PROFIL

Annette B.

  • 44
  • Rezensionen
  • 46
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 50
  • Bewertungen

Sehr Empfehlenswert !

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.06.2020

Auch mit diesem Buch hat Sam Feuerbach mich wieder fesseln können. Da der Sprecher, Robert Frank, wirklich ganz toll die Handlung vorliest, lebt und leidet man als Hörer mit den Figuren.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil dieser Gaukler-Chroniken.

Stellenweise brutal , aber nicht zu lange.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.04.2020

Der Sprecher hat das Buch super gut gelesen und somit konnte man auch die brutalen Stellen ganz gut ertragen.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Kalter Grund (Pia Korittki 1) Titelbild

Unterhaltsamer Krimi

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.03.2020

Dies ist ein Regional-Krimi der mich wunderbar unterhalten hat. Nicht so blutig wie manch anderer Krimi und dennoch spannend.
Auch wenn ich schon nach der Hälfte des Buches einen Verdacht hatte, wer der Täter sein könnte, war es recht interessant der Lösung des Falls weiter zu folgen.
Die Sprecherin, Anne Moll, hat dieses Buch sehr gut gelesen.
Dieses Hörbuch lohnt sich für jeden, der gerne Regional-Krimis liest oder hört. Die Beschreibungen der Landschaft und der Lebensart der Menschen, machen Lust auf einen Urlaub in der Gegend um Lübeck.

Ich hatte mir mehr von diesem Hörbuch versprochen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.02.2020

Es ist eine nette kleine Geschichte über einen alten Familienfluch, über nette und böse Geister und über einen 11 jährigen Jungen, der mit einer neuen Situation klar kommen muss.
Man kann sich die Geschichte anhören, aber sie ist bei weitem nicht so gut wie die Tintenherz Serie.
Hinzu kommt bei diesem Hörbuch noch die grässliche Musik, die sehr nervt und in keiner Weise zu einem Hörgenuss beiträgt. Im Gegenteil, ich habe mehrfach überlegt dieses Hörbuch abzubrechen weil diese gräßliche Musik mir den Spaß verdorben hat.
Das Ende der Geschichte war eh vorhersehbar und wie gesagt, es war auch nicht die Geschichte, die ich erwartet hatte von Cornelia Funke.

Man sollte unbedingt die Grisha Bücher kennen

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.01.2020

Ich habe mehrfach versucht in diese Fantasie Welt einzutauchen, aber das ist sehr schwer wenn man so gar keine Infos oder Vorkenntnisse zu dem Grisha Orden und den Fähigkeiten ihrer Mitglieder hat.
Auch den Wechsel der Schauplätze konnte ich oft nicht so ganz verstehen. Es wurden direkt zu Beginn, immer abwechselnd, verschiedene Handlungsstränge mit unterschiedlichen Personen erzählt. Ich habe das als sehr verwirrend empfunden und immer wieder mal ein paar Kapitel zurück gespult und noch einmal gehört, doch das hat mir auch nicht geholfen der Handlung besser zu folgen.
Ich denke, die Aussage:
"Kann auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher dieser Serie gehört werden "
war für mich leider sehr irreführend, denn ich habe das Hörbuch nun endgültig abgebrochen. Ich komme in die Geschichte einfach nicht rein.

Schade, denn ich höre Robert Frank eigentlich sehr gerne zu, aber hier hat er mich auch nicht überzeugen können.

Der Sprecher war Super, die Handlung... Na ja.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.01.2020

Ein sehr alter Fluch der sich über Jahrhunderte hinweg zieht und nur sehr schwer zu brechen ist. Diese Grundidee ist wirklich sehr gut, aber leider nicht gut umgesetzt worden.
Die Autorin hat den Einstieg in die Geschichte sehr flott gestaltet. Ohne lange Umwege werden die wichtigsten Personen vorgestellt. Bei dieser Vorstellung blieb es dann auch.
Weder die Hauptdarstellerin Alice, noch Rayn konnten mir so richtig nahe kommen. Die Charakter blieben für mich sehr oberflächlich und reduzierten sich irgendwann auf den Mann mit den tollen, goldgesprenkelten braunen Augen und die Frau, die ständig weiche Knie bekommt und der es Schwindelig wird, sobald sie ihn ansieht.

