt versteckt auf Grenada. In Stockholm überschlagen sich plötzlich die Ereignisse: Zwei Mitarbeiter der Zeitschrift Millennium werden brutal erschossen. Sie arbeiteten an einer Enthüllungsstory über Mädchenhandel und Prostitution - eine Geschichte, die bis in höchste Regierungskreise reicht.

  • 5 out of 5 stars
  • Sehr gut!

  • Von Henrik Am hilfreichsten 01.05.2012

Verwirrung

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.07.2012

Ich bin von anderen Voraussetzungen ausgegangen. Ich dachte die Trilogie geht in die Richtung eines Familienepos um die Familie "Vanger". Falsch gedacht, es geht um Lisbeth Salander. Erst mal nicht weiter schlimm...

Im Großen und ganzen, wie Teil 1 auch, ein recht spannender Krimi, mit einigen Längen. Ich hab an anderer Stelle Steven King für seinen "ausschweifenden Stil" schon mal gelobt, aber mit dem von Stieg Larson will ich nicht recht warm werden. Es bleibt alles irgendwie lau warm. Dann der ein oder andere Zufall zuviel um die Story voranzubringen, die Themen wiederholen sich auf unattraktive Art und Weise. Neben Lisbeth taucht dann auch noch eine zweite Person mit "besonderen Fähigkeiten" auf, also ich weiß nicht.

Lisbeth und Mikael sind noch ganz gut gezeichnet und werden einem ganz gut näher gebracht, was mich etwas an Mikael stört, ist, dass er so aalglatt ist, der tolle Frauenheld und so gar keine Fehler hat, außer den ein oder anderen Pseudofehler, das Rauchen zum Beispiel. Solche Helden sind mir eher unsympathisch.

Der Sprecher ist ganz in Ordnung aber jetzt auch nicht herausragend.

1 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Verblendung

  • Millennium 1
  • Autor: Stieg Larsson
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 17 Std. und 56 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 3.908
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.741
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 2.733

Die dunkelsten Geheimnisse einer Familie: Der skandinavische Autor Stieg Larsson hat mit der Millennium-Trilogie eine der spannendsten Krimi-Reihen überhaupt geschaffen. Das Hörbuch "Verblendung (Millennium-Trilogie 1)" wird von Dietmar Wunder, dem deutschen Synchronsprecher von Daniel Craig, gelesen.

  • 5 out of 5 stars
  • Ein Hörerlebnis....

  • Von Hierkaufichein Am hilfreichsten 21.02.2012

Guter Krimi - mehr aber auch nicht

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.07.2012

Im Großen und ganzen ein ordentlicher Krimi.

Interessante Idee, nette Geschichte. Die Charaktere sind auch ganz gut dargestellt und wirken authentisch.

Es hat aber seine Längen. Von CD 3 Teil 1, bis Anfang Teil 2 geschieht nicht viel. Mit dem Auftauchen eines Fotos nimmt es dann wieder Fahrt auf und bleibt auch bis zum Schluß recht temporeich. Ich bin ja kein Freund von gekürzten Hörbüchern aber in diesem Fall wäre es vielleicht sogar eine Idee gewesen.

Der Sprecher ist auch in Ordnung.

Den Hype um diese Trilogie kann ich bis jetzt aber noch nicht nachvollziehen - aber für Krimi Fans bestimmt keine Fehlinvestition.

Schauen wir was Teil 2 bringt...

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Anschlag

  • Autor: Stephen King
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 32 Std. und 5 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 7.240
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 4.766
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 4.751

Am 22. November 1963 fielen in Dallas, Texas, drei Schüsse. John F. Kennedy starb, und die Welt veränderte sich für immer. Wenn man das Geschehene ungeschehen machen könnte - wären die Folgen es wert? Jake Epping kann in die Vergangenheit zurückkehren und will den Anschlag verhindern. Jake Epping lebt ein normales Leben, bis sein Freund Al ihm ein großes Geheimnis enthüllt: Er kennt ein Portal, das ins Jahr 1958 führt. Und Al gewinnt ihn für eine wahnsinnige Mission.

