PROFIL

Kristina

  • 52
  • Rezensionen
  • 375
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 205
  • Bewertungen

Leider soapig

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2019

Man kann mit ziemlich amerikanischer Erzählweise vielleicht sogar gut leben, aber die flachen Figuren schaffen es doch, einen richtig zu nerven. Dermaßen leblose Olga Ivinskaya kann nicht überzeugen, in ihr steckt gar keine Persönlichkeit drin, sie bleibt nur eine Marionette, die ihr vorgegebene äußerlichen Handlungen ausführt.
Gulag muss bei diesem Plot natürlich sein, das soll starke Bilder bringen, dennoch sind nur die Leser/Hörer im Vorteil, die andere literarischen Heraufbeschwörungen noch nicht erlebt haben. Das Leben nach dem Gulag klingt aber so harmlos, wie Übergang zum Alltag nach einem schönen Urlaub...
Gehört habe ich bis zu der Stelle, wo ein "Besitzer" des Cafes im Moskau in den 50ern vorkommt.. Ein Roman muss ja die Wirklichkeit nicht eins zu eins rekonstruieren, wenn man sich aber darin auf das Historische bezieht, muss dieses einfach stimmen. Punkt.

Anwalt Fickel = niveauvolle Unterhaltung

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.06.2019

Das war nicht mein erster Fickel, und jedes Mal war die Geschichte packend erzählt, lustig intoniert, ironisch abgeschmeckt - und hat immer einmalig gut gemundet. Ich mag die witzige Gabe des Autors, detailreich und doch klscheefrei zu schildern, seine Plots rund um den ganz normalen Provinzalltag, seine unpretenziöse Art und Weise, Figuren zu konstruieren, die dennoch sehr lebendig, ausdrucksstark und gar schillernd zu sein vermögen. Herrlich fabuliert. Und - ganz ganz ganz wichtig - begnadet gelesen! Martin Baltschiet liest eigentlich sehr temperamentvoll, aber das Emotionale in seiner Vortragsart passt immer, ist stets richtig feingenunt - egal, ob er Frauenstimmen, Empörung, Genieren, Betrunkenheit, Grausen oder Begeisterung vorzulesen hat. Das alles bietet richtig gute Unterhaltung und schärf die Beobachtungsgabe des Zuhörers.

Ein Praktikant als Sprecher?

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.05.2019

Ich war reif für eine Insel. Der Teaser versprach eigentlich mehr, als der Text bisher konnte... aber der Sprecher sollte das Ganze doch nicht noch schlimmer erscheinen lassen. Das Tempo wie beim Diktat, allein die Pausen zwischen den Sätzen animieren zum Vorspulen, null Abewechslung, null Farben. das Einzige, was der Sprecher gut kann: Frauenstimmen mit seiner ganz normalen Stimme vorlesen, und Männer - mit etwas tiefer gesetzten. Das funktioniert schon mal, aber ich bin mir gar nicht sicher, ob ich bis zum Ende durchhalte...

Nett gemeint

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.12.2018

Ich habe nicht alles von Xavier Kiefer gelesen bzw. gehört, aber doch schon einiges, zunächst war es spannend, der Kochen-Luxemburg-Food-Crime-Mix wirkte schön erfrischend und hat toll als Krimi funktioniert, das letzte Buch habe ich allerdings aufgegeben, weil es mir einfach zu langatmig erschien, womöglich war die Machart dahinter zu spürbar. An die Schokolade habe ich mich dann doch noch getraut, weil ich spezielles Interesse zu dem Thema habe. Zugegeben: Richtig gut recherchiert. Dennoch irgendwie zu bemüht, den Leser über Kakao und Schokolade aufzuklären. Irgendwann wirken die langen Monologe zu redundant, die Spannung wollte und wollte sich nicht aufbauen, wohl zu wenig Elan... Dabei klang die Ansatzkonstellation echt spannend…, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich nach fast 6 Stunden noch durchhalten kann, das spezielle Interesse hin oder her.
Anscheinend ist diese Reihe dem Schicksal von allen Fortsetzungen erliegen. Für Einsteiger, die was halbwegs Intelligentes in Krimi-Gestalt lesen möchten und das Strickmuster noch nicht kennen, mag das aber vielleicht funktionieren.
Mit dem Sprecher könnte man mehr als zufrieden sein, wenn die Ermüdungserscheinungen vom finnischen oder besoffenen Akzent nicht da wären.