Als Alice das Buch findet und plötzlich ein Mann, nämlich Rayn in dem Antiquariat am Boden liegt beginnen die Rätsel. Mit einer Prise Humor werden die Anfangsschwierigkeiten gelöst und die Spannung steigt.
Jedoch werden einige Dinge etwas zu schnell von dem Mann aus einer anderen Zeit erlernt. Der Mann ist offenbar ein Genie und Alice wirkte auf mich häufig total naiv.
Hier zeigten sich für mich schon die ersten Logik Fehler. Manche Dinge liefen zu schnell, zu einfach und zu glatt.
Aber da kann man auch noch drüber hinwegsehen, denn es hilft natürlich die Handlung voran zu treiben und es ist ein Fantasie Roman.

Was jedoch im weiteren Verlauf der Handlung immer nerviger wurde war die Liebesgeschichte, die viel zu viel Raum in der Handlung einnahm.
Grundsätzlich habe ich nichts gegen Liebesgeschichten und Sexszenen in einem Buch, wenn sie gut geschrieben sind. Dies kann man hier aber wirklich nicht behaupten, denn die Wortwahl und die Beschreibungen dieser Szenen wiederholten sich wie in einer Endlosschleife. Immer wieder die gleichen Sätze und Wörter. 
Alice schaut in die goldgesprenkelten Augen von Rayn, bekommt weiche Knie, ihr wird Schwindelig und sie hört und sieht nix mehr. Obendrein versteht sie nicht was mit ihr los ist!
Auch hier konnte ich nur mit dem Kopf schütteln, denn Alice hat schon eine gescheiterte Beziehung hinter sich und sie ist Medizinstudentin!

Vieles geschieht um Alice herum und wird vielleicht auch erklärt, während sie im Gefühlsrausch ist und nichts mitbekommt.
Leider bekommt auch der Leser/Hörer dann nicht immer mit, wie Rayn nun die neue Richtung erkannt hat um die Lösung des Rätsels zu finden.
Einige Wendungen und Aktionen werden einfach nicht erklärt und man bekommt als Leser/Hörer dann nur mit, dass Alice Rayn vertraut und ihm folgt. Es werden Pläne geschmiedet die total blöd sind und von vorneherein zum Scheitern verurteilt sind. Dennoch folgt Alice diesen Plänen, denn sie hat auch keine besseren Ideen.
Da findet man tatsächlich in vielen Jugendbüchern pfiffigere Pläne.

Zum Ende hin hatte ich den Eindruck das die Autorin immer dann, wenn sie keine gescheite Erklärung fand für den nächsten Schritt im Rätsel, wieder die goldgesprenkelten Augen und die weichen Knie nutze um die Handlung in eine neue Richtung zu bringen. Selbst wenn die Hauptpersonen in Lebensgefahr waren, verliert Alice sich in den gesprenkelten Augen und bekommt nix mit.
Ganz übel ist mir dann noch das vordringen in die geheime Bibliothek im Vatikan aufgestoßen. Auch hier wurde wieder ein total blöder Plan gemacht, dessen Entstehung dem Leser aber vorenthalten wird, und der dann am Ende Alice direkt in die uralten, streng geheimen Katakomben des Vatikans führt.
Quasi ein Sonntagsspaziergang, weil sie den geistlichen Leiter der Bibliothek, der in seiner Vergangenheit Probleme mit dem Zölibat hatte, mit ihrer Ehrlichkeit und einem Minirock überzeugen konnte.
Sie bekommt was sie haben möchte und die Sicherheitskräfte der Schweizer Garde habe sie auch nicht entdeckt. Man könnte meinen das diese Sicherheitskräfte blind sind oder Alice muss eine Tarnkappe getragen haben, denn der Raum wurde als klein und Fensterlos beschrieben mit einer guten Beleuchtung.
Die Auflösung der Rätsel liegt auch nicht unbedingt alleine in dem Buch um das es in dieser Handlung geht, es gab auch einige andere Aspekte die angerissen und als wichtig beschrieben wurden, aber leider wurde auch hier wieder mit logischen Erklärungen gespart.

