PROFIL

Mike

Wien
  • 21
  • Rezensionen
  • 27
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 188
  • Bewertungen

Nicht durchgehalten

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.11.2018

Je länger ich dieses Buch hörte um so mehr stieg der Wunsch es wegzulegen. 5 Std. vor Schluss hab ich dann endgültig aufgegeben. Es war mir auch völlig egal, wie es ausgeht. Die Story ist viel zu unplausiebel und überschreitet an zahlreichen Stellen die Grenzen zur Phantasterei. Da hilft auch der Hinweis auf mehr oder weniger seriöse Quellen nichts. Durch langatmige Landschaftsbeschreibungen geht irgendwann einmal die Message verloren. Die Gefahren von KI sind wohl nicht zu unterschätzen, kann man aber vielleicht in einem spannenden Buch aufarbeiten, das nicht auf knapp 24 Stunden aufgebläht wurde. Schade

Am Ende doch begeistert.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.07.2018

Am Anfang war ich nicht sicher, ob mir die Geschichte gefällt. Man muss aber dazu sagen, dass es mein erster Kluftinger war. Im Laufe der Geschichte hab ich aber den schrulligen Ermittler immer lieber gewonnen. Auch die übrigen Pro- und Antagonisten, was nicht zuletzt der Qualität der Vortragenden geschuldeter.

Ein würdiger Abschluss

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.09.2016

Für sich alleine gesehen kann man natürlich nicht den 8. Band von den sieben übrigen getrennt rezensieren. Alles in allem ein wichtiges Werk, dass in keiner Bibliothek eines historisch Interessierten fehlen darf. Es ist kontrovers, legt den Finger auf Wunden und stellt auf einprägsame Weise Beziehungen über die Jahrhunderte her. Leider muss der Rest der deutschen Geschichte durch Rosendorfer unerzählt bleiben. Ein bisschen unverständlich, dass die Bände immer kürzer wurden.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Überraschend

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.06.2015

Ein Krimi mit Witz und Ideenreichtum. Das Ende ist wirklich nicht vorhersehbar, aber es ist alles in allem
keine 5 Sterne wert. Der Autor liest selber, was zwar ganz ok ist, schauspielerisches Talent und Stimmenvielfalt könnten aber ausgeprägter sein.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Sozusagen Meteor 2

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.05.2015

Während mir Meteor weniger gefallen hat, peppt Gideon Crew die von dort bekannten Charaktere auf. Typisch Lincoln/Child ist die absurd abenteuerliche Geschichte perfekt recherchiert und überzeugt in ihrer Gesamtheit, auch wenn sie auf den ersten Blick sehr an den Haaren herbei gezogen wirkt. Alles in allem eine gelungene Fortsetzung der Gideon Crew-Reihe. Man wartet gespannt auf die Nächste.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ein würdiger Abschluss der Trilogie

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.01.2015

Bis zum Ende witzig und ideenreich. Ein Buch zum durchhören. CM Herbst ist ohnehin eine Klasse für sich unter den Sprechern.

Werfel ist Werfel

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.06.2011

Über das Buch selber braucht man wohl nicht viel zu schreiben. In genialer Weise beschreibt Franz Werfel das Leben und Sterben des kleinen Mannes in der Zeit der großen Rezession der 1920er Jahre. Ein Thema das aktueller nicht sein kann. Einen Stern Abzug gibt es allerdings für den Sprecher. Nicht, dass Stefan Fleming das besonders schlecht machen würde, er hat sogar eine sehr angenehme Stimme, aber es ist merklich ein Werk aus den Anfängen des "Hörbuchzeitalters". Die allzudeutlich angelegte Theatersprache passt irgendwie nicht. Mit Stöpsel in den Ohren irritiert eine Darbietung, die darauf ausgelegt ist einen Theatersaal zu beschallen. Von Audible würde ich mir mehr Werke von Franz Werfel wünschen.

King wieder in Höchstform

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.09.2010

Nach ein paar Enttäuschungen schließt Stephen King mit seiner durch eine Energiekuppel abgeschottete Kleinstadt an vergangene Höchstleistungen an. Die Charaktere sind fein gezeichnet und lassen den Hörer tief in ihre Gefühlswelt eintauchen. Vor allem die "Bösen" lassen so tief in ihre Abgründe blicken, dass man beim Hören richtige Aversionen entwickelt. Mag es an der Übersetzung oder an der Lesung liegen, aber die Sprache ist so glasklar, dass man jeden Knochen brechen und jeden Schuss knallen hört. Ein kleiner Randkommentar, den ich mir nicht verkneifen kann. Stephen King behauptete, dass er "Simpsons der Film" nie gesehen hat und dass die Idee zur Arena aus den 80ern stammt. Aber jedem, dem ich erzählt habe, was ich gerade höre und worum es dabei geht ist sofort eines eingefallen: "Das kling ja wie..." (siehe oben besagten Film)

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

BITTE, lasst das jemand anderen Lesen und veröffentlicht es neu.

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.09.2010

Die Briefe in die Chinesische Vergangenheit gehören seit vielen Jahren zu meinen Standardempfehlungen, wenn mich jemand nach einem niveau- und humorvollen Buch fragt. Es gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Zitate aus dem Buch gehören so intensiv zu meinem Sprachschatz, so dass ich auch vor nicht Eingeweihten die Blubberbrause wie selbstverständlich Mote-Schangdong nenne. Mit diesem Hintergrund habe ich mit Freude entdeckt, dass dieses Buch als Hörbuch erhältlich ist. Bis ich die Hörprobe anklickte.....
Ich würde es gerne hören, aber nicht so. Tut mir leid Herr Rosendorfer, Sie sind ein Genie hinter der Tastatur, aber leider nicht hinter dem Mikrofon.

12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Kommt nicht so recht in die Gänge

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.01.2010

Ich hab von Preston/Child schon einiges gehört. Dieses Buch ist meiner Meinung nach das schwächste. Es plätschert so dahin und läßt wirkliche Spannung vermissen. Die Charaktere sind mir zu oberflächlich beschrieben, man kann sie allesamt nicht wirklich "lieb" gewinnen, was bei manchen schade ist.