PROFIL

Nadine

  • 138
  • Rezensionen
  • 1.194
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 166
  • Bewertungen

Gott wie furchtbar schrecklich schlecht

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.08.2015

ich weiß nicht wer dieses Buch irgendwie gut finden kann. Es ist grauenhaft. Leider kann man nichts zur Geschichte sagen, denn es gibt keine Geschichte. Die Gespräche sind Abgrundtief sinnlos und psychischer Störungen. Es ist eine geistige und körperliche Pein dieses Buch zu hören. Dieses Buch ist kein Good Girl, Bad Boy Buch sondern ein merkwürdiges leicht zurückgebliebenes Girl und völlig aggressiv psychisch krank Boy Buch.
Jeder Mensch, der es gut mit dem "Girl" meint, wird von ihr immer wieder RICHTIG Mies behandelt. Unfassbar das dieser Schund veröffentlicht wurde.

Puh

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.02.2014

Das war mein letzter Fitzek.
Alle sind total begeistert von diesem Roman, weil er aufschreckend wirkend soll. Naja auf mich hatte er die gegenteilige Wirkung. Es ist ja nicht so als würde er etwas " Neues " erzählen. Nein- ALLE wissen über diese Tatsachen Bescheid- die Umstände wie wir auf der Erde leben und mit welchen Konsequenzen.
Aber wenn man das ganze immer wieder in einem Buch hört und immer wieder im Kreis erzählt bekommt (muss der Autor eine gewisse Seitenanzahl erfüllen ???) und dann nicht auf einem Thema (das irgendwie ein Steckenreiter sein könnte) nein es kommt einem vor, als hätte der Autor ins Internet : Probleme der Welt eingegeben dann alles ausgedruckt und in einen Topf gegeben und gerührt gerührt und den Brei auf Seiten abgefüllt. Man hätte doch einer dieser Geschichten liebevoll rausnehmen können und sie bearbeiten können. Ich will den einzelnen Geschichten gar nicht das Potenzial absprechen ein gutes Buch werden zu können, wenn sich jemand gerne damit beschäftigt hätte. Alles in allem ist es aber ein liebloses Aneinanderreihen und furchtbare verbindungsversuche der Geschichten...

Tod

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.01.2014

Also erst auf die Sprecherin zu kommen. Ich habe dieses Buch ohne Hörprobe gekauft weil ich unterwegs war. Als ich das erste mal reingehört habe, habe ich es wieder ausgemacht und gedacht OMG- aber nachdem ich wirklich neuen Hörstoff gebraucht habe - gab ich ihr eine Chance und man gewöhnt sich daran.
Das Buch ist spannend aufgebaut, aber im Laufe der Geschichte immer haarsträubender und verwickelt sich so das der Autorin Fehler unterlaufen sind, die ihr dem Lektor und was weiß ich noch wem entgangen sein müssen- oder hat man gesagt das es wohl eh keiner merkt weil sowieso keiner mehr mitkommt. Die extrem aufgepuschten "kuschelszenen" sind merkwürdig- die Foltermethode des Massenmörders ist für mich sehr gut nachvollziehbar gewesen - auch ich litt Qualen .
Ich denke nicht das ich es noch mal hören werde, aber es gibt sicher Menschen die das Buch super finden. Liebe; Entführung; Massenmord; Familiengewalt; Selbstmorde; Drogenkriege; Waffenhandel; Psychovergangenheiten; wiegeheichdamitumwennichjemandengetötethabe-Fantasien. Für jeden was dabei...

Amüsantes Zwischenspiel

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.01.2014

Die dunklen Gassen des Himmels erforscht man an der Seite eines "Engels" - was oft lustig sein kann- es bringt zum Nachdenken - was passiert jetzt eigentlich wirklich . Die Darstellung ist filmreif. R.I.P.D. kann man im Anschluss wohl gut schauen.
Übertriebene Kämpfe machen das Buch kurzweilig und es gibt sogar eine Lovestory- was will man mehr.

Simon macht seine Sache sehr gut ---
also gut hörbar.

nicht der beste Eschbach

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.01.2014

Die Geschichte ist relativ fesselnd auch wenn sie kleine Kunstfehler aufweisst: voraussehbar und sie reitet auf einem Thema rum. Ein wichtiges Thema - aber zuuuu sehr gewollt.
Ansonsten ein sicher hörbares Buch- sehr interessant gelesen. Das Ende ist ja ein Ende- auch wenn man sich die ganze Zeit denkt: och neee- nicht so bitte nicht sooo- passiert es genauso so.
Die Leseleistung ist fast durchgehend sehr gut. Man kann auch mal lächeln und es regt definitv zum nachdenken an - also kein Fehlkauf aber auch nicht mein Lieblingsbuch.

ein stern weniger

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.08.2012

Einfach weils nicht ganz so gut ist wie die Vorgängerteile- man hat das Gefühl hingehalten zu werden und nicht durch die Story geführt zu werden. Marie hat wieder super toll gelesen und hält den Zuhörer auch bei komischen Stellen im Buch- altbekannte Person verhalten sich merkwürdig. Aber auf jedenfall hörenswert. Bin gespannt auf den nächsten Teil.

