PROFIL

Ingo

  • 29
  • Rezensionen
  • 172
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 1.199
  • Bewertungen

Sein Geld nicht wert!

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.04.2017

Von 21 Minuten sind ca. 6 MInuten ein Haftungsausschluss. Der verbleibende Rest ist eine oberflächliche Zusammenfassung.

Tilt - die jährliche Rückschau ist Kult

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.12.2015

Urban Priols Programm "Tilt" ist ein Veteran des satirischen Jahresrückblicks, jedoch jedes Jahr neu und aktuell. Wortgewandt und manchmal aufgrund des Irrsinns sprachlos scheinend betrachtet und bewertet Priol die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen vor allem in Deutschland, aber auch weltweit. Ähnlich wie Volker Pispers erteilt Urban Priol humoristisch politische Bildung und klärt mit gesunder linker Einstellung auf.

Interessante Geschichte - schlechte Umsetzung

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.11.2015

Die Geschichte ist interessant, der Sprecher ist sehr gut.Die Umsetzung finde ich allerdings schlecht. Die ständigen Rückblenden zerstören den eigentlichen Handlungsstrang. Außerdem werden viele Aussagen der Charaktere bzw. viele Szenen wiederholt - das mag wohl damit begründet sein, dass es sich ursprünglich um eine Staffel handelte, deren Episoden zeitlich versetzt erschienen. Falls dieses Hörbuch jedoch "am Stück" gehört wird, sind diese unnötig und nervig.

brutaler Western, der Durchhaltevermögen erfordert

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.09.2015

Zuerst zum Sprecher: Einfach nur hervorragend - wie gewohnt bei Uve Tschener.
Nun zum Inhalt: Hier wird ein brutaler Western mit viel Gewalt und viel Sex erzählt. Und diese beiden Themen füllen das Buch: Ein neuer Ort, also neue Gewalt oder neuer Sex. Ein schonungsloser Blick auf den wilden Western als einerseits gesetzloser Raum und andererseits als Raum mit drakonischen Strafen, die eher als Rachehandlungen definiert werden müssten und außerdem zur Unterhaltung der Menschen dienten. Des Weiteren wird die Besiedlung und Entstehung der USA als Randthema berührt.
Die Wirkung auf mich: Die Aneinanderreihungen von rohen Gewalt- und Sexszenen wirkten auf mich abstumpfend. Irgendwie wurde es zur Hälfte des Hörbuchs etwas langweilig, meine Aufmerksamkeit ließ merklich nach. Aber das Weiterhören lohnte sich. Zum Ende hin wird die Spannung nicht mehr von der nicht endenden Gewalt getragen, sondern von der Handlung und der Frage, wie das Ende des Hörbuchs aussehen könne.
Ich kann dieses Hörbuchs aber nur denjenigen empfehlen, denen Gewaltberichte nicht das Hörvergnügen nehmen und die Durchhaltevermögen besitzen.

Absoluter Durchschnitt, nur etwas für Genre-Fans

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.04.2015

Ein Präzisionsschütze alleine gegen die Bösen...
So könnte man dieses Hörbuch kurz und bündig beschreiben. Die Handlung weist wirklich keine Überraschungen auf, die Bösen von innen und außen erscheinen wie alte Bekannte. Manche von ihnen sind zu klischeehaft und zu wenig natürlich geraten. Der Leser spricht deutlich und gut verständlich, ist in meinen Ohren allerdings überengagiert. Gebrüllte Befehle von Militärangehörigen, weiche verführerische Stimme bei erotischen Frauen, harte fiese Sprache bei den Bösen...alles wirkt etwas zu viel und in der Kombination mit den wie oben beschriebenen zu klischeehaften Charakteren viel zu viel. So hat es manchmal den Stil eines Kinderhörbuchs: "overacting". Auch hat das Hörbuch deutliche Schwankungen in der Lautstärke, die das Overacting noch verstärken und mein Hörerlebnis weiter einschränken. Hierfür ist m. E. aber nicht der Sprecher, sondern es sind die Personen, die das Mischen und Zuschneiden übernahmen, verantwortlich. Ein absolutes Negativerlebnis ist für mich die Folterung und anschließende Ermordung eines Gefangenen durch den Protagonisten, um so Informationen zu erhalten und eine Befreiung zu ermöglichen. Die darin verstecke Aussage, dass Foltern durch "Gute" nötig und erfolgsversprechend ist, halte ich für absolut unmöglich. Das hat der Geschichte noch einen Punkt gekostet.
Mein Fazit: Dieses Hörbuch ist aufgrund seiner Mittelmäßigkeit nur etwas für Genre-Fans - wozu ich mich zähle. Ob ich mir aber einen weiteren Teil anhöre, muss ich mir noch überlegen...vielleicht wird es ja besser.