  • 5 out of 5 stars
  • Das Beste vom Besten!!!!

  • Von GeheimerGarten Am hilfreichsten 14.02.2012

Guter King

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.05.2012

Gleich vorweg dies sind durchaus gut gemeinte 3 Sterne, es ist ein gutes Hörbuch. Im Vergleich zu Es und Christin schwächer, aber im Vergleich zu Die Arena wsentlich besser. Mit 10 Sternen wäre es weitaus leichter differenzierter zu bewerten.

Der Sprecher wie gewohnt TOP. Er versteht es sehr gut durch kleine, unterschiedliche Akzentuierungen in der Stimme die unterschiedlichen Charaktere darzustellen ohne angestrengt seine Stimme zu verstellen bzw. verstellen zu müssen, was auch schon mal nervig sein kann.

Die Story ist toll und gut erzählt. Die Überlegungen zu Zeitreisen sind in sich stimmig und im Rahmen des Romanes "logisch". Die Idee der "harmonisierenden" oder der "halsstarrigen" Vergangenheit fand ich sehr schön. Andere Konzepte zu Zeitreisen empfand ich wiederum als etwas Altbacken und schon (zu) oft gehört.
Der Protagonist ist gut gezeichnet.Lediglich der Anfang, wie er sich auf all dies einlässt, ging mir etwas schnell. Die Planung der Verhinderung des Attentates und wie er insgesamt so vorgeht erschien mir ein wenig unglaubwürdig für einen durchschnittlichen Englischlehrer, da wäre eine militärische Vergangenheit oder etwas Vergleichbares vielleicht etwas glaubwüriger und nachvollziehbar gewsen. Trotzdem, mit diesen kleinen Einschränkungen, fällt es leicht dem Protagonisten auf seinem Weg zu folgen, ihn mit ihm zu gerhen. Auch sehr schön fand ich die eingestreuten Bezüge zu anderen seiner Werke, insbesondere zu "ES" Das Finale nicht herausragend, aber in Ordnung. Manches war vorhersehbar, anderes war überaschend und gut ausgedacht, ingesamt blieb es spannend bis zum Schluß. Ein wenig hat es an Fahrt verloren und hinsichtlich der Zeitreisethematik wurde es etwas unübersichtlich und geballt.

Fazit: Ein gutes Buch mit kleinen Abstrichen. King gefällt mir fast am Besten wenn er nicht über Horror schreibt (die Verurteilten, Stand by me)

  • Herr aller Dinge

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Sascha Rotermund
  • Spieldauer: 23 Std. und 40 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 11.428
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 8.532
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 8.530

Als Kinder begegnen sie sich das erste Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an trennt sie der soziale Unterschied. Doch Hiroshi hat eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt tilgen könnte. Als er und Charlotte sich wiederbegegnen, sieht er dies als Zeichen, dass sie miteinander verbunden sind.

  • 5 out of 5 stars
  • Chapeau, Herr Eschbach!

  • Von doktorFaustus Am hilfreichsten 15.10.2011

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.03.2012

Es wird jetzt verdammt schwer dieses Hörbuch zu bewerten ohne zu viel von der Geschichte zu verraten. Ich habe bereits "Ausgebrannt" von Andreas Eschbach gehört, was mich schon nicht wirklich überzeugen konnte, aber dieses Hörbuch...

Ich habe selten so einen Mist gehört. Dem Autor gelang es nicht wirklich mir die Charaktere näher zu bringen, obwohl er sich sehr bemüht, blieben die Protagonisten für mich sehr oberflächlich und nichts sagend. Die Geschichte war stellenweise sehr absdrus und absurd stellenweise fast grotesk. Bei since-fictiuon von "realistisch" zu sprechen ist ja eher schwierig, aber manchen Autoren gelingt es, es irgendwie authentisch und nachvollziehbar rüber zu bringen, diesem nicht.

Wenn er zu verschiedensten Themen ins "fachsimpeln" kommt, hört es sich immer an als hätte er schnell mal einen wikipedia Artikel zu entsprechendem Thema überflogen.

