PROFIL

Sigrid

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Ja, Mythenmetz hat das "Orm" verloren!

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.02.2012

Ach je, zum allerersten Mal bin ich von einem Moers-Buch richtig enttäuscht! Dies liegt aber ganz gewiss nicht am Sprecher, der die Geschichte so kurzweilig wie nur möglich vorträgt, den Figuren Leben einhaucht und wirklich gut liest. Dass ein Moers nicht von Dirk Bach gelesen wird, hat mich nämlich zunächst fast vom Kauf abgehalten, aber in der Hörprobe stellte ich ja fest: Fröhlich kann das auch. Ich frage mich allerdings inzwischen: Wollte Bach vielleicht dieses Buch nicht lesen, weil es ihm einfach zu langweilig war? Man könnte durchaus auf diesen Gedanken kommen!
Zugegeben: Es gibt auch hier durchaus wieder schöne Passagen. Die Geschichte fängt voller Schwung und Humor an und auch gegen Ende nimmt sie im "Unsichtbaren Theater" nochmal Fahrt auf. Aber die lange, lange Mitte...? Spätestens wenn Mythenmetz ins Puppentheater geht, kam bei mir zunehmend Langeweile auf: Gut zwei Stunden gehen dafür drauf, das Vorgängerbuch "Stadt der träumenden Bücher" als Theaterhandlung nochmal nachzuerzählen. Musste das sein? Wenn einem Schriftsteller nichts Neues einfällt, darf das Buch doch einfach auch mal kürzer werden statt zu langweilen! Zugegeben, es gibt ein paar nette Einfälle dazwischen wie die Duftorgel zum Beispiel - aber ich brauche und will keine Nacherzählung eines anderen, bereits bekannten Buches in dieser epischen Länge!
Das Schlimmere kommt allerdings erst danach: Mythenmetz' Studien und Darlegungen über den "Puppetismus" entbehren mit seltenen Ausnahmen jeglichen Humors und völlig jeglicher Handlung. Stundenlang werden die Spielarten, Hintergründe, Entwicklungen und Definitionen des zamonischen Puppentheaters in der Buchhaimer Variante in epischer Breite ausgewalzt.
Hier bekommt das Buch den Charakter einer geschichtlich-philosophischen Abhandlung und das hatte ich überhaupt nicht erwartet.
Ich habe so über etwa zwei Fünftel des Buches den sonst so typischen, skurrilen und liebenswerten Humor vermisst, von dem in weiten Passagen nichts mehr zu spüren ist. Ich habe mich gelangweilt, weil im Wortsinne stundenlang nur Schilderungen, Überlegungen und Betrachtungen dargeboten wurden und keinerlei Handlung entstand. Es wurde einfach keine Geschichte erzählt! Viele Kapitel hörte ich dann nur noch stichpunktartig, indem ich immer wieder minutenlang vorspulte um festzustellen ob es noch immer um Puppetismus geht - es nahm und nahm einfach kein Ende.
Nach allem, was im Nachwort über den zu erwartenden Folgeband angedeutet wird, kommt es dort allerding noch schlimmer. So gesehen hatte ich hier noch Glück, denn immerhin bot etwas mehr als die Hälfte des Buches dann doch so etwas wie einen "typischen Moers". Nur ist mir das entschieden zu wenig!
Den Nachfolgeband werde ich mit Sicherheit nicht so schnell kaufen. Da warte ich lieber, bis es die Printausgabe in der Stadtbücherei gibt und lese erst mal rein...

8 Leute fanden das hilfreich

Der Club der unsichtbaren Gelehrten Titelbild

Wieder ein ganz starker Pratchett!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.11.2010

"Buchschnecke" hat ja schon alles wunderbar beschrieben und natürlich Recht: Ungekürzt ist Pratchett einfach am stärksten und verständlichsten und die Übersetzung war tatsächlich schon besser. Dennoch gebe ich 5 Sterne, denn für mich ist das Buch eines der besten von Pratchett, die ich kenne. Nicht nur wird der Fußball herrlich karikiert, was unglaublich witzig und unterhaltsam ist sondern es gibt auch - im Unterschied zu den übrigen mir bisher bekannten Scheibenwelt-Romanen - einen Handlungsstrang, der sehr tiefgründig, melancholisch und ernsthaft ist: Der Umgang der Mehrheit mit Minderheiten, Vorurteile gegenüber "Erbfeinden", Rassismus, Fremdenhass und Identitätssuche von Migranten. Klingt fürchterlich ernst und schwer, ist aber von Pratchett mit leichter Hand und tiefem Humor so dargeboten, dass es immer unterhaltsam ist. Dennoch stieg mir an manchen Stellen fast das Wasser in die Augen, ich war tief berührt und begeistert, dass Pratchett nicht nur wundervolle Albernheiten sondern auch große gesellschaftliche Fragen in seiner unnachahmlichen Art schildern kann, ohne auch nur eine Minute zu langweilen. Die neuen Protagonisten sind wie immer liebevoll ausgestaltet und wuchsen mir sehr ans Herz in den gut 16 Stunden, in denen sie mein Leben begleiteten.
Eine für mich neue und aufregende Entdeckung war Aljinovic: Er liest unglaublich gut! Zunächst war ich ja etwas pikiert, dass nicht Dirk Bach gewählt wurde, dessen wandlungsfähige Stimme mich bei den bisherigen Pratchetts wie auch bei Moers stets von neuem begeisterte, aber Aljinovic ist definitiv keinen Deut schlechter - eine wirklich gute Wahl und für mich eine große Neuentdeckung. Ich werde nach seinen Hörbüchern verstärkt Ausschau halten...

