PROFIL

Mathias

  • 41
  • Rezensionen
  • 154
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 78
  • Bewertungen

Spannend

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.01.2014

Ein gutes Buch. Die Story ist einzigartig, spannend geschrieben und schlüssig. Man fiebert mit Katness mit und hofft, dass Sie überlebt, obwohl man weiß, dass es noch zwei weitere Teile gibt ;-)

Das Buch ist zwar in gewisser Weise von einer Brutalität geprägt, die aber niemals dekadent wird.

Zur Sprecherin muss man sagen, dass sie zwar eine angenehme Stimme hat, aber sehr gehetzt wirkt. Etwas ruhiger und langsamer, wäre besser gewesen. Dennoch macht sie es gut.

Ganz nett

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.01.2014

Erst nachdem bekannt wurde, dass Joanne K. Rowling dahinter steckt, wurde das Buch verkauft. Was uns wieder einmal sagt: Allein das Marketing entscheidet über den Verkauf.

Aber egal...

Das Buch ist durchschnittlich. Die Story okay. Nichts besonderes, ein klassischer Krimi. Blöd nur, dass man nach kurzer Zeit sich kaum mehr daran erinnern kann. Seichte Unterhaltung für Zwischendurch. Nicht mehr,... aber auch nicht weniger.

14 Leute fanden das hilfreich

Schwach!

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2013

Leider muss ich Stephen King hier schlechte Noten geben. Wie es den Anschein nimmt, versucht er in diesem Buch mal wieder seine eigenen Dämonen zu bekämpfen, was an Langeweile nicht zu überbieten ist. Die Story nimmt nie fahrt auf, verliert sich in Kleinigkeiten und beschäftigt sich zu sehr mit den Suchtproblemen des Danny, der seine Seele im Overlook verloren hat. Irgendwann nervt es...

Ich muss dazu sagen, dass ich Stephen King sehr verehre. Aber nur für die Bücher, die nicht mit seinen eigenen Problemen in Zusammenhang zu bringen sind. Er kann unglaublich gute Bücher wie "Christine", "ES", "Puls" oder auch "Die Arena" schreiben, aber leider liefert er auch alle paar Jahre so richtigen Schrott ab. Wie auch hier in diesem Fall.

Fazit: Wer die klassischen King-Bücher mag, sollte hier die Finger weglassen. Wer aber die wenig verständlichen Bücher wie die Reihe des dunklen Turms oder auch Bücher wie "Love" mag, kommt hier eventuell auf seine Kosten. Aber ein Klassiker wird dieses Buch nie!

Über David Nathan braucht man nichts mehr zu sagen. Er ist ein Top-Ten Sprecher und bleibt es auch!

3 Leute fanden das hilfreich

Er kann es besser!

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2013

Ich bin ein Fan von Christopher Moores Büchern. Sie sind allesamt witzig und mit außergewöhnlicher Fantasie geschrieben. Wenn man aber Bücher wie "Ein todsicherer Job", "Die Bibel nach Biff" und "Der Lustmolch" oder gar "Verflixtes Blau" als Maßstab nimmt, schneidet die "Himmelsgöttin" doch eher schlecht ab, ohne wirklich schlecht zu sein. Dennoch muss man sagen, dass Cristopher Moore mit diesem Buch weit unter seinen Möglichkeiten bleibt.

Es handelt sich hierbei eher um eine klassische Geschichte eines Loosers, der zum Helden wird. Ein Hauch Fantasie findet sich schon im Buch, wenn Vincents Geist auftritt. Herrlich z.B. ist der sprechende Flughund Robert, der aber meiner Meinung nach ein wenig zu kurz kommt, denn er setzt die witzigen Highlights.

Fazit: Wenn man mit diesem Buch beginnt und die anderen Hinterherliest(-hört) ist es ein guter Einstieg in die Welt des Christopher Moore. Alle, die schon mal etwas von ihm gehört haben, sollten hier nicht zu viel erwarten.

Ich werte es als Ausrutscher und bleibe ihm treu.

Simon Jäger ist und bleibt der richtige Mann für derlei Bücher. Sein ironischer Unterton ist Weltklasse und trifft den Nerv der Geschichten von Christopher Moore. Der gepflegte Schwachsinn, der mir so an Christopher Moore gefällt, wird von Simon Jäger perfekt dargeboten. Danke!

17 Leute fanden das hilfreich

Klasse!

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2013

Ein wunderbares Buch, das mir ein stetes Lächeln geschenkt hat. Die unglaubliche Geschichte der Numbeko Mayeki, die allen zeigt, warum man Menschen nicht nach ihrer Herkunft beurteilen sollte. Wunderbare Einfälle, die Herr Jonasson da hatte. Das Buch kommt oft an den Punkt, wo man denkt: "Wie kommt er jetzt aus der Nummer wieder heraus, ohne dass es affig wird." Und er schafft es jedes Mal, eine logische Wendung herbeizuführen. Hut ab!

Fazit: Kein wirkliches Meisterwerk, aber gute Unterhaltung und für Freunde des feinsinnigen Humors zu empfehlen!

Frau Thalbach ist absolute Klasse. Sie trifft immer den richtigen Ton und führt sehr gut durch die Geschichte, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. So muss es sein!