Der letzte König Titelbild

Würdige, kurzweilige Fortsetzung

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.02.2015

Die Fortsetzung setzt nahtlos an seinen Vorgänger an, d.b. alle Figuren am Beginn sind bekannt. Mit dem Wechsel des Ortes der Handlung werden diese aber nach und nach "ersetzt", sodass letzlich nebend den bekannten viele neue Figuren die Geschichte tragen und somit Langeweile und "Deja-vus" größtenteils vermieden werden. Auch die Weiterentwicklung der Drachen bzw. deren Taten frischen die Geschichte auf.
Zum Sprecher ist folgendes zu sagen: Helmut Krauss liest deutlich und ruhig mit seiner markanten Stimme, den Punktabzug erhält er aufgrund der öfters mitglückten bzw. fehlenden Schnitte im Lesefluss. Hin und wieder kommt aufgrund einer fehlenden Pause solch ein Wechsel nicht zur Geltung, was das Zuhören erschwert. Dies hat aber wie geschrieben mit dem Zusammenschnitt, nicht unbedingt mir dem Sprecher zu tun.
Alles in allem ein empfehlenswertes Hörbuch.

Solider Krimi, toller Sprecher

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.06.2014

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Es handelt sich um einen soliden Krimi. Der Protagonist ist eine wenig zartbesaitete Einzelkämpfernatur. Die Geschichte selbst hat einige interessante Überraschungen. Im Großen und Ganzen jedoch nichts wirklich Neues. Herausragend ist der Sprecher. Er passt zu dem Genre wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge". Dies hat er ja schon bei "Tesseract" eindrucksvoll bewiesen.

Todesschuss Titelbild

Spannend aber mit bedenklicher Nachricht

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.05.2014

Was hat Ihnen am meisten an Todesschuss gefallen? Was am wenigsten?

Das Buch ist durchweg interessant geschrieben & wirklich gut gelesen. Was mich an diesem Buch allerdings stört, ist die unterschwelllige Botschaft, dass Folter gute Ergebnisse bringt und durch die "Guten" angewandt zwar bedauerlich aber akzeptabel ist. Daher der Punktabzug,

Gut, aber nicht sehr gut

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.04.2014

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Die Geschichte des Buches ist m. E. nichts wirklich Neues. Man kennt den Verlauf aus diversen Thrillern. Jedoch ist es durchaus spannend geschieben.
Der Sprecher Mark Bremer ist sehr gut; es macht Spaß ihn zu hören. Die verschiedenen Personen erhalten unterschiedliche "Stimmen", auch sind die Pausen dort, wo sie hingehören.
Alles in allem ein empfehlenswertes Hörbuch für zwischendurch.
Ich werde mich auf jeden Fall nach weiteren Hörbüchern mit Mark Bremer umsehen.

Buch gut, Sprecher unglücklich

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.05.2012

Das Buch selber ist spannend und unterhaltsam - ein würdiger Nachfolger. Die Leistung des Sprechers ist allerdings wohlmeinend als mittelmäßig zu beschreiben. Als Beispiel: Der Protagonist wird mit einen osteuropäischen Akzent gelesen, wird aber im von einem Amerikaner gefragt, ob er Brite sei. Das passt nicht. Dadurch und durch weitere Fehler verliert das Hörbuch viel.