Quest Titelbild

nicht so gut wie erhofft

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.08.2012

An sich wirklich ein interessantes Phänomen. Der Leser Sascha Rotermund ist wirklich herausragend und auch Eschbach hat schon richtig gut geschrieben und dann dieses Buch.
Vielleicht waren auch einfach nur die Erwartungen zu hoch, oder man schreckt zurück sich mit einer todkranken Figur zu identifizieren. Ich weiss es nicht aber es kam keine Bindung zum Buch auf.
Die Geschichte an sich ist interessant aber sprunghaft. Allerdings gab es keine Stelle an der ich den Ipod nicht ausmachen konnte- aber das lag definitiv nicht am Leser, sondern einfach daran das die Geschichte immer wieder an Spannung und Tempo verliert. Allerdings würde ich trotzdem wieder ein Buch von Rotermund Eschbach kaufen - einfach weil mich das Thema vielleicht einfach nicht gefesselt hat.

Spannendes Merkblatt

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.03.2012

Steffen Groth bemüht sich in dem Roman die Charaktäre zu verdeutlichen indem er stark mit Dialekten arbeitet, was teilweise eher lustig ist als sinnvoll- Österreicher haben dann einen bayrischen Dialekt und er rutscht in der normalen Lesung auch in die Dialekte. Frauenstimmen werden gerne nervig und so artet das ganze hin und wieder aus. Allerdings ist der doch immer wieder sehr trockene Stoff bestimmt auch nicht leicht zu lesen.
Wo wir auch schon beim Buch wären... Oft musste ich mir klar machen, dass es KEINE Broschüre,die die möglichen Folgen eines Terroranschlages berichtet und wenn ich dachte, ich hab aus Versehen ein paar Kapitel zurück gespult, lag das nur an der Wiederholung des Gesagten. Wenn sie sich die behördlichen Merkzettel für Blackouts und andere Katastrophen sparen wollen - HÖREN sie unbedingt dieses Buch. Wenn sie wilde Geschichten in Verbindung mit noch wilderen Fakten und die wildesten Vorstellungen mögen- kann ich es nur empfehlen. Man kommt leicht mit die Geschichte ist relativ klar und somit "leichte" Lektüre. Ich würde sie auch "autobahnbremserdamitichmehrvomunfallsehenkann" empfehlen. Wer ein Schönes Buch sucht um sich zu entspannen und um den Alltag zu entfliehen sollte weitersuchen...
Ach die Danksagung am Schluss ist echt nett geschrieben. Ein bisschen mehr von dieser Art hätte dem Buch sicher gut getan.

Teil 2

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.01.2012

Wie im ersten Teil liest Rainer Fritzsche dieses Hörbuch. Leider. Obwohl er fachlich nichts falsch macht, wirkt seine Stimme oft deplatziert und man bekommt nie das Gefühl das er sich in die Geschichte einlebt. Er liest das Buch nicht emotionslos, aber mit einer Distanz, die an den Hörer weitergegeben wird. Selbst wenn man sich in Deeptown wohl fühlen würde- lässt der Leser das nicht zu.

Das Hörbuch an sich ist wie der ersten Teil aussergewöhnlich. Es ist anders als die Durchschnittsromane der Gegenwart. Die Faszination die Lukianenko Spiegeln entgegenbringt sind dem fleissigen Leser / bzw Hörer durchaus bekannt auch wenn er in diesem Buch eine andere Variante wählt.

Wem das erste Buch zugesagt hat, sollte auf jeden Fall auch das Zweite hören. Natürlich ist es kein Allerweltsbuch, aber genau das macht es so aussergewöhnlich. Wer sich nicht in die Zockernatur einfühlen kann, muss also ein natürliches Interesse an seltsamen Verhalten seiner Mitmenschen aufbringen oder sich auf alles einlassen können.

Leonid wohnt mit seiner Victoria zusammen, aber die "Diver" sind Geschichte. Während Vica das reale Leben vorzieht wird Leonid zu einem Schatten seiner selbst und vegetiert (seine Vergangenheit ignorierend) in einem anderen Deeptown vor sich hin. Bis Gerüchte laut werden das ein realer Mord aus der Tiefe heraus begangen wurde - durch eine Waffe der dritten Generation.
Leonid wird vom Einzelkämpfer zu einem Alphatier und kämpft mit allen Mitteln für Recht und Ordnung. Lukianenko bringt alte Bekannte ins Spiel lässt aber auch gelassen einfach neue Charaktäre einfliessen die absolut "merk"würdig und liebenswert sind.
Buch und Geschichte 5 Sterne - 1 Stern Abzug wegen dem Leser der zuviel Distanz zur Geschichte hat.

Die Kombi machts

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.10.2011

Die Wahl des Lesers war hier der absolute Glücksgriff. Sascha Rotermund liest mit einer Liebe zum Detail und haucht den einzelnen Personen Leben ein. Die Story ist zwar interessant - teilweise sogar überragend und visionär- aber ich hab mich oft an der Rotermund entlanggeangelt. Wirklich hervorrangende Leistung!

Während Eschbach sein Buch liebevoll aus Kinderschuhen heranzieht und wirklich jede Person ausbaut und dem Leser ans Herz legt hat man leider gegen Ende das Gefühl das er "gehetzt" wurde. Plötzlich bekommt das Buch ein Tempo, dem man nur noch mit Konzentration folgen kann.

Über die Geschichte selber kann man nicht viel schreiben ohne zuviel zu verraten.
Es geht um geniale Erfindungen, Liebe, Schicksale, Politik, Weltuntergänge, Aliens, Sklaventum und um den Herren aller Dinge.

Auf jeden Fall für JEDEN hörenswert und sehr beeindruckend.