PROFIL

Schmiding

  • 173
  • Rezensionen
  • 985
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 183
  • Bewertungen

Unpassender Sprecher

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.12.2019

Der Sprecher kann nur auf ein Art betonen; so als ob alles wahnsinnig bedeutsam wäre; selbst dann, wenn sich die Protagonistin ein Glas Wein einschenkt.

Unsägliche Sprecherin

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.07.2018

Die Sprecherin von Meghan ist unterirdisch schlecht! Furchtbare Stimme, die überhaupt nicht zu der Figur passt! Das versaut einem das komplette Buch!

Wer hat diesen schrecklichen Sprecher ausgesucht?

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.07.2014

Ob das Buch gut ist? Schwer zu sagen. Denn der Sprecher ist so grauenvoll, betont alles gleich und ständig über, dass ich mich nur schwer auf die Handlung konzentrieren konnte. Ist der mit irgendwem bei der Produktionsfirma verwandt? Aufgrund seiner Vorlesekünste hat er den Job jedenfalls wohl kaum bekommen!

Der Wolf Titelbild

Originelle Story, toller Vorleser!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.11.2012

Vorleser Simon Jäger kann auch aus durchschnittlichen Büchern noch großes Hörvergnügen zaubern, weil er einfach perfekt liest. Aber bei diesem Buch ist das gar nicht erforderlich, denn die Story macht ebenso viel Spaß wie der Vorleser: Drei Frauen werden von einem Killer verfolgt und lösen das Problem auf unerwartete Art und Weise. Ein origineller Krimi, schon allein, weil er ohne die modischen und total ausgelutschten Zutaten "Kinderschänder", "Gerichtspathologe" und "Kommissar mit Beziehungsproblemen" auskommt und er trotzdem spannend ist.

Mein Hörbuch des Jahres

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.10.2012

Darf man über Hitler lachen, ihn sogar drollig und sympathisch finden? Wie findet jemand dieses Buch, der Auschwitz oder Stalingrad oder einen SS-Folterknast überlebt hat?! Diese Frage drängte sich mir beim Hören immer wieder auf. Das Buch zeigt, dass Hitler, ganz ohne sich verstellen zu müssen, auch im heutigen Deutschland dank seines demagogischen Geschicks und seiner einfachen Lösungsansätze durchaus Erfolg in Medien und Politik beschieden wäre. Christoph Maria Herbst liest den Hitler und alle übrigen Figuren absolut perfekt und man wünscht sich eine Filmversion des Buchs mit ihm in der Hitlerrolle. Eigentlich ist das mein "persönliches Hörbuch des Jahres" aber meine Bedenken, ob das auch okay ist so, bleiben.

Super und durch den Vorleser perfekt!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.10.2012

Das Hörbuch ist lustige leichte Kost, die durch den genialen Vorleser Christoph Maria Herbst zum Hochgenuss wird!

Anfangs toll, dann zunehmend schwächer

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.10.2012

Ich mag die Musik und auch die Bücher Sven Regeners und war anfangs von "Hamburg Heiner" begeistert, zumal Sven Regener sein Werk ebenso einzigartig wie passend vorliest. Leider erschöpfte sich die Sache nach der ersten Hälfte aber recht schnell, und ich fing an, mich zu langweilen. Insgesamt ein höchst originelles Hörbuch, das mich aber leider nicht bis zum Ende fesseln konnte.

Großes Hörvergnügen

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.08.2012

Ein von der ersten bis zur letzten Seite spannender deutscher Psychothriller mit überraschendem Ende, das dennoch nicht "an den Haaren herbeigezogen" wirkt. Zum wirklich perfekten Hörvergnügen wird der Thriller durch die beiden Sprecher, die ihre Sache mehr als gut machen.

Zu viele Personen, langatmig

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.07.2012

In dem Krimi tritt ein derartiger Wust unterschiedlicher Personen auf, dass man ob des Namenswirrwarrs Probleme hat, den Überblick zu behalten. Dabei bleiben alle Charaktere merkwürdig blass, und man lebt und leidet nicht wirklich mit ihnen. Und die Handlung? Leider langweiliger Mainstream, der einen nicht wirklich fesselt. Die zwei Sterne vergebe ich für die wirklich gute Vorleserin Sabina Godec.

Seichter Paris-Kitsch

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.06.2012

Der Plot der Handlung ist durchaus originell. Da sein Verleger einen amerikanischen Autor will, der ein Parisbuch schrebt, der Lektor aber keinen solchen auftreiben kann, schreibt er das Buch halt selbst. Der Roman wird ein Erfolg, und daher will der Verleger den - nicht existenten - Autor zur Lese- und Interviewtour nach Paris einladen. Und zu allem Überfluss verliebt sich auch noch eine hübsche Pariserin in den fiktiven Autor; leider hat auch der Lektor sich aber inzwischen unsterblich in die junge Dame verliebt. Aus diesen Irrungen und Wirrungen hätte ein netter Liebesroman werden können. Ist es aber leider nicht. Denn der Stil des Romans erinnert an billige Cora-Heftchen. Die sülzig-klebrige Sprache wird auch noch mit reichlich französischem Vokabular angereichert, was sie noch unverdaulicher macht. Und leider setzen auch die eigentlich guten Vorleser hier keinen akustischen Kontrapunkt, sondern geben das Klischeegelee des Autors unverfälscht an den Hörer weiter.