1 Person fand das hilfreich

Verbrechen Titelbild

Erstklassiger Hörgenuss

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.10.2010

Hier stimmt einfach alles: Eine gute Mischung von komischen, tragischen, traurigen und erschütternden Schicksalen, eine klare, sachliche Sprache, vom Vorleser passend vorgetragen und dazu noch das Wissen, dass die Geschichten aus dem Leben gegriffen, authentisch sind - einwandfrei! Schirach versteht es in seinem Buch, die Hörerin in die Geschichten hinein zu ziehen, seine Figuren werden lebendig und einfühlsam geschildert ohne überbordende Emotionen. Ich weiß nicht, wie von Schirach es angestellt hat, dass man die Beweggründe der beschriebenen Menschen, ihre Verwicklungen und Leiden, ihre Nöte und Ängste so gut nachvollziehen kann, obwohl die Erzählweise weder anbiedernd noch emotional ist. Vielleicht ist es gerade die unbeteiligt wirkende Sachlichkeit, die es erlaubt, sich den geschilderten Menschen zu nähern?
Die Erzählungen holen Schuld und Verbrechen aus dem Schwarzweiß vieler Kriminalromane heraus und zeigen Zwischentöne auf, die es möglich machen, Sympathie zu empfinden für jemanden, der einen Toten in der Badewanne zerstückelt oder Entsetzen vor jemandem, der sich mit Nazischlägern anlegt.
In einigen der Geschichten wird deutlich, dass das Strafrecht seine Grenzen hat, dass nicht alle Lebenssituationen mit einem Gesetz zu erfassen sind und dass gelegentlich der Einzelfall, der Mensch, in einem Gerichtsverfahren zu kurz kommt.
Es sind berührende und bewegende Geschichten, die die Frage nach dem "Warum wohl?" später auch bei der Lektüre des ein oder anderen Polizei- oder Gerichtsberichtes in der Zeitung aufkommen lassen...
Zwei Wermutstropfen nur, die dennoch an der Fünf-Sterne-Wertung nicht kratzen können:
1. Die Pausen zwischen den einzelnen Kapiteln waren mir zu kurz: Die bewegenden Geschichten musste ich erst verdauen und fand den Pausenknopf nicht immer rasch genug.
2. Warum man in der Hörfassung Geschichten weggelassen hat, wie ich erkannte, als ich die Druckausgabe bei einer Freundin in die Hand bekam, ist völlig unverständlich!

3 Leute fanden das hilfreich

Ein Abend mit Peter Ustinov Titelbild

Vielleicht zum Sehen, aber GAR nix zum Hören!

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.01.2010

Ich war bitter enttäuscht: Der Abend mit Peter Ustinov war möglicherweise ein netter, wenn man ihn gesehen hat aber zum Hören ist es überhaupt nix!Über weite Strecken hört man nichts als vereinzelte Lacher im Publikum und kann sich dann ausmalen, wie Ustinov grade das Gesicht verzieht.Es ist auch nicht wirklich witzig, wenn man immer wieder hört "Sie sieht dann so aus..." oder "Er machte ein Gesicht..." und alles was man dann hört sind Jauchzer aus dem Publikum!Das Schweigen Ustinovs, das mit frenetischem Applaus belohnt wird, dauert in einem Fall volle 40 Sekunden und wiederholt sich einfach viel zu oft.Ich weiß wirklich nicht, wer auf die Idee kommt, so etwas als Hörbuch zu verkaufen - dazu ist es dann doch zu teuer.Darum: Finger weg!

