PROFIL

Gwyn

  • 68
  • Rezensionen
  • 127
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 83
  • Bewertungen

Diese Stimme macht Ohrenschmerzen

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.09.2018

Mehr als 5 Minuten konnte ich nicht zuhören. Quietschige Kinderstimme mit nativem Unterton leiert des Text herunter. Lesepausen falsch gesetzt. Zum Inhalt kann ich darum nichts sagen.
Noch nie eine solch schlechte Sprecherin gehört. Aber alles Geschmacksache …

3 Leute fanden das hilfreich

Der Sprecher leiert dahin

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.07.2018

Abgebrochen. Der Kommissar wird an den Tatort bestellt, erst nach über 2 Hörstunden kommt er an, ging vorher nur um sein Innerstes. Der Sprecher ist schrecklich, leiert dahin, ich konnte irgendwann nicht mehr zuhören

Otto der Große, Mittelalter gut recherchiert

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.02.2014

Der Roman berichtet von der Zeit um Kaiser Der Roman berichtet von der Zeit um Kaiser Otto den Großen, der Deutschland und Frankreich wieder zu einem großen reich einigen wollte. Es beginnt mit dem Sturm auf die Brandenburg im Jahr 929 unter König Heinrich I., dem Vater vom Otto. Der slawische Fürstensohn Tugomir und dessen Schwester Dragomira werden gefangen genommen, Hauptakteure in dieser Geschichte. Thankmar, Ottos älterer Bruder aus einer früheren Ehe König Heinrichs gehört zu dem Gespann, die zunächst alle als Freunde agieren.

So könnte es gewesen sein. Familienfehden, betrogene Ehegatten, uneheliche Kinder, Machtgier. Ottos Mutter Mathildis, die lieber Ottos jüngeren Bruder Henning auf den Thron haben würde, spinnt im Hintergrund Intrigen, Henning mischt kräftig mit. Henning hatte genügend Möglichkeiten, den Bruder zu beseitigen. Ich denke, hier wird die Geschichte ein wenig verdreht. Auch Thankmar fühlt sich in der Thronfolge nicht beachtet genug, als Ältester. Tugomir hängt weiter seinen kulturellen Idealen hinterher, zeigt sich als kundiger Heiler.
Insgesamt ist das Buch spannend, man fließt hinein in das Mittelalterliche Flair, in Verhandlungen und Intrigen. Sie macht sich ein wenig lustig über Religion, indem sie Tugomir immer wieder den christlichen „Buchgott“ kritisieren lässt, aber auch von der anderen Seite dessen Götterschaft anprangert.

In gewohnter Weise bringt sie geschichtliche Ereignisse und Personen in einer fiktiven Geschichte herüber, so dass man geneigt ist zu glauben, so sei es gewesen. Gut recherchiert und im Anhang dokumentiert kann man die Daten nachverfolgen. Rundum wieder ein gelungener Roman von Rebecca Gablé. Ein dickes Buch, schnell durchgehört das Hörbuch.

Detlef Bierstedt ist dabei ein genialer Sprecher.

Spitzenklasse

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.05.2013

Tad Williams gehört zu meinen Lieblingsautoren. Manch einer behauptet, er sei der neue Tolkin. Auf jeden Fall haben seine Bücher hohen literarischen Wert. Das Buch geht langsam los, kommt dann in Fahrt, spielt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt mit den üblichen Burgen und Feudalsystemen, armer Junge wird der Held im Laufe der Geschichte. Soweit ein typisches Fantasiebuch. Das Buch zieht seine Kraft aus der Erzählkunst von Williams, das überragt die meisten Autoren dieses Genres. Dem Buch wird unterstellt, Ähnlichkeiten mit Herr der Ringe zu besitzen, was ich für Blödsinn halte, da würden mir andere Bücher einfallen. Der Autor entwirft ein wahres Sammelsurium an kuriosen Figuren mit eigener Geschichte aus seinem Stamm und den Nebenstämmen. Ich freue mich auf den nächten Teil, bin wie immer begeistert von der Fantasie und der Erzählkunst von Williams!

