PROFIL

Claus Peters

  • 7
  • Rezensionen
  • 2
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 36
  • Bewertungen
  • Kalte Sonne

  • Autor: Sven Koch
  • Sprecher: Bernd Hölscher
  • Spieldauer: 10 Std. und 19 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 70
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 69
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 69

Majas Mann Erik ist im Meer ertrunken, als sie gerade schwanger war. Seine Leiche wurde erst Wochen später angespült. Maja brachte das Kind zur Welt und lebt weiter in dem Haus am Meer in Dänemark - mit den Echos der Vergangenheit. Dann sieht sie einen TV-Ausschnitt und ist sicher: Sie hat Erik erkannt, der zufällig durchs Bild geht. Sie will ihn aufspüren - und stellt fest, dass Erik niemals der war, für den sie ihn hielt.

  • 4 out of 5 stars
  • Spannend bis zum Schluss

  • Von Frank Am hilfreichsten 07.06.2018

Das kann doch nicht immer so weiter gehen ........

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.03.2018

Ich glaube nicht an den Tod von Eric. Das hätte Maja sich doch nicht bieten lassen, noch einmal ihren Mann beerdigen zu lassen ohne ihn vorher klar identifiziert zu haben. Selbst die ganzen Brandwunden ..... also da gibts doch Mittel! Und überhaupt: Es sind da Personen, deren Rolle und Absichten überhaupt nicht ausreichend geklärt ist. Ich möchte beispielsweise mal was über die guten Seiten eines Herrn Ohlson erfahren oder zumindest etwas über seine Motive. Was etwa erklärt sein besonderes Engagement im dänischen Handballverband? Nebenbei gesagt sind die „Malsände“ vor den Hirtshalser Bunkern so gefährlich und tief nicht als sie einen Erwachsenen würden umbringen könnten. Und was ist eigentlich mit Lars? Der Kerl hat doch bestimmt auch irgend eine Leiche im Keller. Der will doch mehr als nur die Kollegin heiraten. Wie beispielsweise finanziert er als geschiedener unterhaltszahlender Mensch allein sein Haus? Auch der Ornithologe flüchtet sich doch nicht ohne Motiv in diese häusliche Scheinwelt mitsamt einer hergekramten Starenphilosophie. Der erfüllt doch mit Sicherheit weitere Funktionen! Aber welche ....... ?

0 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Am Ende aller Zeiten

  • Autor: Adrian J. Walker
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 12 Std. und 29 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.864
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.748
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 2.750

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer weiß er nur eins: So kann es nicht weitergehen. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Asteroideneinschläge verwüsten die Britischen Inseln. Städte, Straßen, Internet - all das gehört plötzlich der Vergangenheit an. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Edgar wird von seiner Familie getrennt .

  • 3 out of 5 stars
  • Leider größtenteils recht langweilig.

  • Von Jens-Ole Dobberstein Am hilfreichsten 03.03.2017

Spannend und facettenreich

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.01.2017

Die Geschichte ist gut erzählt und vorgelesen. Es gibt interessante Gedankenlinien, die mich zum Weiterdenken anregten. Ob das anderen auch so geht?

  • Das Salz der Erde

  • Die Fleury-Serie 1
  • Autor: Daniel Wolf
  • Sprecher: Johannes Steck
  • Spieldauer: 32 Std. und 56 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.567
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.352
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.344

Herzogtum Oberlothringen, 1187: Nach dem Tod seines Vaters übernimmt der junge Salzhändler Michel de Fleury das Familiengeschäft. Die Kunst des Handels hat er in Mailand gelernt. Nun möchte er seine Heimatstadt Varennes-St. Jacques nach italienischem Vorbild zu einer freien Handelsstadt machen. Doch Varennes leidet unter dem korrupten Stadtherrn Bischof Ulman und dem grausamen Ritter Aristide de Guillory, der die Handelswege kontrolliert. Michel steht ein schwerer Kampf bevor. Und auch um seine Liebe muss er kämpfen, denn sein ehemaliger Freund Gaspard Caron verbietet Michel, seine Schwester Isabelle zu heiraten...

  • 5 out of 5 stars
  • Kurzweilig

  • Von KB Am hilfreichsten 05.09.2013

Spannend

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.09.2016

Nette Geschchte vor historischer Kulisse. Ein wenig trivial erscheint die ungebrochene stereotype Erscheinung von gut und böse, rein und verschlagen, usw. Aber ein ausgezeichneter Leser und gut verteilte Nebenstories sorgen für einen stets vibrierenden Spannungsbogen.

  • Nebeltod

  • Hauptkommissar John Benthien 3
  • Autor: Nina Ohlandt
  • Sprecher: Reinhard Kuhnert
  • Spieldauer: 15 Std. und 58 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 570
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 533
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 532

Ein grauer Novembertag in Nordfriesland. Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo bearbeitet einen bizarren Fall: Bei Niebüll wurde ein Mann auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Ein Racheakt, vermutet Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Wer steckt hinter den Morden?