Die Wohlgesinnten (Folge 32) Titelbild

Obersturmbannfeuchtgebiete

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.09.2009

Oh Gott, was war DAS denn? Mit Abstand der schlechteste Teil der 34 Folgen!
Dass "Obersturmbannführer Aue" zu exzessiven Fantasien und Träumen neigt, zieht sich ja schon durch die übrigen Folgen - aber das hier ging mir dann doch zu weit:
Eine dreiviertel Stunde lang suhlt er sich in ausführlichen Beschreibungen imaginierter sexueller Begegnungen mit seiner Schwester. Dabei werden auch alle "Feuchtgebiete" bedient: Blut, Exkremente, Sperma - was immer denkbar ist - und alle sehr detailliert und breit ausgewalzt.
Die zum Teil pornografisch anmutenden Schilderungen sind nicht nur ausgesprochen unerotisch - ich sehe auch keinerlei Zusammenhang mit der Geschichte und kann ihren Sinn nicht erkennen.
Ich hab's mir zunächst mal 15 Minuten angehört, weil ich dachte, das müsse gleich aufhören, hab' dann aber mit der Vorspultaste gearbeitet. Es war des Überflüssigen aber immer noch zu viel, was ich da gehört habe. Auf diese Folge hätte ich gut verzichten können!

Super Bryson!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.09.2009

Wieder ein hinreißender, fantastischer, überwältigender, spannender, kurzweiliger, lehrreicher, unterhaltsamer, ach: einfach perfekter Reiseroman von Bill Bryson!
Seine Art und Weise, sich einem Land, dessen Menschen, Geschichte und Kultur zu nähern spricht immer wieder von einer großen Wissbegierde, Menschenliebe und Achtung vor dem Gegenstand seiner Untersuchungen.
Bryson ist nichts zu klein und nichts zu groß um es zu erkunden und zu beschreiben. Er lässt sich immer wieder auf Neues ein, geht Unscheinbarem oder Kuriosem genauso nach wie weltbekannten Sehenswürdigkeiten und schafft es wie kein zweiter, das Mitreisen im Geiste zu ermöglichen.
Auch seine Schilderungen kleiner, alltäglicher und wohlbekannter lästiger Situationen wie z.B. das Warten an der Hotelrezeption hinter umständlichen und langsamen Touristen sind keinesfalls langweilig, sondern von großer Heiterkeit und erfrischendem Humor getragen und ließen mich häufig laut auflachen während des Hörens.
Über den Kontinent "down under" habe ich einiges gelernt, insbesondere über sein "vergessenes" indigenes Volk, die Aborigines. Brysons Reisebericht macht das selbst verreisen eigentlich völlig überflüssig: Die 12 Stunden Hörbuch sind deutlich kürzer als ein Flug nach Australien, aber ich fühle mich umfassend über Australien informiert - und das nicht nur deutlich billiger und bequemer, sondern auch ganz cool bei gemütlichen 20° C zu Hause statt bei 45° C dort...

Brysons amerikanisches Englisch mit für mich manch ungewohnter Aussprache verlangte mir zwar deutlich größere Konzentration ab als ein deutsches Hörbuch, aber ich konnte mich nach gewisser Zeit recht gut einhören und hatte so wieder mal eine gute Gelegenheit, mein Englisch aufzufrischen, wenn auch nur passiv.

Das Buch hätte einen besseren Sprecher verdient

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.03.2009

'Schweinsgalopp' ist eindeutig eines von Pratchetts stärkeren Büchern: Ein Feuerwerk an köstlichen Einfällen und ein wundervolles Panoptikum von skurrilen Figuren. TOD nimmt einen Vertretungsjob an - schon alleine diese Idee ist anbetungswürdig!
Die Geschichte entfaltet sich in gewohnter Pratchett-Manier an vielen Enden zugleich und führt die Hörerin über mannigfaltige, höchst vergnügliche Umwege zum üblich guten Ende.
Der fehlende 5. Stern ist dem Sprecher geschuldet: Bislang kannte ich Pratchetts Hörbücher nur von Dirk Bach gelesen, dadurch bin ich verwöhnt.
Rufus Beck gibt sich zwar redlich Mühe, verfügt aber offenbar nicht über die Modulationsfähigkeit der Stimme, die Bach zur Verfügung steht. Dadurch klingen viele der unzähligen Nebenfiguren dann doch ziemlich ähnlich, was das Zuhören bei der ohnehin verwickelten Handlung nicht grade erleichtert. Die Verwendung von willkürlich ausgewählten Dialekten ist keine sonderlich gute Idee, finde ich. Hier wäre es evtl. sinnvoller gewesen, mehrere SprecherInnen lesen zu lassen, um Pratchett gerecht zu werden.

