PROFIL

billy20

  • 70
  • Rezensionen
  • 110
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 191
  • Bewertungen

Viele Längen...

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.04.2011

Das die Romane um Pendergast und D'Agosta abstrus und verrückt sind, ist man ja gewohnt, dafür lieben wir sie.
Leider haben Preston/Child meiner Meinung nach in 'Fever' den Bogen überspannt. Die Story wirkt oft sehr konstruiert und es entwickelt sich beim Hören teilweise Langeweile wegen des stellenweise hanebüchenen Verlaufs.
Schade, ich hoffe, der nächste Roman wird wieder besser.

1 Person fand das hilfreich

Gewohnte Kost...

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.04.2011

Wieder ein abstruser, verworrener Fall, den Aloisius Pendergast diesmal aufzuklären hat. Aber wie gewohnt macht das Zuhören Spaß, die Geschichte ist wirklich spannend und gewohnt gut gelesen. Nach 'Darknes' ist auch D'Agosta wieder mit von der Partie...nicht der beste Roman aus der Reihe, aber solide Unterhaltung.

1 Person fand das hilfreich

Beethovens kleine Patzer Titelbild
  • Beethovens kleine Patzer
  • Jörg Maurer mit seiner kabarettistischen Musik-Revue, fortissimo am Flügel serviert
  • Autor: Jörg Maurer
  • Sprecher: Jörg Maurer

Lachhaft :)

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.04.2011

Darf man sich über klassische Komponisten lustig machen? Ja, man darf, vor allem wenn man es, wie Jörg Maurer, mit musikalischem Sachverstand und Respekt macht, ohne jemals platt zu werden oder wie viele deutsche Komiker in Fäkal-Humor abzugleiten. Ungeniert verdreht er Beethovens Neunte, spielt sie als Schumann-Variante oder Südstaaten-Blues, grooved zu 'Die Wut über den verlorenen Groschen' im Techno-Beat oder philosophiert über den Sinn des Anfangs von 'Für Elise'. Es ist eine wahre Freude, das mit anzuhören.

2 Leute fanden das hilfreich

Sehr gut!

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.04.2011

Dieser Thriller hat mich von Anfang an gefesselt. Er beschreibt den Rachefeldzug eines zutiefst traumatisierten Mannes, der nicht nur aus villeicht nachvollziehbaren Motiven seine Vergeltung sucht, sondern seinen eigenen inneren Dämonen nährt uns sich damit selbst in den Untergang treibt.
Für meinen Geschmack etwas zuviel Gewalt, deshalb nur 4 Sterne...

Originell

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.04.2011

Lange habe ich mal wieder auf neue Ideen inm Thriller-Genre gehofft. Nur durch Audible-Vorschlag bin ich auf 'Der Hypnotiseur' gestoßen und war sehr angenehm überrascht. Hier hat man nicht nur die üblicher 'Wer-ist-der-Killer-und-wie-kriegen-wir-ihn-in-letzter-Sekunde'-Variante, vielmehr ist es eine Komposition aus Kalkül und Zufallskomponenten. Das ganze ist extrem spannend und kommt mit angenehm wenig Brutalität aus. Das der Roman im Mittelteil ein wenig Länge und am Ende vielleicht etwas zuviel des Guten hat, nimmt man bei dem Gesamtbild gerne in kauf.

1 Person fand das hilfreich

Tir na nog Titelbild

Nicht wirklich gut!

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.04.2011

Anfangs war ich sehr angetan von dem Buch. Schnell kam ich in die Geschichte und hoffte tiefer eintauchen zu können. Aber das geschah dann leider nicht.
O'Connel bedient sich in seinem Roman aus der gesamten Phantasiewelt, da etwas 'Herr der Ringe', dort etwas 'His Dark Materials', klassische Mythologie nicht zu vergessen etc.
Ähnlich wie bei 'Eragon' wirkt das am Anfang sehr abwechslungsreich wird jedoch sehr schnell langweilig, da der Erzählstil recht oberflächlich bleibt und nie in der Lage ist, einen zu fesseln, es baut sich Einfach keine Atmosphäre auf.
Für einen Roland Emmerich-Film reicht es alle mal, der schafft es ja auch alle Naturkatastrophen der Welt in 120 Minuten zu packen und einen damit zu langweilen.
Wirklich enttäuschend war, das nach mehr als 15 Stunden Hörbuch die Geschichte mittendrin aufhört mit 'Fortsetzung folgt...'

1 Person fand das hilfreich

Gut!

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.02.2011

Nachdem ich Spektrum von Sergej Lukianenko gehört hatte, war ich auf den Geschmack gekommen und habe mir Sternenspiel zugelegt. Leider kommt dieser Roman nicht ganz an den Tiefgang von Spektrum heran, sticht aber immer noch aus der Masse der Science-Fiction-Literatur heraus. Die Story ist originell, spannend erzählt und vor allem gut vorgetragen.

Hatte mehr erwartet...

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.02.2011

Die Themen Vampire und Zombies sind ja zu genüge als Vorlage für Horrorthriller und dergleichen herangezogen worden.
Als Fan von Del Toro's Filmen habe ich mir irgendwie neue Ideen dazu erhofft. Aber ich war echt enttäuscht, daß man durch Wiederkäuen und Zusammenwürfeln alter Klischees einer Grundidee noch den letzten Reiz rauben kann.
Das Nachfolgewerk werde ich mir eher sparen.
Da hat es Sergej Lukianenko mit seiner Wächter-Reihe erheblich besser gemacht, die kann ich uneingeschränkt empfehlen...schade!

1 Person fand das hilfreich

Der Professor Titelbild

Es wird wieder besser...

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.01.2011

Ich dachte schon, auch John Katzenbach hätte seine Inspiration im Zuge der Massenproduktiin verloren.
Aber 'Der Professor' überzeugt durch Tiefgang und eine ungewöhnliche Story über alte Krankheiten und neue Kriminalität mit modernen Medien.
Der Roman hat mich bis zum Ende überzeugt, er wirkt nie konstruiert. Auch das Ende lässt einen nachdenklich aber nicht enttäuscht zurück...so mag ich Katzenbach.

Gut!

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.12.2010

Ein spanneneder Roman über Rache und Sühne in gewohnt skandinavischer Kühle, erfreulicherweise mal ohne Serienkiller, dafür mit leicht schräger Auflösung.