Dann Hellseherische Fähigkeiten ins Spiel zu bringen ist auch so ein Sache. Wenn das Chuck Palahniuk in Flug 2039 macht, ergibt das Sinn und fügt sich in die Geschichte ein, wird Teil davon. In der Geschichte fühlt es sich an wie "hauptsache mal etwas Übernatürliches ins Spiel gebracht".

Es kam mir manchmal vor wie bei einem Unfall, man will nicht hinsehen aber man muss, es hat mich etappenweise wirklich nur gereizt zu erfahren wie haarstreubend die Geschichte noch wird.

Die zwei Sterne gibt es zum einen für den Sprecher, der einen guten Job machte, zum anderen für Eschbachs Schreibstil, der auch in Ordnung war und nicht zuletzt für den Schluß, der dann doch einiges (bei weitem nicht alles) wieder gut gemacht hat.

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Christine

  • Autor: Stephen King
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 23 Std. und 4 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.933
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.395
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.388

Arnie Cunnimgham ist der geborene Verlierer: Er ist intelligent, aber schüchtern und hat ein Gesicht, das mit Pickeln übersät ist...

  • 5 out of 5 stars
  • Meisterwerk und Meisterstimme

  • Von doktorFaustus Am hilfreichsten 28.08.2011

gute, spannende King Unterhaltung

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.10.2011

In dieser Rezession möchte ich nur auf die besonderheiten dieses Buches eingehen. Über King allgemein und die gute Arbeit des Sprechers bin ich schon bei meinen vergangenen King Rezessionen ("Die Arena" und "Es") eingegangen, wen es interessiert, kann sich ja noch diese durchlesen.
Dieses Buch beschreibt sehr schön und nachvollziehbar die Freundschaft zwischen den beiden Jungs und wie sie durch Christine verändert wird. Der Außenseiter in dieser Geschichte findet etwas an dem er sein Selbstbewusstsein aufbessern und sich schließlich sogar gegen seine ihn unterdrückende Mutter auflehen kann und sie...äh ich meine das auto, findet ihn.
Neben Freundschaft geht es also auch um Familienbande, Liebe und Eifersucht, alles gut aufeinander abgestimmt Die Symbiose zwischen Arnie und Christine und wie die Handlung ihn immer mehr in ihre Arme treibt, er auf tragische Art und Weise gar nicht anders kann, dies darzustellen gelingt King einmal mehr wunderbar. Man kann die Menschen verstehen, die sich um Arnie sorgen, was ihr handeln bestimmt. Was aber noch viel spannender ist, man kann Arnie und sein handeln verstehen und wie dadurch alles in einen Strudel gerät, aus dem es schließlich kein Entrinnen mehr gibt...
Das Buch ist im vergleich zu "Es" oder "die Arena" relativ kompakt, die Anzahl der handelnden Personen ist überschaubar, die Handlungsstränge nicht so vielfältig und die Geschichte wird linear erzählt, ohne große Zeitsprünge.
Was mir bei Kings phantastischem Horror so gut gefällt ist das er nicht so "abgehoben" erscheint und sich so sehr am Realen orientiert, sich quasi im Realen aufhält und die Feinfühligkeit bei der Beschreibung des Zwischenmenschlichem. Der Horror oder das Phantastische erscheint nie als Selbstzweck sondern als Mittel zum Zweck Dies ist mir bei Christine im besonderen Maße aufgefallen.
Also alles in allem ein sehr gutes Buch was mir großes Vergnügen bereitete, vielleicht besonders geeignet für Leute die Bücher von überschaubarer Größe bevorzugen und von Werken wie "Es" vielleicht aufgrund der Größe eher abgeschreckt sind.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Es

  • Autor: Stephen King
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 52 Std. und 3 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 8.500
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 6.666
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 6.643

Die elfjährigen Freunde Bill Denbrough, Mike Hanlon, Ben Hanscom, Beverly Marsh, Stan Uris, Richie Tozier und Eddie Kaspbrak haben zusammen den "Club der Verlierer" gegründet. Gemeinsam wollen sie stärker sein als jeder einzelne von ihnen, da jeder im Club eine besondere Schwäche hat: Bill stottert, Mike ist schwarz, Ben ist übergewichtig, Beverly ist arm, Stan ist Jude, Richie ist vorlaut und Brillenträger und Eddie klein und kränklich.