Aufgegeben... bin wohl nicht die Zielgruppe

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.07.2018

Das Buch ist flott geschrieben und wohl gut recherchiert. Aber wenn man bereits etwas zu Wien am Anfang des vorigen Jahrhunderts gelesen hat, dann wird dieses Buch bloß Wiederholung bereits bekannter Einzelheiten bringen, das bedeutet bekanntlich wenig Spannung oder Einsichten oder Entdeckungen...
In meinen Ohren war die Erzählerin (dabei meine ich die Autorin, nicht die Sprecherin), viel zu sehr von der Protagonistin distanziert, so dass ich ab dem ersten Drittel mich immer häufiger gefragt habe, wieso muss mich das Leben dieser Frau interessieren? Ja, sie hat die Psychoanalyse bei dem großen Freud abgebrochen, aber das ist dann doch zu wenig für 13 Stunden Hörstoff. Ja, der große Freud hat vieles nach seinem (patriarchalischen) Muster interpretiert, ja, damals hatten Frauen wenig zu melden, und junge Töchter– sowieso, ja, die großbürgerlichen Familien hatten nicht nur Fassadenseite, aber dazu wurde bereits jede Menge geschrieben, so dass dieser Grund doch zu gering ist, um entsprechende Szenen so detailliert auszubuchstabieren.
Für alle, die sich mit den Themen wenig befasst haben, ist dieses Buch aber zu empfehlen, denn die Autorin beherrscht das stimmungsvolle Schreiben, bringt gute Dialoge und prägnante Beschreibungen, die Sprecherin vermag das Ganze gekonnt in Szene zu setzen. Mir blieb aber die Protagonistin fern und fremd.

Bodenständig, spannend, bildhaft, weise

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.02.2018

Ich mochte Filme von Axel Ranisch, weil sie universelle Probleme behandeln, indem sehr bodenständige Geschichten erzählt werden. Das Buch ist eigentlich noch ne Steigerung davon. Der Autor kann einen wesentlich größeren Rahmen hervorragend bewältigen, dabei wird mit der Spannung und dem Tiefgang so umgegangen, dass sie sich ncht gegenseitig eliminieren müssen. Eine bekömmliche und doch vollwertige Lektüre. Nicht nur für Teenager, ihre Eltern und Erzieher. Dazu: eine wunderwoll ergreifende Liebeserklärung an die Musik.
Das Vorlesen ist bei diesem Hörbuch richtig temperamentvoll geraten, mit Aufschreien, Seufzern und Schluchzen, all das ist aber sehr präzise dosiert, passt absolut zum Text und kommt bestens rüber: ein grandioses Duo!

Heiterkeit des Trostlosen

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.11.2017

Dass Joseph Roth ein begnadeter Erzähler war, soll bereits mehr als reichlich begründet und belegt sein. Wie auch seine Kompetenz für menschliche Schwächen. In dieser fast Miniatur verkoppeln sich sehr organisch Naivität und Weisheit, Einfältigkeit und das Komplexe, Lebenswille und Scheitern, das Schwache und das Unbesiegbare. Es menschelt halt gewaltig (damit meine ich nicht nur bestechende und rührende Sebstironie eines Trinkers) und in der eigentlich trostlosen Geschichte stehen dennoch so viele positive Erlebnisse im Vordergrund. Erzählt wird sie eindringlich und heiter, mit meisterhaft gesteuerter Spannung, so dass dem Leser bzw. Zuhörer sowohl nach Mitgefühl, Seufzen in böser Vorahnung, als auch nach Schmunzeln ist.
Michael Schrodt hat einen sehr passenden, ruhigen und nicht dramatisierenden Tonfall eines weisen und gutmütigen Erzählers, der mit seinem Lebensverständnis keinesfalls protzen will, gefunden.
Eine Pflichtlektüre für Joseph Roth Verehrer, ein toller Einstieg in sein Werk für diejenigen, die diesen Meistererzähler noch nicht entdeckt haben.

Bemüht, verstreckt und dröge

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.10.2017

Meine Gründe, von diesem Buch enttäuscht zu sein
(weil es auch gute Gründe gab, ein anspruchsvolles Buch zu erwarten):