1 Person fand das hilfreich

Was für ein Spass

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.06.2013

Dieses Buch trifft genau meinen Geschmack von feinem, hintersinnigem Humor.

Wie auch Daniel Kehlmann in "Die Vermessung der Welt", bedient sich Jonas Jonasson eines Stilmittels, welches ich als sehr humorvoll ansehe. Er beschreibt die Dialoge, anstatt sie zu zitieren. Durch diesen kleinen, aber feinen Trick entsteht ein Humor, der mir ständig ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. So entsteht wundervolle Ironie, die dieses Buch zu einem Vergnügen machen. Die Geschichte ist witzig und sehr Unterhaltsam. Am Ende ist es wie bei "Burn after Reading". Irgendetwas ist passiert, aber keiner weiß, was eigentlich genau. Herrlich!

Fazit:

Wer den ironischen Humor mag, kommt bei diesem Buch voll auf seine Kosten. Allen anderen sollte man raten, zuerst eine Leseporbe zu testen. Es ist nicht für jeden etwas, aber für mich war es klasse!

Gesamturteil:

Ein Buch für Freunde des feinsinnigen Humors. Alle anderen sollten Tommy Jaud lesen.

Zum Sprecher:

Otto Sander liest sehr routiniert. Allerdings hat er einen deutlichen Sprachfehler, bei dem man denkt, er kaut auf irgendetwas herum. Es dauert eine Zeit bis man sich daran gewöhnt, dann aber ist es ok.

Der Wolkenatlas Titelbild

Volle Punktzahl!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.06.2013

Dies ist ein ganz besonderes Buch, dass einige Zeit benötigt, um zu wirken. Aber wenn es wirkt, haut es einen um!

Es ist ein wenig seltsam, wenn man solch ein Buch liest oder hört. Der Aufbau der verschiedenen Geschichten ist in jeweils zwei Teile gegliedert, die entsprechend der zeitlichen Abfolge vorgetragen werden. Man muss ein gutes Gedächntnis haben, um den Geschichten folgen zu können, da doch einige Zeit vergeht, bis sie zu Ende erzählt werden. Aber wenn man direkt nachdem man das Buch gelesen (oder gehört hat) den Film schaut, wird einem die Genialität dieses Meisterwerkes klar. Ein Buch über Freundschaft, Liebe, Fortbestand, die eigene Vergänglichkeit und Menschen, die durch Mut, Willen und Entschlossenheit die Welt verändern können.

Fazit:

Volle 5 Sternen. Dieses Buch mag kompliziert anmuten. Wenn man sich aber die Zeit nimmt, sich damit auseinanderzusetzen, es schließlich verstanden hat und sich seine Gedanken darüber macht, wird man es mit einem warmen Gefühl und voller Ehrfurch in den Schrank zurückgleiten lassen, ein kurzen Blick darauf werfen und ein Träne verdrücken.

Sonderlob an die Sprecher! Alle sind sensantionell.

6 Leute fanden das hilfreich

Wohl eher ein Sachbuch...

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.05.2013

Die Story ist schnell erzählt. Ein Genforscher will die Menscheit mittels eines Virus ausdünnen. Da dachte sich Dan Brown bestimmt, wenn er schon so viele Leute bezahlt für die Recherchen zum Roman, muss es sich auch lohnen. Das Buch verkommt zu einen Sachbuch über die Architektur von Florenz und das Werk des antiken Schriftstellers Dante. Ermüdend, langweilig, schlecht. Man kann durch die vielen Geschichtsbelehrungen, die an Jules Vernes eskalierenden Beschreibung des Meeresbodens erinnern, der Story unmöglich folgen. Hinzu kommt, dass Wolfgang Pampel, den ich normalerweise schätze, liest, als müsse er dringend zur Toilette. Viel zu schnell und zu hektisch. Alles in allem nicht empfehlenswert, es sein denn, man möchte viel über Dante und die vielen antiken Bauwerke von Florenz erfahren.

2 Leute fanden das hilfreich

Durchschnittlich

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.05.2013

Das war bestimmt mein letztes Buch von Greg Ilse. Das Buch ist, wie schon bei EROS, auf die Psychosen der Protagonisten fixiert. Das bremst die Story und nervt auf Dauer. Zudem ist es unglaublich vorhersagbar. Es kommt daher wie ein Samstagabendkrimi, den man schaut, nach 5 Minuten den Mörder kennt und auch schon wieder vergessen hat, wenn der Abspann läuft. Nichts Außergewöhnliches und stellenweise sogar langweilig.

Uve Teschner macht seine Sache recht gut, wobei ich nicht verstehe, warum man einen Mann das Buch vorlesen lässt, wo es doch in der Ichform erzählt wird und zwar von einer Frau. Da grübelt man an der ein oder anderen Stelle, wer sich so einen Quatsch ausdenkt.

Kein Krimi!

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.04.2013

Das war wohl ein schlechter Witz. Nach mehr als 4 Stunden wurde nur eine Leiche gefunden und als Serienmord deklariert, weil wohl irgendwo noch ein paar Leichen gefunden wurden. Die Ermittlungen werden nur am Rande beschrieben. Weitestgehend beschāftgt sich das Buch mit den Psychosen der Protagonsiten. Eine Frechheit!

Der Sprecher ist der einzige Lichtblick in dieser als Krimi verkleideten Psychoanalyse.

14 Leute fanden das hilfreich