  • 5 out of 5 stars
  • Alter Schwede

  • Von Andreas Am hilfreichsten 31.08.2011

Alter Schwede

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.08.2011

Alter Schwede...
also ich habe "Die Arena" von Stephen King glaube ich 3 Sterne gegeben. Nach den Maßstäben hätte "Es" locker 8 Sterne verdient. Was er bei "Die Arena" versucht und nicht recht klappt gelingt ihm hier großartig.
„Es" wär mein erstes Buch solchen Ausmaßes, das ich vor gut 10 Jahren gelesen habe und es hat bei mir ordentlich Eindruck hinterlassen, das beste KingBuch
Die Charaktere sind fabelhaft gezeichnet, auf jede einzelne Geschichte wird sehr Feinfühlig eingegangen. Auch die Stadt als solche, die in der Geschichte eine sehr wichtige Rolle spielt, wird sehr schön und farbig dargestellt. Man gerät in einen regelrechten Sog. Ich weiß noch, als die letzte Zeile gelesen war, war ich fast traurig dass es vorbei war, Es war so, als hätte sich ein guter Freund verabschiedet, ähnlich ging es mir bei dem Genuss des Hörbuches.
Die Gewaltdarstellungen sind manchmal etwas sehr plastisch, was vielleicht nichts für zarte Gemüter ist.
Ein ganz kleiner Wermutstropfen ist die Stimme von Pennywise, der Sprecher macht das zwar wirklich gut, aber beim Lesen macht man sich seine ganz eigenen Vorstellungen und manches bleibt besser „unausgesprochen", im Reich der eigenen Vorstellung. Davon abgesehen macht der Sprecher seine Arbeit hervorragend.
O.K. wenn bei Stephen King Frank zum Kühlschrank geht, geht Frank nicht einfach zum Kühlschrank um sich ein Bier zu holen, sondern bei King hört sich das in etwa so an: „Frank ging zum Kühlschrank um sich ein Xy Bier zu holen. Den Kühlschrank hatte er von seiner Mutter beim Auszug in die erste eigene Wohnung bekommen, es war ein Kühlschrank der Marke XY, eben jener Firma die 15 Jahre zuvor mit einer großen Spende an die NRA auf sich aufmerksam machte usw." (frei erfunden, nicht aus dem Hörbuch). Wem dieser „ausladende" Stil nicht gefällt, der sollte von Stephen King generell die Finger lassen, ich persönliche finde es sympathisch und es dient auch irgendwo der Atmosphäre bei King Büchern.

Fazit: TOP Buch mit TOP Sprecher

59 von 64 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das verlorene Symbol

  • Robert Langdon 3
  • Autor: Dan Brown
  • Sprecher: Wolfgang Pampel
  • Spieldauer: 19 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 6.646
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.899
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 2.902

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten...

  • 4 out of 5 stars
  • Nicht für jeden zu empfehlen

  • Von lui55 Am hilfreichsten 03.09.2010

Gute, spannende Unterhaltung

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.04.2011

Gute, spannende Unterhaltung

Mein erstes Hörbuch von Dan Brown war Illuminati, ohne groß ein Fan von ihm gewesen zu sein. Fand das Hörbuch auch sehr gelungen. Als ich kurz darauf dann Sakrileg zufällig beim durchzappen ganz unvorbelastet im Fernseh sah, dachte ich "oh, da hat sich jemand von Illuminati inspirieren lassen". Dann erfuhr ich dass der Film auf dem gleichnamigen Buch von genanntem Autor beruht. Fand den Film auch gut und spannend. Schließlich dachte ich mir, hör ich mir mal dieses Hörbuch an.