Keine leichte Kost

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.03.2009

Manns Sprache im Hörbuch kostet sehr viel Konzentration. 'Tod in Venedig' ist kein Hörbuch, das man beim Einkaufen oder im Sportstudio so nebenbei genießen kann, sondern eines, das wirklich ZUHÖREN verlangt: lange Sätze, die häufige Verwendung indirekter Sprache, altertümliche Wendungen und gedrechselte Grammatikformen zwingen dazu, sich auf den Text bewusst einzulassen und sich nebenher mit nichts anderem zu beschäftigen.
Als ich das begriffen hatte, entdeckte ich ein wirklich intensives, fesselndes und sprachlich vollkommenes Buch, das einfühlsam und lebendig gelesen wird und somit die/den ZuhörerIn in die Geschichte hineinzieht und den Protagonisten in seiner wahnhaften Verlorenheit sehr lebendig werden lässt.
Kein Bücherimbiss, kein Snack, aber ein gediegenes Festmahl für den Geist...

16 Leute fanden das hilfreich

Gutes Hörspiel, vor allem wenn man das Buch kennt!

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.02.2009

Schätzing kann's einfach: Was auch immer ich bisher von ihm gehört oder gelesen habe, war lebendig und interessant erzählt, spannend aufgebaut, sprachlich ausgefeilt und inhaltlich überzeugend. Seine Figuren zeichnet er überzeugend und lässt sie der Leserin oder dem Hörer ans Herz wachsen - bevor er sie dann unvermittelt sterben lässt.
Das Hörspiel ist klug gekürzt, gegenüber dem Buch im Aufbau leicht verändert, aber nicht verschlechtert, die Musik passt sehr gut und untermalt mit angenehm jazzigen Klängen die Handlung.
Ein Problem der Hörfassung - vor allem für jemanden, der das Buch nicht kennt - ist sicher das breit gefächerte unterschiedliche Personal an unterschiedlichen Schauplätzen. Es kriegt zwar jede Person eine eigene (zugegeben: nicht immer talentierte) Stimme, aber ohne Vorkenntnis des Buches sind die Namen, Stimmen, Funktionen und Orte des Personals sicher nicht immer einwandfrei zuzuordnen. Im Hörbuch kann man halt nicht, wie im gedruckten, schnell mal zurückblättern um nachzuschauen.
Die allermeisten Stimmen sind passend ausgewählt und können ihre Figuren gut vertreten sowie lebendig und interessant lesen. Die einzige Frauenstimme, die das nicht schafft und mehr an ein Stadtteil-Laientheater erinnert, gehört offenbar einer Dame mit Nachnamen Schätzing. ;)

Oh je, was tut man diesem wundervollen Buch hier an?!

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.02.2009

Weia, da bin ich wieder mal reingefallen... Ich ließ mich im Urlaub "anfixen" bei einer wundervollen Lesung im Dresdner Yenidze, wo der anbetungewürdige Jochen Heilmann mit Witz, Humor, Leidenschaft, Hingabe und Sinnlichkeit ohne je auch nur im Ansatz schlüpfrig zu wirken, aus dem Decameron las und nun wollte ich das ganze Buch hören. Ich habe leider dabei übersehen, dass es sich bei dieser Ausgabe um ein Hörbuch handelt, wie es NICHT gemacht werden sollte...Die Hörprobe hätte mich abschrecken können, aber ich bildete mir ein, der Text sei stark genug, um den sabbernden alten Mann, der hier spricht, ertragen zu können. Weit gefehlt! Schon gleich zu Beginn erschreckt das Hörbuch mit einer VORLESUNG. Ich muss mir anhören, was Boccaccio mit seinem Buch beabsichtigte und fragte mich, warum man ein Vorwort mitlesen muss?! Schlimmer jedoch: Auch zwischendurch wird immer wieder erklärt, interpretiert, doziert - das reißt den Text auseinander, das nervt, das ätzt mich an! Zwei der drei Sprecher klingen wie schmierige alte Männer, der dritte hat zwar eine angenehmere Stimme, ist aber leider auch kein begnadeter Leser. Die Frauenstimme ist gut und angenehm, kommt aber zu selten vor.Außerdem scheint das Buch gekürzt oder falsch zusammengeschnitten - es gibt zu häufig Brüche in der Erzählung.Aber das Allerschlimmste ist wirklich, dass die Geschichten immer wieder unterbrochen, zusammengefasst, erklärt und interpretiert werden, man sich eine Literaturvorlesung antun muss, wo man doch ein BUCH genießen will - das ist das Schrecklichste, was man einem guten Buch antun kann, finde ich. Daher einen einzigen Stern mit der deutlichen Warnung: FINGER WEG!An Audible richte ich das dringende Flehen: Nehmen Sie doch bitte, bitte umgehend mit Jochen Heilmann (Senior, aber beileibe kein schmieriger alter Mann) in Dresden Kontakt auf, treten Sie in Verhandlung mit ihm, lassen Sie ihn das Decameron schwungvoll, talentiert und vor allem ungekürzt und ohne Belehrungen lesen!

11 Leute fanden das hilfreich