Der Stoff konnte weder sachlich, noch emotional packen, was wirklich schade ist.
Zu wenig Kim Philby, zu wenig Cambrige 5, die paar (nicht wirklich geschickt) reingeschobene Alibi-Stellen des „Aufsatzes“ (ich kann allerdings nicht beurteilen, was alles für die Hörfassung rausgekürzt wurde) wirken sehr pauschalisierend.
Die eigentlich spannenden Plots rund um Spionageaktivitäten im Studentenmilieu der Vorkriegszeit, der 70er und in der neuesten Vergangenheit sind sehr willkürlich miteinander verbunden, das konnte dem Stoff leider keine Lebendigkeit und Spannung verleihen.
In die Beweggründe sowohl der Spione, als auch der Forscher wird leider nicht eingegangen. Ambivalenz, Zweifel und Widersprüche kommen fast gar nicht vor.
Die Figuren haben so gut wie nichts Individuelles, Charakteristisches, nicht mal äußerlich; ihre Handlungen (samt angeblicher „inneren Monologe“) sind zu „objektiv“, „zu brav“ beschrieben, daher wird der Vorstellungsvermögen des Zuhörers im Keim erstickt; die Beziehungen der Figuren untereinander und zu den Hauptthemen (zu den manche von ihnen, unter anderem, forschen) sind ziemlich unpersönlich und leidenschaftslos dargestellt.
Es wird wohl alles Denkbare gemacht, damit bloß keine Spannung entsteht. Bereits bei der (ziemlich in die Länge gezogenen) Aufstellung der Figuren ist so gut wie klar, welche Rolle wem bestimmt wurde.
Misslungene und sehr bemühte Fiktionalisierung: Gefühlte Hälfte, wenn nicht mehr, des Hörstoffs bestehet aus braven Beschreibungen des akademischen Alltags und der damit verbundenen Gegebenheiten (Cambridge etc.), trotz hörbaren Bemühungen der Sprecher, jeden banalen Satz als eine literarische Kostbarkeit auszuarbeiten, lullt das bloß ein. Fälschlicherweise wurde auf den „einfachen“ Stoff aufgebaut, der aber nur dann richtig lesefreundlich wirken kann, wenn er ganz locker und flott von der Feder geht und einen Bezug zu der Handlung oder zum Thema hat.
Gedrosseltes Tempo: Ich gehöre keinesfalls zu Action-Freaks, aber derart durch angeblichen inneren Monolog verquatschte Szene, als eine ermordete Figur am Sterben gefunden wird und dann auch stirb, wirkt einfach nicht überzeugend. Die ärgsten waren Szenen, in denen es ums Überraschende gehen sollte: Die Schilderungen waren so lang und wiedergekaut, dass die Luft fürs Überraschende dadurch völlig aus war.
Knackigkeit, Prägnanz und Pointieren sind – leider leider leider – durchgehend Fehlanzeige. Dafür werden fast alle, auch die banalsten, inneren Befindlichkeiten einmal verallgemeinernd benannt und gleich noch mit einem Dialog oder einem Vergleich Illustriert. Die Sätze wie „sie versuchte nicht an xyz zu denken/ nicht darüber nachzudenken“ wuchern vor sich hin.
Die Sprecher (warum eigentlich zwei? Damit der Text dynamischer wird?) waren mir zu überdeutlich, ich hätte zwar Interpunktionszeichen ziemlich genau setzen können, bin aber nicht in den (Handlungs-, Gedanken-) Fluss gekommen. (Weiter gehört habe ich bloß aus analytischen Gründen.) Die beiden Sprecher haben aber auf jeden Fall versucht, alles aus dem Text rauszuholen, was rauszuholen war.