Das verlorene Symbol ist ebenfalls spannend und empfehlenswert für diejenigen, die seine anderen Bücher um Robert Langdon mögen. Wer sie nicht mag, wird dieses auch nicht mögen. Am Anfang des Buches dachte ich o.k. jetzt kommt wieder eine "Schnitzeljagd" a la Illuminati, dem ist nicht ganz so. Zwei, drei tolle Wendungen erhalten das Buch spannend. Nach einem vermeintlichen Ende geht es dann doch noch weiter, dieser letzte Teil zieht sich dann vielleicht etwas.

Aber was ich mich die ganze Zeit über fragte und was ich am Anfang meiner Rezession schon kurz andeutete: wie kann jemand mit quasi einer Idee drei Bücher füllen? Wieder geht es um eine "Geheimorganisation", wieder geht es darum Rätsel zu lösen, wieder geht es um einen "Irren" der gestoppt werden muss. Familienbande spielen ebenso wieder eine Rolle.

Die Bücher um Robert Langdon ähneln sich sehr, nichtsdestotrotz ist dieser Teil spannende und gute Unterhaltung mit kleinen Abstrichen.

  • Die Arena

  • Under the Dome
  • Autor: Stephen King
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 41 Std. und 14 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 6.241
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 3.635
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.616

Gefangen unter der Käseglocke – das Grauen von Chester's Mill: In dem Hörbuch "Die Arena: Under the Dome" von Stephen King genießen Sie ein Horrorszenario vom Feinsten. Tauchen Sie ein in die düstere Atmosphäre voller Angst und Verzweiflung und erleben Sie ungeahnte Tiefen der menschlichen Grausamkeit.

  • 5 out of 5 stars
  • Ausgesprochen klasse!

  • Von Natalie Am hilfreichsten 05.06.2011

Ein solider King

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.02.2011

Ich kann sowohl die negativen, wie die positiven Kritiken nachvollziehen und denke das 3 Sterne fair sind. Ich höre Hörbücher immer Abends beim einschlafen und habe ungefähr 3 Monate gebraucht bis ich mit diesem fertig war. Von der Warte aus betrachtet muss man schon viel Geduld und Ausdaier mitbringen.

Ich empfand den Sprecher als angenehm.

Natürlich geht King oft ins Detail, theoretisch könnte das (Hör)buch auf die Handlung bezogen nur halb so lange sein. Aber das macht er in allen Büchern die ich bisher von ihm gelesen habe, daran scheiden sich bei ihm auch grundsätzlich die Geister. Wem dieser Stil von King zusagt wird auch bei diesem Hörbuch auf seine Kosten kommen. Wem die kleinen Randgeschichten/-notizen und Informationen über die Protagonisten stören, der sollte sich das mit diesem Hörbuch noch mal überlegen.

Etappenweise waren manche Handlungsstränge auch etwas schwer nachvollziehbar oder man stellte sich Fragen wie "weshalb machen sie jetzt nicht dies oder jenes", "weshalb sucht nur diese kleine Gruppe nach dem Ursprung der Kuppel", "wieso strömen Angehörige nicht schon lange vor dem Besuchstag zur Kuppel" usw. Aber vielleicht wäre das Buch dann auch 300 Seiten länger ausgefallen und vielleicht gehört das bei so einem großen Werk einfach dazu dass nicht alles zu 100 % nachvollziebar ist bzw. ein paar offene Fragen bleiben. Mich hat es nicht sehr gestört weil der Rest stimmt und überzeugt hat.

Der Schluss kam dann etwas schnell und ging auch schnell wieder zu Ende. Gerade auf diesen Schluss hätte man noch etwas mehr hinarbeiten können.

Aber um es noch mal auf den Punkt zu bringen:
Die Arena ist meiner Meinung nach ein solides Buch von King, nicht mehr, aber auch nicht weniger.


PS: Ach ja, an vielen Stellen bildete ich mir ein, gewisse Parallelen zwischen dem Stadtoberhaupt und der Gerorge W Bush Administration zu erkennen.