Mein Fazit:
Diese Idee hätte ein ganz toller Fantasie Roman werden können, wenn die Autorin die Handlung besser durchdacht hätte. Nur alleine der Name Rayn Earl of Summerset hätte sie zu einer besseren Recherche animieren müssen, wenn sie ihrem Hauptdarsteller schon diesen adeligen Namen gibt.
Statt dessen wird jedoch von Lara Steel jedes beliebige Klischee bedient und eine Liebesgeschichte geschrieben, die eher dem Niveau eines Groschenroman entspricht.
Man kann das Hörbuch gut nebenbei hören, denn es fällt auch nicht schwer es einfach zur Seite zu legen. Dafür gibt es eben genügend Wiederholungen.

Diese Geschichte ist nicht unbedingt ein anspruchsvoller Fantasie-Roman, eher eine leichte Unterhaltung mit Fantasie und Groth Touch.

Eine nette Geschichte für die Weihnachtszeit

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.12.2019

Die Geschichte und auch die Sprecherin haben mir gut gefallen. Jedoch fand ich dieses Hörbuch war etwas zu kurz für ein ganzes Guthaben.

Immer wieder schön

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.05.2019

Auch dieser Sammelband hat mich wieder gut unterhalten. Wobei ich die Handlung um die alte Burg doch etwas konstruiert fand, aber das hat dem Hörgenuss nicht geschadet. Die Sprecherin war wie immer sehr gut und ich freue mich schon auf die nächsten Folgen.

Nicht immer überzeugend

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.03.2019

Auch hier im dritten Teil sind die Wortgefechte zwischen Farin, dem Totengräbersohn und Ekel wieder ein ganz besonderes Hörvergnügen.

Jedoch ist in diesem Teil die Spannung nicht so groß wie in den vorangegangenen Teilen.

Das Buch beginnt zwar gewohnt schwungvoll und es passiert auch so einiges in der Handlung, aber es zeigen sich immer öfter Längen in der Erzählung.
Diese etwas zähen Passagen sind nicht nur im Handlungsstrang um Farin und Ekel immer wieder dazwischen, sondern auch im Handlungsstrang um Aross und Ki.

Zwischenzeitlich war mir der Spaß beim Zuhören etwas vergangen und ich habe ein paar Tage nicht weitergehört.
Jedoch weiß ich, dass jede zähe Passage auch einmal ein Ende hat und so habe ich dann doch weiter gehört.

Die Abenteuer die Farin und Aross erleben, sind mir in ähnlicher Form auch schon in anderen Fantasie Büchern begegnet. Das muss wohl in diesem Genre dazu gehören, anders kann ich mir die Höhlengeschichte und die Sumpflandbeschreibung nicht erklären.
Auch die Abenteuer von Aross auf dem großen Segelschiff rufen bei mir Erinnerungen an andere Erzählungen hervor.