Babylonisches Konfetti in Momentaufnahmen

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.09.2017

Dieser Roman gehört auf jeden Fall zu den Büchern, die man, nachdem einmal gelesen, gerne gleich wieder aufschlägt, um die einzelnen Details im ganzen Gemälde, das die Lektüre zusammenfügen ließ, nochmals zu bewundern.
Zugegeben: Ausrichten eines Jubiläums von einer Behörde könnte, trotz der Parallele mit dem Musils Lebenswerk, nicht gerade viel Aufregendes bieten. Spannend sind vor allem die sehr verschiedenen Beteiligten und andere direkt oder anderweitig mit ihnen Verbundenen, ihre Charaktere und Flashbacks, daher ist es schön, dass in der „Hauptstadt“ mehrere Protagonisten agieren. Quasi der Bau des Babylons unter literarischer Lupe. Auch wenn es keine neue Erkenntnis ist, dass unsere vermeintlich große Welt allzu oft einem kleinen Dorf ähnelt, vor allem – in Babyl…, pardon, Brüssel, erzeugt die Erwartung, in welchen Situationen und Konstellationen die Figuren sich begegnen oder miteinander verbunden würden, eine besondere innere Spannung. Robert Menase hat eine großartige Gabe, die Figuren, ihre Temperamente, Beweggründe und Widersprüche eigentlich mit sehr sparsamen Strichen, aber keinesfalls lieblos oder gar karikaturistisch herbeizuführen. Ob Ehrgeiz, Schmerz, Frust, Idealismus, Depression, Eitelkeit oder Genugtuung – alles lässt sich mit einigen nicht abgedroschenen, farbigen und plastischen Details schildern. Festgehaltene Konfetti eben. Und: Auch Eurobürokraten sind vor allem Menschen.
Gerade das Individuelle macht die Figuren prägnant und lässt sie gut auseinanderhalten, trotz mehreren, zunächst ziemlich losen Handlungssträngen. Diese bringen wiederum sehr bildhaft das politisch und gesellschaftlich Relevante, die historischen Reflexionen und ihre dialektischen Spannungen zur Geltung. Da stören auch die paar Plädoyers nicht, denn diese sind leidenschaftlich und einfach von meisterhaften Rhetorik. Dabei lässt sich (von Talentierten!) alles Menschliche ganz konkret schildern: auch wenn es sich dabei um nicht leicht durschaubare und sehr widersprüchliche Mechanismen, die allerdings unser Leben bestimmen, handelt, um den Interessen-, Generationenkampf oder die sich widerlegenden Auslegungen. Beobachtungsgabe allein würde dabei nicht ausreichen, Robert Menasse geht aber so souverän mit Leitmotiven - Pointen, Einsichten, Gleichungen, Zuspitzungen – um, dass man auch die Themen schluckt, die mittlerweile so ziemlich unter der Verdrossenheit leiden.
Der Roman verlangt schon eine gewisse Fertigkeit des aufmerksamen Lesens bzw. Zuhörens (was ebenfalls ein Vergnügen sein kann). Daher ist eine Hörlektüre sogar vom Vorteil, besonders mit dem kongenialen Vorleser Christian Berkel. Ein echter Meister, der beim Einstudieren so viel Abwechslungsreiches entdecken und dieser „Spielwiese“ so viele Möglichkeiten abgewinnen kann! Der Hörer wird nicht etwa vom ruhigen, gemütlichen Erzählfluss gewogen, sondern immer wieder von knackigen Rubati überrascht – nicht nur vom Tempowechsel, sondern auch von der (sehr nachvollziehbar eingesetzten) wechselnden Dynamik. Allein dadurch, ohne Stimmennachahnung oder -verstellung gelingt es ihm, alle Dialoge und Monologe sehr organisch und überzeugend widerzugeben. Das „babelisch Internationale“ vermag er auch sehr schön und adäquat zur Geltung zu bringen, egal, ob es sich ums Französische, Wienerische oder Polnische handelt. Sehr gerne würde ich auch mehr Sterne für diese Sprecherleistung vergeben.
Eine durchaus zeitgenössische, ansprechende, dynamische, anregende und weise Hörlektüre!

Der dritte Mann mit durchdringendem Schmäh

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.08.2017

Alex Beer scheint die Tradition des „Dritten Mannes“ fortzusetzen, die Handlung verschiebt sich zwar in frühere Zeit, nach dem Ersten Weltkrieg, das Wienerische aber und auch "film noir" kommen richtig zur Geltung. Sie schreibt sehr atmosphärisch und steuert ganz unauffällig die Spannung. Das richtig Schöne dabei ist, dass weder einzelne Charaktere, noch die literarische Qualität im Großen und Ganzen unter den Genregesetzen leiden, die Darstellung von Stimmungen und Befindlichkeiten bleibt stets schön plastisch, das Personal, ihre Handlugen, Entscheidungen und Vorgeschichten sind differenziert und wirken sehr glaubhaft.
Der Sprecher Cornelius Obonya war für mich genauso eine (ausgesprochen positive!) Entdeckung wie die Autorin. Richtig dosierter österreichischer Zungenschlag in mehreren Schattierungen und wechselnde passend gewählte Tempi machen das Buch richtig eindringlich. Ich nahm ihm sogar Frauenstimmen ab (da er dabei die unnatürlich hohe Stimmlage zu vermeiden weiß).
Der einzige Vermouth-Tropfen bei dieser durchaus faszinierenden Hörlektüre ist die Entscheidung, gekürzte Fassung als Hörbuch zu bringen. Ich kann den Eindruck nicht loswerden, dass fast immer die falschen Bücher gekürzt werden, gerade diejenigen, die mehr als aneinander gereihte Handlungen und Dialoge „aus Massenhaltung“ bieten. Diesmal sind dabei wohl fast alle Anspielungen auf den Titel des Buches draußen geblieben.
Eine vielversprechende Bekanntschaft mit August Emmerich!