16 Leute fanden das hilfreich

na ja

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.04.2013

2. Versuch mit Kate Mosse. Wieder das Gleiche: es plätschert dahin in zwei verschiedenen Welten, im Jetzt und in der Vergangenheit. Nach 30 Seiten weiss man, was kommen wird und wie es endet. Netter Zeitvertreib, der einen bewahrlich nicht vom Hocker reisst. Ich bin des Französischen nicht mächtig und hatte keine Probleme. Schön, die Zeit und ihre Künstler beschrieben zu bekommen.

1 Person fand das hilfreich

Endlich mal wieder gute Fantasie

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.04.2013

Hatte in letzter Zeit einiges Langweiliges in der Fatasie geladen. Aber das hier ist endlich wieder ein spannendes Buch. Literarisch ok und sehr gut gesprochen. Mich dürstet es zum 2. Teil. Womit mancher vielleicht nicht klarkommt, es gibt keine Guten und Bösen.... Jeder hat Dreck am Stecken. Trotzdem wird man sich mit den Protagonisten anfreunden können. Mir gefällt es.

3 Leute fanden das hilfreich

Mittelmässig

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.02.2013

Die Chronik des Windes geht weiter. Schon besser als der erste Teil. Insgesamt würde ich wieder die Story als gut befinden. Allerdings empfinde ich auch hier wieder viele Passagen als langweilig. Nun habe ich auch herausgefunden, was mir fehlt! Der Spannungsbogen! Das Buch plätschert vor sich hin, man weiss nicht ganz, worauf es hinlaufen soll. Eine gute Story besitzt einen oder mehrere Spannungsbögen. Ein Buch das mich fesselt, will ich zu Ende lesen oder hören, es lässt mich nicht los. Dies hier kann ich ein paar Tage in der Ecke liegen lassen und beim Hören warte ich darauf, dass es bald zu Ende ist. Es ist nicht schlecht, wirklich. Aber es fesselt mich nicht. Literarisch ist das Buch mittelmässig, sicher keine Glanzleistung, wie vom Verlag suggeriert wird.

5 Leute fanden das hilfreich

Nicht schlecht, aber nicht Superlative

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.02.2013

Der Anfang war spannend. Dann kippte es ab, als die Lebensgeschichte von Kvothe begann. Insgesamt würde ich die Story als gut befinden. Allerdings empfinde ich viele Passagen als langweilig. Es zieht sich vieles hin. Kvothe kann alles, ist am geschicktesten, lernt am schnellsten.... Das gefällt mir nicht. Ein Held, der Superlative. Aber grundsätzlich läuft bei ihm alles schief, egal was er anfängt, das Pech verfolgt ihn. Irgendwann wird es langweilig. Auf keinen Fall ist hier ein neuer Tolkin geboren, wie vom Verlag angekündigt. Auch literarisch ist es für mich Mittelmass. Habe schon bessere Fantasie gelesen. Sicher gehört das Buch zu den gehobenen Fantasiebüchern, das ist richtig.
Der Sprecher ist spitzenmässig.

Schlecht, enttäuscht

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.11.2012

Ich fand das Buch langweilig. Ziemlich schnell ist klar, die Bösen gewinnen, die Guten verlieren, Die Pärchen bekommen sich.Immer gleiches Strickmuster: Adel verliert durch böse Jungs alles, erkämpft sich zurück, was seins ist. Die Bösen werden bestraft und die Liebenden mögen sich erst nicht so recht, finden dann zueineinder, blah..... Es ginge ja noch, wenn es wenigstens spannend wäre und man geschichtliche Eindrücke vermittelt bekommt. Hatte erwartet, etwas über die Braukunst zu lernen. Nicht mal das. Ich empfand das Buch wirklich schlecht, nicht mehr als ein Groschenroman. Weiss nicht, warum es gelobt wurde.

5 Leute fanden das hilfreich

Spannend

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.11.2012

Spannender Krimi, hat mir Spass gemacht, kann ich empfehlen. Auch thematisch gut aufgearbeitet. Gute Kurzweil.