  • 5 out of 5 stars
  • Hart aber Klasse

  • Von Rosenbaum-kray Am hilfreichsten 02.05.2016

Gute Geschichte mit einigen Längen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.08.2016

Der Detaillteichtum wirkt irritierend und abschweifend. Wenn dann der rote Faden verloren geht, liegt das meiner Beurteilung nach auch am Sprecher. Dieser ist nicht in der Lage dem norddeutschen Krimi durch Klangfarbe oder Dialekt Gestalt zu geben. Ebenso wirken alle Charaktere gleich, weil die wörtliche Rede der Handlungsträger fast alle im gleichen Tonfall erscheinen. (Zum Weghören der Versuch, niederdeutsche Aussprüche einzustreuen)
Das hat Herr Piper in den beiden Vorgängerfolgen viel besser gemacht!

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Quercher und die Thomasnacht

  • Querchers erster Fall
  • Autor: Martin Calsow
  • Sprecher: Wolfgang Wagner
  • Spieldauer: 9 Std. und 40 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 653
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 614
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 611

Ein entspanntes Leben in Italien fernab des kalten deutschen Winters - nur noch wenige Tage trennen den LKA-Beamten Max Quercher von der Erfüllung seines Traumes. Der letzte Auftrag vor seiner Frühpensionierung ist keine große Sache: Unter einem Baum in der Nähe des Tegernsees wurde eine Wachsleiche gefunden, die Identität des Toten ist bekannt. Quercher soll nun die Enkelin des Verstorbenen - eine reiche Amerikanerin - zum Fundort begleiten und dafür sorgen, dass der Leichnam in die USA überführt wird.

  • 3 out of 5 stars
  • Zuviele Stereotypen und Erklärungen

  • Von Wolfram Am hilfreichsten 08.06.2016

Gute Hörgeschichte

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.02.2016

Klar durchdachter Erzählstrang, der entsprechend nachvollziehbar ist. Nebengeschichten wirken zT etwas konstruiert. Zeitgeschichtlicher Hintergrund erregt Interesse. Ausgezeichnet vorgelesen!

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Kelwitts Stern

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Sascha Rotermund
  • Spieldauer: 11 Std. und 39 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 639
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 427
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 426

Auf dem Planeten Jombuur, in den Tiefen der Milchstraße, ist es üblich, jedem Neugeborenen einen Stern zu schenken. Später dann besucht der junge Jomburaaner seinen Stern, um dort wie von einem Orakel zu erfahren, was das Leben für ihn bereithält. Eines Tages wird auch die Erde verschenkt - an den unbekümmerten Kelwitt, der auf seinem Planeten, der Erde, nicht nur gegen Geheimdienste und neugierige Wissenschaftler zu kämpfen hat, sondern auch gegen ganz neuartige Gefühle wie zum Beispiel die Liebe zu einer Menschenfrau...

  • 5 out of 5 stars
  • E.T. im Ländle

  • Von Annette Am hilfreichsten 05.08.2012

Kelwitt

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.05.2015

Eine schöne Geschichte!
Aber hat denn Kelwitt schon genug erfahren über seinen Planeten? War damit seine Neugier bereits erschöpft? Kann ich irgendwie nicht glauben. Seine angeschlagene Gesundheit hat Kreativität und Wissbegier gelähmt, aber da hätte man doch was machen können. Da war Dr Lacher doch schon dran ...... Wenn ihm doch wenigstens mal ein Delfin oder ein USA-Präsidemt oder ein Philosophie-Studemt im dritten Semester begegnet wäre ....... Oder wenigstens der Lothar Matthäus .....
Nein, das reicht noch nicht, Kelwitt, da musst du wohl noch mal wiederkommen.

  • Herr aller Dinge - Teil 4

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Sascha Rotermund
  • Spieldauer: 5 Std. und 31 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 14
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 13
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 13

Als Kinder begegnen sie sich das erste Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an trennt sie der soziale Unterschied. Doch Hiroshi hat eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt tilgen könnte. Als er und Charlotte sich wiederbegegnen, sieht er dies als Zeichen, dass sie miteinander verbunden sind.

  • 4 out of 5 stars
  • Ganz schön gut

  • Von Claus Peters Am hilfreichsten 24.04.2015

Ganz schön gut

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.04.2015

Hier werden die Themen sehr spannend und originell entwickelt. Mir bot es beim Hören reichlich Anlass zum Weiter- und Nachdenken. Die Phase der Themengestaltung - hier insbesondere die Interaktion zwischen Hiroshi und den Widersacher - bot außer Aktionismus wenig Kreativität. Auch der Schluss bot neben einer schlüssig-logischen Auflösung nicht das, was ich mir an gedanklicher Akrobatik und Tiefe anfangs erwünscht habe.
Trotzdem: Insgesamt eine ganz schön gute Hörerfahrung!