Dennoch sind diese Fantasie-Elemente bei Sam Feuerbach anders in die Handlung eingefügt und durch Ekel bekommen diese Elemente auch einen neuen Stellenwert.
Während Aross zunehmend mit dem >Unaussprechlichen< zu kämpfen hat, freunden Farin und Ekel sich immer mehr an. Es gab jedoch eine Szene in der ich wirklich dachte, nun zeigt Ekel sein wahres Gesicht, aber dann wäre die Geschichte ja zu Ende gewesen.
Stattdessen überlebt Farin ein Tauchbad in glühender Lava. Nur wie hat er das überleben können?
Leider gab es für diese seltsame Wendung in der Handlung keinerlei Erklärung, was mich etwas geärgert hat.
Immer wieder musste ich mir bei diesem Hörbuch in Erinnerung rufen, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Vielleicht wird darum nicht so ganz genau bei den logischen Erklärungen hingeschaut.
Auf der anderen Seite empfand ich jedoch die eine oder andere Szene auf dem Schiff als sehr grausam und habe mich gefragt, ob dies in einem Jugendbuch so blutig erzählt werden muss?

An das plötzliche Ende dieser Hörbücher habe ich mich mittlerweile auch schon gewöhnt und war nicht mehr überrascht.

Mein Fazit:
Dieses Buch konnte mich nicht mehr so fesseln und begeistern wie die beiden ersten Teile. Einige Handlungen waren mir zu sehr konstruiert und einige andere Handlungen auch sehr übertrieben dargestellt. Dennoch werde ich irgendwann den letzten Teil hören, aber jetzt mache ich erst einmal etwas Urlaub von Farin, Ekel, Aross und Ki.

Der Sprecher Robert Frank ist nach wie vor super Gut. Zu seiner tollen Leistung braucht man wirklich nichts mehr sagen.

Die Figuren entwickeln sich weiter

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.03.2019

In diesem Teil der Geschichte lichten sich nun der Nebel ein wenig und auch offene Fragen aus dem ersten Teil werden beantwortet. Jedenfalls einige der Fragen.

Für mich ist in diesem Teil des Hörbuches eindeutig zu erkennen gewesen, dass es sich um ein Jugendbuch handelt.
(Altersempfehlung lt. Verlag ab 14 Jahre)
Die Handlung ist daher in gewisser Weise für mich sehr vorhersehbar.

Dies ergibt sich aber nicht alleine aus der Tatsache das es sich um ein Jugendbuch handelt, sondern auch aus einigen Handlungen und Szenen in diesem Buch.
Beim zuhören des ersten Teils haben sich mir schon Parallelen zum >Kleinen Hobbit< aufgedrängt und in diesem Teil zeigen sich nun deutliche Parallelen zum Herr der Ringe. Diese Parallelen beziehen sich jedoch mehr auf die Abenteuer die Farin und Aross bestehen müssen und auf die Ähnlichkeiten bei den Beschreibungen der Handlungsorte. Da erinnert einfach vieles an die Bücher von J.J.R. Tolkien.

Anders verhält es sich jedoch bei der Entwicklung der Charakter und auch bei der Sprache. Hier zeigt Sam Feuerbach, dass er sehr tiefsinnige und facettenreiche Charakter zeichnen kann, mit sanften Humor und Gefühl. Das hat mir sehr gut gefallen.

Die Handlungsstränge sind in diesem Buch auch nicht mehr so verwirrend und der übertriebene Witz, bzw. Humor aus dem ersten Teil, wandelt sich hier ein wenig in einen ernsteren, manches mal auch feinsinnigen Humor.

Farin ist jedoch weiterhin in seinem Denken und Handeln seinem Ritter treu ergeben und Aross entwickelt sich zu einer cleveren Überlebenskünstlerin.
Die neue Figur, der Künstler Ki, ist noch etwas geheimnisvoll, aber sympathisch in seiner Art.

Wie gesagt, so in etwa weiß ich jetzt schon wo die Reise mit Farin und Aross enden wird, aber ich habe so viel Spaß beim Zuhören, dass ich wohl alle Bücher hören werden.

Das Ende dieses Buches war auch wieder kurz und knapp, aber nicht ganz so fies wie beim ersten Teil.

Über den hervorragenden Sprecher, Robert Frank brauche ich gar keine großen Worte mehr verlieren. Er lässt jeden einzelnen Charakter lebendig werden und zaubert tolle Bilder vor das innere Auge des Zuhörers.